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Islamgesetz muss nachjustiert werden

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Nach Skandal um islamische Kindergärten fordert die FPÖ eine Gesetzeskorrektur

VON PHILIPP AICHINGER

VON PHILIPP AICHINGER politischeDetail gehen. der EU mitzuwirken. reichen, einfach auf die Neutralität zu verweisen. gerade wieder an Bedeutung gewinnt.“ Stracheschauterfreut. Europa eine gute Sache ist“, meint die Juristin. Für mehr Persönlichkeitswahl Ja. Vor a lem liege ihr ein stärkeres Persönlichkeitswahlrecht amHerzen. Dann würden die Mandatare auch anders agieren, weniger auf Parteivorgaben schauen. Überhaupt so le man an der Schule das Fach „Kritisches Denken“ einführen, sagt Griss. Damit man lerne, politische Themen oder Medienberichte kritisch zu hinterfragen. Ich kann mit dem Ausspruch „Der Islam gehörtzu Österreich“wenig anfangen. IrmgardGriss, Hofburg-Kandidatin. gen über einen EU-Beitri tder Türkei stehe, wi l er wissen. „Und gehörtder Islam zu Öste reich?“ die öste reichischen Werte anerkennen, zu Öste reich gehören“, ergänzt sie. Bezüglich eines EU-Beitri ts der Türkei müsse man sich anschauen, ob es dort einen Modernisierungsschub gebe. Auch wenn sie um einen guten Ton Es gehe um eine gute Verbindung der Eltern zum Kind. „Und ich glaube nicht, dass diese Verbindung vom Geschlechtabhängig ist.“ sie. Undsie zeigt –imGegensatzzu Strache –Sympathien für Doppelstaatsbürgerschaften. Schengen und Südtirol fahren, die Grenze nicht merken. Go tsei Dank!“ Die FPÖ wi l im Jänner entscheiden, ob sie Grissunterstützt. Die Pensionsexperten aus Sozial-, Finanz- und Wirtschaftsministerium beraten ab 12. Jänner erstmals über Pensionsreformen. Die ÖVP drängt auf eine Pensionsautomatik, mit der bei steigender Lebenserwartung das Pensionsantri tsalter steigt. Die SPÖ hält die derzeit schon laufenden Reformen für ausreichend. Bis29. Februar so l eine Entscheidungfa len. Hospizforum ein Der Ministe rat hat die Einrichtung eines mit Experten besetzten Hospiz- und Pa liativforums beschlossen. Diese so l weitere Maßnahmen zu einem flächendeckenden Ausbau der Hospizund Pa liativversorgung ausarbeiten. Als Vorsitzende ist die frühere steirische Landeschefin WaltraudKlasnic im Gespräch. Nach dem Rauswurf des Team Stronachaus der Salzburger Koalition fordertdie FPÖ Neuwahlen. Die Landesregierung sei zu feige, sich dem Wähler zu stellen, kritisierte Parteichef Andreas Schöppl. Auch die SPÖ kritisierte die Vorgangsweise. Die neue schwarz-blaue Koalition in Oberöste reich sieht in ihrem ersten Budget für 2016 ein Defizit von 67 Mi lionen Euro vor. Begründet wird dies mit den Auswirkungen der Steue reform, des Ärztedienstrechts,des Pflegepakets und der Flüchtlingskrise. Die Grünen kritisieren fehlende Schwerpunkte, die SPÖ Einsparungen im Wohnbau. Tirol beschließt Die schwarz-grüne Tiroler Landesregierung hat eine Verwaltungsreform mit Einsparungen in der Höhe von 90 Mi lionen Euro beschlossen. Damit so l ein Nu ldefizit im Landesbudget gesichert werden. E reicht werden so l das mit einer Entrümpelung von Landesgesetzen, was zu einer Beschleunigung und Vereinfachung von Verfahren führen so l. Man wo le „80.000 Bescheide wegbringen“, sagte Landeshauptmann Günter Pla ter. Grafik: Elena Drewing Strache in Spielfeld. Ent lobore veleniam zzri- Kurz deckte Missstände in Islam-Kindergärten auf. 