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Klare Absage an ÖVP-Minderheitsregierung

Fortsetzung des erfolgreichen Rot-Weiss-Rot-Kurses nur mit den Freiheitlichen

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Que le: APA, AMS | Foto: APA/Fohringer · · · · · · 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Jörg Rüdiger Mayer @JoergRMayer Je mehr Zeit vergeht, desto mehr zeigt sich: Worüber HC #Strache auf #Ibiza als Virtualität für die #FPÖ spekulierte, ist bei der #ÖVP als Aktualität gegeben. Wenn Sebastian #Kurz seine Maßstäbe auch bei sich selbst anlegt, würde er als Parteichef ebenfalls zurücktreten. 22.06.19 03:42 Die Vereine, über die im Video gesprochen wurde, sind bei der ÖVP, wie auch SPÖ, längst Realität. Gerhard Holzmeister @holzi_wien Und wieder haben viele #Raucher einen Grund, trotz allem #FPÖ zu wählen. Anscheinend sind nicht nur Grüne glücklich, wenn sie etwas verbieten können! GEFÄLLT MIR Norbert Hofer 02.07.2019 02.07.19 06:09 Das Verbieten hat die ÖVP in der Koalition mit SPÖ gelernt – und noch immer nicht verlernt. WHATSAPP Wir lassen uns NICHT auseinanderdividieren! Wir halten zusammen und setzen uns unermüdliche für unsere Heimat Österreich ein! Der SPÖ geht‘s nicht um die Seher, sondern ums GIS-Körberlgeld! Wiener SPÖ für GIS, um die Landesabgabe kassieren zu können In einer Anfrage im Wiener Landtag entlarvt sich die SPÖ-Wien in Sachen ORF-Finanzierung: Es geht ihr einzig um ihr „GIS-Körberlgeld“. Die Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete Claudia Laschan empörte sich in ihrer Anfrage an SPÖ-Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler zum Thema GIS-Gebüren über die auf Eis gelegten Reformpläne der von der ÖVP gesprengten Koalition: Die alte Bundesregierung wolle diese Gebühren abschaffen, wodurch den Bundesländern Einnahmen entgehen würden. Stimmenkauf mit der GIS Kaup-Hasler erinnerte prompt daran, dass sich die Kulturlandesräte und Landeshauptleute für ein Selbst bei einer optimalen Lösung lässt sich ein Experte ausgraben, der ein Haar in der Suppe findet. Der „Standard“ war in diesem Fall erfolgreich, die einhellig von allen Experten unterstützte FPÖ-Forderung nach einer Entlastung der Niedrig- wirtschaft 14 | DIENSTAG, 2. JULI 2019 DER STANDARD Arbeitslose gesamt, 2010–2019 im Vergleich > jeweils Juni Monatsende 268.866 386.772 ’10 ’11 ’12 ’13 ’14 ’15 ’16 ’17 ’18 Für Ältere wird es am Arbeitsmarkt rauer Arbeitslosigkeit sank auch im Juni – allerdings nicht bei Älteren und Personen mit gesundheitlicher Einschränkung Wien – Das schwächere Wirtschaftswachstum kommt am Arbeitsmarkt noch nicht so richtig an. Im Juni sind die Arbeits - losenzahlen in Österreich mit m inus 4,9 Prozent weiterhin deutlich gesunken, wenn auch schwächer als im Jahr davor. Im Juni 2018 ist der Rückgang noch bei 9,1 Prozent gelegen. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition FPÖ IN DEN MEDIEN D ging um 0,3 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent zurück. Ende Juni gab es damit aber immer noch 264.520 vorgemerkte Arbeitslose – um 3,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Auch die Zahl der Schulungsteilnehmer beim Arbeitsmarktservice (AMS) ist um gut zehn Prozent auf 59.683 Personen geschrumpft. Noch spiegelt sich die vergleichsweise stabile Wirtschaftslage auch in einem Stel - lenwachstum wider. