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Islamisten-Terror nicht unterschätzen

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HC Strache warnt vor dem Überschwappen der Attentate in Österreich

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE AUGUST 14 Norbert Hofer in St. Andrä/Lavanttal Der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer besucht am Sonntag, dem 14. August 2016, ab 18.00 Uhr des „Gackern-Fest“ in St. Andrä im Lavanttal (Loretowiese, 9433 St. Andrä/ Lavanttal). AUGUST 17 FPÖ-Stammtisch auf der Schmelz Die FPÖ-Rudolfsheim-Fünfhaus lädt am Mittwoch, dem 17. August 2016, zum „Sommerstammtisch“ ins Schutzhaus Zukunft auf der Schmelz (verlängerte Guntherstraße, 1150 Wien). Beginn: 18.00 Uhr. AUGUST 18 Sommergespräch mit Domink Nepp Donaustädter „Sommergespräch“ im Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien) mit Wiens FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp. Beginn: 19.00 Uhr. AUGUST 19 Sommerfest des WSR Brigittenau Die Brigittenauer Freiheitlichen Senioren des WSR laden am Freitag, dem 19. August 2016, zu ihrem Sommerfest im „Cafe Tina“ (Kampstraße 13, 1200 Wien). Musikbeitrag: 5 Euro. Beginn: 18.00 Uhr. LESER AM WORT „Unabhängiger Kandidat“ Auch wenn Alexander Van der Bellen sich als unabhängiger Kandidat darstellt, so ist bei all seinen Handlungen klar, dass Frau Glawischnig seine „politische Chefin“ ist, nach deren Pfeife der Herr Professor zu tanzen hat. Wenn er vor der Wahl etwas anderes behauptet, so wäre das nicht die erste „Wahllüge“, die uns von Politikern erzählt wurde. Vom EU-Beitritt bis zur „Mitbestimmung des Volkes“ in wichtigen Dingen“ wurde das Volk vor den Wahlen belogen – und nach den Wahlen waren alle Versprechen vergessen. Warum sollte es diesmal anders sein, wo doch die EU-Hörigkeit von Herrn Van der Bellen kein Geheimnis ist. Stephan Pestitschek, Strasshof Vorbild Tschechien Tschechiens Regierungschef Bohuslav Sobotka sorgt mit seinem Plan, bis Oktober nur 80 Migranten aus Syrien nach eingehender Sicherheitsüberprüfung aufzuneh- Foto: NFZ men, für Ärger. Präsident Milos Zeman will einen kompletten Aufnahmestopp und sorgt damit für Wirbel. Und Tschechien ist sogar bereit, dafür EU-Sanktionen in Kauf zu nehmen. Wer also verantwortungsvoll mit seinem Land und seinen Bürgern umgeht, macht sich in der EU von heute Feinde? Während eine verantwortungslose Asylpolitik á la Merkel den Bürgern immer noch als das Non-Plus-Ultra verkauft werden soll? Christian Stafflinger, Linz Durchsichtige Aktion Die Regierung will jetzt Hass bekämpfen – im Netz, wird vorsorglich hinzugefügt. In Anbetracht dieser Problematik gibt es nur ein Mittel gegen den Hass im Netz – die theoretische Maßnahme, Zugang zum Netz nur mit „hassüberprüfter“ Lizenz. Da sind wir dann bei Orwell – und ich erwähne es nur hypothetisch. Ein erstes Umdenken unserer Vordenker könnte sich in einer Erweiterung der so geannten Verbotsgesetze zeigen. Es wurde von Efgani Dönmez angeregt, ihren Tatbestand auch auf Islamismus auszuweiten. Darauf haben die Vordenker dröhnend geschwiegen. Das lässt mich vermuten, dass der Kampf gegen Hass im Netz ein weiterer Vorwand ist, unbequeme politische Mitbewerber zu diskreditieren. Jürgen Jauch, Linz Danke, Marlene! Bisher hatte sich niemand aus der Salzburger Parteileitung sonderlich um uns Mitglieder gekümmert. Doch jetzt kam Marlene Svazek zu uns nach Eugendorf und sprach begeisternd eineinhalb Stunden zu uns. Sie trägt dazu bei, dass wir wieder ermutigt freiheitliche Politik unters Volk bringen. Hermann Martinz, Eugendorf Psyche oder Islam? Wenn einer im belgischen Charleroi „Allahu Akbar“ ruft, dann geht das Rätselraten los. Ist dieser Mann, der zwei Polizistinnen köpfen wollte, ein Islamist? Bevor der IS den Mann nicht in einem Bekennerschreiben als Gotteskrieger beansprucht, sind die Behörden nicht sicher. Wahrscheinlich ist es eh wieder „nur“ ein psychisch gestörter Moslem, aber seine Tat hat nichts mit dem Islam zu tun. Maria Klingler, Kirchdorf/Tirol Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: youtube.com AUGUST 24 Hauptversammlung Wiener Seniorenring Der Wiener Seniorenring (WSR) lädt am Mittwoch, dem 24. August 2016, alle ordentlichen Mitglieder zur 20. ordentlichen Hauptversammlung im „Lehar-Saal“ des Rathauskellers (Rathausplatz 1, 1010 Wien) ein. Beginn: 15.00 Uhr. AUGUST 25 Sommergespräch mit Johann Gudenus Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 25. August 2016, zum „Sommergespräch“ im Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien) mit FPÖ-Vizebürgerneister Johann Gudenus. Beginn: 19.00 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 32 Donnerstag, 11. August 2016 g Wien 11 WIEN Konsequenzen nach Kindergarten-Skandalen FPÖ fordert Lösung unter Einbeziehung aller Landtagsparteien