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Historischer Sieg bei der Wien-Wahl

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FPÖ-Kritik an „wundersamer“ Stimmvermehrung für SPÖ durch Briefwahl

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE OKTOBER 17 Landesparteitag FPÖ Steiermark Am Samstag, dem 17. Oktober 2015, lädt die FPÖ Steiermark zum Außerordentlichen Landesparteitag ins Kulturzentrum Bruck an der Mur (Stadtpark 1, 8600 Bruck/ Mur), auf dem der neue Landesparteiobmann gewählt wird. Das Hauptreferat wird der amtierende FPÖ-Landesobmann und 3. Landtagspräsident Gerhard Kurzmann halten. Beginn: 11.00 Uhr. OKTOBER 19 Vortrag im Haus der Heimat Der „Neue Klub“ lädt am Montag, dem 19. Oktober 2015, zum Vortrag von Christian Zeitz, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für angewandte Politische Ökonomie, zum Thema „Gehört der Islam zu Europa?“ ins „Haus der Heimat“ (Steingasse 25, 1030 Wien) ein. Beginn: 19.00 Uhr. OKTOBER 21 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 21. Oktober 2015, zum Stammtisch zu einem Referat des FPÖ-Nationalratsabgeordneten Harald Stefan zum Thema: „Nachanalyse der Wien-Wahl 2015“ ins Bezirksparteilokal Am Modenpark (Am Modenpark 8-9, 1030Wien). Beginn: 19.30 Uhr. LESER AM WORT Politische Verantwortung Werte Innen- und Außenminister- Innen, geschätzte RegierungsmitgliederInnen! Bitte übernehmen Sie Verantwortung und warnen Sie die Flüchtlinge vor einer Einreise nach Österreich! In unseren Städten und Kommunen ist es viel zu gefährlich für einen Aufenthalt. Wir erleben täglich Messerstechereien, Raubüberfälle, Gewaltdelikte, Diebstähle, Betrügereien oder- Drogenhandel, überwiegend von Tätern mit Migrationshintergrund verübt. Darüber hinaus bekämpfen sich bereits bewaffnete Flüchtlinge gegenseitig! Anton Wagenhofer, Hörsching Medienhilfe Die staatlichen Medien jubeln über den Wahlsieg von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl. Eigentlich ist es ja nicht der Sieg Häupls, sondern ein Sieg der Medien, die auf Kosten der Steuerzahler maßlos Werbung gegen die FPÖ und gegen HC Strache gemacht haben. Foto: screenshot NFZ So grandios wie jetzt getan wird, ist dieser Sieg nicht, denn letztendlich haben nur 29 Prozent der Wiener Herrn Häupl gewählt und 71 Prozent haben andere Parteien gewählt oder die Wahl geschwänzt. Ohne die Hetzkampagnen von ORF & Co hätte das Wahlergebnis ganz anders ausgesehen. Stephan Pestitschek, Strasshof Flüchtlingsströme Die heutige Asyl-Armada ist mit früheren Flüchtlingsströmen nicht vergleichbar. 1956 kamen die Ungarn, 1968 die Tschechen, in den 1990er Jahren die Balkanflüchtlinge. Nachbarn kamen zu uns. Es waren meist Familien, die ihr Hab und Gut am Körper trugen. Sie waren dankbar und glücklich, sicheren Boden erreicht zu haben. Religion spielte keine Rolle. Es gab keine NGOs und penetrante Gutmenschen. Ich kann mich nicht erinnern, dass diese Menschen eine Spur aus Spendenmüll auf ihrer Fluchtroute hinterlassen haben. Dagmar Leitner, Lieboch Gibt‘s die Kirche noch? Nach dem Bericht der „Krone“ über die Kündigung einer Kindergärtnerin, weil sie den Kindern den Inhalt des Weihnachtsfestes nahe brachte, ist es mir unerklärlich, dass unser Kardinal in der Öffentlichkeit noch kein Wort darüber verloren hat. Hat sich die Kirche schon mit der Politik soweit arrangiert, dass sie ihre Gläubigen nicht mehr vertritt? Unser Kardinal tritt lautstark für die Rechte der Muslime ein, hat aber noch nie ein Wort für die verfolgten Christen verloren. Sepp Kohlmaier, Wien Verliererpartei Dass die Wiener ÖVP immer mehr schrumpft, ist doch kein Wunder nicht. Denn seit Erhard Busek sind bei der ÖVP nur mehr unfähige Politiker am Werk. Die „Volkspartei“ ist daher auch ernuet der größte Wahlverlierer in Wien. Trotz allem will der neue Wiener ÖVP Chef Blümel in Wien doch mitregieren. Das kann es doch bitte nicht geben, dass eine Partei unter 10 Prozent diesen Ansprüche stellt, der der FPÖ mit über 30 Prozent verweigert wird! Ernst Pitlik, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ OKTOBER 21 Wahl-Nachlese der FPÖ Hernals Die FPÖ Hernals lädt am Mittwoch, dem 21. Oktober 2015, zu ihrer „Wahl-Nachlese“ ins Salettl der Pizzeria „Caorle“ Güpferlingstraße 7, 1170 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. OKTOBER 21 Wahlanaylse der FPÖ Leopoldstadt Die FPÖ Leopoldstadt lädt am Mittwoch, dem 21. Oktober 2015, zu ihrem Bürgerstammtisch ins Gasthaus „Soosser Weinhaus“ (Karmelitergasse 11, 1020 Wien) ein. Die FPÖ-Bezirksparteispitze wird dabei ihre Nachlese zur