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Satirelupe @Satirelupe In Deutschland gab es vergangenes Jahr 0 Terrortote, 8700 wegen Unfällen im Haushalt. Leute, darum arbeite ich da nicht gross mit 25.11.15 12:01 Männer haben statistisch gesehen sowieso ein kürzeres Leben als Frauen – und dann sollen sie auch noch in einer derart gefährlichen Branche mitarbeiten? Der Wurfschuh @Wurfschuh Frau Merkel ist jetzt Person des Jahres 2015!!! – Das sitzt sie locker aus. 09.12.15 10:01 Nach dieser Krönung ihres Lebenswerkes durch das US-„Time“-Magazin könnte Frau Merkel eigentlich anfangen, wieder Politik für Deutschland zu machen. „Üble Nachrede“: Politikerinnen klagen kritisches Online-Medium Meinl-Reisinger und Brauner gehen gegen Unzensuriert.at vor Die regierungskritische Internet-Zeitung „www.unzensuriert.at“ muss sich in den Tagen vor Weihnachten gleich zweimal vor Gericht verantworten. Meinl-Reisinger wollte Unzensuriert.at beschlagnahmen lassen. Die Klägerinnen, die gegen die von ehrenamtlichen Mitarbeitern gestaltete Internet-Zeitung vorgehen, sind zwei mit Spitzengagen auf Steuerzahlerkosten bezahlte Berufspolitikerinnen. Beate Meinl-Reisinger, seit der Wien-Wahl Klubobfrau der Neos im Wiener Landtag, will sich nicht damit abfinden, dass auf „unzensuriert.at“ ihr etwas unbeholfener Rücktritt als Nationalratsabgeordnete kritisch hinterfragt wurde. Medienwirksam kündigte sie im Parlament ihren Rückzug an, blieb dann aber noch einige Zeit und übermittelte ein Rücktrittsschreiben, das ganze sieben Tage lang unterwegs war. Dass die Journalisten dahinter „Wählerbetrug“ vermuteten, sieht sie jetzt als „üble Nachtrede“ und stellte im Vorfeld des Prozesses sogar den juristischen Versuch an, das Online-Medium „beschlagnahmen“ zu lassen – das Gericht folgte diesem Antrag jedoch nicht. Brauner gegen Obdachlosen Die Wiener Finanz-Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) wiederum klagt, weil „unzensuriert.at“ ein Interview mit einem Obdachlosen veröffentlichte, der Brauner vorwarf, sie habe ihn „zum Miskübel“ geschickt, wo er „hingehört“. Die Verhandlungen finden am 18. und 22. Dezember statt. Foto: NFZ Der Humor-Austicker @SatireFrosch Frankreich wählt rechts; Politiker haben Zeichen übersehen …. Deutschland ist anders: Schon das halbe Volk wurde in die rechte Ecke gestellt GEFÄLLT MIR 08.12.15 03:19 In ihrer aufgesetzten politischen Korrektheit übersehen Deutschlands Parteien die Realität, in der ihre Wähler leben (müssen). FPÖ IN DEN MEDIEN Großes Medienecho hat das Hearing mit Präsidentschaftskandidatin Irmgard Griss hervorgerufen. Alle Medien haben groß darüber berichtet. Die FPÖ hat die durch den Hypo-Bericht bekannt gewordene Juristin in die Räumlichkeiten MITTWOCH, 16. DEZEMBER 2015 INLAND 7 Wenn die FPÖ mit Griss philosophiert Hearing. Hofburg-Anwärterin IrmgardGriss warb bei den Blauen um Unterstützung. Die Juristin betonte, dass Nationalstaatund Neutralität wichtig seien, widersprach der FPÖ aber dann doch. Wien. „Ich komme aus der Weststeiermark, aus Deutschlandsberg.“ Von ihren Anfängen an erzählend ste lte sich Präsidentschaftsanwärterin Irmgard Griss amDienstag im FPÖ-Parlamentsklub vor. Doch die Deba te so lte noch durchwegs ins Parteichef Heinz-Christian Strache gefiel sich als Gastgeber der Diskussionsrunde, inder die Freiheitlichen festste len wo lten, ob sie die parteiunabhängige Kandidatin Grissunterstützen werden. Er nutzte seine Ro le als Moderator auch gleich, um Griss die Meinung der FPÖ zu verschiedenen Themen zu verdeutlichen. Griss legte ihren Auftri tgeschickt an. Sie gab den FPÖ-Mandataren in mehreren Positionen durchwegs recht, um ebendiese dann doch wieder zu hinterfragen. Etwa bei der von der FPÖ hochgehaltenen Neutralität. Ja, diese „war und ist gut und richtig“, sagte Griss. Um dazuzusagen: „Aber die Welt hat sich weitergedreht.