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg ihre Zahl um 6,8 Prozent auf exakt 84.473. Doch nicht alle Arbeitssuchenden profitieren von dem Zuwachs. Während in allen anderen Personengruppen die Arbeitslosenzahlen zurückgingen, fanden ältere Arbeitslose in Österreich im Juni ’19 Schulungsteilnehmer 59.683 (–10,1 %) Gemeldete Arbeitslose 264.520 (–3,7 %) DER STANDARD 324.203 (–4,9 %) 2019 Arbeitslose, Personen mit Behinderung oder mit gesundheitlicher Einschränkung noch schwerer einen Job. In den genannten Personengruppen war entgegen dem Trend ein Anstieg zu verzeichnen. Die Gruppe der Arbeitslosen oder Schulungsteilnehmer, die 50 Jahre und älter waren, wuchs leicht auf knapp 93.300 Personen. Laut AMS hat das auch mit der Zahlen im Detail inklusive Schulungsteilnehmer > Veränderung zu Juni 2018 15–24 Jahre Männer Inländer Gesamt Ausländer Frauen ab 50 Jahre Die Entlastung der Niedrigverdiener könnte unerwünschte Nebenwirkungen haben. Der Anreiz, eine Vollzeitbeschäftigung anzunehmen, sinkt. Die höhere Mindestpension fördert ebenfalls Teilzeit. Teilzeitfalle befürchtet Andreas Schnauder ie Politik greift Kleinverdienern unter die Arme. Trotz Regierungsvakuums bahnt sich im Parlament ein Beschluss an, mit dem ab 2020 die Sozialversicherungsbeiträge für Bezieher niedriger Einkommen gesenkt werden. Der von ÖVP und FPÖ ausgehandelte Initiativantrag soll eine Entlastung von bis zu 300 Euro im Jahr bringen. Die Maßnahme liegt durchaus im Trend. Auch die SPÖ hat einen Antrag eingebracht, der – über einen anderen Weg – zu einem sehr ähnlichen Ergebnis führen würde. Ökonomen fordern die Entlastung der Kleinverdiener seit langem. Erstens, weil die Sozialversicherungsbeiträge ab der Geringfügigkeit mit kleinen Abstrichen voll zuschlagen und die Belastung im internationalen Vergleich hoch ist. Zweitens, weil untere Einkommensschichten ihren Verdienst fast gänzlich konsumieren – die konjunkturbelebende Wirkung derartiger Schritte gilt deshalb als besonders groß. Und, drittens, gibt es auch eine positive Anreizwirkung: Wenn der finanzielle Unterschied zwischen Sozialhilfe/Arbeitslosengeld und dem Erwerbseinkommen durch Abgabensenkungen vergrößert wird, steigt die Motivation, einen Job anzunehmen. Doch die vereinbarte Beitragssenkung könnte auch unerwünschte Nebenwirkungen haben. Neos-Abgeordneter Gerald Loacker merkt dazu an, dass vor allem Personen in Teilzeit von der Entlastung profitierten. Der Anreiz, eine Vollzeitbeschäftigung anzunehmen, werde dadurch reduziert. Helmut Mahringer vom Wirtschaftsforschungsinstitut teilt im Gespräch mit dem Standard die Bedenken: Jede Entlastung im unteren Bereich komme der Teilzeit zugute. „Im Extremfall könnte sich daraus eine Teilzeitfalle entwickeln“, sagt der Wifo-Experte. Die Problematik kenne man schon vom Segment der geringfügigen Beschäftigung, in dem bis zu einem Einkommen von 446,81 Euro keine Verpflichtung zur Arbeitslosen-, Kranken- oder Pensionsversicherung besteht. Auch bei der Geringfügigkeit stellt sich für die Betroffenen vielfach das Problem, dass sich Mehrarbeit nicht lohnt, weil dann die Beitragspflicht beginnt. Kritik an Mindestpension Ähnliche Probleme verursacht die angestrebte Beitragssenkung, erklärt Mahringer. Loacker meint, dass die Rechnung der Entlastung der unteren Einkommen von der Mittelschicht bezahlt werde, weil sich an den Leistungen für die Ge- 50.917 167.831 215.466 324.203 108.737 156.372 93.290 ringverdiener nichts ändere. „Das Geld muss ja erwirtschaftet werden. Jeder, der voll arbeitet, ist der Depp.