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Koalitionsprogramm in "blauer Diktion"

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Regierungsprogramm mit "mindestens 50 Prozent blauer, freiheitlicher Handschrift"

Koalitionsprogramm in "blauer

Nr. 46 . Donnerstag, 16. November 2017 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an Postfach 100, 1350 Wien FPÖ stellt Maßnahmen für leistbares Wohnen vor Die Wohnungspreise in der Stadt Salzburg explodieren, beim Bau und der Vergabe von Sozialwohnungen fehlt es an Transparenz. „Da haben SPÖ und ÖVP die Hand drauf!“, kritisiert FPÖ-Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl und fordert grundlegende Reformen. S. 13 Foto: FPö Salzburg Koalitionsprogramm inblauer Diktion“ Regierungsprogramm mit „mindestens 50 Prozent blauer, freiheitlicher Handschrift“ S. 2/3 Unsere Abgeordneten zum neuen Nationalrat Foto: Andreas Hochgerner Die NFZ stellt die neuen Abgeordneten im FPÖ-Parlamentsklub vor – S. 8/9 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Bestwert für Hofer Maßlosigkeit in Brüssel Umdenken beim Budget Tricks bei Namensliste Bei der Wahl des Nationalratspräsidiums erreichte Norbert Hofer das bisher beste Ergebnis für den Dritten Präsidenten – und konnte mehr Stimmen auf sich vereinen als die Kandidatinnen von ÖVP, Elisabeth Köstinger, und SPÖ, Doris Bures. S. 4 Brüssel will noch mehr Macht – und vor allem noch mehr Geld. EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani will gar eine Verdoppelung des Budgets auf sagenhafte 240 Milliarden Euro. Dafür will er in die Steuerhoheit der Mitgliedsländer eingreifen. S. 6/7 Wiens Schuldenberg steigt und steigt. 2018 explodiert die Neuverschuldung – unter Bruch des Stabilitätspaktes zwischen Bund und Ländern – auf 423 Millionen Euro, als Folge der rot-grünen „Willkommenspolitik“. Die FPÖ fordert Gegenmaßnahmen. S. 11 Weil die Stadt Wien die verschiedenen Schreibweisen des Namens Mohammed bei Kindern extra zählt, scheint er in der Liste der „beliebtesten Namen“ nicht im Vorderfeld auf. Eine Bericht der „Kronen Zeitung“ darüber sorgt für politisch korrekten Unmut. S. 14

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