“ Und Öste reich habe sich auch verpflichtet, an einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik in Immer wieder erzählt Griss anhand von Anekdoten von ihren Standpunkten. So habe ein Bürger sie gerügt, weil sie angeblich die Neutralität abscha fen wo le. „Damit sind Sie dafür, dass das Gesindel zu uns kommt“, habe der Mann gemeint. Man sehe, man müsse besser bewusst machen, was Neutralität eigentlich bedeute, soGriss. Wenn jemand Öste reich angreifen wo le, werde es zur Abwehr ja nicht Auch zum Thema EU –deren Entwicklung die FPÖ kritisch gegenübersteht –hat Griss eine Geschichte parat. Bei der Weihnachtsfeier eines ihrer Patenkinder habe jeder erzählen müssen, was Weihnachten bedeute. Während viele Kinder von Geschenken sprachen, habe ein Kind gesagt: „Weihnachten ist, was wir daraus machen.“ Und sosei es auch mit der EU, es läge an uns, was wir daraus machen. Ob sie den Nationalstaat für überholt erachte, fragt Strache. Griss beruhigt. „Wir leben in einem Europa, in dem der Nationalstaat Gerade bei Sicherheitsfragen habe der Staat eine wichtige Bedeutung, sagt Griss, die aber auch betont, dass sich viele Themen sehr IrmgardGrissstand im FPÖ-Klub Heinz-Christian Strache Rede und Antwort.Zuvor ha te sie sich schon bei den Neosvorgeste lt. [APA ] wohl am besten auf EU-Ebene lösen lassen: „Ich bin überzeugt,dass Ob sie für den Ausbau der direkten Demokratie sei, wird Griss gefragt. Nunwird es philosophisch.„Ich halte ,kritisches Denken‘ für einen Pleonasmus“, sagt FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl und schaltet sich in die Deba t ein. „Für mich ist Denken per se kritisch“, meint KEIN WIND KEIN REGEN KEINE AUSREDEN! der einstige Philosophiestudent. Ha teStrache sich als ne ter Gastgeber präsentiert, geht KicklGriss härter an. Wie sie zu den Verhandlun- „Ich kann mit dem Ausspruch ,Der Islam gehört zu Öste reich‘ wenig anfangen“, sagt Griss. „Meine Überzeugung ist, dass Muslime, die zum blauen Auditorium bemüht ist, scheut sich Griss aber auch nicht,ineinigen Punkten Gegenpositionen zu beziehen. Etwa, als sie vom Abgeordneten Walter Rosenkranz gefragt wird, ob si es für erstrebenswert hält, dass Homosexue le Kinder adoptieren. Auch zu ihrer Kritik an der Wortwahl mancher FPÖ-Aussagen steht Griss aufNachfrage. „Ichfinde es nicht richtig, dasseszueiner Radikalisierungkommt und Gräben in der Gese lschaft entstehen“, sagt Nichts hältGriss dafür von der Idee, das Wahlrecht für den Nationalrat auch an Ausländer zu vergeben. Auch, das sie klar gegen das Aufkeimen von Para lelgese lschaften und für eine Begnadigung der Südtiroler Freiheitskämpfer eintri t, wird im FPÖ-Klub mit Wohlwo len aufgenommen. Aber auch dieses nationale Thema verknüpft Griss wieder mit einem proeuropäischen. „Ganz besonders positiv habe ich an Schengen gefunden, dass Sie, wenn Sie von Nord- nach Südtirol des Parlamentsklubs eingeladen und sie zu ihren Vorstellungen einer allfälligen Bundespräsidentschaft befragt. Dass dieses sogenannte „Hearing“ derart für mediales Aufsehen gesorgt hat, war dem Umstand zu verdanken, dass die FPÖ die Türen geöffnet und Medienvertreter zugelassen hat. Fast ebenso intensiv haben die Medien vom NACHRICHTEN Pensionen: Experten beraten ab 12. Jänner Regierung richtet ein Salzburg: Opposition kritisiertSchwarz-Grün Schwarz-Blaustartet mit 67 Mio. Euro Defizit Verwaltungsreform ÖSTERREICH – SONNTAG, 13. DEZEMBER 2015 11 Besuch des Parteiobmannes in Spielfeld berichtet. Allerdings