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Jetzt Kampfansage an Rot-Schwarz!

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Zweite Plakatserie der FPÖ zu Islamisierung, Proporzsystem und Steuerschraube

Grafik: „Heute“ 14

Grafik: „Heute“ 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER NewsAustria @NewsAustria Statt einer #Terror-Mauer kommen jetzt also #Kern‘s „Vollpoller“ ! - Zum TOTLACHEN !“ markus bingo @stofflus GEFÄLLT MIR 11.09.17 07:40 Terrorangriffe in Europa galten normalen Menschen auf Märkten oder in Fussgeherzonen. Die werden in Wien nicht geschützt, dafür aber die Polit-Spitze am Ballhausplatz. Soll eine AKTIVE Regierung nicht auch arbeiten??? Es ist ja nicht nur Wahlkampf, sondern nach wie vor REGIERUNGS- ZEIT! #spö #kern #kurz #övp 10.09.17 10:58 Zum Arbeiten konnte sich die Koalition ja nicht einmal vor dem Wahlkampf aufraffen. WHATSAPP Österreicher durchschauen die Kern-Kampagne des „Rotfunks“ Bürger sehen die SPÖ in der ORF-Berichterstattung klar bevorzugt Die Postenbesetzungen im ORF durch Christian Kerns Vorgänger Werner Faymann zeigen Wirkung: Der ORF zeigt sich gegenüber der SPÖ spendabel. Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner dieswöchigen Ausgabe berichtet, glauben 46 Prozent der Österreicher, dass der ORF sein ihm auflegtes Objektivitätsgebot in der Berichterstattung links liegen lässt. Sie sehen eine klare parteipolitische Bevorzugung in der ORF-Berichterstattung – wie sie die FPÖ seit Jahren kritisiert. ORF als „Rotfunk“ entlarvt Bei den Einschätzungen, wer besonders bevorzugt oder über wen besonders wohlwollend berichtet wird, liegt die SPÖ klar voran. 36 FPÖ IN DEN MEDIEN Dass die FPÖ die Themen anspricht, die die Bürger unter den Nägeln brennen, ist bekannt. Eine von „Heute“ in Auftrag gegebene Umfrage bestätigte dies: Die FPÖ ist die Partei in Österreich, die Klartext spricht. Für 68 Prozent der Befragten 8 I PolitikHeute FPÖ spricht am ehesten Klartext Woche“. „Bei welchen Parteien ist nen um Platz zwei – mit momen- Ihnen klar, wofür sie inhaltlich tanen Vorteilen für die VP, deren stehen?“, wollten wir diesmal wissen (500 Befragte, Schwankungsbreite max. 4,4 %). Das Ergebnis: Der FPÖ wird von den Befragten das klarste inhaltliche Profil zugeschrieben. Satte 68 % geben an, dass ihnen klar oder sehr klar ist, wofür die Kinderrechte, Familienleistungen, Bildung Am gestrigen „Welttag des Kindes“ warben die Kinderfreunde in Wien-Ottakring für ihren „Plan A für Kinder und Familien“. Kanzler Kern und Ministerin Rendi- Wagner (SP) sahen vorbei, sprachen sich für „Bildungschancen und soziale Absicherung a ler Kinder“ aus FP inhaltlich steht. Sebastian Kurz (VP) und Christian Kern (SP) lie- Jeden Montag präsentiert „Heute“ in Zusammenarbeit mit Unique Research die „Frage der fern sich ein Kopf-an-Kopf-Ren- Inhalte 28 % „sehr klar“ sind. Mit großem Respektabstand folgen die Grünen, Neos und die Liste Pilz. Katastrophal hingegen die Werte von Roland Düringers G!LT: Lediglich vier Prozent ist „sehr klar“, welche Ziele die Liste des Kabarettisten verfolgt (Mathias Klein) Präsident des Verfassungsgerichtshofs: Kanzler und Ministerin im „Flüchtlingsquoten der Park: Ein Plan A für Kinder EU endlich umsetzen“ Strache (FP) Kurz (VP) Kern (SP) Lunacek (G) Strolz (Neos) Liste Pilz GILT SPÖ ist klarer Favorit in der Berichterstattung des ORF. Prozent der Befragten sind davon überzeugt. Abgeschlagen rangiert dahinter der Noch-Koalitionspartner ÖVP, den 15 Prozent der Österreicher als bevorzugtes Objekt in den ORF-Nachrichten sehen. Erst im einstelligen Bereich rangieren die Oppositonsparteien, angeführt von den Grünen mit acht und der FPÖ mit sechs Prozent. war klar, wofür die FPÖ steht. Bei Kern und Kurz liegt der Prozentsatz derer, die ihnen „ganz klare“ Inhalte zugestehen, gerade einmal bei guten 20 Prozent. Wer den Gemeinderats- und Nationalratswahlkampf im Burgenland organisiert und dazu noch selbst als Bürgermeisterkandidat in Rust VfGH-Präsident Gerhart Holzinger drängte gestern in der ORF-Pressestunde darauf, das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu den Flüchtlingsquoten umzusetzen. Sonst laufe man Gefahr, das Gesamtgebäude (der EU, Anm.) zu zerstören Frage der Woche 36 32 14 7 11 28 36 14 12 10 22 41 19 9 9 12 28 19 27 14 6 25 35 21 13 5 24 29 24 18 4 8 19 49 20 ■ sehr klar ■ eher klar ■ weniger klar ■ überhaupt nicht klar ■ k.A. Foto: Nadine Morozewicz Chronik 10 derStandard Dienstag, 12. Se Die von Skandalen bisher verschont gebliebene steirische KPÖ sieht sich jetzt mit einer Korruptionsanzeige gegen einen Spitzenpolitiker konfrontiert. Es geht ums Meldegesetz und Gelder für eine KPÖ-Mandatarin. Walter Müller Graz/ Leoben –Das dürfte politisch Korruptionsanzeige gegenKPÖ-Politiker Laut der vom Meinungsforschungsinstitut „unique Research“ für „profil“ durchgeführten Umfrage glaubt dementgegen nicht einmal mehr ein Drittel (28 Prozent) der Befragten, dass der ORF das gesetzliche Objektivitätsgebot erfüllt und alle Parteien gleich behandelt. Die Bürger sind klüger als die Manipulatoren am Küniglberg. peinlich werden. Ausgerechnet die bisher untadelige, von jeglichen Skandalen und Skandälchen verschont gebliebene steirische KPÖ muss sich jetzt mit einigermaßen schweren Vorwürfen gegen einen ihrer Spitzenpolitiker auseinandersetzen. Die Bürgerliste im Leobener Gemeinderat hat den Leobener KPÖ- Stadtrat und steirischen Landtagsabgeordneten Werner Murgg bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt. Sie wirft Murgg –erfungiert auch als einer von drei Parteivorsitzenden – in der Anzeige vor, in Graz hauptgemeldet zu sein. „Daher“, so das Schreiben an die Staatsanwaltschaft, „besteht der Verdacht, dass Herr Dr. Murgg bewusst seit Jahren ungerechtfertigterweise ein Gehalt als Stadtrat und Gemeinderat von der Stadtgemeinde Leoben bezogen hat.“ Weil sein tatsächlicher Hauptwohnsitz nach den Richtlinien des Meldegesetzes eben nicht in Leoben, sondern an der angeführten Adresse in Graz sei. Die Bürgerliste legte die entsprechenden Meldedaten bei. Werner Murgg will im Gespräch mit dem Standard nicht ganz ausschließen, dass eine Unkorrektheit vorliegen könnte, der KPÖ- Politiker will aber den vorgeworfenen strafrechtlichen Aspekt strikt zurückweisen: „Ich bin mir keiner Schuld bewusst. Und wenn Jetzt sieht sich auch die bisher skandalfreie steirische KPÖ mit unangenehmen Vorwürfen gegen einen ihrer Spitzenpolitike liste, dass er angebe, in Leoben im KPÖ-Parteihaus zu wohnen, obzwar es dort keine Wohnungen gebe, „stimmt ganz einfach nicht“. Hier existierten sehr wohl Wohneinheiten. „Ich sage jetzt aber nicht, wo ich wohne“, ärgert sich Murgg über den Angriff der Bürgerliste, deren strafrechtlichen Vorwurf er von seinem Anwalt juristisch prüfen lassen werde –„wenn der Wirbel vorbei ist“. Eine zweite „Causa“ Da ist aber noch eine andere Sache, jene einer älteren KPÖ-Gemeinderätin, die sich an die Bür- kandidiert, muss ein ordentliches politisches Talent sein. Wenn sogar „Der Standard“ den vielbeschäftigten FPÖ-Landesgeschäftsführer im Burgenland, Christian Ries, so euphorisch portraitiert, dann heißt das wohl etwas. Blauer Einspringer Christian Ries übernahmdie FP-GeschäfteimSommer Wolfgang Weisgram Eisenstadt –Unlängst war Heinz- Christian Strache mit Norbert Hofer im Burgenland. Aus meteorologischen Gründen hat man den blauen Frühschoppen kurzfristig ins Eisenstädter Kulturzentrum verlegen