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Koalition geht gegen politischen Islam vor

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Nach Verstößen gegen das Islamgesetz droht jetzt 60 Imamen die Ausweisung

liegt nur der Oberöste

liegt nur der Oberöste reich Ausgabe des KURIER bei. GUTE FRAGEN. GUTE ANTWORTEN. vor. LAND OÖ /SCHAUER SANDRA VON W. ATZENHOFER GSPublisherVersion 0.0.100.100 SPÖ GEPA Gut Guntrams 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Amir El-Shamy @elshamyamir Anstatt das sich Österreichs Muslime gegenüber den institutionellen Islamhass (von Niqab/ Hijabverbote bis hin zu Islamvereine) wehren, duckt man sich während eines Angriffs und hofft nicht der Nächste zu sein. Das ist eine unwürdige Loser-Mentalität. #NichtOhneMeineKopftuch Anja Reschke @AnjaReschke1 GEFÄLLT MIR HC Strache 11.06.2018 Wir sichern und schützen unsere österreichischen Grenzen. Ein Durchwinken und stümperhaftes Versagen, wie 2015 unter SPÖ-Kanzlerschaft wird es mit uns Freiheitlichen nicht geben! 3.242 Personen gefällt das. 19.04.18 06:12 Gelebter Islamismus in Österreich. „Wir brauchen ein Frühwarnsystem“ hat der österreichische Vizekanzler Strache gerade gesagt. Übrigens nicht bezogen auf Erdbeben oder Tsunamis, sondern bezogen auf neue Flüchtlinge. Puh! 07.06.18 02:21 Deutsche Staatsfunkerin predigt noch immer „Willkommenskultur“. WHATSAPP Anreise So etwas wäre zu SPÖ-Zeiten aus Angst vor Brüssel nicht möglich gewesen: Polizei übt Grenzsperre. Oberösterreich 2 Krise der Printmedien trifft nun auch deren Distributoren Morawa stellt Pressevertriebstochter wegen rückläufiger Verkäufe ein Wegen insgesamt stark rückläufiger Verkäufe von Zeitungen und Magazinen im Einzelhandel stellte Morawa heuer seine Pressevertriebstochter ein. Begründet wird der Schritt mit „stark rückläufigen Verkäufen von Zeitungen und Zeitschriften im Einzelhandel“, die Morawa als Opfer der Digitalisierung sieht, hieß es in einer Aussendung. Stark sinkende Verkaufszahlen „Vor allem bei den Tageszeitungen ist der Rückgang besonders bemerkenswert. Gleichzeitig verursachen aber die Tageszeitungen den höchsten logistischen Aufwand bei der Verteilung an die Presseeinzelhändler“, teilte Morawa mit. Der Morawa Pressevertrieb vertreibt FPÖ IN DEN MEDIEN www.kurier.at www.kuri er.at Sonntag I 10.Juni 2018 Wo die FPÖ regiert, wird umgerührt. So berichtete der „Kurier“ über die Umstellung bei der Prüfung der Gemeindefinanzen durch FPÖ-Landesrat Elmar Podgorschek in Oberösterreich. Nach Verwaltungsskandalen lässt das Land jetzt zehn Vollzeitprüfer Leitartikel Jeanned’Arc und die Windmaschine SPÖ-Chefin Gerstorfer gibt die Parole „Widerstand“ aus. Als Landesrätin geht sie damit viel Risiko ein Die SPÖOberösterreichund ihreObfrau Birgit Gerstorferhaben sichfür den Wegdes harten Widerstandesentschieden. Nachzwei Jahren des Fußfassens wurde beimgestrigen44. Landesparteitag in Linz das „Gegenmode l zur schwarzblauenRetropolitk“,auchals „Grauslichkeiten“ beschimpft, aus der Taufegehoben. SPÖ-Bundeschef ChristianKern, leistete Schützenhilfe. Angesichts anstehender undschon losgetretener sozialpolitischer Umbrüchekann Gerstorferaus dem Vo len schöpfen. IhreRede wargespickt mit Reizthemen, wie Krankenkassenfusion, AUVA,Kindergartenbetreuung, Altersarbeitslosigkeit, Gemeindefinanzen, Pflegenotstand, Familienarmut usw. Als streitbare Jeanne d’Archat Gerstorfergestern die Windmaschineangeworfen. „Den Stelzersund HaimbuchnerswirdeinOrkanentgegenwehen“ kündigte sie an. Mit demKampfgegenden Sparkurs in OÖhat GerstorferanReputation gewonnen. Die 252 Delegiertenschenktenihr gesternmit 89,68 Prozent wieder das Vertrauen.Das beflügelt sie,den hartenOppositionskurszuprolongieren. Wahlk(r)ampf bis zur Landtagswahl 2021bedeutetfür die SPÖaber,dass sie sachpolitischauf