“ Der Abgeordnete verweist darauf, dass Angestellte durchschnittlich 2900 Euro verdienen und somit deutlich über der Schwelle liegen, ab der es zur Beitragssenkung kommt. Zudem ortet der Neos-Mandatar andere Fehlanreize. So werde die Gattin des Topmanagers begünstigt, die Teilzeit arbeite. In Österreich ist Teilzeitarbeit im EU-Vergleich besonders stark verbreitet. 1,1 Millionen Menschen arbeiten Teilzeit, 80 Prozent davon sind Frauen. Zusätzliche Anreize für Teilzeitarbeit kommen laut Loacker durch die Anhebung der Mindestpension auf 1200 Euro bei 40 Versicherungsjahren. Vollzeitbeschäftigte seien von dieser Steigerung praktisch nie betroffen. Ermittlungen gegen Vorarlbergs Industriellenchef Martin Ohneberg wird in Immobiliencausa Tojner als Beschuldigter geführt und weist die Vorwürfe zurück Wien – Rund 50 Hausdurchsuchgen, 16 Personen sowie neun Unternehmen, die von der Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) verfolgt werden: Die Causa Immobiliendeals von Michael Tojner rund um Wohnbaugenossenschaften im Burgenland hat sich ziemlich ausgewachsen. Anlass für die Ermittlungen sind zwei Strafanzeigen des Landes Burgenland: Man sei im Zusammenhang mit der Aberkennung der Gemeinnützigkeit der Wohnbaugenossenschaften Pannonia, Gesfö und Riedenhof betrogen worden. Konkret geht es um die Grundlagen für die Berechnung der Abschlagszahlung, die dem Land dabei zusteht. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Neben Michael Tojner, Rechtsanwälten sowie Wirtschaftsprü- den Verdacht auf Beihilfe zu Be- Ein Deal hat bei den Ermittlern fern und Immobilienexperten ist trug und Untreue erweckt; sie auch der Vorarlberger Unternehmer Martin Ohneberg auf der Lisge rund um die Pannonia. stützen sich dabei auf die Anzeite der Beschuldigten gelandet. Es geht um die Paulitschgasse Laut Verdacht der 14-16 Bauträger GmbH, WKStA soll er Treuhänder Tojners gewesen sein. einst Geschäftsführer bei der der Vorarlberger Was Ohneberg zurückweist. Pannonia diese Gesell- war. Laut WKStA hat die Der heutige Präsident schaft 2010 übernommen, Ohneberg wurde der Industriellenvereinigung Vorarlberg steht geschäftlich seit 2010 mit rer. Die Gesellschaft Pau- später ihr Geschäftsfüh- Unternehmer Tojner in Landeshauptmann H. P. genschaft in Kärnten entlitschgasse soll eine Lie- geschäftlichem Kontakt, heißt es in der Anordnung der WKStA zu den Tojner an. te letztlich bei der Kerbe- Doskozil zeigte wickelt haben und lande- Hausdurchsuchungen. ros Beteiligungen GmbH. Für Kultur-Events wie diese greift die SPÖ in den GIS-Topf. Beibehalten der GIS-Gebühren ausgesprochen haben. Denn in allen Bundesländern – außer Oberösterreich und Vorarlberg – wird über die GIS still und heimlich eine „Ländersteuer“ einkassiert. Allein den Wiener Gebührenzahlern zieht die Stadt Wien so jährlich rund 36 Millionen Euro aus der Geldbörse, um „dem Aufrecht- Die gehört inzwischen Tojner und wurde im Oktober 2018 aufgelöst. Laut Anzeige des Burgenlands wurde das Vermögen der Paulitschgasse-Firma bei der Bemessung der Abschlagszahlung nicht ausreichend berücksichtigt. Allerdings, so heißt es in der Anzeige, seien Angaben zu Schadenshöhe oder Vorgängen nicht möglich, da „keine substanzhaltigen Unterlagen“ zur Verfügung stehen. Ohneberg