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Linke Entrüstung über Hofer-Plakate

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Letzte Plakatserie des FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidaten sorgt für Aufregung

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE NOVEMBER 2 NOVEMBER 9 NOVEMBER 10 Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 2. November 2016, zu ihrem Stammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Referent: LAbg. Michael Stumpf. Beginn: 19.00 Uhr. Stammtisch der FPÖ Ottakring Die FPÖ Ottakring lädt am Mittwoch, dem 9. November 2016, zum Stammtisch in der „Ottakringer Stub‘n“ (Ottakringer Straße 152, 1160 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Theaterabend des Klub Austria Superior Der oberösterreichische Klub Austria Superior (KLAUS) lädt am Donnerstag, dem 10. November 2016, zum Besuch der Komödie „Die Kaktusblüte“ ins Linzer Kellertheater (Hauptplatz 21, 4020 Linz) ein. Kartenpreis: 25 Euro. Beginn: 19.30 Uhr. Telefonische Voranmeldung bei Sabrina Berndl unter: 0699/179 78 179. NOVEMBER 14 Kulturnachmittag FPÖ Rudolfsheim Die FPÖ Rudilfsheim lädt am Montag, dem 14. November 2016, zu ihrem Kulturnachmittag in ihr Bezirksparteilokal (Reindorfgasse 7, 1150 Wien). Beginn: 15.00 Uhr. NOVEMBER 15 Seniorenstammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 15. November 2016, zu ihrem „Seniorenstammtisch“ ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Es referiert FPÖ-Bezirksvorsteherstellvertreterin Katharina Krammer. Beginn: 15.00 Uhr. NOVEMBER 16 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 16. November 2016, zu ihrem Stammtisch ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. LESER AM WORT Nur eine Galgenfrist Der letzte EU-Gipfel in Brüssel ist ohne Einigung zu CETA zu Ende gegangen. Die französischsprachige belgische Region Wallonien verweigert weiter die Zustimmung. Der Widerstand Belgiens ist also im ersten Moment Musik in den Ohren leidgeprüfter europäischer Bürger. Tatsächlich verschafft er uns aber nur eine Atempause samt Galgenfrist bis zum EU-Kanada-Gipfel am 27. Oktober. Was den Freihandelspakt CETA betrifft, halte ich es für erschütternd, dass mit all den Qualitätsnachteilen für uns Bürger anscheinend keine Regierung Europas mehr ein Problem zu haben scheint. Eine traurige Tatsache, die wieder einmal alles sagt. Christian Stafflinger, Linz Nun kommt die Wahrheit Allmählich kommt die Wahrheit ans Tageslicht. Jetzt gibt man zu, dass kaum ein abgelehnter Asylwerber abgeschoben wird, weil die Politik die Voraussetzungen dafür versäumt hat. Jetzt gibt man zu, dass viele Migranten jede Integration verweigern. Die Kriminalität muss wohl nicht erwähnt werden. Unsere Regierung beschäftigt sich lieber mit dem Abbruch von Hitlers Geburtshaus als mit den brennenden Problemen, unter denen wir Bürger leiden. Stephan Pestitschek, Strasshof Wertevermittlung Was lässt sich diese Regierung noch alles einfallen, um den Migranten „unsere Werte“ zu vermitteln? Wir sind bereits seit Jahren im Begriff, unsere Werte und unsere Lebensweise zu opfern. Da werden Kreuze aus Schulen entfernt, Weihnachtsfeiern umbenannt oder das Christkind verbannt. Und unsere Kirche schweigt dazu. Dank der „weltoffenen“ SPÖ und den ach so „guten Beratern“ der grünen Ausländerpartei passen wir uns ständig den uns aufgezwungenen „Besatzern“ an. Ja, wie blöd muss man denn noch sein ? Cora Katzenberger (per E-Mail) Ein schlechter Witz Der Jubel über das erstellte Budget ist gelinde gesagt ein schlechter Witz, da die Haftungen und Kosten für den ESM sowie die jährlichen Milliardenkosten für das Asylwesen in Nebenhaushalten geführt werden und zur Berechnung nicht mit einfließen. Im Volksmund nennt man das Bilanzfälschung, und es erweckt den Eindruck, dass hier nicht Volksvertreter am Werk sind, sondern rumänische Hütchenspieler! Oder anders ausgedrückt: Ein Budget mit einem Hauch Griechenlands, dessen Jubel darüber vermuten lässt, dass in den Hinterzimmern dieser Bundesregierung nun alle einen Sirtaki tanzen! Stefan Scharl, Klosterneuburg Neuer Stil? Monatelang sind Politiker gegen das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada Sturm gelaufen. Nun fällt Kern dem Koalitionspartner zuliebe auf die Knie und stimmt dem undurchsichtigen Papiertiger zu. Warum hat er dann seine Leute fragen lassen, wenn es sowieso nichts zählt? Wenn das der neue Stil von Kern sein soll, sehe ich bald nur mehr blau. Christian Deutinger, Kematen Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 