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Koalitionsprogramm in "blauer Diktion"

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Regierungsprogramm mit "mindestens 50 Prozent blauer, freiheitlicher Handschrift"

8 Innenpolitik Neue

8 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Hannes Amesbauer (Steiermark), Vetragsbediensteter, ist Vizebürgermeister in Neuberg/ Mürz, seit 2009 Bezirksparteichef der FPÖ Bruck-Mürzzuschlag und war seit 2010 steirischer Landtagsabgeordneter. Susanne Fürst (Oberösterreich), Rechtsanwältin, vertritt das Freiheitliche Bildungsinstitut im Publikumsrat des ORF und war mehrfach vom Freiheitlichen Parlamentsklub als Rechtsexpertin engagiert. Peter Gerstner (Niederösterreich), Selbständiger Hufschmied, ist seit 2002 Stadtparteiobmann der Freiheitlichen in Bad Vöslau und seit 2009 Bezirksparteiobmann der FPÖ Baden. Die neuen Ab Rückkehrer Martin Graf (Wien), war von 1994 bis 2002 und von 2006 bis 2013 freiheitlicher Abgeordneter zum Nationalrat. Von 2008 bis 2013 bekleidete er das Amt des Dritten Nationalratspräsidenten. Werner Herbert (Niederösterreich), Polizeibeamter, ist seit 2009 Bundesvorsitzender der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF) und war von 2008 bis 2013 bereits im Nationalrat. Hans-Jörg Jenewein (Wien), war von 1995 bis 2010 Mitglied der Bezirksvertretung in Wien-Margareten. Seit 2010 war er freiheitlicher Abgeordneter zum Bundesrat und kurzzeitig (2013) im Nationalrat. Gerhard Kaniak (Oberösterreich), Apotheker, ist seit 2015 Ortsparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Schörfling am Attersee und Mitglied des Gemeindevorstandes in Schörfling am Attersee. Maximilian Kra ist seit 2012 Bez mann der FPÖ Jo seit 2015 Geschä Freiheitlichen Aka und Wiener Landt neter. Brigitte Povysil (Oberösterreich), Fachärztin für Radiologie, war bereits von 1996 bis 2002 Nationalratsabgeordnete. Seit 2009 war sie Landtagsabgeordnete und Gesundheitssprecherin in Oberösterreich. Christian Ragger (Kärnten), Rechtsanwalt, war von 2005 bis 2016 Mitglied des Kärntner Landtags, seit 2009 als Landesrat. Unter seiner Obmannschaft kam es zur Wiedervereinigung der Kärnter Freiheitlichen. Christian Schandor (Steiermark), HTL-Lehrer, ist Mitglied des Steiermärkischen Kollegiums des Landesschulrates und Stadtparteiobmann der Freiheitlichen in Fürstenfeld. Peter Schmiedlechner (Niederösterreich), Landwirt, ist seit 2015 Kammerrat der Niederösterreichischen Landwirtschaftskammer und Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Lichtenegg. Marlene Svazek ist Mitglied der B leitung der FPÖ F seit 10. Juni 2016 teiobfrau der Salz heitlichen und M FPÖ-Bundesparte

Nr. 45 Donnerstag, 16. November 2017 g Innenpolitik 9 POLITIK ANALYSIERT Foto: NFZ HC Strache FPÖ-Bundesparteiobmann geordneten und die im FPÖ-Parlamentsklub uss (Wien), irksparteiobsefstadt und ftsführer der demie Wien agsabgeord- (Salzburg), ezirksparteilachgau und Landesparburger Freiitglied des ivorstands. Maximilian Linder (Kärnten), Gast- und Landwirt, ist seit 2003 Bürgermeister der Gemeinde Afritz am See und war bereits von 2010 bis 2013 Nationalratsabgeordneter der Freiheitlichen. Markus Tschank (Wien), Rechtsanwalt und Bezirksparteiobmann des 1.Bezirks vertrat die Wiener Freiheitlichen 2015 bei der erfolgreichen Anfechtung der Wahl zur Bezirksvertretung in Wien-Leopoldstadt. Robert Lugar (Niederösterreich), selbständig, ist bereits seit 2008 Nationalratsabgeordneter (BZÖ, Team Stronach) und seit August 2017 Nationalratsabgeordneter der Freiheitlichen. Petra Wagner (Burgenland), die Diplomierte Gesundheitsund Krankenschwester betreibt ein Pflegeheim, ist Ortsparteiobfrau in Rudersdorf und Bezirksparteiobfrau der FPÖ Jennersdorf. Christian Pewny (Salzburg), Fahrschulinhaber, seit 2009 Mitglied des Stadtrates in Radstadt, seit 2012 Landesobmann des RFW und seit 2015 Mitglied des erweiterten Präsidiums der Wirtschaftskammer Salzburg. Sandra Wassermann (Kärnten), Geschäftsführerin, ist seit 2001 Mitglied des Bezirksparteivorstandes der FPÖ Klagenfurt und seit 2009 Mitglied des Gemeinderates der Landeshaupstadt Klagenfurt. Foto: NFZ Auch wenn der letzte Wahlkampf viel Unschönes zu Tage gebracht hat, ist es nun an der Zeit, die Ärmel aufzukrempeln und gemeinsam zu arbeiten zu beginnen, wie Bundespräsident Alexander van der Bellen so richtig bemerkte: „Gräben zuschütten und Brücken bauen“. Für Österreich arbeiten Das erwartet sich die österreichische Bevölkerung von unserem Hohen Haus. Auch wenn die vertretenen Meinungen auseinandergehen, Standpunkte verschieden sind, ist die gesittete und ehrliche Diskussion das Ziel der politischen Auseinandersetzung. Wir 183 Abgeordnete sind das Ergebnis unserer Demokratie. Wir stehen hier als Volksvertreter nach einer Wahl, die neue Wege für die Zukunft zeigen soll. Ganz besonders freut es mich, dass viele neue und viele junge Gesichter unter den freiheitlichen Abgeordneten sind. Wir Freiheitliche stehen für eine Veränderung im Land, die jedem einzelnen in unserer Heimat Österreich neue Hoffnung geben soll. Den Arbeitnehmern wie auch dem risikobereiten Unternehmer, der für Arbeitsplätze und Innovation sorgt, aber auch den Pensionisten und den Jugendlichen. Um erfolgreich in die Zukunft blicken zu können, muss man aber auch die Vergangenheit kritisch betrachten, Fehler analysieren und daraus lernen. Es gilt vieles zu ändern und zu verbessern. Und falls es uns Freiheitlichen gelingen sollte, mit der ÖVP ein Regierungsübereinkommen mit den von uns als wichtig und notwendig erachteten Reformen zustande zu bringen, dann sehe ich einer guten, positiven Zukunft entgegen.

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