sind einige Journalisten ob der kantigen Aussagen HC Straches zur Schnappatmung übergegangen. Hat es doch der FPÖ-Obmann gewagt, die Probleme beim Namen zu nennen. »Pressestunde« mit Strolz Letzter Ministerrat 2015 Krisensitzung in Salzburg Neos-Parteichef Matthias Strolz ist heute zu Gast in der ORF-„Pressestunde“ (11.05, ORF 2, siehe auch Seite 13). Strache: »Mehr Heer statt Zaun« ›Wahnsinn der Regierung‹ FPÖ-Strache fordert wegen STRaCHE: Mehr Bundesheer Zaungroteske den Rücktritt an der Grenze und einen der Regierung und Neuwahl. klaren Einsatzbefehl an die Exekutive, unberechtigte Personen nicht hereinzulassen. Wenn da und dort ein Zaun nötig ist, na gut. Aber nicht mit der Lächerlichkeit. ÖSTERREICH: Haben wir eine Obergrenze erreicht? STRaCHE: Das sagen wir seit Monaten. ÖSTERREICH: Also Asylstopp? STRaCHE: Es handelt sich doch zum Großteil nicht um Flüchtlinge, wie fälschlich gesagt wird. Die meisten sind Zuwanderer. Die müssen bereits an der EU-Außengrenze abgewiesen werden. ÖSTERREICH: Es gibt jetzt Es gibt kein Menschenrecht doch keinen durchgängigen auf Zuwanderung! Grenzzaun bei Spielfeld. Wie ÖSTERREICH: 150 islamische würden Sie vorgehen? Kindergärten in Wien. Minister Kurz wi l weniger – wie viele sind denn nötig? STRaCHE: Wir warnen auch hier seit Jahren vor einer Indoktrinierung. Es ist klar, dass wir alle Kinder entsprechend betreuen wollen, das geht auch mit einer Stunde Religion in der Woche. Dafür brauchen wir keine islamischen Kindergärten. Wir ÖSTERREICH: Was würden sitzen hier auf tickenden denn Sie tun? Zeitbomben. G. Schröder Wien. Heinz-Christian Strache will anstelle eines Grenzzauns mehr Bundesheer an die Grenze schicken. Die Regierung sieht der FPÖ-Obmann längst als rücktrittsreif an. Und islamische Kindergärten in Wien sind für ihn „tickende Zeitbomben“. » Das Interview Regierung ist unfähig, es braucht Neuwahl.« HC STRaCHE: Wo hat der Wahnsinn dieser Regierung eine Grenze? Wir werden ja zur Lachnummer! Israel baut 759 km hocheffizienten Grenzzaun um 180 Millionen, bei uns kosten 3,7 km Maschendraht mit Lücken 10 Mio. Euro. Diese Regierung ist unfähig, am besten wären sofortige Neuwahlen! Am Dienstag tritt die Regierung heuer zum letzen Mal zusammen – der nächste Ministerrat tagt erst am 12. Jänner. Kurz: Grenze ist bald erreicht Außenminister ›So darf es nicht weitergehen‹ Sebastian Kurz schärft die Linie der ÖVP in der Asyl-Frage. Er kämpft gegen extremistische Kindergärten und ist für eine Obergrenze beim Asyl. Der Streit um muslimische Kindergärten verschärfte sich in dieser Woche. Außenminister Kurz legte eine Studie vor, wonach a lein in Wien über 10.000 Kinder in mehr als 150 streng islamischen Kindergärten von der Integration ferngehalten werden. Die SPÖ reagiert wütend: Der Wiener SP-Parteisekretär Niedermühlbichler kontert brutal: „Kurz fällt als Integrationsminister außer blöd reden nicht viel ein. Er will sich offenbar als Nachfolger für irgendwen profilieren und bedient mit seinen Nonsens-Aussagen eine rechte Klientel in Vorbereitung auf Schwarz-Blau im Bund.“ Kurz eröffnet gleich das nächste heiße Thema in der Flüchtlingsdiskussion: Er sagt im ÖSTERREICH-Interview Obergrenzen für Asyl an: „So darf es nicht weitergehen!“ » Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoeglier - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Das Interview Können nicht noch mal so viele aufnehmen.