Nach den Islamkindergärten jetzt das Aus für den Betreiberverein „Alt Wien“. Im Herbst stehen somit 2.300 Kinder und ihre Eltern ohne Kindergartenplatz sowie 300 Beschäftigten ohne Job da. Die FPÖ fordert eine rasche Lösung – im Interesse aller. „Das fassungslos machende SPÖ-Debakel um die ,Alt Wien‘-Kindergärten schließt nahtlos an den roten Förderungsskandal bei den islamistischen Kindergärten an. Das zeigt das gesamte Unfähigkeitspotential der Wiener Genossen auf“, empörte sich Wiens FPÖ-Landesobmann HC Strache. Nächster Skandal bei „Wiener Wohnen“ In wien sind -zigtausende Mieter berechtigt, die sogenannte Wohnbeihilfe der MA 50 zu beziehen. Es handelt sich dabei vorwiegend um sozial schwache Mieter mit geringem Einkommen sowie Alleinerzieher und behinderte Menschen. Diese staunten nicht schlecht, als sie zu Monatsbeginn Erlagscheine ihrer Vermieter in den Postkästen fanden, die für sie unleistbare Beträge für den Monat August einforderten. Zur Erklärung: Die Wohnbeihilfe wird von der MA 50 direkt an die Vermieter überwiesen, diese stellt den Mietern dann nur noch den Restbetrag nach Abzug der bereits ausbezahlten Wohnbeihilfe in Rechnung. Der Protest zum Erhalt der Alt-Wien-Kindergärten ließ die SPÖ kalt. Dilettantische SPÖ-Stadträte Nach Abweisung des von der FPÖ eingebrachten Verlangens auf einen Sonderausschuss forderte er umgehend die Einberufung eines „Runden Tisches“ im Interesse der 2.300 Kinder und ihrer Eltern sowie der 300 Beschäftigten. „Wieder einmal haben lasche oder fehlende Kontrollen durch die Stadt ein hausgemachtes Fiasko auf dem Rücken Unschuldiger verursacht“, erklärte HC Strache. Der maßgeblich mitverantwortliche Ex-SPÖ-Stadtrat und nunmehrige SPÖ-Klubobmann Christian Oxonitsch nehme, um sein sattes fünfstelliges Gehalt zu retten, nur mehr zu Vorgängen Stellung, die nicht länger als „Das dürfte für den August so richtig schief gegangen sein. Zahlreiche Mitglieder des Österreichischen Mieterschutzringes (ÖMR) haben angefragt, was sie nun tun sollen“, berichtet der Vorstandvorsitzende des ÖMR, Alfred Wansch. So sollte ein Mieter anstatt wie sonst 309 Euro diesmal gar 493,51 Euro bezahlen. Besonders empörte ihn die Mauer, die „Wiener Wohnen“ und MA 50 sich zu diesem Fehler gegenseitig machen. Wansch rät daher betroffenen Mietern, nur die normale Miete zu bezahlen und von „Wiener Wohnen“ eine Richtigstellung der Mietvorschreibung für den August 2016 einzufordern. 48 Stunden zurückliegen würden, kritisierte der FPÖ-Landesparteiobmann. „Ich fordere daher SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl auf, sofort einen ,Runden Tisch‘ zu diesem Thema einzuberufen. Eine rasche Lösung für die betroffenen Kinder und Eltern muss angesichts dieses dilettantischen SPÖ-Personals sofort zur Chefsache erklärt werden“, apellierte HC Strache an Häupl. „Wiener Wohnen“ lässt die Mieter einmal mehr im Regen stehen. Foto: Franz M. Haas Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Erinnern Sie sich? Als die Frau Trump vor ein paar Wochen eine Rede für ihren seltsamen Mann hielt, haben sich alle Fernsehstationen und Zeitungen vor Spott überschlagen. Weil die Dame nämlich fast wörtlich den Text der Frau Obama nachgeplappert hat, den diese zum Amtsantritt ihres Gemahls gehalten hat. Kopien Na, und so zirka vor einem Jahr hat’s ein Fest der FPÖ im großen Hof des Rathauses gegeben, und HC Strache hat unter anderem über die unsägliche Willkommenspolitik der Regierung gesprochen. Flüchtlinge haben damals unkontrolliert unser Land überschwemmt, und was er darüber so gesagt hat – na mehr hat er nicht gebraucht. Am nächsten Tag waren die Zeitungen voll mit Entsetzensrufen über die bösen Bemerkungen des Leibhaftigen in den heiligen Mauern der Häupl-Residenz. Und jetzt? Keiner macht sich lustig über die Herren Kern, Kurz & Co. Die plappern nämlich, welch seltsame Gleichheit der Fälle, den vor einem Jahr so verdammten Text des HC Strache beinahe Wort für Wort nach. Es erinnert mich an die Vander-Bellen-Werbung mit der „Heimat“ und all den anderen nachempfundenen Hofer-Sagern. Aber Sie kennen ja das alte Sprichwort: Oft kopiert, nie erreicht.

Sammlung

Nach Asylantenmord: Entrüstete Heuchler
EU-Wahl: Aufmarsch der Zentralisten!
Van der Bellen gegen Koalition und die EU?
Nicht mehr zuwarten, bis ein Mord passiert!
SPÖ: Wien soll "Weltsozialamt" bleiben!
Asylindustrie zittert um ihre Einnahmen
Neue "Hausordnung" für Asylwerberheime
FPÖ wirkt – In Wien wie auch in Brüssel!-2018
Der rot-weiß-rote Reformzug rollt!
Bremse für Zuzug in das Sozialssystem!
Umwirbt die SPÖ jetzt die Islamisten?
Hartinger-Klein: Die Notstandshilfe bleibt!
Österreich lehnt den Migrationspakt ab
Österreich vertraut dieser Regierung
Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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