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Linke Entrüstung über Hofer-Plakate

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Letzte Plakatserie des FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidaten sorgt für Aufregung

Foto: EXPA/ Michael

Foto: EXPA/ Michael Gruber Foto: Sepp Pail Anzeige 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Jakob Arnim-Ellissen @jaae Grüne Fraktionschefin im EU-Parlament tritt wegen EU-Skepsis der eigenen Fraktion ab. #CETA Rudi Fußi @rudifussi GEFÄLLT MIR HC Strache 21.04.2015 23.10.16 00:20 Das schöne Leben im Brüsseler Establishment gefährdet jetzt im CETA-Trubel sogar die ideologisch gefestigten GrünInnen. Gott hat ja versprochen Lahmende wieder gehen zu lassen. „Overpromise and underdeliver“ ist nun auf Wahlplakaten angekommen. 21.10.16 06:31 Die linke Intelligenzija stört sich an den neuen Hofer-Plakaten und teilt das auf die ihr eigene „Hass- Posting-freie“ Weise mit. WHATSAPP Wir müssen endlich aufwachen. Mit der Völkerwanderung drohen Religionskriege! Meinungsfreiheit gilt nur für die linke Seite des Politspektrums „Servus TV“ wird wegen Nichtabsagens einer Sendung attackiert Die linke „Willkommenskultur-Gesellschaft“ wollte die Absage einer Diskussionssendung erwirken – und scheiterte an einem mutigen Sender. Das Thema der Diskussionssendung „Talk im Hangar 7“ des Privatsenders „Servus TV“ war jene Studie, die erhöhte Gewaltbereitschaft, Homophobie und Antisemitismus bei großen Teilen junger Muslime in Wien feststellte. Weil auch der Chef der „Identitären“-Bewegung, Martin Sellner, mitdiskutieren sollte, sagten der Autor der Studie, der Soziologe Kenar Güngör, sowie der Jugendforscher Winfried Moser und der Imam und Religionslehrer Ramazan Demir ihre Teilnahme ab. Ihr Argument: Die Studie sollte nicht FPÖ IN DEN MEDIEN „So wahr mir Gott helfe“ – Dieser Zusatz zum Gelöbnis des Präsidenten sorgt auf Norbert Hofers Wahlplakaten für Wirbel. Vom Bischof bis zum Atheisten wird Kritik geübt, die Michael Jeannée in der „Kronen Zeitung“ so kommentiert: „Bischöflicher linkslinker Nonsens im Schulterschluss mit Rauschers STEIERMARK Dienstag, 25. Oktober 2016 STEIERMARK Seite 20 Dienstag, 25. Oktober 2016 Post von Jeannée MICHAEL JEANNÉE Lieber Norbert Hofer, ein kräftiges Bingo zum „So wahr mir Gott helfe“- Slogan auf Ihren neuen Wahlplakaten ... ...auch wenn ausgerechnet der evangelische Bischof Michael Bünker (dessen Kirche Sie angehören) glaubt, herumgranteln zu müssen: „Das ist eine Form von Missbrauch der Religion für die Werbung von Wählerund Wählerinnenstimmen – Gott hat im Wahlkampf nichts verloren!“ Oder der sattsam bekannte FPÖ-Hasser Hans Rauscher in seinem lachsrosa Blättchen natürlich die Gelegenheit ergreift und geifernd formuliert: „Bei einer derart aggressiv plakatierten religiösen Formel schimmert das religiöse Eiferertum deutlich durch.“ Bischöflicher linkslinker Nonsens im Schulterschluss mit Rauschers pathologischer FPÖ-Abscheu: Die Angst vor einem blauen Bundespräsidenten Hofer gebiert halt die seltsamsten Allianzen. Was indes mich betrifft, gratuliere ich Ihnen zu „So wahr mir Gott helfe“ in unserem gottlob noch katholischen Land und bin so frei, noch eins draufzusetzen. Mit einem kleinen Gedicht von Friedrich Morgenroth: Glaube fest an Gott den Herrn, glaube an sein Walten! Niemals ist es unmodern, sich an Gott zu halten. Sei getrost: In Gottes Hand hast du immer festen Stand. In diesem Sinne und Gott befohlen, Ihr „Servus TV“ ließ sich von linkem Mob nicht einschüchtern. „für rechtspopulistische Propanda“ missbraucht werden. Aufruhr im sozialen Netzwerk Dass sie genau deswegen eingeladen wurden, scheinen die drei Herren nicht kapiert zu haben. Aber dafür erhielten sie die volle Unterstützung des linksgrünen „Mulitkulti“-Lagers unter dem Motto: Wir Schwester riet noch davon ab, die Anlage einzuschalten pathologischer FPÖ-Abscheu: Die Angst vor einem blauen Bundespräsidenten Hofer gebiert halt die seltsamsten Allianzen.