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Historischer Sieg bei der Wien-Wahl

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FPÖ-Kritik an „wundersamer“ Stimmvermehrung für SPÖ durch Briefwahl

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Immerhin haben die Roten 66.500 Stimmen dazuverloren. Wir gratulieren! Vassilakou! Ihr Wort ist wieder einmal nichts wert! Porträt. An der Seite seines Mentors Heinz-Christian Strache begann der Wiener Johann Gudenus eine steile Karriere, die noch lange nicht zu Ende ist. Johann Gudenus: Der Mann, dem Strache blind vertraut Wien. Er ist der Schatten von Heinz-Christian Strache. Überall wo der FPÖ-Chef derzeit auftaucht, ist Johann Gudenus dabei. Meist unauffällig im Hintergrund, aber immer in Blickweite seines Chefs,überlässt er Strache die gesamte Bühne –außer zu Beginn von Wahlkampfveranstaltungen. Dann spielt Gudenus, Straches Statthalter in Wien, den Anheizer. Eine Rolle, indie er sich (in der Vergangenheit) durchaus hineinsteigern konnte, wodurch er in die Schlagzeilen geriet. Strache und sein Vize Gudenus gab es schon bisher meistnur im Doppelpack. Der blaue Klubobmann führt die Wiener Landespartei für seinen Bundesparteichef, der gleichzeitig Wiener Parteichef ist. Die Verbundenheit beruht vor allem darauf, dass sie beide einen langen, gemeinsamen Weg gegangen sind. Als 16-Jähriger trat der Wiener Gudenus in Niederösterreich dem Ring Freiheitlicher Jugend bei. Angeblich, weil ihm die Wiener FPÖ unter Rainer Pawkowicz damals zu liberal war. Als er 1998 nach Wien zurückkehrte, lernte er Strache kennen. Und startete damit eine steile Karriere. Mit 19 Jahren wurde er der jüngste Bezirksrat in Wien, mit 29 Jahren zog er in den Gemeinderat ein (2005) –zwei Jahre, nachdem er von Strache inden FPÖ-Bundesvorstand geholt wurde. 2010 folgte dann der bisherige Höhepunkt seiner Karriere: Er wurde Klubobmann im Wiener Rathaus und damit Manager der Wiener FPÖ, welche die Hausmacht von Strache darstellt. E S U N D H E I T S Linke Journalisten sind wehleidig, wenn sie ausgeladen werden Zensurvorwurf wegen Nicht-Akkreditierung zu FPÖ-Veranstaltungen Es ist schon erstaunlich wie schnell Journalisten, die selbst keinerlei Hemmungen gegen die FPÖ haben, eingeschnappt sind. 4 WIEN-WAHL MONTAG, 12. OKTOBER 2015 MONTAG, 12. OKTOBER 2015 WIEN-WAHL 5 Natürlich standen die Analysen zur Wien-Wahl und der Erfolg der FPÖ im Vordergrund der medialen Berichterstattung. Allerdings versuchten zahlreiche Medien, den Erfolg der Freiheitlichen klein zu schreiben oder ins Lächerliche zu zie- K O N G R Poslovni dnevnik Johann Gudenus,Straches Statthalter in Wien. [Fabry] E S S THEMEN DESKONGRESSES Am 20.Oktober 2015 Kleiner Saal der Konzerthalle Lisinski, Zagreb Zugewiesene Punkteanzahl seitens der Kroatischen Ärztekammer: 10 Punkte für aktiveund 8 Punkte für passiveTeilnehmer Wiekann in Kroatien ein nachhaltiges Gesundheitssystemgeschaffen werden? Wiekann eine hochwertigeund rentableMitarbeit des öffentlichen und privaten Gesundheitswesens gewährleistetwerden? Inwiefern wirdeine personalisierteMedizin unsere Zukunft verändern? TEILNEHMER: WWW.POSLOvNI.HR/ZDRAvSTvO WWW.POSLOvNI.HR/ZDRAvSTvO-PRIjAvA GROSSER PARTNER FACHPARTNER FPÖ IN DEN MEDIEN Und nach der Wien-Wahl könnte er Vizebürgermeister werden. Immerhin sieht die Stadtverfassung vor: Erreicht die zweitstärkste Partei ein Drittel der Mandate, muss sie einen Vizebürgermeister bekommen. Schafft es die FPÖ nicht in die Regierung,ist es aber ein Titel ohne Mittel; nämlich ein nicht amtsführender Vizebürgermeister ohne Ressortund Kompetenzen. Der Sohn aus ehemals adeligem Hause hatte neben seiner politischen eine klassische bürgerliche Karriere gestartet. Absolvent des Theresianums, Ausbildung an der Diplomatischen Akademie. Ein Jus-Studium folgte, dazu Auslandsaufenthalte in