Wien-Wahl 2015 präsentieren. Beginn: 19.00 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 42 Donnerstag, 15. Oktober 2015 g Wien 11 WIEN Vizebürgermeister für die Bürger ist Gudenus‘ Ziel FPÖ-Landesparteivorstand trifft erste Personalentscheidungen Johann Gudenus wird den bei der Wahl errungenen Vizebürgermeisterposten besetzen, sein Nachfolger als Klubobmann im Gemeinderat und Landtag wird Dominik Nepp. Das beschloss der FPÖ-Landesparteivorstand am Dienstag. Johann Gudenus (Bild) wird erster blauer Vizebürgermeister Wiens. Das hat der FPÖ-Vorstand am Dienstagnachmittag fixiert. „Ich will das Amt mit mehr Leben erfüllen und als Ombudsmann für die Menschen in Wien fungieren“, erklärte er sein Amtsverständnis. Ein Bürgermeisterstellvertreter als Ombudsmann der Wiener. Dominik Nepp wird Klubobmann Auf den damit frei werdenden Posten des Klubobmanns rückt der 33-jährige Gemeinderat Dominik Nepp nach, erklärte FPÖ-Landesparteichef HC Strache in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gudenus. Die unabhängige Kandidatin Ursula Stenzel wird für die FPÖ ins Stadtparlament einziehen. Gudenus kündigte an, bei einem von Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) offerierten Treffen ein Ressort einzufordern – wenn möglich die Sicherheitsagenden –, auch wenn die FPÖ nicht in der Stadtregierung sitzt. Die drei den Freiheit- Der erste FPÖ-Bezirksvorsteher In Simmering ist seit vergangenen Sonntag die Ära der SPÖ-Vorherrschaft Geschichte. Nachdem die Freiheitlichen bei der Bezirksvertretungswahl 2010 um bereits 16 auf 34,2 Prozent zugelegt haben, fiel die rote Hochburg am Sonntag endgültig. 41,76 Prozent der Simmeringer stimmten für die FPÖ und machten sie zur stärksten Partei im 11. Wiener Gemeindebezirk. Paul Stadler, Unternehmer und seit 1996 Bezirksvorsteherstellvertreter, ist damit der erste freiheitliche Bezirksvorsteher in der Bundeshauptstadt. Und das ist die Position, in der er sich wohl fühlt: „In den Landtag wollte ich nie. Wirklich helfen kann man Leuten nur hier an der Basis.“ Auf der politischen Agenda des neuen Bezirkschefs stehen ganz oben Verbesserungen bei der Integration und der Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel im Bezirk. Bei der Integration müsse man viel mehr schauen, dass diese „auch passiert“ und die Zuwanderer besser aufgeteilt werden, statt durch Konzentration die Einheimischen verdrängen, betont Stadler. Beim öffentlichen Verkehr mahnt Stadler eine Verbesserung der Linienführung bei Bus und Straßenbahnen ein. Stark machen will er sich auch mit einer Standortsicherung für die ums Überleben kämpfenden Simmeringer Gemüsegärtner. lichen nun zustehenden nicht amtsführenden Stadträte werden mit Eduard Schock, David Lasar und Anton Mahdalik besetzt. Die ersten beiden hatten diese Funktion schon in der vergangenen Legislaturperiode über, Mahdalik rückt für Veronika Matiasek nach, die ihrerseits Zweite Landtagspräsidentin wird. Paul Stadlers Arbeit an der Basis wurde von den Wählern belohnt. Foto: Andreas Ruttinger Foto: FPÖ Simmering WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich bin Spaziergänger und kein Politiker, weshalb ich manches vielleicht mit größerer Ungeduld betrachte. Aber eines muss man sagen: Das Resultat für die Wiener Blauen macht ihnen so bald keiner nach. Ein Drittel aller Wiener, die gewählt haben, haben sich für sie entschieden. Ihnen ein großes Bravo. Bravo Ein Viertel aller Wahlberechtigten aber ist zu Hause geblieben. Schad, da waren sich einige vielleicht zu sicher, dass es für HC Strache sowieso eine g’mahte Wiesn ist. Und, wie das so ist bei einer Wiese, sie haben das Gras wachsen gehört, das ihnen die Meinungsforscher ins Ohr geblasen haben. Wie’s ausschaut, wird sich also in Wien kaum was ändern. H. & V. werden sich wieder verbandeln, und V. wird neue Begegnungszonen zu errichten trachten, was dem alten Herrn H. wurscht ist. Er geht eh nicht hin, das hat er ja schon bei der Mahü verlauten lassen. Allerdings werden die Blauen sehr genau schau’n, was so passiert, und sie werden es den beiden nicht leicht machen. Kennen Sie übrigens den? Geht der Häupl nach der Wahl auf der Straße und redet mit einem Passanten. Sie kennen ihn nicht? Ich weiß auch nicht, wie er weitergeht. Aber ich find’, er fängt gut an...

Sammlung

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Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
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Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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