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Jetzt Kampfansage an Rot-Schwarz!

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Zweite Plakatserie der FPÖ zu Islamisierung, Proporzsystem und Steuerschraube

12 Länder Neue Freie

12 Länder Neue Freie Zeitung TIROL Kampf gegen Bettelei Die Freiheitlichen in Tirol sind aufgrund der untragbaren Zustände bezüglich der organisierten Bettelmafia in Innsbruck besorgt: „Die Situation ist seit Jahren dramatisch und die Betteleiverbote zu Marktzeiten sind zu wenig, denn es braucht ein flächendeckendes Verbot in der Innenstadt“, sagte FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel. Er verweist dabei auch auf einen FPÖ-Antrag, in Innsbruck ein tägliches Betteleiverbot zwischen 7 und 23 Uhr einzuführen. Dieser müsste nur im Gemeinderat beschlossen werden. SALZBURG Schulstartgeld Die zusätzlichen Schulkosten steigen kontinuierlich von Jahr zu Jahr an. Daher forderten die Freiheitlichen die Einführung eines zusätzlichen Schulstartgeldes von 100 Euro für Öster- Steiner-Wieser reicher. „Die Familien als Rückgrat unserer Gesellschaft müssen finanziell unterstützt werden“, so die FPÖ-Landtagsabgeordnete Marlies Steiner-Wieser. Foto: FPÖ Salzburg Kein Schweinefleisch mehr in Kindergarten in Amstetten FPÖ-Rosenkranz: „Beispiel für die Unterwerfung unter den Islam!“ In einem Amstettner Kindergarten gibt es kein Schweinefleisch mehr. Kritik hagelt es von der FPÖ, die sich für den Erhalt unserer Werte einsetzt. Nach dem Schweinefleischverbot in Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt Salzburg, sorgt jetzt auch ein Kindergarten im niederösterreichischen Amstetten für große Aufregung: Da Kinder aus anderen Kulturen dort auch zu Mittag essen, wird in Zukunft auf Mahlzeiten mit Schweinefeisch verzichtet. Dieser Fall ist für die FPÖ nur ein Beispiel – die sukzessive Verbannung von Schweinefleisch von den Speiseplänen der Kindergärten habe System. Unterwerfung unter Islam „Obwohl sie wussten, dass das nur ein Vorwand für die Unterwerfung unter den Islam ist, wenn muslimische Kinder im Kindergarten sind. Obwohl der Ersatz mit antibiotika-belastetem Putenfleisch aus dem Ausland eine ungesunde Ernährung darstellt – und nicht das 16Bogen.qxp:Layout 1 07.09.17 14:43 Seite 1 Foto: NFZ NIEDERÖSTERREICH Kein Schweinsschnitzel mehr an Österreichs Kindergärten aus Rücksicht auf moslemische Kinder? Schweinefleisch von österreichischen Bauern –, haben sie das getan“, empörte sich FPÖ-Landesparteiobmann Walter Rosenkranz. Er sieht die zuständige ÖVP-Landesrätin Barbara Schwarz in der Pflicht. Sie müsse erheben, wie die Speisepläne gestaltet werden und klare Anweisungen für eine ausgewogene Ernährung – auch mit gesundem Schweinefleisch – erteilen. „Da bin ich gespannt, wie seitens der ÖVP reagiert wird. Wahrscheinlich wird es für die ÖVP aber genügen, am nächsten Sonntag ins Dirndl zu hüpfen, und so die abendländischen Werte hochzuhalten. Wenn es um den Erhalt unserer Werte geht, ist das aber zu wenig!“, kritisierte Rosenkranz. KÄRNTEN Verfehlte Agrarpolitik Nach der Präsentation des Grünen Berichtes durch ÖVP-Agrarreferent Christian Benger und Landwirtschaftskammerpräsident Johann Mößler betonten der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann und der Vizepräsident der Kärntner Landwirtschaftskammer, Manfred Muhr, dass es keinen Grund zu Schönfärberei oder gar Jubel gibt. „Der Monatslohn eines durchschnittlichen Bauern beträgt knapp mehr als die Mindestsicherung. Der Grund für diese unhaltbare Situation liegt in den Verfehlungen der ÖVP-Agrarpolitik der letzten 30 Jahre“, so Darmann. Allein von 2010 bis 2015 habe es einen durchschnittlichen Einkommensverlust für die Bauern von 40 Prozent gegeben. Statt Symptombekämpfung müssten endlich die wahren Ursachen in Angriff genommen werden. Einladung zum Frühschoppen Sonntag, 24. September 2017 Hartberger Oktoberfest Beginn: 9.30 Uhr 9.30 Uhr Musik mit der John Otti Band „EU-Bauer“ Manfred Tisal 10.30 Uhr Hannes Amesbauer (FPÖ-Landesspitzenkandidat) 10.45 Uhr Mario Kunasek 11.00 Uhr HC Strache Impressum: FPÖ Steiermark, Hans-Sachs-Gasse 10, 8010 Graz