43 Freitag, 28. Oktober 2016 g Wien 11 WIEN Wegen Personalmangels wandert nächste Firma ab Unvermögen der rot-grünen Stadtregierung zeigt sich immer deutlicher Rekordarbeitslosigkeit in der Bundeshauptstadt, und dennoch wandern Firmen ab. FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus fordert Maßnahmen zur Standortattraktivität, für Investitionen und Gebührensenkungen für Betriebe. Es sei leichter, in den Bundesländern qualifiziertes Personal zu finden. So begründete der Geschäftsleiter des Wiener Fenster- und Türenherstellers Hrachowina die Abwanderung des Unternehmens ins benachbarte Niederösterreich. „Die Firma Hrachowina ist nicht das einzige und sicher auch nicht das letzte Unternehmen, das diesen Missstand erkannt hat“, kommentierte Gudenus die Abwanderungsentscheidung. Er erinnerte daran, dass renommierte internationale Studien und Wirtschaftsagenturen schon lange davor warnen, dass es am Wiener FPÖ droht mit U-Ausschuss zu KH Nord Die Wiener Freiheitlichen werden noch die Vorlage des Rechnungshofberichtes zum Krankenhaus Nord abwarten. Sollte dieser das bereits bekannt gewordene Missmanagement bestätigen und die SPÖ Wien reagieren wie bisher, nämlich gar nicht, dann werde die FPÖ ihre neuer Stärke im Rathaus nutzen und einen Untersuchungsausschuss beantragen, kündigte FPÖ-Klubobmann Domink Nepp an: „Wenn nicht reagiert wird, wenn es keine personellen Konsequenzen in der Stadtregierung und beim Krankenanstaltenverbund (KAV) gibt, wird das die Konsequenz sein!“ Personelle Konsequenzen bedeute natürlich Rücktritte, und zwar Gudenus fordert Maßnahmen zur Verbesserung des Standortes Wien. Arbeitsmarkt zu wenig qualifiziertes Personal gebe. Refugees hui, Wirtschaft pfui! „Nicht zuletzt sind die überbordenden Kosten der Willkommenskultur von SPÖ und Grünen daran schuld“, erklärte Gudenus. Während Millionen in die Mindestssicherung gebuttert werden müssen, fehle das Geld im Bildungs- und Weiterbildungbereich der Stadt den von SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely sowie den des KAV-Generaldirektors Udo Janßen. „Wenn das Debakel und Milliardengrab wie erwartet bestätigt wird, erwarten wir, dass SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl seine schützende Hand von den beiden abzieht und sie entlässt“, betonte Nepp. Spätestens im Mai des kommenden Jahres soll der Bericht des Rechnungshofes zu diesem „AKH 2“ vorliegen. Bis zum Start des U-Ausschusses möchte die FPÖ aber noch eine Reform der Verfahrensordnung nach dem Vorbild des Bundes erreichen: SPÖ und Grüne sollten keine Möglichkeit haben, die Aussschussarbeit zu behindern. Wien. Zusätzlich sorgten Bürokratie, gestiegene Gebühren und Steuern auch noch dafür, dass Unternehmen die Bundeshauptstadt meiden. „Während die rot-grüne Stadtregierung sich in der Rolle des großzügigen Weltsozialamtes gefällt, entzieht sie mit der Finanzierung dieses migrationspolitischen Albtraums der Wirtschaft sukzessive den Boden“, kritisierte der FPÖ-Vizebürgermeister. FPÖ will Verantwortliche für Milliardengrab KH Nord ermitteln. Foto: Franz M. Haas Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Nein, ich zähl’ sie nicht auf, die Anti-Hofer-Individuen. So viel der Ehr’ haben sie nicht verdient. Aber anschau’n tu ich sie mir schon gern. Und zwar in jenem Sinn, den ich noch von meiner Schulzeit her in Erinnerung hab. Keiferei Unser Chemie-Professor in der Hagenmüllergasse hat uns nämlich erzählt, dass er immer, wenn seine Mutter besonders bös auf ihn geschimpft hat, ihr einen Spiegel vorgehalten hat. Probieren Sie das. Das garstige Gesicht, das der Zeternde da auf einmal von sich selber zu sehen bekommt, nimmt ihm jegliche Fähigkeit, weiterzukeppeln. Ja, garschtig sind sie, die Herrschaften, und erfinderisch zuzeln sie sich sogenannte Fakten aus den Fingern, die phantastischer nicht sein können. Und jetzt sag ich ja doch einen Namen. Der Ex-EU-Kommissionspräsident Barroso hat Norbert Hofer – bitte genau lesen: - Islamophobie, Homophobie und Antisemitismus vorgeworfen. Einfach so. Als ob ich wütend auf der Kärntnerstraße zu einem mir völlig unbekannten Mann sagte: Se san a Sau. Der würde mir vermutlich eine pantschen. Das kann ein Politiker nicht. Und Spiegel hatte Norbert Hofer leider zu diesem Zeitpunkt auch keinen zur Hand. Schade.

Sammlung

Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
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1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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