lässt ausrichten, dass „die Vorwürfe falsch sind“, er b estreite sie „aufs Energischste“. Stellung nehmen dazu werde er ausschließlich gegenüber der Staatsanwaltschaft. Für alle hier Genannten gilt die Unschuldsvermutung. (gra) steigenden Erwerbsbeteiligung von Frauen und Änderungen beim Pensionsantrittsalter zu tun. Die Arbeiterkammer erinnerte daran, dass es immer noch um 90.000 Arbeitslose mehr als vor der Wirtschaftskrise 2008 gibt. „Damit sind wir meilenweit vom Ziel der Vollbeschäftigung entfernt“, so AK-Präsidentin Renate Anderl. (rebu) verdiener doch noch madig zu machen: Bei Entlastungen von bis zu 300 Euro im Jahr könnte Teilzeitbeschäftigen die Lust auf einen Vollzeit-Job verloren gehen. Das dem ersten Teil der Entlastung ein zweiter, nämlich die Steuerreform folgen wird, blendet die Zeitung natürlich aus. Der Kurz-Drall der „KronenZei- –9,4 % –6,6 % –5,7 % –4,9 % –3,3 % –3,1 % +0,5 % KURZ GEMELDET Stadt Wien bleibt gegenüber Airbnb hart Wien – Die Stadt Wien lehnt weitere Gespräche mit der Onlinevermittlungsplattform Airbnb ab. Der Konzern will die – seit Jahren geführten und nunmehr zum Stillstand gekommenen – Verhandlungen über den Modus der Abgabe der Ortstaxe hingegen wieder aufnehmen. Airbnb bot der Stadt an, die Taxe einzuziehen und weiterzugeben. Im Rathaus wurde diese Lösung jedoch nicht akzeptiert. (APA) Edel-TV-Hersteller Loewe schließt die Pforten Kronach – Nach jahrelanger Krise stellt der insolvente Fernsehgeräte-Hersteller Loewe am Montag den Betrieb ein. Der Großteil der mehr als 400 Mitarbeiter ist freigestellt. Nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters Rüdiger Weiß verbleibt nur eine Kernmannschaft von zehn bis 15 Mitarbeitern an Bord, die in den kommenden Monaten nach einem rettenden Investor suchen wird. Bis Mitte Juli soll ein Sozialplan für die Belegschaft stehen. (APA) Hälfte der Neuwagen in Norwegen sind E-Autos Oslo – Elektrofahrzeuge erfreuen sich in Norwegen weiter großer Beliebtheit. Von den im ersten Halbjahr verkauften Neuwagen waren 48,4 Prozent Elektroautos, wie der Norwegische Straßenverband (NRF) mitteilte. Im Gesamtjahr 2018 betrug der Anteil noch 31,2 Prozent. Damit ist Norwegen weltweit mit Abstand das Land mit den meisten Elektroautos pro Kopf. (APA) Bawag-Portal war am Montag zeitweise offline Wien – Das E-Banking-Service der Bawag PSK war am Montag mehrere Stunden lang offline. Auch bei anderen Banken soll es ähnliche Probleme gegeben haben, schrieben Kunden. Die Bawag bat um Verständnis: Es fanden Wartungsarbeiten statt, die Homepage würde seit Montagnachmittag wieder funktionieren. (red) erhalten der Kunst- und Kulturagenden“ nachzukommen. Mit anderen Worten: Die Stadt Wien, also die SPÖ Wien, erkauft sich damit das Wohlwollen der Kulturschaffenden. Was das eigentlich mit dem ORF und seinem Auftrag zu tun hat? Das fragen Sie, liebe Wiener, am besten einen SALZBURG Dienstag,2.Juli 2019 SALZBURG Seite 19 Seite 18 Dienstag,2.Juli 2019 Salzburg in 24 Stunden SPÖ-Mandatar ihres Vertrauens. tung“ wird seit dem Einstieg des Kanzler-Intimus Renè Benko immer deutlicher. Weil die Pinzgauer FPÖ-Bezirkschefin nicht mit 90 Prozent oder mehr gewählt wurde, wittert die „Krone“ bereits Auflösungserscheinungen der Bezirks-FPÖ. Bezirksparteitag war zuerst nicht beschlussfähig Wenig Rückhaltfür Berger Misstöne aus der FP Pinzgau Bezirksparteipleite. Lächerlicher Auftri t. Peinlichkeit pur. Kritiker gehen mit dem jüngsten Parteitag der FPÖ im Pinzgau hart ins Gericht. Sie sehen die Partei im Bezirk längst am Boden. Zuerst war Es war beim Bezirksparteitre fen an diesem glühend heißen Donnerstag nur ein kleines Grüppchen da. Die Statuten schreiben aber vor, dass mindestens die Hälfte der Mandatare anwesend sein muss. Wenn das nicht der Fa l ist, gibt es die Möglichkeit, eine halbe Stunde zuzuwarten und dann doch zu wählen. 