Nr. 37 Donnerstag, 14. September 2017 g TIROL Länder 13 LÄNDER- SACHE Foto: FPÖ Tirol Markus Abwerzger FPÖ-Landesparteiobmann Tirol Foto: Land Tirol Für 250 Millionen Euro gibt es in Tirol 18 Kilometer Hochwasserschutz, in Oberösterreich aber 36 Kilometer. Viel zu teure Kalkulation bei Hochwasserschutz? Projekt im Unterinntal ist doppelt so teuer wie in Oberösterreich An die 250 Millionen Euro sollen die Hochwasserschutzmaßnahmen im Unteren Unterinntal kosten. Die FPÖ zweifelt an der Korrektheit der Kosten. Die Wörgeler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek bezweifelt die Kostenschätzung zu den Planungen für den Hochwasserschutz im unteren Unterinntal und verweist dazu auf ein viel größeres Projekt im Eferdinger Becken in Oberösterreich. Die Kosten im Unterinntal würden sich auf rund 250 Millionen Euro belaufen. Diese beinhalten 18 Kilometer Mauern und Dämme sowie drei Retentionsflächen in Kramsach, Radfeld/ Kundl und Angath. Oberösterreich machts billiger „Laut Aussagen der zuständigen Planer handelt es sich allerdings um eine Grobschätzung, die sich noch ohne weiteres erhöhen könnte“, ahnt Schimanek Schlimmes und verweist auf ein ähnlich dimensioniertes Projekt im Eferdinger Becken, das nur halb so teuer kommt. „Dort geht man laut dem zuständigen FPÖ-Landesrat Elmar Podgorschek ebenfalls von Kosten in Höhe von 250 Millionen Euro aus, aber bei diesem Projekt geht es um insgesamt 36 Kilometer Dämme, Becken, Wände und Mauern sowie mobile Hochwasserschutzwände in einer Länge von zwei Kilometern. Zusätzlich gibt es für 187 Haushalte in der Gefahrenzone die Möglichkeit, bei 80-prozentiger Förderung des Zeitwertes der Im- mobilie abzusiedeln“, zeigte Schimanek auf. Sie will von der Tiroler Landesregierung wissen, wieso die Tiroler für Hochwasserschutz doppelt so viel zahlen sollen wie die Oberösterreicher. Die Tiroler Bevölkerung leidet unter dem Totalversagen der schwarz-grünen Landesregierung zum Transitverkehr, für den die grüne Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe zuständig ist. In der ersten Jahreshälfte hat der Transitverkehr um fünf Prozent zugenommen. Da hätten bei ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter schon die Alarmglocken läuten müssen, trägt er doch Mitschuld am Versagen seiner Landesrätin. Luft zum Atmen Die Wiedereinführung eines sektoralen Fahrverbotes wäre längst möglich gewesen, denn 30 Prozent des Lkw-Verkehrs sind – statistisch belegt – reiner Ausweichverkehr. Felipes Tempo-100-Limit hat hingegen keine Verbesserung gebracht. Unser Nachbar Schweiz hat dazu vorbildhaft gehandelt und einen großen Teil des Transits auf die Schiene verlagert, weil die Straße für den Schwerverkehr zu teuer geworden ist. Den generellen „Luft-Hunderter“ von Schwarz-Grün lehnten wir Freiheitlichen seit seiner Einführung ab und forderten stets die Beibehaltung des Tempolimits von 130. Die Luft-Hunderter-Verordnung war nur ein unnötiger Kniefall vor Brüssel. Um echte Abhilfe für die Tiroler zu schaffen, muss die rollende Landstraße (ROLA) rasch ausgebaut, günstiger und flexibler gemacht werden, damit sie von den Frächtern akzeptiert wird. Klar sprechen wir uns gegen eine europaweit einheitliche, von Brüssel verordnete Mautregelung aus. Eine derartige Regelung wäre nachteilig für die Konsumenten. Für uns Freiheitliche kommt sie daher nicht in Frage.

Sammlung

EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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