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Knapper Erfolg des „Establishments"

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FPÖ zieht eine positive Bilanz zu dieser „Alle-gegen-Einen"-Wahl

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Johannes Kopf @JohannesKopf Das System versagt die ganze Zeit, bei allem. Aber bei Wahlen können die sich offenbar dann doch noch ganz gut organisieren. ;-) Christoph Kotanko @CKotanko GEFÄLLT MIR 04.12.16 14:09 Der Humor des AMS-Chefs in Ehren, weil seine Wahlempfehlung gewonnen hat. Nur „das Systemversagen“ zeigt er selbst jeden Monat auf. Nach der Enttäuschung in Österreich sind viele Journalist_innen begeistert von Italien: bad News!, Chaos!, Börsenkrach! – Bleiben Sie dran 04.12.16 21:55 Der drohende „Weltuntergang“ in Österreich überdeckte die real drohende Euro-Katastrophe in Italien. WHATSAPP Erdogans mächtiger Arm reicht auch bis nach Deutschland Regimekritische Zeitung „Zaman“ in Deutschland gibt auf Nachdem Anzeigenkunden bedroht und eingeschüchtert worden seien, hat die in Deutschland erscheinende türkische Zeitung „Zaman“ jetzt aufgegeben. Das regierungskritische türkische Mutterblatt „Zaman“ (auf deutsche: „Zeit“) ist bereits am 27. Juli 2016 von der türkischen Regierung verboten worden. In Deutschland wollten die Redakteure aber weitermachen, schließlich war „Zaman“ 30 Jahre lang eine der auflagenstärksten türkischen Tageszeitungen in Deutschland. Aber seit dem gescheiterten Putsch in der Türkei brach die Auflage von 30.000 auf 8.000 Exemplare ein. Am 30. November knickte die Redaktion endgültig vor dem „langen Arm“ des türkischen FPÖ IN DEN MEDIEN Die Bundespräsidentenwahl wurde durch Norbert Hofer zum internationalen Medienereignis. Die in der Luft liegende Veränderung veranlasste Journalisten aus aller Welt, eine Reise nach Wien anzutreten. Die Pressestelle der Freiheitlichen Erdogan erzwingt auch Zeitungseinstellung in Deutschland. Machthabers Recep Tayyip Erdogan ein. Druck aus Ankara Laut Mitarbeitern der Zeitung wurden Anzeigenkunden „einzeln angerufen oder persönlich aufgesucht, bedroht und eingeschüchtert“. Ihren Widerstand gegen Präsident Erdogan büßte die Zeitung hatte alle Hände voll zu tun, die Medienleute in die begrenzten Räumlichkeiten zu „schlichten“. Bereits zur Schlussveranstaltung am Freitag in der Börse akkreditierten sich rund 150 Journalisten aus aller Welt, am Wahlabend im Parlament waren es mit dem Verlust der Hälfte ihrer Leser und dem Verlust von 60 Prozent der Werbeeinnahmen. Trotz alledem hat sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bisher nur gegen die Eröffnung neuer Kapitel bei den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ausgesprochen – aber noch nicht für einen Abbruch derselben. gar 300 – mit teils ausgefallenen Wünschen: Ein schwedischer Journalist tat kund, er sei jetzt da und wünsche in einer halben Stunde ein Interview mit einem Abgeordneten der FPÖ – selbstverständlich auf Schwedisch. Ihm konnte dann doch nicht geholfen werden... Foto: youtube.com HC Strache 06.12.2016 5.871 Personen gefällt das. Nach diesem Ergebnis bei der Präsidentschaftswahl darf sich die FPÖ bei den – höchstwahrscheinlich vorgezogenen – Nationalratswahlen beste Chancen ausrechnen.

