Aufrufe
vor 2 Monaten

HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"

  • Text
  • Sicherheit
  • Zuwanderung
  • Kriminalstatistik
  • Einigung
  • Frosch
  • Eurofighter
  • Ausschuss
  • Direktedemokratie
  • Asyl
  • Einwanderung
  • Wiedervereinigung
  • Kaernten
  • Wahl
  • Strache
  • Bundesparteiobmann
  • Klagenfurt
  • Bundesparteitag
  • Fpoe
  • Nfz
Die Freiheitlichen sind bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen

2 Innenpolitik Neue

2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION Zu einem alle Gebührenzahler und alle Österreicher betreffenden Problem entwickelt sich der – eigentlich zur Objektivität verpflichtete – ORF in Sachen Glorifizierung der Willkommenskultur. Seit Tagen wurde die für Montag angekündigte Kriminalstatistik 2016 schöngeredet. In einem Video wird gar Justizminister Wolfgang Brandstetter bezichtigt, die Unwahrheit zu sagen. Die Gewalttaten würden nach „Recherchen“ des ORF nicht zu-, sondern vielmehr abnehmen. Alles nur relativ Und die steigende Kriminalität unter Asylwerber gibt es – laut ORF – nur in absoluten Zahlen. Relativ sei sie sogar gefallen, da ja mehr Asylwerber in Österreich sind. Wie beruhigend. Und selbst nach der Präsentation der Kriminalstatistik behauptete die ORF-Chronikchefin, dass Frauen in Wien nachts unbehelligt allein unterwegs sein könnten. Gnä‘ Frau fährt mit Chauffeur? Fehlt nur noch der Hinweis, dass die neue Rekordzahl ausländischer Straftäter ebenfalls eine Folge der Zuwanderungsattraktivität Österreichs ist. Also auch selber schuld? Oder ist das Faktum, dass 14,6 Prozent der Bevölkerung 40 Prozent der Tatverdächtigen stellen, wohl auch nur mit der auf 45,9 Prozent (!) gestiegenen Aufklärungsquote zu erklären? Aber dennoch zählt Österreich zu den „sichersten Ländern weltweit“, erklärt uns ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka unverdrossen. Relativ gesehen ja. Zumindest eines für Kriminelle, wenn nicht einmal jede zweite Straftat aufgeklärt wird. „Wir wollen Verantwortung Nach Rückkehr der Kärntner Freiheitlichen sieht sich FPÖ bereit für Wahl FPÖ-Bundeparteiobmann HC Strache ist am vergangenen Samstag beim 32. Ordentlichen Bundesparteitag in Klagenfurt mit 98,7 Prozent der Delegiertenstimmen bestätigt worden. Es war ein „Parteitag der Stärke, der Geschlossenheit“, wie der Obmann mit Blick auf die Wiedervereinigung mit den Kärntner Freiheitlichen betonte. Mit Sonnenschein und Blasmusik wurden die 688 Delegierten aus dem Gelände der Klagenfurter Messe begrüßt. „Das passende Wetter zur Stimmung in der Partei und zu diesem für uns Kärntner Freiheitliche so historischen Parteitag“, bemerkte ein strahlender Landesparteichef Gernot Darmann. Die Rückkehr der Kärntner Freiheitlichen unter das Dach der Bundes-FPÖ war auch das bestimmende Thema in der Rede von Bundesparteiobmann HC Strache: „Es wächst zusammen, was zusammen gehört. Wir haben endlich, nach einem harten Weg, der zwölf Jahre gedauert hat, die Zusammenführung geschafft.“ „Zeit ist reif für die FPÖ!“ In einem Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre erinnerte er an die jüngsten Erfolge der FPÖ bei den Landtagswahlen im Burgenland, in der Steiermark, in Oberösterreich und in Wien. Und natürlich ganz besonders an den sensationellen Erfolg seines „ersten Stellvertreters und Freundes“ Norbert Hofer beim Bundespräsidentschaftswahl-Marathon. Der Plafond für die Freiheitlichen sei das aber noch lange nicht, betonte der FPÖ-Parteichef: „Es hat SPITZE FEDER knapp noch nicht gereicht, aber die Zeit ist reif. Die Zeit für die FPÖ ist gekommen. Wir sind schon weit gekommen, so weit wie noch nie zuvor in der FPÖ-Geschichte. Wir haben unser Ziel für Österreich vor Augen. Ein Österreich, welches das rot-schwarze System überwinden kann.“ Exzellentes Führungsteam Mit Humor ging HC Strache auf die medialen „Wunschvorstellungen“ zu einer Führungsdebatte in der FPÖ ein, welche die Medien nach dem Erfolg von Norbert Hofer mit aller Kraft herbeizuschreiben versuchten. „Bei uns gibt es keinen Streit, im Gegenteil. So wenig wie heute wurde in der FPÖ überhaupt noch nie gestritten“, betonte Strache. Ganz im Gegenteil, in der FPÖ befände sich alles auf Kurs. „Wir sind einig und geschlossen und sind bereit, bei der kommenden Wahl diesen Erfolgsweg für die österreichische Bevölkerung fortzusetzen. Da helfen auch Fake News und verzerrte Berichte gegenüber der FPÖ nichts“, erklärte HC Strache, und die Delegierten bestätigten das mit lang anhaltendem Applaus. Während die Koalition trotz permanentem Personalwechsel nichts zustande bringe, setze die FPÖ Rot-schwarze Strategieübung. Foto: NFZ Gemeinsam stark für kommende Wahl bert Hofer, Manfred Haimbuchner, Joh auch personell auf Kontinuität: „Wir haben eine exzellente Themenführerschaft und ein exzellentes Führungsteam aufgebaut. Daher sage ich: Never change a winning team!“ Die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP kritisierte HC Strache als „Ankündigungsriesen und Umsetzungszwerge“. Auch wenn diese Koalition nun etwa beim Migrationsthema erneut einen strengeren Kurs ankündige, ändere das nichts an ihrer Unglaubwürdigkeit, gab der FPÖ-Bundesparteiobmann zu verstehen: „Man geht zum IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Bundesparteileitung, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Geschäftsführung: Herbert Kickl Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80; Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt.); Auslandsjahresbezug: € 73 BIC: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16. Verlags- und Herstellungsort: Wien Grundlegende Richtung: Informationsblatt der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen und des Freiheitlichen Parlamentsklubs.