müssen. An diesem Sonntag bewegte sich Christian Ries konzentriert und beinahe unansprechbar durch die Menge. Immerhin war das alles sein Werk. Gelingt es, wird ihm auf die Schulter geklopft. Widrigenfalls die Leviten gelesen. So ist das, wenn man die Geschäfte einer Partei zu schupfen hat. Dabei war das so gar nicht vorgesehen gewesen. Im Sommer hat sich die Geschäftsführerin zurückgezogen. Ries, der halbtags auch im Büro von Landeshauptmann- Stellvertreter Johann Tschürtz werkt, übernahm fliegend. Und seither reißt es den 45-Jährigen ein wenig herum: Gemeinderatswahl, Bürgermeisterwahl, Nationalratswahl. Und nicht zuletzt rittert Ries um den Bürgermeistersessel in der Freistadt Rust. KPÖ-Stadtrat Murgg hat einigen Erklärungsbedarf. Christian Ries (45),blauer Landesgeschäftsführer. Foto: FPÖ Burgenland Ries kam aus der schwarzen Ecke ins blaue Lager. „Aber die JVP war nichts für mich.“ Politisiert wurde er dann, wie viele aus seiner Alterskohorte, durch Jörg Haider, den Bubenverzauberer. Haider schickte damals, in den 1990ern war das, junge Wiener zu Trainingszwecken in den burgenländischen Wahlkampf. „So hab ich den Heinz-Christian kennengelernt.“ Der kam nach Rust, „und auch bei den Häusern, bei denen ich gesagt hab, da brauchen wir’s nicht versuchen, hat er geläutet“. Wie er die Menschen ins Gespräch zog, „war faszinierend“. Jetzt will, muss er diese Kunst mit drei Mitarbeiterinnen weitertragen. In 99 von 171 Gemeinden tritt die FPÖ an mit 809 Kandidaten, Ries hofft, dass man sich von 80 auf 160 Mandatare verdoppelt könne. Und träumt von sieben Bürgermeister. Günstig sei Landeswind. Rot-Blau im Burgenland zeige die Regierungsfähigkeit. Dass der Erfolg auch Leute anzieht, die eher stören, musste Ries auch schon erleiden. Ein verurteilter Wiederbetätiger kandidiert in St. Andrä. „Eine ungute G’schicht, künftig verlangen wir ein Leumundszeugnis.“ Christian Ries ist Kriminalbeamter, zurzeit dienstfreigestellt, „ich will aber wieder in den Job zurück“. Vorerst warten freilich die Wahlen, dann die Familie. „Meine Frau ist auch berufstätig, und die Buben brauchen den Vater.“ Ein Elfjähriger, ein Fünfzehnjähriger: zwei Pubertiere. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Marx-Halle: Polizei geht von Brandstiftung aus Wien –Das Feuer in der Marx-Halle in Wien-Landstraße wurde gelegt. „Es handelt sich eindeutig um Brandstiftung“, sagte Polizeisprecher Harald Sörös am Montag. Einer oder mehrere Täter waren laut Polizeiangaben in der Nacht auf Sonntag in die Veranstaltungshalle eingebrochen und hatten das Feuer gelegt. Sie setzten einen Einrichtungsgegenstand in Brand. Schadenshöhe erheblich Foto: Erwin Scheriau Von dort griff das Feuer auf die Hallenabtrennung über. Diese trennt den Kulturbereich vom Globe-Wien-Theater von Michael Niavarani und Georg Hoanzl. In weiterer Folge fing die Dachkonstruktion an zu brennen. Die genaue Schadenshöhe stand am Montag noch nicht fest, wurde von der Polizei jedoch als „erheblich“ bezeichnet. Das Landeskriminalamt Wien ermittelt. Ein Passant hatte gegen 1.40 Uhr das Feuer in der Halle auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofs St. Marx bemerkt und die Einsatzkräfte verständigt. Als die Feuerwehr kam, schlugen Flammen bereits aus dem Dach. Rund 100 Feuerwehrleute bekämpften mehr als zehn Stunden den Brand. Wie es mit der denkmalgeschützten Halle und kommenden Veranstaltungen weitergeht, ist noch unklar. Die Betreiber der historischen Halle haben dem Vernehmen nach am Montagvormittag über die Situation beraten. (APA) es schon eine Verfehlung gegeben hat, dann ist das lediglich eine Verwaltungsübertretung. Aber das wird jetzt ohnehin die Staatsanwaltschaft beurteilen. Was Bürgerlisten-Chef Walter Reiter hier anführt, nämlich den strafrechtlichen Vorwurf, dass ich Geld quasi erschlichen hätte, ist völlig konstruiert und falsch.