ihren Themensitzen bleibt.Gerstorferwirdals oö. Regierungsmitglied, das ständig herumschlägt ,wenig Erfolgeeinfahren. Der Stempel der Verliererin droht und damit auchdie nächste Wahlschlappe. JETZT NEU: KURIER OBERÖSTERREICH * Der KURIER OBERÖSTERREICH wolfgang.atzenhofer@kurier.at HEUTE Jeden Sonntag im KURIER* Vor- und Nachlese Saniereraus Wien heimgeholt Es wareine Wochemit politischem Esprit, die Landeshauptmann Thomas Stelzer,ÖVP,mit dem Besuchdesgestrigen„Ba ls der Oberösterreicher“ im WienerRathausbeschloss. Am vergangenen Montagunterzeichnete Stelzer mit seiner niederösterreichischenKo leginJohanna Mikl-Leitner eine VereinbarungzumBauderneuen Donaubrücke Mauthausen.Bis2027so ldieschon jetzt dringendst benötigte Donauquerung bei optimalem Verfahrensablauf fertig sein. Auch schon die LH-Vorgänger Pühringer/Prö l hatteneigentlich einen ähnlichen Kontrakt unterschrieben. Was nur zeigt, dass ein derartiges Großprojekt -siehe auch Verzögerungen Linzer Westring -große zeitliche Unsicherheitsfaktoren birgt. Am vergangenen Mittwoch überraschte Stelzer dann mit einem Personal- Coup. Er präsentierte den aktue len Geschäftsführer des Wiener Burgtheaters, Thomas Königstorfer als den nächsten GeschäftsführerderTheater-undOrchesterGmbH des Landes. Königstorfer hat schon als früherer oö. Landestheaterchef den Bau des Linzer Musiktheatersgemanagt. An der finanzie l schwer angeschlagenen BurgbewieserFähigkeiten als Sanierer.Nun kehrtder ehemaligeORF-Werbemanager zurück an sein Stammhaus, übernimmt auch die Geschäfte des Bruckner Orchesters und die Verantwortung über Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Sonntag I 10.Juni 2018 LH Stelzer holte Königstorfer (r.) als Theatermanager zurück eine 1000-köpfige Belegschaft. Von Königstorfer und dem Team verlangt Stelzer einen „Schritt nach vorne“. Man wo le „international bemerkbar sein“ und „einen großen Publikumszuspruch haben“, gab erals Devise aus. Königstorfer startet am15. Jänner2019, so laber davoreine Prokuraerhalten. Gerüchte um Abgang von LH-Vize Strugl Eine Entscheidung in der Aufsichtsratssitzung des staatlichen Verbunds am 13. Juni könnte auf Oberösterreichs Landesregierung nachhaltige Auswirkungen haben. Laut den OÖ Nachrichten hat Landeshauptmannste l- vertreter Michael Strugl, ÖVP, gute Chancen einen vonvier ausgeschriebenen Vorstandsjobs zu bekommen. Das würde für Landeshauptmann Stelzer unangenehmen Handlungsbedarf bedeuten. Sein Vize Strugl ist für das multifunktionale Standortressort und damit für Wirtschaft, Energie, Sportund Tourismus,sowiefüreinen Teil der Finanzen verantwortlich. Strugl forderte zudemvehementdenmittlerweile vonschwarz-blau durchgesetzten Sparkurs des Landesein. Offizie leszum Gerücht blieb aus. WieStruglselbst. Eine Pressekonferenz zu einem IT-Projektinder Linzer Tabakfabrik sagte er Freitag aus terminlichen Gründenab. Kassenerklimmenin Linzdie Barrikaden Zum neuerlichen Gipfel gegen die Kassenfusionierung treffenammorgigenMontag in Linz die Obleute der österreichischen Krankenkassen, Ärztekammer-Chefsundandere Unterstützer zusammen. Sieste leneineüberpartei- liche Gegenbewegung zur geplanten Zentralisierung Chefredakteur: Dr. Helmut Brandstä ter Chefredakteur-Ste lvertreter: Dr. Martina Salomon, Gert Korentschnig, Michael Jäger Adresse: Khevenhü lerstraße 31, 4020 Linz E-Mail: oberoeste reich @kurier.at Anzeigenverkauf: Wolfgang Schwankl, Khevenhü lerstraße 31, 4020 Linz, Telefon: +43(0) 5/1727 54124 Email: wolfgang.schwankl@kurier.at Verleger: Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag Ges.m.b.H. &Co. KG, 1190 Wien, Muthga se 2 Abbildung von Kunstwerken: Copyright Control VBK/Wien. Ale Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach §44Abs. 1und 2Urhebe rechtsgesetz, sind vorbehalten. Eintritt: Euro 3,- oder