Russland, weshalb Gudenus fließend Russisch spricht. Und auch umstrittene Ausflüge unternimmt wiez.B.als selbsternannter Wahlbeobachter bei dem Referendum aufder Krim nach der russischenAnnexion. Verbale „Ausrutscher“ Im Gespräch gibt sich Gudenus kultiviert. Trotzdem passieren ihm immer wieder „Ausrutscher“ („Knüppel aus dem Sack für Asylbetrüger, illegale Ausländer, Islamisten und linke Schreier“), die sein bürgerliches Image konterkarieren. Ob es mangelnde Beherrschung ist, oder Gudenus nur versucht, als Bürgerlicher bei der blauen Basis „street credibility“ zu bekommen, ist unbekannt. Fest steht: Als Akademiker istGudenus Straches wichtigste Verbindung zuden Burschenschaftern. Undander Seite seines Chefs wird er weiter Karriere machen. (stu) www.fpoe-tv.at WAHL SpeziAL 30,9 % +5,1 Ausgelassene Feier im Zelt Strache ließ es krachen – aber er hatte sich mehr erwartet. VERANSTALTER SCHIRMHERR Strache ist entzaubert Experte sieht die FPÖ zu eng aufgestellt war vergleichsweise sanft unterwegs – er habe aber immer noch ein Rabauken- Image. Die Folge: Bürgerliche sind aus Angst vor einem Stadtchef Strache in Scharen zur SPÖ übergelaufen. Daran änderte auch das Engagement der Ex-ÖVPlerin Ursu- Nach der Wien-Wahl ist es unsicher: Kann Strache bei einer drucksvoll holen konnte. la Stenzel nichts. In der FPÖ Donau Floridsdorf ein- Wahl je Erster werden? ist aber eine entgegengesetzte Wien. Sie feierten an diesem Wahlsonntag bis in die radikaleren Strache verlangt Debatte im Gange, die einen sinkende Nacht am Wiener Ist Strache jetzt entzaubert? Kann er gar nicht Ers- ■ Thematisch zu eng. Die FPÖ (siehe Story rechts). Rathausplatz. Am Montag war kein FPÖ-Grande erreichbar (wohl weil über- Umfragen seit Jahresbeginn tation rund um das Auster werden? – Obwohl er die baut ihre gesamte Argumennächtig). Tatsache ist aber: gewann und die Themenlage mit der Flüchtlingskrise inhaltlich zu eng, Strache länder-Thema auf. Das sei Sie hatten sich mehr als den Sprung über die 30%-Marke gar nicht besser für die Blauen sein konnte? Polit-Exper- bearbeiten und bringen. müsse auch andere Themen erwartet. Bis eine Woche vor der Wahl war Strache Häupl te Thomas Hofer analysiert ■ A lein-Unterhalter. Außer in den Umfragen noch im für ÖSTERREICH die Strache-Fehler. Ohne Reform der FPÖ nicht viel – es fehl- Strache läuft personell bei Nacken gesessen – doch in der letzten Woche startete werde Platz 1 bei der nächsten Wahl (2018) schwierig. daten. Vor der Wahl etwa ten breitenwirksame Kandi- die SPÖ ihre Aufholjagd. Ein Dämpfer, auch wenn ■ Immer noch Rabauke. Strache hatte im Wahlkampf prominen- konnte die FPÖ nicht einen Strache die Flächenbezirke Simmering und jenseits der zwar Kreide geschluckt und ten Strache-Fan nennen. (gü) FPÖ-Chef muss den »Rabauken« ablegen Themenlage konnte für ihn gar nicht besser sein Arbeiterbezirke Floridsdorf und Simmering sind jetzt tiefblau Wien. Der Erfolg der FPÖ in den Wiener Arbeiterbezirken hat ein Gesicht: das von Paul Stadler. Er wird 1. FP-Bezirksvorsteher in Simmering. Kein Zufa l: Der Mann ist schon seit Jahren für die Blauen aktiv und ein richtiger „Basis- RepublikaHrvatska Ministarstvo zdravlja K O N G R E S S DIE ZUKUNFT DERGESUNDHEITS- INDUSTRIE KEY NOTE PRÄSENTATIONEN Wappler“. Doch auch in Floridsdorf konnten die Blauen bei Gemeinde- und Bezirkswahl die SPÖ überholen – ein Schlag für die Roten . Herausforderungen der Nachhaltigkeit des Kroatischen Gesundheitssystems Nachhaltiges Gesundheitswesen –das Zusammenleben des Öffentlichen und des Privaten nach dem deutschen Modell Simmering 44,09 % +8,59 % Floridsdorf 42,04 % +8,78 % Favoriten 40,74 % +6,90 % Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoeglier - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Die Konferenz findetinKroatischer Sprache statt –Deutsche Simultanübersetzung vorort! erster