27 Stimmen (davon 5Gegenstimmen) wurden schließlich für Karin Berger aus Lofer abgegeben –insgesamt gibt es im Pinzgau 59 Mandatare. Das ergibt einen Rückhalt von 1,5 Millionen umgetauscht Seit 2002 ist der Schilling Geschichte, immer noch werden Scheine gehortet.In Radstadt,Lofer und Salzburgtauschte die Er ist ein echter „Kiberer“, seit 33 Jahren bei der Polizei und seit Montag ist Oberstleutnant Christian Voggenberger (52) nun neuer Leiter des Landeskriminalamtes mit 130 Bediensteten. Seit 1986 bei der Polizei, war er bereits seit 2005 in leitender Funktion im Landeskriminal- Nationalbank nun 1,5 Mio. Schi ling ein. keine Beschlussfähigkeit da, dann wurde Karin Berger doch mit 81 Prozent zur Obfrau gewählt. Für die Parteispitze ist a les in bester Ordnung, es sei ein junges Team in Ste lung gebracht worden. knapp über 80 Prozent. Enttäuscht zeigt sich Berger deshalb nicht: „So ist es mit ehrenamtlichen Jobs in der Politik eben.“ Die Stimmung sei genere l auch in den kleinen Ortsgruppen nicht negativ. Bei der Europawahl musste sie in ihrer Heimatgemeinde a lerdings schon ein Minus von sa ten 7Prozent einstecken. Bezirksparteichefin mit 81 Prozent gewählt Karin Berger war schon bisher Bezirksparteichefin, sie scheint krisenerprobt zu Landeskriminalamt hat seit 1. Juli neue Leitung Christian Voggenberger (52) ist nun oberster Kriminalist Foto: Markus Tschepp C. Vo genberger amt der Polizei tätig. Er klärte spektakuläre Fä le wie 2011 die Sicherste lung von 105 Kilo Kokain und ganz aktue l den Mord in Lehen. Christian Voggenberger folgt damit auf Alfred Stuber und Karl Heinz Pracher, der zuletzt als Ste lvertreter interimistisch das Kriminalamt leitete. Foto: grafikplusfoto -stock.adobe.com Preunernützt Dirimierung Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) nutzte erstmals sein Recht, eine Abstimmung zu seinen Gunsten ausgehen zu lassen: Der Ausbau der Spedition Gebrüder Weiss ist fix. sein. 2016 rückte die Ex- Ortsvize aus Lofer nach dem Eklat rund um Ex-Bezirkschef Bernd Buchner nach, gegen den wegen des Verdachts auf Körperverletzung ermi telt wurde. Von Misstrauen könne hier nicht gesprochen werden, meint auch Landespartei-Chefin Marlene Svazek vo ler Optimismus, räumt aber ein, dass der Pinzgau „Sorgenkind“ in Salzburg sei. Es gab schon vor dem Ibiza-Video schmerzliche Verluste: InZe l am See – immerhin Bezirksstadt – Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. wurden nicht einmal genug Mitstreiter für eine eigene Liste gefunden. Saalbach- Hinterglemm, die Heimat des langjährigen früheren Landeschefs und Arztes Karl Schne l, stürzte vö lig ab. Viele haben den Schne l- Rauswurf aus der Strache- Partei nicht verziehen. Die Landespartei wi l sich für die Zukunft rüsten. „Wir haben im Pinzgau jetzt ganz junge, aktive Ste lvertreter“, lobt Marlene Svazek ihr Team. Einer von ihnen ist Rene Sauerschnig aus Neukirchen. Warum der blaue