“ Durchschaut wurde der Versuch der Nach Toddurch defekte Heizung: Paar hatte Warnungen ignoriert Warum hat das Paar trotz aller Warnungen die defekte Heizanlage in seinem Haus in Weixelbaum (Gemeinde Deutsch Goritz) in Betrieb genommen? Diese Frage wird sich nicht mehr klären lassen. Fix ist, dass unkontrolliert Kohlenmonoxid austrat, sich ganz schleichend im ganzen Haus verteilte und zum Tod der beiden führte. Dass die 75-jährige Mutter des Südoststeirers am Freitag mit einer Kohlenmonoxidvergiftung ins Krankenhaus musste, hätte alle Alarmglocken schrillen lassen müssen. „Ihr war in der Küche schwindlig geworden“, berichtet Brandermittler Harald Stranz vom Landeskriminalamt. Die Schwester des 48-Jährigen warnte noch, die Heizung erst wieder einzuschalten, „Oberösterreichischen Nachrichten“, Hofer In diesem Wohnhaus in Weixelbaum wurde das tote Paar entdeckt So wahr ihmGott helfe, möchte Norbert Hofer BP werden Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. wenn alles in Ordnung gebracht ist. Doch diese Warnung dürften sowohl der Bruder als auch dessen Lebensgefährtin (48) ignoriert und die kombinierte Gas- Feststoff-Heizung trotzdem in Betrieb genommen haben. Als die Schwester dann am VONEVA STOCKNER Samstag Kleidung für die Mutter holen wollte, öffnete niemand. Sie schlug Alarm, die Feuerwehr fand die Leichendes Paares. Die 48-Jährige lag genauindem Raum, in dem die Heizung ist, ihr Lebensgefährte wurde im ersten Stock gefunden. Beide sind erstickt. Bei der Obduktion wurde keine Fremdeinwirkung festgestellt. Das Kohlenmonoxid ist vermutlich durch eine defekte Explosionsklappe ausgetreten. Das ist allerdings noch nicht restlos geklärt. Wo genau das Kohlenmonoxid ausgetreten ist, ist noch Gegenstand von weiterenErmittlungen. Abteilungsinspektor HaraldStranz, LKA Messe „Mensch &Tier“ Anmeldung für die Rassehunde In unserem gestrigen Bericht über die große Messe „Mensch und Tier“, die am 5. und 6. November (täglich von 10 bis 18 Uhr) im Schwarzl-Freizeitzentrum in Premstätten über die Bühne geht, ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen: Jeder Besitzer, der seinen Rassehund vorstellen möchte, kann sich per E-Mail an die Redaktion der „Hundezeitung“ wenden. Die korrekte Mail-Adresse lautet: redaktion@diehundezeitung.at diskutieren nicht mit Andersdenkenden. Als dann auch noch der Extremsportler Felix Baumgartner Sellners Aussagen lobte, inszenierte die „Willkommenskultur-Gesellschaft“ einen „Shitstorm“ in den sozialen Medien. Gegen Baumgartner und auch gegen den Sender, weil der partout vor dem linken Mob nicht klein beigeben wollte. als christlichen Einzelgänger in der FPÖ hinzustellen. Die Behauptung, die FPÖ-Landesregierungsmitglieder hätten bei ihrer Angelobung auf Gott verzichtet, wurde vom „Wochenblick“ widerlegt und in den „OÖN“ still und leise korrigiert. Foto: Elmar Gubisch Steirische MEISTERklasse HYPO Steiermark Weltspartag 2016 Foto: Servus TV Feierlich wurden zwei Tag vor dem Nationalfeierta 368 steirische Rekruten an gelobt. Vor der Prachtkuliss von Schloss Eggenberg i Graz begrüßten Militärkom mandant Brigadier Hein Zöllner, Landeshauptman Hermann Schützenhöfe und Bürgermeister Siegfr Nagl die neuen Grundweh diener; die Militärmusik bli den Großen Österreich schen Zapfenstreich. Steirischer G’spaß HERBERT GRANDITZ Der Thomas aus W bad-Einöd stellt sich der Musterung ziem dumm an, denn er hat keine Lust, Soldat zu den. Der Doktor merk ist aber unentschlo und betrachtet ihn wie holt von allen Seiten. lich, als er gerade wi bei der Rückenansich sagt er: „Voll tauglich Meint der Thomas: hätten S’ mir ains G’ sagen könnan.“ Copyright by Vehlin 2.252 Personen gefällt das. Der ehemalige Kriegsberichterstatter des ORF, Friedrich Orter, warnt in seinem neuen Buch vor den möglichen Folgen der muslimischen Massenzuwanderung.