Foto: fundamentione Giacomo Lauri-Volpi Foto: FPÖ Bruckneudorf Nr. 49 Freitag, 9. Dezember 2016 g Giacomo Lauri-Volpi begeisterte 1935 auf der „Hohen Warte“. Kultur/Blitzlicht 15 „Viel Lärm um Nichts“ oder Fußball gegen Hochkultur Kann eine Bürgerinitiative „Aida“ im neuen Hütteldorfer „Allianz-Stadion“ verhindern? Im neuen Wiener Allianz-Stadion – ehemals Hanappi-Stadion – soll sich kulturell etwas ganz Großes abspielen. Der unermüdliche Sänger Plácido Domingo will dort im Rahmen einer Europa-Tournee am 18. Juni 2017 Verdis „Aida“ inszenieren. Premiere wird diese „AIDA. THE.STADIUM.WORLD.TOUR“ am 25. Mai 1017 in Gelsenkirchen, also auf dem Platz des Traditionsklubs „Schalke 04“ haben. Weitere Stationen werden Hamburg, Basel, Amsterdam, Brüssel, München, Frankfurt/M., Paris und Stockholm sein. Das Bühnenbild für dieses Spektakel wurde von Manfred Waba entworfen, der entsprechende Erfahrungen bereits bei den Opernfestspielen in St. Margarethen sammeln konnte. Erbauung von Körper und Seele Für Wien wäre ein derartiges Ereignis nichts Neues, denn bereits 1935 fand eine ganze Reihe von „Aida“-Vorstellungen in der Donaumetropole statt, damals auf der „Hohen Warte“. Ein damals weltberühmter Tenor – Giacomo Lauri-Volpi (Bild) – trat seinerzeit als „Radames“ auf, was entsprechende Begeisterung in der Damenwelt auslöste, zumal viele ältere Semester heute noch ins Schwärmen verfallen, wenn sie davon zu erzählen beginnen… Der Motor dieser Tournee ist natürlich Plácido Domingo, der in seiner Eigenschaft als Regisseur prominente Gesangs-Kollegen en- Freiheitliche sammelten für Kinderheim Villa-Mia Wie bereits letztes Jahr, so auch heuer, schenkte die burgenländische FPÖ-Ortsgruppe Bruckneudorf auf ihrem Adventstand nicht nur kulinarische Gaumenfreuden aus, sondern rief auch zu Spenden für das Villa-Mia Kinderheim in Gols auf. Nach einem erfolgreichen ersten Adventwochenende konnten die Weihnachtsboten der FPÖ der Leiterin des Kinderheimes, Frau Michaela Moser, eine Geldspende von 200 Euro überbringen. Des weiteren ließen es sich die Mitglieder der Ortsgruppe auch nicht nehmen, noch drei filmische Überraschungen dazulassen, von denen sie hoffen, dass sie den Kindern am Heiligen Abend viel Freude bereiten. Mario Jaksch (rechts) und Gemeinderat Manfred Schmitzhofer überreichten die Spende an „Villa-Mia“-Leiterin Michaela Moser. Foto: Andreas Tischler Foto: FPÖ Schärding Plácido Domingo vor dem Modell seiner „Aida“-Toruneebühne. gagierte, zu denen der aktuell erfolgreiche „Falstaff“-Interpret Ambrogio Maestri als „Amonasro“ oder Erwin Schrott als „Ramphis“ zählen. Domingo verbindet die ganze Sache mit dem 50-Jahre-Jubiläum seines ersten Auftrittes in Wien. Übrigens schaffte es Domingo bereits zweimal ins „Guinness Buch der Rekorde“, nämlich mit mehr als 147 gesungenen Rollen in über 3.800 Vorstellungen. Die Vorfreude auf die angekündigte „Aida“ wird Bei einem Festakt im Sitzungssaal der oberösterreichischen Stadtgemeinde Schärding wurde vergangene Woche Gerhard Reinthaler der „Ehrenring der Stadt Schärding“ überreicht. Reinthaler war 18 Jahre als FPÖ-Mandatar im Gemeinderat tätig. Als Stadtrat für Bau- und Planungsangelegenheiten und allerdings durch eine Anrainer-Initiative getrübt, die sich durch den Lärm einer Opernvorstellung gestört fühlen. Die bei einem Heimspiel Rapids auftretenden Schallwellen dürften die Anrainer erstaunlicherweise nicht belästigen... Wie immer dieser obskure Streit auch enden wird: Kultur sollte einem „Volkssport“ unter keinen Umständen weichen müssen. Eine Entscheidung gegen „Aida“ wäre ein Armutszeugnis... wise Die Schärdinger FPÖ-Gemeinderatsfraktion mit ihren geehrten Mitgliedern: Marianne Hacker (3.v.l.) und Gerhard Reinthaler (4.v.r.). Ehrenring der Stadt Schärding für Freiheitliche als Vizebürgermeister hat er von 1997 bis 2015 für die Anliegen der Schärdinger Bevölkerung gearbeitet. Neben ihm wurde auch Marianne Hacker mit dem „Silbernen Verdienstzeichen der Stadt Schärding“ ausgezeichnet. Hacker war von 2003 bis 2015 FPÖ-Gemeinderätin der Stadt Schärding.

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