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Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?

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Ein bisher politisch verharmlostes Thema erlangt eerschreckende Aktualität

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MAI 30 Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 30. Mai 2018, zu ihrem Stammtisch ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Landtagsabgeordneter Armin Blind wird über den „Bericht aus der Volksanwaltschaft“ referieren. Beginn: 19.30 Uhr. JUNI 5 Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 5. Juni 2018, zum Bezirksteilstammtisch Stadlau ins Gasthaus Selitsch (Konstanziagasse 17, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. JUNI 6 Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 6. Juni 2018, zu ihrem Stammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Referent: NAbg. Gerhard Deimek. Beginn: 19.00 Uhr. JUNI 6 Die FPÖ Donaustadt lädt am Mittwoch, dem 6. Juni 2018, zu ihrem Bezirksteilstammtisch in Kaisermühlen ins Gasthaus „Vorstadtwirt“ (Schüttaustraße 64, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. JUNI 7 Stammtisch der FPÖ Landstraße Bezirksteilstammtisch in Stadlau Stammtisch der FPÖ Simmering Bezirksteilstammtisch Kaisermühlen Bezirksteilstammtisch Hirschstetten Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 7. Juni 2018, zu ihrem Bezirksteilstammtisch in Hirschstetten ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettener Strasse 64, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Es gibt sie, die Asylindustrie Zuerst wurden die Grenzen illegal, weil zumeist ohne Herkunftsnachweis überrannt, Schlepper wie NGOs behandelt. Jetzt wird der Rechtsstaat von innen, in weiterer Folge von Anwälten und Hilfsorganisationen als „Anti-Abschiebe-Industrie“ im eigenen Land zweckentfremdet, auf Staatskosten ausgenützt und Gerichte über Gebühr beansprucht. Unsere neue Regierung hat kein leichtes Erbe übernommen. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Rechtsstaat? Ein kroatischer Politiker ist in Österreich seit 12. Mai in U-Haft, weil er angeblich die rechte Hand zum Hitler-Gruß gehoben hat. Sollte das der Fall gewesen sein, so ist das eine Dummheit, aber doch kein Verbrechen. In Wien laufen Linke mit Mao- und Stalin- T-Shirts herum und verherrlichen diese beiden größten Massenmörder der Geschichte. Ein Herr Tito, der hun- derttausende Menschenleben am Gewissen hat, wurde samt seiner Frau auf der ganzen Welt hofiert. Mord, Vergewaltigungen und viele andere schwere Verbrechen werden kaum bestraft, der mutmaßliche Kindermörder hat eine maximale Gefängnisstrafe von 15 Jahren zu erwarten. Wer aber – möglicherweise auch ohne Absicht – seine rechte Hand hebt und angezeigt wird, dem blühen bis zu 10 Jahre Haft… Stephan Pestitschek, Strasshof „Totmacher“ „Die Psyche des Totmachers“, so lautet ein Teil der Überschrift eines Artikels. Tut mir leid, aber jetzt wird es schön langsam skurril, wenn ein Mörder nun medial als „Totmacher“ bezeichnet wird. Klingt, als sei dies ein Beruf, der wie ein Schuh- oder Büchsenmacher in einer dreijährigen Lehrzeit hier in Österreich erlernt werden kann. Welche medialen „Ersatz-Bezeichnungen“ stehen uns als nächstes ins Haus? Der Vergewaltiger als „Beischlaflehrer“ oder Räuber und Diebe als „Entwendungstechniker“? Schaut so aus. Stefan Scharl, Klosterneuburg Importierte Gewalt Der Linzer Hauptbahnhof und seien Umgebung erfreuen sich großer Beliebtheit in Sachen Gewalt. Diesmal fand eine Auseinander- setzung zweier Ausländer-Gruppen statt, die bereits am Vorabend in der Innenstadt begonnen haben soll, quasi eine „Verlängerung“ der Massenschlägerei. Nicht nur mit Fäusten, auch mit Holzlatten gingen sie aufeinander los, einer lief sogar mit einer Pistole herum. Gewalttäter sind Verbrecher und sind auch als solche zu behandeln. Ausländische Gewalttäter müssen endlich unverzüglich das Aufenthaltsrecht verlieren, einschließlich der Sozialleistungen und Einreiseverbot auf Lebenszeit. Christian Stafflinger, Linz Entweder, oder Es gibt keine Österreich-Türken oder Deutsch-Türken. Entweder bist du Österreicher oder Türke, beides geht nicht. Alle die von Erdogan so begeistert sind: Geht nach Hause zu eurem geliebten Sultan. Ernst Pitlik, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: AKP JUNI 12 Bezirksteilstammtisch Aspern Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 7. Juni 2018, zu ihrem Bezirksteilstammtisch in Aspern ins Gasthaus Hollmann (Zachgasse 4, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 21 Freitag, 25. Mai 2018 g Wien 11 WIEN Sozial- und Wohnbaugeld für KH Nord-Milliardengrab Gudenus: „Roter Bauskandal wird Fall für die Staatsanwaltschaft!