mit ange#e%ter Marke und Vorwei+ de+ Zahlsceine+ DEN VATERTAG MIT KIRSCHEN VERSÜSSEN für Inneres und Kommunikation (IKD) für die Kontro len zuständig. „Diese Doppelgleisigkeit bei den Prüfungen gibt es jetzt nicht mehr“, erklärte der Landesrat. Die Prüfer werden ausschließlich für die Kontro larbeit zuständig sein. Stationiert werden sie in vier Kompetenzzentreninden Landesvierteln. Undauchwenn die Beamten damit den Bezirks- Blick auf den Sonntag Familienzeit. Zum Vatertag gibteseine gute Geschenkalternativen zu Kugelgri l,Bier und Steak. Gemeinsame Zeitist etwasvom Wertvo lsten, dasman schenken kann. Wer trotzdem dazu dennoch Gaumenfreudensucht,wirdvie leichtinden Kirschgärten in Scharten fündig. Der Familienbetrieb Steiner verkauft erntefrische Kirschen nicht nur am LinzerSüdbahnhofmarkt, in Welsoder Ottensheim, sondernauchumfünf Europro Kilo ab Hof in Roitham. NeuerPrüftrupp fürGemeindefinanzen Oberösterreich. Nach Verwaltungsskandalen lässt das Land zehn Beamtejährlichin40Gemeindenstöbern „Ichwi l dieBürgermeister nichtandenPragerste len, sondern ihnen eine Serviceleistung bieten.“ Der für die Gemeindekontro le zuständige Landesrat Elmar Podgorschek, FPÖ, schickt ab Juli eine neue zehnköpfige Prüfer-Truppe in Oberösterreichs Gemeinden um dort die Finanzen zu kontro lieren. Nach VerwaltungsskandalenwieinSt.Wolfgang, wo über 1000 Bauverfahren unerledigt blieben, aber auch in anderen Orten, wird die Gemeinderevision nun vö lig neu organisiert. Die zehn Vo lzeitprüfer bekommen den Auftrag pro Jahr zehn Prozentder oö. Kommunen, also rund 40 Gemeinden, zu prüfen, kündigten Podgorschek undundLandesamtsdirektor Erich Watzl an. Effizienter und transparenter so l die Aufsicht werden. Bis lang warensowohl die Bezirkshauptmannschaften als auch die Direktion Landesamtsdirektor Erich Watzl (l.) und Landesrat Elmar Podgorschek: „Skandale, wie in St. Wolfgang, verhindern“ jährlich die Finazgebarung von 40 Gemeinden überprüfen. Dadurch soll die Aufsicht effizienter und transparenter werden. Nicht weniger agil ist Niederösterreichs Asyllandesrat Gottfried Waldhäusl. Nachdem im Mai ein Asylwerber einen anderen im Caritas-Quartier St. Gabriel in Maria HÖRMANDINGE REINHARD WOLFGANG ATZENHOFER hauptmannschaften Ried/Innkreis, Urfahr- Umgebung, Wels-Land und Kirchdorfdienstzugeteilt sind dürfensie dortzu keinen anderen Verwaltungstätigkeiten herangezogen werden, verordnete der Landesrat. Vorkommnisse aus der Vergangenheit, wo fachkundige Prüfer zur Organisation des Oberösterreicher-Ba les verpflichtet wurden, werde es nicht mehr geben, versicherte Podgorschek. Aufsicht GeleitetwerdendieEinsätze der Kontro lgruppe künftig ausschließlichvon der IKD in Abstimmung mit Ressortchef Podgorschek.Der Landesrat muss auch bei der Auswahl der Prüfthemen und der Gemeinden eingebunden werden. In der IKD, die fünf Beamte für das neue Contro ling abste len muss, wurde diese Woche mit dem bisherigen FreistädterBezirkshauptmann Alois Hochedlinger ein neuer Leiter beste lt. Die 3 anderen fünf Prüfer müssen noch auf den Bezirkshauptmannschaftenangeheuertwerden, so Watzl. Anzeigen „A le Rohberichte müssen mir vorgelegt werden“, verlangt Podgorschek, „Mauscheleien unter der Decke“, werdeesnicht geben. In seiner Amtszeit seit 2015 wurden rund 30 Gemeindegeprüftund„17bis 18“ Anzeigenerstattet.Die Prüfabteilung habe sichda rein an das Strafgesetzbuchgehalten, so der Landesrat. Dreiviertelder Anzeigen seien nicht verfolgenswert gewesen, weil bei den Betroffenen das vorsätzliche Wissen für einen Amtmissbrauch gefehlt habe, sagte der Landesrat. Erste Kritik kam von SPÖ-Klubchef Christian Makor. Weil die Gemeindeprüfer dienstrechtlich den Bezirkshauptleuten unterste lt sind, sei eine „unabhängige und weisungsfreie Prüfarbeit“ nicht möglich, erklärte er. Die Ö#erreici