FP- Bezirks-Chef. Personalisierteund regenerativeMedizin: Mythos oder Realität? Neue Trends in der Diagnostik und Behandlung vonLeukämie und Lymphomen Anwendung der molekularen Technologie in der klinischen Praxis Dragan Primorac Universität Penn State (USA). Universität New Haven (USA), Universität Split, Universität Osijek, Spezialklinik Sv. Katarina, Ulf Fink Senator (Deutschland), Wolfgang Höppner BioGlobe (Deutschland), Siniša varga Gesundheitsministerium Rep. Kroatien, Boris Labar Zentrum der medizinischen Experten, jadrankaPrimorac Spezialklinik Sv.Katarina, Tatjana Prenda Trupec HZZO(Kroatische Krankeversicherungsanstalt), Gordan Lauc Genos, Igor Bori Spezialklinik Sv.Katarina, Dragan Korolija-Marini,Gesundheitsministerium der Rep. Kroatien, ŽeljkoKrznarić Kroatische Ärztegese lschaft, Dragan Schwarz Universitätsklinik Sv.Duh, Dean KlementeMaletić Croatia Krankenversicherung, REGULÄRE ANMELDEGEBÜHR 172,00 €+MwSt. Dalibor Djurkan Merkur Versicherung, jozica Šikić Universitätsklinik Dubrava, Alemka Markotić Klinik für Infektionserkrankheiten Dr. Fran Mihaljević, Mirjana Turkalj Kinderkrankenhaus Srebrnjak, Gerald Kogler Merkur Versicherung AG (Öste reich), Mladen Fogec Siemens AG, RichardKemkers PhilipsResearch PODIUMDISKUSSIONEN Strache rückt Häupl näher –und übertrifft Haider FPÖ. Zum dritten Mal versuchte Heinz-Christian Strache, Michael Häupl vom Bürgermeistersessel zu verdrängen. Geschafft hatereserneut nicht. Aber die Freiheitlichen freuten sich über das beste Wien-Ergebnis ihrer Geschichte. VON IRIS BONAVIDA Wien. Wie viele Prozentpunkte die Partei gewinnen konnte, war an diesem Sonntagabend nicht das primäre Thema. Die FPÖ- Funktionäre im Rathausklub wollten vor allem eines wissen: Haben sie es geschafft? Hat die FPÖ die Sozialdemokraten von Platzeins gestürzt? Die Antwortlautete: Nein. Die Freiheitlichen holten zwar 30,9 Prozent (erste Hochrechnung). Aber der Abstand zur erstplatzierten SPÖ wargrößer als erwartet. Doch die 30-Prozent-Marke, das Wahlziel von Parteiobmann Heinz-Christian Strache, hat die FPÖ überschritten. Damit war Nachhaltiges Gesundheitswesen: Zusammenwirkung des öffentlichen und privaten Gesundheitssektors auch klar:Der bisherige Rekord der Freiheitlichen bei einer Wien-Wahl von 1996 (27,09 Prozent) ist geknackt. Selbst wenn noch nicht sicher war, ob Strache Bürgermeister Michael Häupl schlägt: Seinen Vorgänger JörgHaider haterprozentmäßig besiegt. Man wartete an diesem Sonntagabend aber nicht nur lange auf das Endergebnis, sondern auch auf den Chef: Heinz-Christian Strache zog es vor, die ersten Umfrageergebnisse in seinem Büro zu beobachten. Erst später ließ er sich im Rathaus blicken. Am frühen Nachmittag, aufdem Weg ins Wahllokal im dritten Bezirk, zeigt er sich jedenfalls optimistisch. Nervös sei er nicht. „Warum auch? Dazugibt es keinen Grund.“ Auch wenn sich inden vergangenen Tagen abgezeichnet hatte, dass die SPÖ wahrscheinlich an erster Stelle bleibt –erglaube Krankenhaus 2.0: Kann die Technologie daskroatische Gesundheitswesen retten? immer noch anein „kleines blaues Wunder“. Und nicht nur: Strache „hoffe, glaube und vertraue“ auf ein historisches Ergebnis. Ein Ergebnis, das auch über nationale Grenzen hinwegeine Bedeutunghaben könnte: „Wien könnte wieder ein historischer Platz werden, aufdem etwasWichtiges für Europa passiert.