Pinzgau so bröckelt? „Es waren für 35 Grad genug Leute da“, schiebt er es auf die Hitze. Ibiza? Auch er wi l sich nicht bremsen lassen. Sabine Salzmann JEDERFRAU IN SALZBURG . ...ist im politischen Umbruch bewusst,dass Ibiza-Wogen bis in die kleinen Ortsgruppen der Blauen schwappen. Am Land sind immer noch Diskussionen am Wirtshaustisch Die Basis fehlt wichtige Stimmungsbarometer: Die einen, Strache-treu, egal was komme. Andere, en täuscht,fast beschämt.Und im Kernland von Karl Schne l, der Jahrzehntelang den Kurs der FPÖ mitgestaltete, ist der Weg für neue Funktionäre besonders steinig. Sie hä ten ein Packerl zu tragen, sagen die Jungen. Es wiegt schwer. SABINE SALZMANN Foto: Andreas Tröster Kurzparkzone in Schallmoosstartet Foto: Markus Tschepp Ab heute, Dienstag,startet die Kurzparkzone in Scha l- moos. Die Parkdauer ist dann gebührenfrei auf drei Stunden begrenzt.Die Zone so l den Parkplatzmangel für die Anrainer entschärfen. Endlich tut sich was auf der Autobahn am Grenzübergang Walserberg: Eine dritte Spur so l den täglichen Stau eindämmen. Bayern haben erstes Versprechen eingehalten Bauarbeiten jetzt gestartet Bagger rollen am Walserberg Am Freitag vor einer Woche sicherte das bayerische Verkehrsministerium gegenüber der „Krone“ den Bau der dri ten Kontro lspur am Walserberg mit Beginn 1. Juli zu –gesagt, getan. Am Montag ro lten die ersten Bagger an, um mit den Arbeiten zu beginnen. Bis zum 13. Juli so l zumindest das Provisorium fertig sein. Foto: Stadt Salzburg/J. Kno l Bewegung an der Grenze sta t Sti lstand. Pünktlich mit dem 1. Juli starteten die bayerischen Nachbarn mit dem Bau der dri ten Kontro lspur am Grenzübergang Walserberg.Eine Nachricht, die Salzburg freut, so len dadurch ja die Rückstaus inklusive dem Ausweichverkehr der Vergangenheit angehören. Denn auch ein „inte ligentes Grenzmanagement“ so l zusätzlich für eine schne lere Abfertigung sorgen. Auf gut Deutsch: Es wird nicht mehr so genau oder gar nicht kontro liert – oder einfach schne ler als auf nur zwei Spuren. Eines Heimische Seen mit guter Qualität Trotz der großen Hitze haben die heimischen Seen eine ausgezeichnete Wasserqualität.Das ergaben Messungen, die im mikrobiologischen Labor der Agentur AGES ausgewertet wurden. Unseredeutschen Nachbarn haben den Hilferuf erhört.Pünktlich zu Beginn des neuen Monats fuhrendie ersten Bagger vor. Foto: NFZ Foto: TVB FUSCHLSEE wi l man vermutlich in Bayern verhindern: Die Aktivierung der einzigen Ausweichroute über Markt Sche lenberg und Berchtesgaden. „Es ist erfreulich, dass der Bau jetzt endlich begonnen hat. Wir werden uns aber weiterhin dafür einsetzen, dass die Grenzkontro len gänzlich abgescha ft werden“, sagt Landesrat Stefan Schnö l. Auch auf Salzburger Seite müssen jetzt noch Hausaufgaben gemacht werden. In der kommenden Woche so l mit den Markierungsarbeiten auf der Autobahn begonnen werden. Probleme sind hierbei keine zu erwarten. So lte es doch zu Staus kommen, werden die neuen Verordnungen in Kraft treten. Wie berichtet, können dann Autobahnabfahrten für den Ausweichverkehr gesperrt werden. Ab dem 13. Juli wird die neu eingerichtete Einsatzzentrale von Polizei, Asfinag und den zuständigen Behörden über alle Maßnahmen in Echtzeit entscheiden. Foto: Markus Tschepp Felix Roi tner 641 Personen gefällt das. Das hat schon ein Herr Kurz schmerzhaft erfahren müssen – und das Kanzleramt verloren.