“ Er sei seit mehr als 20 Jahren in Leoben politisch tätig und habe hier ohne Zweifel seinen Lebensmittelpunkt. Murgg: „Jeder kennt mich hier. Ich bin auch seit zwölf Jahren in Graz im Landtag. Da ist es natürlich günstig, dass ich auch hier eine Wohnung habe. Es ist das Haus meiner Eltern.“ Und der Anwurf der Bürgergerliste um Hilfe gewandt hatte. Reiter: „Sie erzählte mir, dass sie eine Mindestpensionistin ist und dass sie von der Aufwandsentschädigung als Gemeinderätin – das sind monatlich rund 446 Euro –keinen Cent bekommt, weil die KPÖ das Geld einbehält.“ Er habe bei der KPÖ nachgefragt, sagt Reiter, und es sei ihm mitgeteilt worden, dass die Gemeinderätin nun die gesamte einbehaltene Aufwandsentschädigung zurückbekomme. Sie werde mit Ende des Jahres als Gemeinderätin der KPÖ in Leoben aber zurücktreten, sagt Reit zu diesem F sagen“. „Wir lich getrenn dazu im Deta Das Geld de jedenfalls z der politisch Die KPÖ aber die Gr österreichis kum dar. Mieter brac Spitzenpol über 2300 zialtopf ge 20 Prozent ze. In Leob merhin ne Stadtratsp Führungswechsel in Sal „Gelernter Gewerkschafter“ Eder wi Thomas Neuhold Foto: scfreenshot NFZ erst ein Neuwahl Gemeind der Salzburger Gewerkschaftsbewegung: Nach rund 15 Jahren an März 201 stimmen der Spitze der Salzburger AK zieht wahlen s sich Arbeiterkammerpräsident Eder b Siegfried Pichler zurück. Ihm folgt „gelernte der Bürgermeister von Bürmoos gelernte (Flachgau) Peter Eder (SPÖ) nach. schon i Ein entsprechender Beschluss hauptbe wurde am Montag vom Präsidium ter, zun der sozialdemokratischen Gewerkschaftsfraktion des ÖGB (FSG) gefällt. Der 48-JährigeEder soll am 23. März kommenden Jahres offiziell zumAK-Präsidenten gekürt werden. Damit geht er auch als Spitzenkandidat in die AK-Wahlen Anfang 2019. Da liegt die Latte jedenfalls hoch: Bürgermeister Bei den AK-Wahlen 2014 Peter Eder erreichte die FSG 69,5 übernimmt die Prozent. Salzburger AK. Traditionell befinden sich in Salzburg AK-Präsidentschaft und ÖGB-Vorsitz in Komm einer Hand. Eder wird bereits bei in der der nächsten turnusmäßigen Vater ÖGB-Landeskonferenz am 13. Oktober als Gewerkschaftsvorsitzen- im Po der de der bestätigt werden. germe Dass die beiden Termine ein ist au halbes Jahr auseinanderliegen, Komm hat mit dem Salzburger Wahlrecht noch zu tun. Würde Eder sein Bürgermeisteramt schon jetzt niederle- Seit 2 seine gen, wäre in Bürmoos eine Bürgermeisterwahl fällig. Tritt er aber knap Gem Salzburg –Generationswechsel in Foto: FSG HC Strache 09.09.2017 SCHAUT EUCH IN FOLGE 2 AN, WIE ES BEI DEN HUBERS WEITERGEHT. 1.045.710 Personen sahen das Video. Mit der Video-Serie „Die Hubers“ produzierte die FPÖ erneut den „Hit“ dieses Wahlkampfes. Über eine Million Mal wurde der zweite Teil bereits aufgerufen. Unsere Bevölkerung direktdemokratisch entscheiden lassen Es ist unser gutes Recht, dass wir bei wichtigen Entscheidungen persönlich mitbestimmen dürfen. Das sichert die direkte Demokratie. CETA und TTIP wären dafür genauso gute Anlässe wie Abstimmungen über Kammerzwang oder ORF- Zwangsgebühren. Zahlen ja, mitbestimmen nein – das ist unfair. www.fpoe.at Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. /hcstrache