“ Der FPÖ-Chef gibt sich selbstbewusst, er wirkt aber auch müde und mitgenommen. Strachebeherrscht das Spiel mit den Medien trotz allem perfekt – und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. Altes Match, neue Rahmenbedingungen Man kann ihn schon als Routinier bezeichnen: Drei Wien-Wahlen hat Strache bereits als Spitzenkandidat geschlagen. Und, nicht zu vergessen, auch drei Nationalratswahlen. Seit knappelf Jahren stehtder 46-Jährige immerhin an der Spitze der Wiener Partei. Seit einem Jahrzehnthat er auch das Kommando über die Bundes-FPÖ. Ein Leben im Non- Stop-Wahlkampf also, von der ein oder anderen Ruhephase auf Ibiza einmal abgesehen. Kein Wunder,dassdas Spuren hinterlässt. Es istfür Stracheauch nicht neu, dassvor der Wahl das „Duell HC gegen Häupl“ ausgerufen wurde. Im Gegenteil, es hat fast schon Tradition: Die Blauen machen es,umProtestwähler zu gewinnen. Die Roten steigen darauf ein, um Sympathisanten zu mobilisieren. Schon bei seinem ersten Antreten 2005 ließ Strache dieses Match plakatieren. Nach der Abspaltung des BZÖ war das Ergebnis allerdings nochmager:14,8 Prozent–Rangdrei hinter der ÖVP und 34,3 Prozentpunkte von der SPÖ entfernt. 2010 kam erden Sozialdemokraten näher – mit 25,8 Prozent schrumpfte der Abstand auf18,6 Prozent. „Falter:“ Knallharter Journalismus, jammernde Journalisten. Nazis, Rechtsextreme, Hetzer, Demagogen oder F-erbrecher sind die üblichen Vokabeln, wenn „unabhängige“ und „freie“ Journalisten über die FPÖ „berichten“. „profil“-Journalistin Christa Zöchling etwa, die 1983 bei der Gemeinderatswahl in Graz für die kommunistische Partei (KPÖ) auf Listenplatz 4 kandidierte, bezeichnete jüngst FPÖ-Sympathisanten als die „hässlichsten Menschen Wiens“. Sie hätten „ ...ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe.“ Nur hart im Austeilen Nicht viel besser die ständigen Skandalisierungs- und Diffamierungsversuche der links-linken Stadtzeitung „Falter“, die regelmäßig mit „Aufdeckergeschichten“, die haarscharf an der Realität vorbeige- hen. Angesichts der Inseratenflut von SPÖ und Stadt Wien kein Wunder. So schreibt etwa das Fellner-Blatt „Österreich“ von einer „Entzauberung“ HC Straches. Eine solche „Entzauberung“ wünschen wir uns öfter, wenn man das beste Ergebnis in der Parteigeschichte erreicht hat. Besonders er- Blauer Jubel trotz Enttäuschung Stenzel neben Strache: Beide wo lten City-Sieg. Simmering Paul Stadler (r.) wird der erste blaue Bezirksvorsteher. Grande Dame verlor City-Bezirksvorsitz Stenzel: Trotz Platz 3 Job um 8.500 Euro Neue Ära im Zentrum: Langzeit-Chefin & Neo-FPÖ-Kämpferin Stenzel verlor bei Wahl. Wien. Der Überraschungs- Coup von Strache ging daneben: Die von der ÖVP ausgebootete City-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel so l- te für die FPÖ die schwarze Hochburg Innere Stadt holen, mit ihr spekulierten die Blauen mit dem Vorsitz im Zentrum Wiens. 10 Jahre Chefin. Doch die 70-Jährige, seit 2005 stark polarisierende ÖVP-Bezirksvorsteherin scheiterte klar. Die Grande Dame der Innenstadt wurde mit 19,20 Prozent der Stimmen nur Dritte, am Ende fehlten ihr 329 Stimmen auf den ersten Platz (hinter SPÖ und ÖVP). Die Hemmschwelle für viele Bürgerliche, Stenzel als blaue Kandidatin zu wählen, war doch zu hoch. „Es ist ein sehr guter Tag für die Stadt und für die FPÖ“, sagte Stenzel und jubelte im FPÖ-Wahlzelt an der Seite von Strache. Dass die umtriebige 70-Jährige in Polit- Pension geht, ist unwahrscheinlich. Viel eher wird sie für 8.500 Euro im Monat als nicht amtsführende Stadträtin agieren – und der City mit starken Ansagen erhalten bleiben. (prj) ÖVP-Mann Markus Figl Sieg nach Wahlkarten. So wählte Wien Hatte am Sonntag leicht lachen: FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. [APA ] Unddennochbliebvor dieser Wahl nicht alles beim Alten. Neu waren in diesem Jahr vor allem die Rahmenbedingungen: Das Thema Flüchtlinge beherrschte in den vergangenen Wochen und Monaten die Schlagzeilen. Während SPÖ und ÖVP den Anschein erweckten, keine klare und einheitliche Lösung parat zu haben, nutzte Strache die Unsicherheit in der Bevölkerung. Eine seiner Lösungen: ein Zaun um Österreich. Als Obergrenze definierte er ohnehin 15.000 Flüchtlinge für das Land. Das Ergebnis: 2015 erlebten die Freiheitlichen einen Aufschwung wie schon lange nicht mehr (siehe nebenstehenden