Nr. 24 Donnerstag, 14. Juni 2018 g IFF-Klausur in den Kärntner Bergen Am vergangenen Wochenende hielt der Bundesvorstand der Initiative Freiheitliche Frauen (IFF) eine Klausur in den Kärntner Bergen ab. Auf Einladung von Maximilian Linder zogen sich die Damen rund um Bundesobfrau Carmen Schimanek in die Berge um Afritz am See zurück und berieten über die Zukunft der freiheitlichen Vorfeldorganisation: „Inhaltlich wie organisatorisch haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt“, zeigte sich Schimanek zufrieden. Und man habe auch die Lösung für eine der derzeit heiß diskutierten Fragen an den österreichischen Universitäten auf fast 2.000 Höhenmetern gefunden: eine „Unisex-Toilette“, wie sie auf Almhütten üblich sei. Hoch hinaus wollen die Freiheitlichen Frauen nicht nur bei ihrer Klausur in den KÄrntner Bergen, sondern auch mit ihrer Arbeit. Foto: IFF Foto: IFF Blitzlicht 15 FPÖ-Abgeordnete Petra Steger (r.) und das erfolgreiche FPÖ-Team über die Zehn-Kilometer-Distanz: Ringl, Götschober und Liszt (.v.l.) Erfolg der FPÖ-Frauen beim 31. Frauenlauf Bei strahlendem Sonnenschein ging am 28. Mai der bereits 31. Österreichische Frauenlauf über die Bühne. 33.000 Starterinnen mit Anhang bevölkerten den Wiener Prater. Knapp 60 Teilnehmerinnen gingen für das freiheitliche Team an den Start. Silvia Scherz, Barbara Steiner und Gerda Tauscher waren unsere Spitzenläuferinnen über die Fünf-Kilometer-Distanz. Nationalratsabgeordnete und Sportsprecherin Petra Steger lief die zehn Kilometer souverän wie immer, gefolgt von Karin Ringl, Silke Götschober und Gisela Liszt. Anmeldungen für das freiheitliche „Team 2019“ unter der Tel.Nr.: 01/4000/81799 oder manuela.lauterbach@fpoe.at Freiheitliche Jugend Simmering lädt ein zum 7. Juli 10:30 Tennis Turnier „Aufschlag für das Leben“ Mit der Anmeldung/Teilnahme zur/an der Veranstaltung nehme ich zur Kenntnis, dass Fotografien und Videomaterialien, auf denen ich abgebildet bin, zur Presse-Berichterstattung verwendet und in verschiedensten (Sozialen) Medien, Publikationen und auf Webseiten des RFJ Österreichs veröffentlicht werden.

Sammlung

EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

FPÖ-TV