Nr. 10 Donnerstag, 9. März 2017 g übernehmen!“ auseinandersetzungen und Regierungsarbeit KURZ UND BÜNDIG Foto: NFZ Innenpolitik 3 Rückschlag für Energiepolitik FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch (Bild) kritisiert die Entscheidung der EU-Kommission, wonach für den Ausbau des AKW Paks grünes Licht gegeben wurde. „Ist das etwa das Konzept der EU, um das Pariser Klimaabkommen in Europa durchzusetzen? Dieser Schritt ist ein Rückschlag für die europäische Klima- und Energiepolitik“, so Rauch und fordert die Bundesregierung auf, Gegenmaßnahmen zu setzen und sich an den Europäischen Gerichtshof zu wenden. Der Ausbau müsse mit allen Mitteln unterbunden werden. kämpfe und Regierungsaufgaben: HC Strache mit Mario Kunasek, Norann Gudenus und EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky. Brutales Kunden-Schröpfen Die FPÖ fordert eine marktkonforme Deckelung des Überziehungshöchstzinssatzes und ein Ende des brutalen Kunden-Schröpfens für jede Kontodienstleistung. „Gerade heutzutage, wo jeder auf eine Bankverbindung angewiesen ist, brauchen wir einheitliche, faire Regeln. Die SPÖ, die sich ja immer für die „soziale Gerechtigkeit“ ausspricht, ist hier gefordert. Bisher ist Minister Stöger völlig untätig, und man hört von ihm in dieser Frage überhaupt nichts“, so der FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm (Bild). Foto: NFZ Schmied, zum Original, und nicht zum Schmiedl. Die Österreicher durchschauen diese falschen, billigen Kopien, die ein Herr Kern und ein Herr Kurz ihnen als großartige und wirksame Lösung der brenndenen Probleme des Landes vorzugaukeln versuchen.“ FPÖ setzt Versprechen um Hätten die Österreicher die FPÖ bereits bei der Nationalratswahl 2013 zur stärksten Kraft gewählt, dann wären dem Land viele dieser Probleme erspart geblieben, sagte HC Strache mit Blick auf die anhaltende Einwanderungsbewegung unter dem Deckmantel des Asylrechts: „Den Worten auch Taten folgen zu lassen – dafür steht die FPÖ, wie das Hans Tschürtz und Manfred Haimbuchner in ihren Landesregierungen eindrucksvoll bewiesen haben!“ Diese würden das nicht so machen wie SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern und ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz, die Dinge lediglich in der Öffentlichkeit einfordern, dann die Inhalte völlig FORTSETZUNG SEITE 4 Versagen der Bundesregierung Der Jugendbericht der Bundesregierung zeige nicht mehr als das Versagen der Regierungsbank auf. Mit mehr als zehn Prozent der 14- bis 29-Jährigen sei die Jugendarbeitslosigkeit auf einem Rekordniveau. „Perspektivlosigkeit ist nur eine der Sorgen der jungen Österreicher. 400.000 Jugendliche sind armutsgefährdet, eine Zahl die schockiert, doch die Bundesregierung arbeitet hart daran, diese Zahl noch zu erhöhen. Der unbegrenzte Zuzug aus aller Herren Länder ist dafür maßgebend mitverantwortlich“, kritisiert die freiheitliche Jugendsprecherin Petra Steger (Bild). AUFSTEIGER ABSTEIGER Foto: EU Foto: NFZ Foto: NFZ Ungarns konservativer Premierminister Viktor Orbán, der die Unterbringung von Asylwerbern während des Asylverfahrens in Transitzonen an der Grenze verlagert. Damit kommen jetzt nurmehr anerkannte Asylwerber ins Land. Österreichs SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern, der an der Aufteilung von Asylwerbern in der EU festhält, obwohl die Probleme mit der Abschiebung abgelehnter Asylwerber sicherheitspolitisch und finanziell weiter anwachsen. BILD DER WOCHE Harter Mann, was nun? ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka musste einen Kriminalitätsanstieg eingestehen. Foto: BMI/Gerd Pachauer

