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Koalition verbietet Islamistensymbole

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FPÖ treibt den Kampf gegen religiösen und politischen Extremismus voran

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE OKTOBER 9 Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 9. Oktober 2018, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Aspern ins Gasthaus Hollmann (Zachgasse 4, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. OKTOBER 10 Die FPÖ Donaustadt lädt am Mittwoch, dem 10. Oktober 2018, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Kagran ins Gasthaus „Einkehr Weisser Esel“ (Hirschstettner Straße 11, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. OKTOBER 10 Bezirksteilstammtisch Kagran Die FPÖ-Bezirksgruppe Ottakring lädt am Mittwoch, dem 10. Oktober 2018, zu ihrem Stammtisch ins Gasthaus „Ottakringer Stub‘n“ (Ottakringer Straße 152, 1160 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. OKTOBER 16 Bezirksteilstammtisch Aspern Stammtisch der FPÖ Ottakring Bezirksteilstammtisch Breitenlee Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 16. Oktober 2018, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Breitenlee/Süßenbrunn ins Gasthaus „Lindenhof“ (Breitenleer Straße 256, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Selbstgefällige Linke Jene Parteien und Politiker, die selbst Einfluss auf die Medien ausüben, schreien jetzt am lautesten und hetzen gegen Innenminister Kickl. Wie oft wurden Meldungen zuerst dem „Falter“ und anderen linken Parteizeitungen zugespielt, bevor sie an andere Medien gingen? Was in Österreich zum Vorteil von Links, Asylwerbern, Verbrechern und von Islamisten ist, wird kritiklos hingenommen. Wenn aber andere Politiker so ähnlich agieren, wie es bei der linken Freunderlwirtschaft gang und gäbe ist, dann ist bei den „Gutmenschen-Medien“ sofort Feuer am Dach. Stephan Pestitschek, Strasshof Böses von rechts Hier kommt allerdings in der Berichterstattung über das E-Mail die Formulierung „die Berichterstattung strategisch zu steuern und Vorurteile und falsche Einstellungen zu verstärken“ ins Spiel. Und dem Medienkonsumenten fällt da- Foto: bmoeds bei sofort die Verwendung des Begriffes „rechts“ in der Berichterstattung ein. Der muss mittlerweile gar nicht mehr mit radikal ergänzt werden, denn aus dem laufend gepflegten Sachzusammenhang in der Medieninformation ist für den Leser mittlerweile klar: Rechts ist nur ein anderes Wort für Böse! Jürgen Jauch, Linz „Flüchtlinge“ Es ist eine Tatsache, dass fremde Menschen die nach Österreich kommen, bei denen es sich später herausstellt, dass sie keinen Flüchtlingsstatus haben, eventuell sogar Verbrecher, aber anscheinend nicht mehr abgeschoben werden können. Was ist die einzige Lehre aus dieser Tatsache? Dass wir nur Fremde ins Land lassen dürfen, die überprüft wurden und sich bei der Überprüfung herausstellt, dass sie wirklich Flüchtlinge sind. Diese sollten aber erst dann nach Österreich kommen dürfen, wenn vorher die Menschen, die kein Recht haben, in Österreich zu sein, abgeschoben wurden. Nur so kann sich ein Land wehren, um nicht von Verbrechern überrannt zu werden, die dann nicht mehr zurückgeschickt werden können. R. Haselsberger, Bad Hofgastein Verbrecher abschieben Auf einem Kinderspielplatz inmitten von Urfahr ermordet ein afghani- scher Asylwerber einen Landsmann, vermutlich eine Auseinandersetzung um Drogen. Der 16-jährige Täter ist 2015 fast selbst noch als Kind nach Europa gekommen, mit abertausenden anderen. Messerstechereien zwischen ausländischen Drogendealern braucht hier in Linz niemand. Diese Leute bereichern Österreich in keiner Weise, weshalb eine konsequente Abschiebung derjenigen immer wichtiger wird. Moritz Hemetsberger, Linz Pilzscher Humor Herr Peter Pilz hat einen unglaublichen Sinn für Komik, das muss man ihm echt lassen. So hielt er zuletzt eine Tafel mit Tipps in die Höhe, wie man sich vor Straftaten schützt. Und raten Sie einmal, meine Damen und Herren, woran der Bürger denkt, wenn ausgerechnet Pilz sich darüber lustig macht, wie man sich vor Sexualtätern schützt! Armin Schütz, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ OKTOBER 16 Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 16. Oktober 2018, zu ihrem Generationenstammtisch mit FPÖ-Stadtrat Maximilian Krauss ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 17.00 Uhr. OKTOBER 17 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 17. Oktober 2018, zu ihrem Stammtisch mit dem Landtagsabgeordneten Michael Eischer ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 40 Donnerstag, 4. Oktober 2018 g Wien 11 WIEN Rot-Grün ignoriert weiter den Kulturkampf in Wien Parallelgesellschaften sind Ergebnis des „Multikulti-Experiments“ Heftige Kritik an der Untätigkeit der rot-grünen Stadtregierung angesichts ihres geschei- terten „Mulitkulti-Experiments“ übt der geschäftsführende FPÖ- Landesparteiobmann Johann Gudenus: „Es ist höchste Zeit für umfassende Maßnahmen!