Nr. 27 Donnerstag, 4. Juli 2019 g Theater zum Diskont-Preis Eine Herbstaktion des Volkstheaters Das Volkstheater hat ein Angebot, das ich Ihnen wegen seiner Attraktivität nicht vorenthalten möchte. Es bietet eine sogenannte „Herbst-Flatrate“ an, auf deutsch: eine „Pauschalgebühr“. Mit ihr kann man mehr als 100 Vorstellungen von September bis November dieses Jahres um nur 96 Euro besuchen. Ein Normalverbraucher wird von dieser Fülle kaum Gebrauch machen können, aber wenn man bedenkt, dass durch diese Aktion der Besuch einer einzigen Vorstellung nicht einmal einen Euro kostet, ist das schon eine Überlegung wert. Da sind nämlich auch noch die Vorstellungen im sogenannten „VOLX“ (einer den Nachwuchs fördernden Kellerbühnen Ecke Margaretenstraße–Gürtel), die Folge-Vorstellungen der VOLX-Premieren in den Bezirken und die Abende in der „Roten Bar“, die oft recht gute Schmankerln bieten, inklusive. Sicherheits-Tour im Bezirk Kirchdorf Mit einer Vielzahl an Ideen zur Weiterentwicklung des Feuerwehrwesens endete der Einsatztag des neuen Sicherheitslandesrates Wolfgang Klinger (Bild unten Mitte) und Bezirksparteiobmanns Michael Gruber (Bild unten rechts) im Bezirk Kirchdorf. Zu Besuch waren die beiden Politiker bei Feuerwehren in Wartberg, Spital am Pyhrn und Vorderstoder sowie bei einer Nicht alle Darbietungen sind nach jedermanns Geschmack, Sie haben es in meinen Rezensionen schon bemerkt. Aber erstens sind Geschmäcker verschieden, zweitens kann man ja in der Pause oder, wenn man’s ganz arg findet, auch zwischendurch nach Hause gehen, wenn’s einem nicht gefällt (einer meiner Bekannten ist in der Burg während der Vorstellung von „Zelt“ laut schimpfend aus dem Zuschauerraum geflohen, und keinen hat’s gestört), und drittens ist nach der feindlichen Übernahme des Burgtheaters durch Herrn Kusej dieses „erste Haus“ seiner stolzen Zählung endgültig (von Paymann an haben das schon viele fast erfolgreich versucht) verlustig gegangen, und so hat nach der Josefstadt das Volkstheater einen großen Sprung nach vorne gemacht. Schau’n Sie sich den Spielplan an, und dann entscheiden Sie, ob Sie dieses sagenhafte Offert nicht annehmen sollten. Herbert Pirker Suchehunde-Staffel. Positiv überrascht zeigten sich die FPÖ-Politiker über die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen: „Die Kooperation zwischen Feuerwehr und der Hundestaffel funktioniert einwandfrei. Diese speziell ausgebildeten Hunde können auch Tage später noch Gerüche abgängiger Personen wahrnehmen, was die Suche wesentlich erleichtert.“ Lucky Day – Das Spiel mit dem Datum Daten haben zweifelsohne eine ganz besondere Bedeutung für die Abgabe von Tipps. Geburtsdaten stehen dabei in der Hitliste an erster Stelle – ob die eigenen, die des Partners, der Kinder oder Eltern. Deshalb heißt es bei den Österreichischen Lotterien seit 1. April 2019 „Glaub an deinen Glückstag“. Auf win2day – der Spieleplattform der Österreichischen Lotterien wird jetzt unter allen bis 7. Juli 2019 abgegebenen Tipps 50 x „1 Monat lang gratis Lucky Day spielen“ verlost. Bei der neuen, täglichen Nummernlotterie „Lucky Day“ setzt man auf sein ganz persönliches Wunschdatum in Form von Tag, Monat und Jahr. Dazu kommt vom Spielterminal eines von 16 Glückssymbolen. Man kann aus vier Einsatzhöhen wählen: 2, 3, 4, und 5 Euro stehen dabei zur Verfügung. Der Hauptgewinn beträgt das 50.000-fache des Einsatzes, also bis zu 250.000 Euro. „Lucky Day“ kann als Wettschein oder Quicktipp in allen Annahmestellen gespielt werden. Die Ziehung findet täglich um 18.40 Uhr statt. Kultur/Blitzlicht 15 Mit dem persönlichen Wunschdatum bis zu 250.000 Euro gewinnen „Viel Glück“ mit Brieflos Mit neuer Gewinnstufe „BONUSRAD“ und Hauptgewinnen bis zu 100.000 Euro Mit „Viel Glück“, dem neuen Sommer-Brieflos der Österreichischen Lotterien, hält man das Glück wahrhaft in Händen. Schließlich hat man damit die Chance auf Hauptgewinne bis zu 100.000 Euro und viele weitere Gewinne. Und das Beste daran: Steht auf dem Gewinnabschnitt des Briefloses „BONUSRAD“, hat man in jeder Trafik und Annahmestelle in ganz Österreich die Chance auf einen Sofortgewinn. Anzeige Foto: Betsie Van Der Meer GettyImages Foto: FPÖ Kirchdorf Und so geht`s: Das Brieflos wird vor Ort eingescannt und das virtuelle „BONUSRAD“ beginnt sich auf dem Kundenbildschirm zu drehen und kommt auf einem von neun Gewinnfeldern zu stehen. Der Hauptgewinn bei Brieflos beträgt 10 Euro, beim Super Brieflos 30 Euro und beim Mega Brieflos 100 Euro.

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