Sammlung

„ÖVP-Retter" Kurz verweigert Arbeit
2013hcstracheat
Koalition gibt auf: Endlich Neuwahl!
2013hcstracheat
Jetzt Schluss mit Scheinstaatsbürgern
2013hcstracheat
FPÖ ist die politische Kraft der Zukunft!
2013hcstracheat
Wird Österreich zum Brexit-Draufzahler?
2013hcstracheat
SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand
2013hcstracheat
„Fake News" zur Arbeitslosigkeit
2013hcstracheat
Koalition agiert jetzt nach Chaosprinzip!
2013hcstracheat
FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!
2013hcstracheat
Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft
2013hcstracheat
HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"
2013hcstracheat
FPÖ stimmt einem U-Ausschuss zu
2013hcstracheat
Kein Plan, aber viel Geld fürs Asylwesen
2013hcstracheat
EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!
2013hcstracheat
Asyl wird zum Recht auf Einwanderung
2013hcstracheat
Neustart fürs Land nur über Neuwahlen
2013hcstracheat
Gegen CETA & TTIP unterschreiben!
2013hcstracheat
HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"
2013hcstracheat
Kopftuchverbot: Kurz kopiert FPÖ
2013hcstracheat
Die Abschiebung Illegaler forcieren
2013hcstracheat
Rollentausch im Koalitionspoker?
2013hcstracheat
Knapper Erfolg des „Establishments"
2013hcstracheat
Ein Präsident für alle Österreicher!
2013hcstracheat
Mehr Kriminalität durch Asylwerber
2013hcstracheat
„Angstkampagne" gegen Norbert Hofer
2013hcstracheat
Und schon wieder Briefwahl-Pannen
2013hcstracheat
Bürger sollen über CETA abstimmen!
2013hcstracheat
Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
2013hcstracheat
Koalition und EU drücken CETA durch
2013hcstracheat
Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
2013hcstracheat
FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
2013hcstracheat
Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
2013hcstracheat
Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
2013hcstracheat
Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
2013hcstracheat
Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
2013hcstracheat
"Nehme Sorgen der Österreicher ernst!"
2013hcstracheat
„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
2013hcstracheat
Österreich versinkt im Migrationschaos
2013hcstracheat
Islamisten-Terror nicht unterschätzen
2013hcstracheat
Koalition importiert Arbeitslosigkeit
2013hcstracheat
„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
2013hcstracheat
Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
2013hcstracheat
Jetzt entscheiden Verfassungsrichter
2013hcstracheat
VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
2013hcstracheat
Schluss mit den Asylzahlenspielen!
2013hcstracheat
Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
2013hcstracheat
FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
2013hcstracheat
Danke, Norbert! Danke, Österreich!
2013hcstracheat
Zum Schluss noch linke Angstparolen!
2013hcstracheat
SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
2013hcstracheat
Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
2013hcstracheat
Österreicher wählen den Politik-Wandel
2013hcstracheat
Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
2013hcstracheat
Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
2013hcstracheat
Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
2013hcstracheat
Aufstehen für unsere Heimat Österreich
2013hcstracheat
Bürgern zu ihrem Recht verhelfen
2013hcstracheat
Und der nächste Arbeitslosenrekord
2013hcstracheat
Schluss mit Export der Familienbeihilfe