Bericht). Strachekonnte mit Landesparteichef Johann Tschürtz im Burgenland feiern. Er stieß mit Mario Kunasek in der Steiermarkan. Undjubelte mit Manfred Haimbuchner in Oberösterreich. Dieses Mal ist vieles anders Doch diese Wahl ist für den Parteichef anders. Es gilt nicht nur, den Aufwärtstrend beizubehalten. Dieses Mal geht es um Wien. Dieses Mal geht es um ihn. Zum ersten Mal gab es eine (wenn auch kleine) realistische Chance für ihn, aufPlatz eins zu landen. Und damit nicht nur Stimmen zu gewinnen, sondern auch tatsächlich an Macht. Wobei Straches eigentliches Ziel ein anderes ist: Das Bundeskanzleramt. Dort will er nach der nächsten Nationalratswahl im Jahr 2018 ankommen. Das Bürgermeisteramt in Wien wäre für ihn nur eine Zwischenstation bzw. ein Vehikel: Denn die Bühne des Wiener Bürgermeisters ist größer als die des Oppositionsführers im Parlament. Eine seiner größten Schwächen ist die Ungeduld, sagte Strache einst. Das verwundert, denn in den vergangenen Jahren gab er sich erstaunlich ruhig und abwartend. Er lernte, bei TV-Auftritten den besonnenen Staatsmann zu geben. Bei Wahlkampf-Veranstaltungen den lauten Populisten. Eine Mischungdaraus sah man auch am Sonntag. Am heutigen Taghat die FPÖ allerdings Pause. Er wurde zum „blauen Montag“ ausgesprochen. AUFEINEN BLICK Die FPÖ mit Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache kambei der Wien-Wahl am Sonntag auf 30,9 Prozent der Stimmen (erste Hochrechnung). Dasentspricht einem Prozent von5,1 Prozentpunktenund bedeutet Platzzwei. Am Ende warder Abstand zur SPÖ größer als erwartet.Straches Wahlziel wares, die 30-Prozent-Marke„so weit wie möglich“zuüberspringen. Er selbst wo lteaber von Anfang an nur als Bürgermeisterindie Stadtpolitik wechseln. Es istdas dritteMal, dassStrache als Spitzenkandidat in Wien antritt. Seit zehn Jahren ist er auch Obmann der Bundespartei. Dasbisher beste Ergebnis bei einer Wien-Wahl erzieltedie FPÖ 1996 unter JörgHaider –mit 27 Prozent.Strache holte 2010 25,8 Prozent.Bei der Nationalratswahl im Jahr 2013 kamen die Freiheitlichen auf 20,5 Prozent. Die FPÖ in den Ländern: Hohe Siege, aber mehr Niederlagen Straches Bilanz. Bis aufSalzburg haben die Freiheitlichen in allen Ländern mehr oder weniger Stimmen verloren. Dann kam das Jahr 2015. VON THOMASPRIOR Wien/Klagenfurt/Graz/Eisenstadt/Linz. Es gibt derzeit zwei Gruppen von FPÖ-Landesparteien: solche, die erfolgreich, und solche, die politisch rekonvaleszent sind, weil sie entweder Wahlen verloren oder sich heillos zerstritten haben. Die Vertreter der ersten Gruppe standen heuer allesamt zur Wahl. Davor waren die freiheitlichen Ergebnisse weit weniger gut, als man heute, beim Blick in den Rückspiegel, vermuten würde. Bei den vier Landtagswahlen des Jahres 2013 gewann die FPÖ nurin Salzburg dazu. Auch sie profitierte –wenn auch weniger stark als die Grünen –vom Finanzskandal. Mittlerweile aber gibt es in Salzburg zwei freiheitliche Parteien, deren Juristen gerade darum streiten, ob die Marke „Freiheitliche Partei“ auch von einer anderen als der FPÖ verwendet werden darf. Das Spaltprodukt, Die Freiheitlichen in Salzburg (FPS), wird von Karl Schnell angeführt, der vor zweieinhalb Jahren noch als Spitzenkandidat gefeiert wurde, heuer aber samt einigen Mitstreitern ausder Partei ausgeschlossen wurde. Man hatte es gewagt, sich den Vorgaben der Bundespartei zu widersetzen. Schnell sprach von einem Putsch, nannte Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache einen „Diktator“ und Generalsekretär Herbert Kickl „Cerberus“ –nach dem Höllenhund der griechischen Mythologie. Top-Themen der Woche Von Stronach verdrängt im FPÖ-TV-Magazin: Der Wahlsonntag in Wien Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoeglier - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. hen, versuchen, ihre magere Auflage zu steigern. Genau