« ÖSTERREICH: Warum kämpfen Sie seit Kurzem so engagiert gegen islamische Kindergärten? KURZ: Wir versuchen als Integrationsministerium seit Jahren, mit diesen Kindergärten in einen Dialog zu kommen. Das war nicht möglich, deshalb habe ich eine Studie beauftragt. Und die brachte besorgniserregende Ergebnisse: An die 10.000 Kinder werden derzeit bei uns ethnisch und religiös abgeschottet und bewusst in einer Parallelgesellschaft erzogen. Das ist das Gegenteil von Integration und gehört gestoppt. ÖSTERREICH: Die SPÖ wirft Ihnen Parteipolitik vor. KURZ: Die Stadt Wien hat dieses Thema zu lange nicht ernst genommen. Jetzt bildet sich durch die Mediendiskussion Bewusstsein und die Stadt baut die Kontro le aus und hebt die Kontro lstandards. Das ist gut. In Salzburg tagt am Montag der Koalitionsausschuss, nachdem Landesrat Hans Mayr bei Stronach ausgetreten ist . ÖSTERREICH: Sind Sie für den Grenzzaun in Spielberg? KURZ: Ich bin definitiv für einen Grenzzaun an der EU-Außengrenze, etwa in Mazedonien. Und ich finde den jetzt geplanten Zaun in Spielberg sinnvoll, weil er das Management der Flüchtlingseinreise für die Polizei erleichtert. ÖSTERREICH: Befürworten Sie eine Obergrenze für Asyl-Anträge in Österreich? KURZ: Es ist ganz klar, dass es eine Grenze der Belastbarkeit für unser Land gibt. Die kann nicht der Außenminister festlegen, aber es gibt eine Grenze der Belastbarkeit. ÖSTERREICH: Und wo liegt die? KURZ: Wir können 2016 sicher nicht noch einmal so viele Flüchtlinge wie heuer aufnehmen. Das Jahr 2015 darf sich so nicht wiederholen. APA, Artner, Kernmayer, Singer, Neumayr Das sagt Österreich wolfgang fellner Flüchtlings- Turbo für Kanzler Kurz Sebastian Kurz ist vö lig zu Recht derzeit der beliebteste Politiker im Land. Er agiert als Außenminister fehlerlos und nennt auch als Integrationsminister Dinge beim Namen. Die Missstände an den über 150 islamischen Kindergärten, die Kurz aufgedeckt hat, sind für jede Integrations-Bemühung indiskutabel und gehören umgehend gestoppt. Die SPÖ macht Kurz die größte Freude, wenn sie ihn in der Frage der Islam-Kindergärten attackiert. Wer Extremisten-Kindergärten verteidigt, muss vom Teufel geritten sein. Die Wiener SPÖ entfremdet sich beim Integrationsthema dramatisch von ihrer Basis. Derzeit befindet sich die ÖVP im Asyl-Chaos Der 29-jährige Kurz ste lt sich jedenfalls immer stärker als Spitzenkandidat der ÖVP für die nächste Nationalratswahl und als neue Kanzler-Hoffnung der Schwarzen auf. Kurz muss aufpassen, dass seine Flüchtlings- Politik dabei nicht zu Strache-ähnlich wird. Die Österreicher wissen die Kurz-Linie für Integration und für eine Obergrenze bei Flüchtlingen zu schätzen – aber sie wo len auch offene Grenzen und Menschlichkeit, keine ungarische Orbán-Politik. Die ÖVP hat sich mit dem peinlichen Löcher-Grenzzaun gerade ein absurdes Polit-Ei gelegt. Genau so darf man Flüchtlings-Politik nicht machen. Die Partei wirkt in der Flüchtlingsfrage wie ein unkoordinierter Floh-Zirkus. Wenn Kurz die ÖVP in der Flüchtlings-Politik auf eine Linie nach dem Motto „Menschlich einbremsen“ bringen kann, dann hat er Kanzler-Format. HC Strache 15.02.2015 Herzliche Gratulation :-) www.fpoe-tv.at INDOOR PADEL COURTS ab sofort im City &Country Club Wienerberg Gutheil-Schoder-Gasse 7, 1100 Wien www.cityandcountry.at Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoeglier - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Top-Themen der Woche im FPÖ-TV-Magazin: FPÖ prüft Griss-Unterstützung Marlies Gasser 2.002 Personen gefällt das. Die Holländer haben erneut Geert Wilders zum „Politiker des Jahres“ gewählt. Soviel zur Objektivität und Lesernähe der Medien – nicht nur in den Niederlanden. /fpoetvonline Heimatrecht ist Menschenrecht EU will Bürger entwaffnen