“ SPÖ versenkt Wohnbaugeld „Wien braucht jede einzelne leistbare Wohnung. Und dann fließen dreistellige Millionenbe- Laut Rechnungshof-Endbericht haben die zuständigen SPÖ-Stadträtinnen Sandra Frauenberger und Renate Brauner Geld aus dem Mindestsicherungstopf sowie Rücklagen aus dem Wohnbau zur Begleichung von Baukosten umgeleitet. Der Rechnungshof-Endbericht, der auf freiheitliche Initiative hin das Milliardengrab KH-Nord geprüft hat, zeigt eine Vielzahl von Verfehlungen der Entscheidungsträger auf. Dass die Löcher im Baubudget mit Mitteln gestopft wurden, die dafür eindeutig nicht vorgesehen gewesen waren, macht den geschäftsführenden FPÖ-Landesparteiobmann Johann Gudenus fassungslos: „Offensichtlich haben die Damen in geheimer Absprache mit Steuergeld jongliert, um ihre Verfehlungen im Bauskandal KH- Nord so lange wie möglich zu vertuschen.“ Rote Zitterpartie zur Bürgermeisterwahl Die Nervosität der rot-grünen Stadtpolitiker vor der Bürgermeisterwahl in der kommenden Gemeinderatssitzung ist groß. „Sie ist sowohl dem potentiellen künftigen Bürgermeister Michael Ludwig als auch seinem grünen Koalitionspartner ins Gesicht geschrieben“, kommentiert FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp die Situation. Ludwig muss mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten, um sich selbst den „Rathaus-Thron“ sowie den Genossen und dem grünen Koalitionspartner weiterhin die Regierungsämter zu sichern. „Wie beliebt Genosse Ludwig im eigenen Lager ist, wird sich am Don- Stadträtinnen für „Geldumlenkung“: Frauenberger (l.) und Brauner. Die Verstrickungen einzelner Personen und Verantwortungsträger werden neben politischer Aufklärung im Zuge der Untersuchungskommission hoffentlich zu einem Fall für die Staatsanwaltschaft. nerstag zeigen. Er braucht jede Stimme aus den eigenen Reihen und jene des grünen Koalitionspartners, um zum Bürgermeister gekrönt zu werden“, betonte Nepp. Mit der Zustimmung der Freiheitlichen kann Ludwig nicht rechnen. „Da sich Ludwig im Vorfeld der Bürgermeisterwahl weder der Unterstützung der eigenen Parteikollegen noch jener des Regierungspartners sicher sein kann, wird es bis zur Auszählung der Stimmzettel wohl eine ‚Zitterpartie‘ bleiben“, ist sich Nepp sicher. Die Freiheitlichen werden der folgenschweren Politik von Rot-Grün am Donnerstag jedenfalls die rote Karte zeigen. träge in das KH Nord“, kritisierte FPÖ-Wohnbausprecher Günter Kasal SPÖ-Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. Dieser könne sich hier nicht einfach abputzen, die FPÖ erwarte eine klare Stellungnahme des designierten Bürgermeisters zu diesem Skandal. „Jetzt bekommen die Wiener einen ungeschminkten Einblick, wie die Genossen ,Leistbares Wohnen in Wien‘ zu Grabe tragen“, bemerkte Kasal. Ludwigs Wahl wird eine echte Zitterpartie für Rot-Grün. Foto: Bohmann / PID Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Wohnbaustadtrat in Wien, das dürfte ein Sprungbrett sein. Der letzte wurde Bundeskanzler. Was dann, nach seiner erfolgreichen Laufbahn, aus ihm geworden ist? Sie wissen es. Das Trampolin Jetzt haben die Genossen wieder einen Wohnbaustadtrat aufgebaut, und zwar zum Wiener Bürgermeister. Laut Nestroy „muaß da wo a hamliche Eisnbahn sein.“ Ein gutes Auskommen, abgesehen vom Einkommen, hat er auch, nämlich mit der Frau Vassilakou. Und neue Stadträte hat er ernannt, die einen alle miteinander nicht vom Sessel hauen. Ludwig heißt er also, und nein nein, man soll ihm nichts Schlechtes voraussagen. Nachsagen kann ich ihm jedoch schon was, es ist zwar sehr persönlich, aber vielleicht bezeichnend. Ich hab für eine Bekannte, die derzeit im Rollstuhl sitzt, bei WIENER WOHNEN (bisheriger Chef: M. Ludwig) einen Rollstuhllift beantragt, damit sie barrierefrei zum Aufzug kommt. Nach schon drei (3!) Monaten war er bewilligt. Wo der kleine Maxi vielleicht meint, man brauche nur in drei Sekunden „Ja“ draufzuschreiben. Und ab die Post zum Antragsteller. Wenn Herr Ludwig das W.W.-Tempo in sein neues Amt übernimmt, werden die nächsten Schneeschaufler ihren Dienst im Juni antreten.

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Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
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Meinungsmacherei mit "Fake-News"
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