jene Journalisten reden jetzt von Zensur und Einschränkung der Pressefreiheit, wenn sie nicht mehr zu Veranstaltungen der FPÖ eingeladen werden. Dabei wollte die FPÖ den betroffenen Damen Zöchling und Nina Horaczek nur den Anblick der vielen „hässlichen Menschen“ ersparen. Wahlmotive der FPÖ-Wähler heiternd waren die sogenannten Analysen der diversen „Meinungsforscher“, die nach der Wahl ganz genau gewusst haben, wer, wen und warum gewählt hat, während sie vor der Wahl mit ihren Prognosen noch voll daneben gelegen haben. Bei den Wahlen in Niederösterreich und Tirol fiel die FPÖ dem Team Stronach zum Opfer. Frank Stronachhatte sich im Frühjahr 2013 nicht mit Berufskillern auseinandergesetzt und warauf dem Höhepunktseiner Popularität. In Niederösterreich holten seine Jünger fast zehn Prozent und stießen die FPÖ von Platzdrei. Ganz so schlimm kames in Tirol nicht. Aber auch hier gab es Verluste und ein Ergebnis von unter zehn Prozent. In beiden Ländern sind nun neue Parteiführungen am Werk. Barbara Rosenkranz wurde in Niederösterreich durch Walter Rosenkranz ersetzt, wobei dieser mit Christian Höbart einen geschäftsführenden Parteiobmann zur Seite gestellt bekam. In Tirol übernahm MarkusAbwerzger,bisher Gemeinderatsmandatar in Innsbruck, von Gerald Hauser. Im Landtagwurde der 39-jährige Anwalt erst vergangene Woche angelobt. In Kärnten erholen sich die Freiheitlichen schön langsam wieder von ihrem Debakel. Am 3. März 2013 verloren sie 28 Prozentpunkte und den Landeshauptmann an die SPÖ. Mit knapp 17Prozent sind sie immerhin noch zweitstärkste Partei und dank Proporz auch noch inder Regierung vertreten: Landesparteichef Christian Ragger wurde mit den Agenden Jagd, Nationalparks und Rechtliche Angelegenheiten betraut. Daneben versucht man sich in Opposition zur rotschwarz-grünen Regierungzuprofilieren. AufDistanz zu den Kärntner Kollegen Von Strache werden die Kärntner Kollegen auf Distanz gehalten. Er will nicht in die Hypo-Misere und andere Korruptionsfälle hineingezogen werden. Deshalb istdie Wiedervereinigung mit der Bundes-FPÖ rechtlich nochimmer nicht abgeschlossen. Auch in Vorarlberg schnittdie FPÖ mit Dieter Egger im September 2014 schlechter ab als fünf Jahre davor, hielt aber mit 23,4 Prozentihr hohes Niveauund bliebZweiter hinter der ÖVP und vor den Grünen. Wahlerfolge in den Ländern feierte die FPÖ erst wieder 2015. Nicht, weil sie etwas anders gemacht hätte, sondern, weil sie optimale Bedingungen vorfand: eine Kombination aus hoher Arbeitslosigkeit, vielen Flüchtlingen und Regierungen (in Bund und Ländern), die nicht den Eindruck erweckten, als könnten sie diese Probleme lösen. In der Steiermark kamen die Freiheitlichen –mit dem relativ unbekannten Mario Kunasek an der Spitze –Ende Mai nah an SPÖ und ÖVP heran, indem sie ihr Ergebnis fast verdreifachten. Im Burgenland war es am selben Tagimmerhin ein Plus von sechs Prozentpunkten. Das führte Parteiobmann Hans Tschürtz in eine Koalition mit der SPÖ und Landeshauptmann Hans Niessl. Bis jetzt,heißt es ausbeiden Parteien, laufe Rot- Blau ganz gut. Für eine Bilanz ist esnach dreieinhalb Monaten aber nochzufrüh. Nach Rot-Blauauch Schwarz-Blau? Die nächste Regierungsbeteiligung der FPÖ könnte in Oberösterreich folgen, wo man sich am 27. September auf 30Prozent verdoppelt hat. Die schwer geschlagene ÖVP ist noch unschlüssig, obsie mit den Freiheitlichen um Manfred Haimbuchner koalieren soll. Intern tobt gerade ein Richtungsstreit. Eine Entscheidungwird für diese Woche erwartet. Man wollte dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl mit Schwarz-Blau keinen Last-minute-Wahlschlager liefern –und außerdem die Bürgermeister-Stichwahlen in Linz, Wels und Traun abwarten, die ebenfalls am Sonntagstattgefunden haben. Bester Spitzenkandidat 94 BesteVorschläge zum Thema Flüchtlinge 92 BesteVorschläge fürZukunft Wiens 90 BesteParteiarbeit 68 „HabenSie im Wahlkampfüber folgende Themen (sehr) diskutiert?