Foto: NFZ Nr. 51/52 Donnerstag, 17. Dezember 2015 g Aufmerksame Zuhörer bei Lesung im FPÖ-Klub Ein voller Erfolg für den Autor, FPÖ-Klubdirektor Norbert Nemeth, wie auch für seinen Verlag war die Lesung aus seinem Roman „Im Schatten des Gracchus“ im FPÖ-Parlamentsklub am vergangenen Montag. Die Aktualität des Romans hob Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus hervor, stehen doch in dessen Zentrum die „messianischen Sozialisten“ Frankreichs im Jahr 1796, deren Ideologie eine frappante Ähnlichkeit mit der „Politischen Korrektheit“ aufweise. Der Parlamentsklub war ein „Ausweichlokal“, weil das Rathaus den Freiheitlichen aus „Termingründen“ keine Räumlichkeit zur Verfügung stellen konnte. Ein Schelm, wer dabei politisch denkt. Aufmerksame und begeisterte Zuhörer fand Autor Norbert Nemeth (kleines Bild) in „seinem“ freiheitlichen Parlamentsklub. Foto: FPÖ Schärding Blitzlicht 15 Stammtisch-Organisatorin und Bezirksfrauenreferentin Marianne Hacker (links) im Kreise ihrer prominenten Ehrengäste. Advent-Stammtisch der IFF im Bezirk Schärding Weihnachtsstimmung versprach der diesjährige Adventstammtisch der Initiative Freiheitlicher Frauen (IFF) im Bezirk Schärding beim „Kirchenwirt“ in Andorf. Bezirksfrauenreferentin Marianne Hacker durfte wieder an die 100 Damen an diesem geselligen Abend begrüßen, ebenso zahlreiche Ehrengäste wie Bundesrat Thomas Schererbauer sowie IFF-Landesobfrau und Bundesrätin Rosa Ecker und den Neo-Abgeordneten und Schärdinger Bezirksparteiobmann Hermann Brückl. Krönender Abschluss der Veranstaltung war die Tombola, bei der wieder zahlreiche wunderschöne, von den IFF-Damen selbstgemachte Preise an die glücklichen Gewinner übergeben wurden. +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Energie und Lebensmittel Grundlagen der Freiheit Als Naturschutz- und Heimatpartei betrachtet es die FPÖ als ihre vorrangige Aufgabe, eine intakte Umwelt in Österreich und die Unabhängigkeit von unsicheren Energie-Importen für unser Land sicherzustellen. Die wesentlichsten Grundlagen nationalstaatlicher Souveränität sind die Selbstbestimmungs- und Selbstversorgungsfähigkeit auf dem Wasser-, dem Lebensmittel- und dem Energiesektor. Freiheit ist unser höchstes Gut. So lautet der erste und wichtigste Satz im Parteiprogramm der FPÖ. Dieses Buch ist ein kleiner Beitrag dazu, unserer Freiheit in einer selbstbestimmten Heimat ein Stück näher zu kommen. Herausgeber: III. Präsident des NR NAbg. Ing. Norbert HOFER GRATIS zu beziehen über das FPÖ-Bildungsinstitut: Friedrich Schmidt Platz 4, 1080 Wien Telefonisch unter 01/512 35 35-36 oder per Mail: bildungsinstitut@fpoe.at Mit Ihrer Bestellung erklären Sie sich einverstanden, künftig über Aktivitäten und Neuerscheinungen der FPÖ und des FPÖ-Bildungsinstitutes informiert zu werden.

Sammlung

SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand
2013hcstracheat
„Fake News" zur Arbeitslosigkeit
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Koalition agiert jetzt nach Chaosprinzip!
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FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!
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Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft
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HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"
2013hcstracheat
FPÖ stimmt einem U-Ausschuss zu
2013hcstracheat
Kein Plan, aber viel Geld fürs Asylwesen
2013hcstracheat
EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!