Foto: Tourinform Irodák Budapesten Nr. 43 Freitag, 28. Oktober 2016 g Blitzlicht 15 Budapest: Badekult und Esskultur unter jeder Garantie Ungarns Hauptstadt bietet für jeden Geschmack oder Wunsch genau das Richtige Budapest und seine Baudenkmäler sind eine Reise wert. In Budapest, der Hauptstadt Ungarns, ist man sofort gut gelaunt, zumal einen das pulsierende Leben auf Budapests Straßen entsprechend empfängt. Die öffentlichen Verkehrsmittel funktionieren tadellos. Auffällig hoch ist aber die Zahl der Kontrollorgane, was aber niemandem Schreck einjagen soll, denn als EU-Bürger im Pensionsalter kann man alle Metro-Linien, Straßenbahnen und Autobusse gratis benützen. Daher besonders wichtig: Reisepass oder Personalausweis stets zur Hand haben. Erbauung von Körper und Seele Neben den baulichen Schönheiten ist Budapest in erster Linie dafür bekannt und berühmt, dass die Stadt weltweit die höchste Zahl an Thermalquellen ihr Eigentum nennen kann und daher zu entsprechender Benützung – nicht nur für Genesungssuchende – einlädt. Die einschlägigen Angebote umfassen praktisch alles nur Denkbare, angefangen von der Sauna über das Dampfbad bis hin zu den verschieden heißen Becken, deren Temperatur bis zu 42 Grad Celsius reicht. Ob es sich nun um die beiden bekanntesten, nämlich das Széchenyi-Bad oder das Gellért-Bad handelt, ist dabei völlig egal. Beeindruckend ist in allen Badeanstalten die Architektur, deren Ausmaß die kühnsten Erwartungen übertrifft. Wenn man dazu in Rechnung stellt, daß schon die alten Römer dem Ba- Foto: szechenyifurdo.hu Thermalbad in kaiserlichem Ambiente: Das Széchenyi in Budapest. dekult frönten, wird besonders klar, welche – auch wirtschaftliche – Bedeutung diese Badeanstalten für Einheimische und natürlich auch Touristen haben. Ein kurzer Blick in eine beliebige Therme legt Zeugnis dafür ab, welche Lust es sein kann, das vorhandene Potential entsprechend zu nutzen. Und trotz des nicht enden wollenden Zuspruchs ist letztlich für alle „Wasser-Ratten“ Platz genug vorhanden. Aber der Mensch lebt nicht nur vom Baden allein. Auch der Hunger oder Appetit muss bisweilen gestillt werden. Und auf diesem Sektor bietet die ungarische Gastronomie wirklich für jeden etwas, reichend von einfachen Menüs bis hin zu ausgefallensten Köstlichkeiten, die natürlich ihren Preis haben, soll heißen, nicht billiger als anderswo sind. Einen Besuch wert ist das „First Strudel House of Pest“, das feine Restaurant „Menza“ oder das „Pest-Buda Bistro“. wise Einladung VORTRAG der Islam-Expertin Laila Mirzo Der Islam: friedliche Religion oder gefährliche Ideologie Montag, 14. November 19:30 Uhr Laakirchen Im Kulturzentrum ALFA Museumsplatz 1, Steyrermühl Freier Eintritt DIE FREIHEITLICHEN L A A K I R C H E N gemeinsam mit dem Kulturreferat Bezirk Gmunden und Bezirk Vöcklabruck

Sammlung

Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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