“ Flüchtlinge undAsyl Sicherheit undKriminalität 54 Kosten destäglichenLebens 44 Wirtschaft undArbeitsplätze 40 Wohnen undMieten 36 Verkehr 31 Gesundheit und Pflege 26 Bildungund Schule 24 KOMMENTAR VON DIETMAR NEUWIRTH 81 Wahltagbefragung unter 2045 Wahlberechtigten Zustimmung, in Prozent Que le: ORF, Sora, ISA · Grafik: „Die Presse“ · PW Die FPÖ im Höhenflug –und die Luft wirddünner Heinz-Christian Strache gelang, was nicht einmal dessen früheres Vorbild Jörg Haider schaffte. E swäre an diesem denkwürdigen Sonntag wohl zu viel von den freudetrunkenden Funktionären der FPÖ im Festzelt nächst des Wiener Rathauses verlangt gewesen, eine Antwort darauf zuerhalten, wie es weitergehen soll. Ja, schon klar, auch die nächste Wahl gewinnen. Für das Amt des Bundespräsidenten vielleicht wieder die neue blaue Geheimwaffe Ursula Stenzel aufstellen. Und so weiter. Kann ja für politisch Anspruchslosere abendfüllend sein, wenn Innenpolitik als Matchverstanden wird, vergleichbar mit Fußball. Aber: Genauso wie die Verlierer, und deren gab es nicht gerade wenige, jetzt zu Konsequenzen aufgefordert werden, genauso hat auch – ohne, wie das der FPÖ-Landesgeschäftsführer Anton Mahdalik am Wahlabend genannthat, „Spaßbremse“ sein zu wollen –der große Stimmengewinner ein hohes Maß an Verantwortung übertragen bekommen. Je weiter nach oben der Höhenflug die FPÖ führt, umso dünner wird die Luft. Immerhin ist Heinz-Christian Straches Partei in seiner Heimatstadt gelungen, was Jörg Haider selbst in seinen besten Zeiten nicht einmal annähernd geschafft hat: tatsächlich in Reichweite der jahrzehntelang so mächtigen SPÖ der Bundeshauptstadt zu kommen. Trotz oder gerade wegen dieses Ergebnisses ist eine Beteiligung der FPÖ an einer Koalition im Wiener Rathaus seit Sonntag um nichts wahrscheinlicher geworden. Dass dieses Faktum Heinz-Christian bei einem Teil seiner Wähler schadet, muss bezweifelt werden. Aber, um seine Erfolge für die Zukunft absichern zu können, muss die FPÖ spätestens jetzt inhaltlich aufrüsten. Auch wenn das schwieriger ist, als in Wahlkämpfen gegen schwächelnde Mitstreiter zu reüssieren. E-Mails an: dietmar.neuwirth@diepresse.com Lisa Ullmann Foto: NFZ 8.682 Personen gefällt das. Wenn es um den liebgewonnen Posten und das Gehalt geht, beziehen auch die Grünen die Sesselkleber-Position der beiden rot-schwarzen „Altparteien“. Aber vorher diese Unsitte heftig kritisieren. /fpoetvonline Kontrollrechte für die FPÖ FPÖ bringt Arbeitsplätze ins Burgenland

Nr. 42 Donnerstag, 15. Oktober 2015 g FPÖ hilft Grenzschützern Der Freiheitliche Parlamentsklub hat in Zusammenarbeit mit der freiheitlichen Bundesheergewerkschaft AUF/AFH für die an der Grenze diensthabenden Bundesheersoldaten eine Spendensammlung abgehalten. Diesen Dienstag wurden die Im Zuge der Aktion „Wirte leben Heimat“ der niederösterreichischen Freiheitlichen wurden Unterstützungsunterschriften für den Erhalt der Landgastwirtschaften gesammelt. Vergangene Woche haben die FPÖ-Nationalratsabgemit dem Spendenbetrag erworbenen Lebensmittel den Grundwehrdienern des Jägerbataillon 25 – unter tatkräftiger Mithilfe der Tiroler FPÖ-Abgeordneten Carmen Schimanek – am Grenzübergang Nikkelsdorf überreicht. Blitzlicht 15 Eifrige Unterstützer geehrt ordnete Barbara Rosenkranz und Bezirksparteiobmann Robert Koppensteiner die Sammler der meisten Unterschriften, die Inhaber von „WOLF‘S Würstelstand“ in Korneuburg, mit einem 200-Euro-Investionsscheck belohnt. Foto: Jägerbataillon 25 Foto: FPÖ Korneuburg Carmen Schimanek (rechts) hat wie alle Mitglieder des FPÖ-Klubs gespendet und auch bei der Verteilung an die Soldaten mitgeholfen. Robert Koppensteiner (links) und Barbara Rosenkranz mit den eifrigen Unterschriftensammlern von „WOLF‘S Würstelstand“.