Nr. 37 Donnerstag, 14. September 2017 g Wenn die Posaunen der Engel verstummen Das Theater in der Josefstadt inszeniert Ernst Lothars Roman „Der Engel mit der Posaune“ Das Theater in der Josefstadt hat einen Roman zu einem Theaterstück gemacht. Susanne F. Wolf ist die Autorin dieser „Uraufführung“, und man könnte trefflich streiten, ob das überhaupt möglich ist. Aber erstens war’s schon 1948 ausführbar, dazumal als Film mit Paula Wessely, Attila und Paul Hörbiger und Oskar Werner. Genau an die erinnert man sich, wenn man den „Engel mit der Posaune“ sieht, den Niedergang einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie, bei dem die persönlichen Beschaffenheiten und die gesellschaftlichen und politischen Umstände wesentliche Rollen spielen. Vom Roman zum Drama Verblüffend an diesem Roman Ernst Lothars ist die Erkenntnis, in welch kurzer Zeit, zwischen 1888 und 1938, sich derart viele Umwälzungen ereignet haben: von der Mayerling-Tragödie über das unrühmliche Ende des habsburgischen „Weltreichs“, den Zusammenbruch der Ersten Republik bis zur Eingliederung Österreichs an Nazi-Deutschland. Dass ein Roman, der mitunter nur kurze, an verschiedenen Orten und in verschiedenen Zeiten sich ereignende Episoden miteinander verknüpft, zu dramatisieren ist, hat Regisseur Janusz Kica zuwege gebracht. Der zerbrochene Engel Das Haus in der Seilerstätte, dessen Eingang auf Anweisung des Gründers der Klavierbauer-Dynastie Alt ein Engel mit einer Posaune als Symbol der Wahrheitsliebe schmückt und am Ende zerstört wird, kann man auf der Bühne nicht sehen, aber es spricht aus jedem Satz. Ein mitunter etwas zu düster geratenes Bühnenbild, dessen Schauplätze lediglich durch Verschieben weniger Requisiten wechseln, macht’s möglich. Dazu kommt ein Ensemble von Darstellern, die einzeln zu nennen ungerecht wäre. Freilich muss man die Namen der zwei Hauptakteure mit größtem Foto: Sepp Gallauer Maria Köstlinger und Michael Dangl brillieren in den Hauptrollen. Lob ja doch erwähnen: Maria Köstlinger als Henriette Alt und Michael Dangl als Franz Alt könnten nicht überzeugender sein. Die Musik und die Geräusche spielen eine wesentliche Rolle. Da schlägt die Pummerin zu Kronzprinz Rudolfs Tod wie zum Einmarsch der deutschen Truppen, die Glocke der Michaelerkirche gibt schüchtern Antwort. Dumpfe, an Kultur 15 marschierende Soldaten und feuernde Kanonen erinnernde Laute unterstreichen die unheimlichen Vorgänge. Und wenn Franz Alt tot zusammenbricht und dazu ein heiterer Strauß-Walzer anklingt, kommt einem die Gänsehaut. Wie nahe wir Heutigen an Abgründen wie denen aus Lothars Roman stehen, wird einem beim Verlassen des Theaters langsam klar. hw. +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Wehrpflicht 2016 Trendwende beim Heer oder Einmaleffekt? Mittlerweile erscheint nun schon das dritte Buch dieser Reihe, welche der Stärkung der Wehrpflicht und der Wehrhaftigkeit unserer Republik dienen soll. Die ersten beiden Bände „Wehrpflicht - Ein Beitrag zur aktuellen Debatte“ und „Wehrpflicht 2014 - Ein Jahr nach der Volksbefragung“ sind bereits vergriffen. Begonnen wurde diese Publikationsreihe, weil der damalige Bundesminister für Landesverteidigung Darabos die Wehrpflicht nicht mehr „in Stein gemeißelt“ sah und ein Berufsheer einführen wollte. Die Bevölkerung hat sich zum Glück für Österreich gegen diese Idee ausgesprochen. Aktuell versucht der Verteidigungsminister eine Trendumkehr - der freie Fall ist gestoppt, der Wiederaufbau aber noch nicht sichtbar. Herausgeber: Abg.z.NR Dr. Reinhard BÖSCH GRATIS zu beziehen über das FPÖ-Bildungsinstitut: Friedrich Schmidt Platz 4/3 a, 1080 Wien Telefonisch unter 01/512 35 35-36 oder per Mail: bildungsinstitut@fpoe.at Mit Ihrer Bestellung erklären Sie sich einverstanden, künftig über Aktivitäten und Neuerscheinungen der FPÖ und des FPÖ-Bildungsinstitutes informiert zu werden.

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Österreich lehnt den Migrationspakt ab
Österreich vertraut dieser Regierung
Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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