2013hcstracheat
Asyl wird zum Recht auf Einwanderung
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Neustart fürs Land nur über Neuwahlen
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Gegen CETA & TTIP unterschreiben!
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HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"
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Kopftuchverbot: Kurz kopiert FPÖ
2013hcstracheat
Die Abschiebung Illegaler forcieren
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Rollentausch im Koalitionspoker?
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Knapper Erfolg des „Establishments"
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Ein Präsident für alle Österreicher!
2013hcstracheat
Mehr Kriminalität durch Asylwerber
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„Angstkampagne" gegen Norbert Hofer
2013hcstracheat
Und schon wieder Briefwahl-Pannen
2013hcstracheat
Bürger sollen über CETA abstimmen!
2013hcstracheat
Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
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Koalition und EU drücken CETA durch
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Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
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FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
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Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
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Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
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Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
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Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
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"Nehme Sorgen der Österreicher ernst!"
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„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
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Österreich versinkt im Migrationschaos
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Islamisten-Terror nicht unterschätzen
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Koalition importiert Arbeitslosigkeit
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„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
2013hcstracheat
Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
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Jetzt entscheiden Verfassungsrichter
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VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
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Schluss mit den Asylzahlenspielen!
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Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
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FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
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Danke, Norbert! Danke, Österreich!
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Zum Schluss noch linke Angstparolen!
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SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
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Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
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Österreicher wählen den Politik-Wandel
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Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
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Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
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Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
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Aufstehen für unsere Heimat Österreich
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Bürgern zu ihrem Recht verhelfen
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Und der nächste Arbeitslosenrekord
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Schluss mit Export der Familienbeihilfe
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Ostöffnung ist der Arbeitsplatz-Killer
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Scheinlösungen beim Grenzschutz
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FPÖ will Kassasturz zu den Asylkosten
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„Wunschkandidat“ der FPÖ tritt an
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Der „Staatsfeind“ sitzt im Kanzleramt
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Österreich in der Zuwanderungsfalle
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Migranten machten Jagd auf Frauen!
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Islamgesetz muss nachjustiert werden
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„Fluchthilfe“ kommt Steuerzahlern teuer
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Bürgerbespitzelung ohne jede Kontrolle
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Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
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FPÖ für verstärkte Terrorbekämpfung
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FPÖ-Anzeige gegen Bundesregierung
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Koalition scheitert am Arbeitsmarkt
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Durchgreifen gegen Flüchtlingsansturm!
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In Linz beginnt, was Wien verweigert!
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Historischer Sieg bei der Wien-Wahl
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FPÖ und SPÖ liegen in Wien Kopf an Kopf
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Jetzt Fortsetzung des Erfolgs in Wien!
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Asyl: Wahlpanik bei Rot und Schwarz
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HC Strache erklärt FPÖ-Asylgrundsätze
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Brüssel kapituliert vor Flüchtlingswelle
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Flüchtlings-Tsunami spült Gesetze weg
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Die Asylwerberflut steigt ungebremst!
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FPÖ Oberösterreich vor „Superwahltag“
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Asylchaos bedroht Polizeiausbildung
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Regierung finanziert linkes NGO-Biotop!
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Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?
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Referendum über Kredite an Athen!
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Das „gute Geschäft“ von SPÖ und ÖVP
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Viele offene Fragen zur Grazer Bluttat
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FPÖ Salzburg befreit von „Führungsblase“
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HC Strache sorgt für Neustart in Salzburg
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110.000 arbeitslose Ausländer im Land!
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Bereits über 1.000 Asylanten pro Woche!
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Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
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Weg mit Bargeld und her mit der Kontrolle!
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1. Mai: Arbeit für die Österreicher!
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Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
2013hcstracheat
Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
2013hcstracheat
Bürger wollen mehr direkte Demokratie
2013hcstracheat
Eine Allianz gegen die Islamisierung
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Österreich ist Hort des Dschihadismus!
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FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
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Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
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Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
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Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
2013hcstracheat
Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
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Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
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Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
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Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
2013hcstracheat
Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
2013hcstracheat
Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
2013hcstracheat
10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
2013hcstracheat
TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
2013hcstracheat
Leben nach der Querschnittslähmung
2013hcstracheat
Transatlantische Gefahr
2013hcstracheat
Alphabetisches EU-Lexikon
2013hcstracheat
Handbuch freiheitlicher Politik
2013hcstracheat

FPÖ-TV-Magazin