Sammlung

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Vergesslichkeit von "Spätzünder" Kurz
Ärmel aufkrempeln für unser Österreich!
Jetzt Kampfansage an Rot-Schwarz!
25.000 Illegale nach Masseneinwanderung
Stolpert Kurz über Willkommenspolitik?
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SPÖ-Wahlguru unter Korruptionsverdacht
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FPÖ-Forderungen endlich umgesetzt!
FPÖ zwingt Koalition zu Offenbarungseid
Rot-schwarzer „Wahlkampf-Holler"
Bildungsreform: Und Kurz fällt um!
Härteres Vorgehen gegen Islamisierung
Koalitionsende im Chaos - was sonst!
„ÖVP-Retter" Kurz verweigert Arbeit
Koalition gibt auf: Endlich Neuwahl!
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FPÖ ist die politische Kraft der Zukunft!
Wird Österreich zum Brexit-Draufzahler?
SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand
„Fake News" zur Arbeitslosigkeit
Koalition agiert jetzt nach Chaosprinzip!
FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!
Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft
HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"
FPÖ stimmt einem U-Ausschuss zu
Kein Plan, aber viel Geld fürs Asylwesen
EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!
Asyl wird zum Recht auf Einwanderung
Neustart fürs Land nur über Neuwahlen
Gegen CETA & TTIP unterschreiben!
HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"
Kopftuchverbot: Kurz kopiert FPÖ
Die Abschiebung Illegaler forcieren
Rollentausch im Koalitionspoker?
Knapper Erfolg des „Establishments"
Ein Präsident für alle Österreicher!
Mehr Kriminalität durch Asylwerber
„Angstkampagne" gegen Norbert Hofer
Und schon wieder Briefwahl-Pannen
Bürger sollen über CETA abstimmen!
Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
Koalition und EU drücken CETA durch
Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
"Nehme Sorgen der Österreicher ernst!"
„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
Österreich versinkt im Migrationschaos
Islamisten-Terror nicht unterschätzen
Koalition importiert Arbeitslosigkeit
„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
Jetzt entscheiden Verfassungsrichter
VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
Schluss mit den Asylzahlenspielen!
Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
Danke, Norbert! Danke, Österreich!
Zum Schluss noch linke Angstparolen!
SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
Österreicher wählen den Politik-Wandel
Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
Aufstehen für unsere Heimat Österreich
Bürgern zu ihrem Recht verhelfen
Und der nächste Arbeitslosenrekord
Schluss mit Export der Familienbeihilfe
Ostöffnung ist der Arbeitsplatz-Killer
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FPÖ will Kassasturz zu den Asylkosten
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Österreich in der Zuwanderungsfalle
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Islamgesetz muss nachjustiert werden
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Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
FPÖ für verstärkte Terrorbekämpfung
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Durchgreifen gegen Flüchtlingsansturm!
In Linz beginnt, was Wien verweigert!
Historischer Sieg bei der Wien-Wahl
FPÖ und SPÖ liegen in Wien Kopf an Kopf
Jetzt Fortsetzung des Erfolgs in Wien!
Asyl: Wahlpanik bei Rot und Schwarz
HC Strache erklärt FPÖ-Asylgrundsätze
Brüssel kapituliert vor Flüchtlingswelle
Flüchtlings-Tsunami spült Gesetze weg
Die Asylwerberflut steigt ungebremst!
FPÖ Oberösterreich vor „Superwahltag“
Asylchaos bedroht Polizeiausbildung
Regierung finanziert linkes NGO-Biotop!
Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?
Referendum über Kredite an Athen!
Das „gute Geschäft“ von SPÖ und ÖVP
Viele offene Fragen zur Grazer Bluttat
FPÖ Salzburg befreit von „Führungsblase“
HC Strache sorgt für Neustart in Salzburg
110.000 arbeitslose Ausländer im Land!
Bereits über 1.000 Asylanten pro Woche!
Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
Weg mit Bargeld und her mit der Kontrolle!
1. Mai: Arbeit für die Österreicher!
Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
Bürger wollen mehr direkte Demokratie
Eine Allianz gegen die Islamisierung
Österreich ist Hort des Dschihadismus!
FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
Leben nach der Querschnittslähmung
Transatlantische Gefahr
Alphabetisches EU-Lexikon
Handbuch freiheitlicher Politik

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