“ „Die Kluft zwischen den unterschiedlichen Kulturen ist nicht nur bedauerlich, sondern vor allem gefährlich“, warnte Gudenus vor der wachsenden Kluft zu den islamischen Parallelgsellschaften in der Bundeshauptstadt. Totales Chaos um das Anrainerparken „Was immer auch Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou anfasst, das endet im totalen Chaos“, bemerkte der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik, zur eventuell kommenden Öffnung der Anrainerparkplätze für den Wirtschaftsverkehr zu bestimmten Uhrzeiten. Die Stadt Wien plant nämlich, die Beschilderung der Anrainerparkplätze mit einer Zusatztafel auszustatten, auf der, wie folgt, zu lesen sein soll: „Anrainerparken 1./8. Bezirk lt. Amtsblatt Wien xx/2018“. „Verlangt Vassilakou jetzt tatsächlich von jedem Autofahrer, das Amtsblatt xx/2018 im Auto mitzuführen, um beim Parkplatzsuchen Gudenus: „Rasche Maßnahmen gegen die Parallelgesellschaften.“ Rot-Grün ignoriert Probleme Besorgte Eltern, Lehrer und Sozialarbeiter und jetzt auch Exekutivbeamte sprechen die herrschenden Probleme, die dem Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Kulturen geschuldet sind, offen an. „Die undifferenzierte Einwanderungspolitik der rot-grünen Stadtregierung hat die Bildung von Parallelgesellschaften zur Folge, die ihre Konflikte nun gewaltsam austragen und immer mehr zur Bedrohung für die Sicherheit der Wiener werden“, betonte der Freiheitliche. Die Abschottung einzelner Migrantengruppen reicht bereits so weit, dass sich eigene Gemeinden innerhalb Wiens gebildet haben. „Diese umfassen neben Lokalen und Gemeindezentren auch nachschlagen zu können, ob er hier parken darf?“, reagierte Mahdalik fassungslos über so viel Umständlichkeit – oder Inkassowut: Denn das Amtsblatt ist ausschließlich im Rathaus um den Betrag von 1,10 Euro käuflich zu erwerben. Der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, Karl Baron, der 2015 einen FPÖ-Antrag zu einer einheitlichen Wiener Lösung des Problems eingebracht hatte, sieht in der Groteske ein anschauliches Beispiel, wie Vassilakou völlig unausgegorene Konzepte durchpeitscht: „Das einzige, was sie damit erreicht, ist, die Anrainer und die Autofahrer – mit Hilfe der SPÖ – in ein weiteres Chaos zu stürzen.“ bereits eigene Bildungseinrichtungen bis hinunter zu den islamischen Kindergärten“, zeigte Gudenus auf: „Die einzige Reaktion der Rathauskoalition ist es, die Vorfälle zu schubladisieren und die Tatsachen schönzureden. Sehen Sie den Tatsachen endlich ins Auge, ergreifen sie endlich Maßnahmen, um die Kluft zwischen den Kulturen zu verringern und den Wienern das Sicherheitsgefühl zurückzugeben.“ Vassilakous Schnitzeljagd-Info durch den Amtsblattdschungel. Foto: FPÖ Wien Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff „Warum reiten Sie eigentlich ständig auf der Miniermottn umanand?“, fragte mich vorgestern ein Herr, als ich grad wieder einmal durch die Stadionallee ging. Blüten Erstens ist das ein tolles Bild – ich auf einer Miniermotte reitend – , und zweitens hab ich eine Menge Gründe dafür. Wir kamen ins Gespräch. Ich erklärte ihm, dass wir doch alle zu Ausländern recht freundlich sein sollten, und dass die Rosskastanie, so wienerisch sie sich gibt, eine gut integrierte Griechin ist. 1576 hat sie ein Osmane als Pferdefutter nach Wien gebracht, von da hat sie sich in ganz Europa angesiedelt. Und dass irgendein depperter Wissenschaftler diese bösartige Miniermotte in den 80er Jahren eingeschleppt hat. Damals haben wir einen Baum am Ring besungen: „Du narrischer Kastanienbaum“. Wir sangen über Angstblüten, statt den Anfängen zu wehren. Die schädliche Motte ist ein Symbol. Es gibt einen Haufen Dinge, die wir, bevor’s zu spät ist, bekämpfen sollten. „Da ham S recht“, sagte der Herr, „und weu Sie sagen: Integration. Ich –“ aber da kam schon ein 18er. Im Einsteigen bat er mich, wir sollten uns in einer Woche beim Amon treffen. Eine späte verirrte Biene nahm mir das „Ja“ aus dem Mund.

Sammlung

Österreich lehnt den Migrationspakt ab
Österreich vertraut dieser Regierung
Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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