2013hcstracheat
Ostöffnung ist der Arbeitsplatz-Killer
2013hcstracheat
Scheinlösungen beim Grenzschutz
2013hcstracheat
FPÖ will Kassasturz zu den Asylkosten
2013hcstracheat
„Wunschkandidat“ der FPÖ tritt an
2013hcstracheat
Der „Staatsfeind“ sitzt im Kanzleramt
2013hcstracheat
Österreich in der Zuwanderungsfalle
2013hcstracheat
Migranten machten Jagd auf Frauen!
2013hcstracheat
Islamgesetz muss nachjustiert werden
2013hcstracheat
„Fluchthilfe“ kommt Steuerzahlern teuer
2013hcstracheat
Bürgerbespitzelung ohne jede Kontrolle
2013hcstracheat
Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
2013hcstracheat
FPÖ für verstärkte Terrorbekämpfung
2013hcstracheat
FPÖ-Anzeige gegen Bundesregierung
2013hcstracheat
Koalition scheitert am Arbeitsmarkt
2013hcstracheat
Durchgreifen gegen Flüchtlingsansturm!
2013hcstracheat
In Linz beginnt, was Wien verweigert!
2013hcstracheat
Historischer Sieg bei der Wien-Wahl
2013hcstracheat
FPÖ und SPÖ liegen in Wien Kopf an Kopf
2013hcstracheat
Jetzt Fortsetzung des Erfolgs in Wien!
2013hcstracheat
Asyl: Wahlpanik bei Rot und Schwarz
2013hcstracheat
HC Strache erklärt FPÖ-Asylgrundsätze
2013hcstracheat
Brüssel kapituliert vor Flüchtlingswelle
2013hcstracheat
Flüchtlings-Tsunami spült Gesetze weg
2013hcstracheat
Die Asylwerberflut steigt ungebremst!
2013hcstracheat
FPÖ Oberösterreich vor „Superwahltag“
2013hcstracheat
Asylchaos bedroht Polizeiausbildung
2013hcstracheat
Regierung finanziert linkes NGO-Biotop!
2013hcstracheat
Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?
2013hcstracheat
Referendum über Kredite an Athen!
2013hcstracheat
Das „gute Geschäft“ von SPÖ und ÖVP
2013hcstracheat
Viele offene Fragen zur Grazer Bluttat
2013hcstracheat
FPÖ Salzburg befreit von „Führungsblase“
2013hcstracheat
HC Strache sorgt für Neustart in Salzburg
2013hcstracheat
110.000 arbeitslose Ausländer im Land!
2013hcstracheat
Bereits über 1.000 Asylanten pro Woche!
2013hcstracheat
Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
2013hcstracheat
Weg mit Bargeld und her mit der Kontrolle!
2013hcstracheat
1. Mai: Arbeit für die Österreicher!
2013hcstracheat
Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
2013hcstracheat
Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
2013hcstracheat
Bürger wollen mehr direkte Demokratie
2013hcstracheat
Eine Allianz gegen die Islamisierung
2013hcstracheat
Österreich ist Hort des Dschihadismus!
2013hcstracheat
FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
2013hcstracheat
Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
2013hcstracheat
Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
2013hcstracheat
Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
2013hcstracheat
Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
2013hcstracheat
Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
2013hcstracheat
Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
2013hcstracheat
Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
2013hcstracheat
Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
2013hcstracheat
Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
2013hcstracheat
Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
2013hcstracheat
10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
2013hcstracheat
TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
2013hcstracheat
Leben nach der Querschnittslähmung
2013hcstracheat
Transatlantische Gefahr
2013hcstracheat
Alphabetisches EU-Lexikon
2013hcstracheat
Handbuch freiheitlicher Politik
2013hcstracheat

FPÖ-TV-Magazin