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HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"

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Die Freiheitlichen sind bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen

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Facebook Privat 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Kolja Bonke @BonkeKolja „Asylbewerber“ zeigen Unternehmergeist, schleusen 1.000 Illegale nach Österreich und machen damit ein Vermögen. fahrtwindt @fahrtwindt GEFÄLLT MIR 05.03.17 07:46 Weil die Opfer dieser Straftaten Asylwerber sind, wird auch damit wohl die Statistik der „fremdenfeindlichen Übergriffe“ aufgefettet werden. #Erdogan Nazi-Vergleich ist „deplatziert“ sagt Regierungssprecher. Da haben sie es ihm aber mal gegeben, wird ihn schwer beeindrucken... 06.03.17 03:10 Das ist das große Problem Angela Merkels, die sich bedenkenlos diesem Despoten ausgeliefert hat. WHATSAPP ORF bezichtigt Justizminister, die Unwahrheit zu sagen Bei der Verteidigung von Asylwerbern biegt der ORF die Fakten zurecht Der ORF versucht in einem Video, Justizminister Wolfgang Brandstetters Aussage, dass die Zahl der Gewaltdelikte zugenommen habe, zu widerlegen. Das aktuelle Video der ORF-Reihe „M eins“ gibt vor, die Aussage von Justizminister Wolfgang Brandstetter, Österreich sei seit längerem schon mit einem Ansteigen von Gewalt in unserer Gesellschaft konfrontiert, auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Frisierte Statistik Der Minister hat das im Laufe einer Pressekonferenz zur aktuellen Strafrechtsreform gesagt. Der ORF ist dabei zu folgendem Schluss gekommen: „Das stimmt nicht, die Gewaltdelikte in der Gesellschaft FPÖ IN DEN MEDIEN Der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer meldete sich am Sonntag mit einer substanziellen Forderung zu Wort. Angesichts der neuerlichen Entgleisungen von Erdogans Machtclique verlangte er, das EU-Assoziierungsabkommen mit der Türkei, das eine Bevorzugung von türkischen Staatsbürgern beim Zugang zu Arbeitsmarkt oder 6 POLITIK Oberhauser- Nachfolge: Rendi-Wagner als Favoritin Der ORF spielt „Wahrheitsministerium“ mit falschen Zahlen. nehmen ab.“ Dabei gab es bereits in der Kriminalstatistik 2015 eine leichte Zunahme, die sich 2016 verstärkt wiederholt hat. Dazu basieren die Aussagen des ORF nicht auf der Kriminalstatistik des Innenministeriums, sondern, wie in dem Video gezeigt, auf der gerichtlichen Verurteilungsstatistik. Dazu muss man aber wissen, dass Familienbeihilfensystem beinhaltet, Neue Frauenministerin soll am Frauentag präsentiert werden Die top-qualifizierte Sektionschefin zögerte noch, den Job in der Regierung anzunehmen. Wien. Der verstorbenen SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser wird eine Frau nachfolgen. Favoritin für den Job ist die Sektionschefin im Gesundheitsministerium Pamela Rendi-Wagner. Sie soll dem Vernehmen nach auch die Frauenagenden dazubekommen, obwohl sie in der Partei nicht Orbán darf neuen Reaktor doch fördern EU gibt grünes Licht für neues AKW in Ungarn Die Grünen sind fassungslos über den Beschluss aus Brüssel: „Kern soll klagen!“ S. Oberhauser †. Brüssel. Die EU-Kommission hat am Montag grünes Licht für umstrittene ungarische Staatsbeihilfen zum Ausbau des Atomkraftwerks Paks II gegeben. EU-Wettbewerbskommissarin Margarethe Vestager erklärte am Montag, Budapest sei berechtigt, in das AKW zu investieren. Grünen-Chefin Eva Glawischnig tobt: Die Entscheidung sei „völlig unverständlich und ein neuerlicher skandalöser Pro-Atom-Beschluss“. Sie fordert SPÖ-Kanzler Kern dazu auf, persönlich dafür zusorgen, dass vor dem EuGH Klage gegen diese Entscheidung eingebracht wird. Das Bauvorhaben über 12,5 Milliarden Euro soll 2018 beginnen. Die Inbetriebnahme ist für 2023 vorgesehen. rein symbolischen Idee eines EU-weiten Wahlkampfverbots für türkische Politiker – die „Gangart verschärft“ habe. Für Hofers viel tiefergehende Vorschläge war kein Platz, mussten die Medien doch investigativ über ein Familienfoto mit Pizza berichten... Baum blüht: Altes Familienfoto als aktuelles Bild verkauft Hofer: Netz lacht über »Salami-Gate« Netz lacht über Hofer-Posting. Beste Karten für Sektionschefin Rendi-Wagner, tief verankert ist. Rendi- Wagner wurde am Montag im Kanzleramt gesichtet, soll aber nicht so leicht zu überzeugen sein. Andere Kandidatinnen wie die Kärntner Landesrätin Gaby Schaunig oder die Salzburgerin Cornelia Ecker dürften allerdings aus dem Rennen sein. Eine Variante, die noch genannt wird: Rendi-Wagner wird bloß Gesundheits- Hofer postet ein Bild vom Mittagessen am Sonntag. Das ist aber eindeutig nicht aktuell. Pinkafeld. Das Netz lacht über eine Facebook-Panne von Ex-Hofburg-Kandidat Norbert Hofer. Der FPÖ-Mann teilt am Sonntag einen privaten Moment mit seiner Familie aus Staatssekretärin, Muna Duzdar steigt zur Ministerin auf und erhält die Frauenagenden dazu. Damit wäre allerdings der riesige Gesundheitsbereich abgewertet, ein relativ „schwaches“ Ministerium würde entstehen. Angelobung. Als Termin für die Präsentation wird morgen, Mittwoch, genannt. Damit gäbe es am Frauentag eine neue Frauenministerin. Die Angelobung könnte kommenden Montag stattfinden. Debora Knob Paks soll ausgebaut werden. dem Heim im Burgenland: „Heute Mittag hat sich Anni eine Pizza gewünscht.“ Tatsächlich sieht man Hofer neben Frau und Tochter beim Anschneiden einer Salami-Pizza. Einzig: Im Hintergrund blühen schon die Bäume im Garten – wohl nur in Pinkafeld. Breaking news app die Breaking news app sofort zu beenden. In den Medien fand sich davon keine Zeile. Dort wurde Kanzler Kern gefeiert, weil er – mit der die neue app im app store oder im google play store downloaden. die neue app im app store oder im google play store downloaden und alle nachrichten aufs Handy bekommen. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Getty Images Streit um rasche EU-Einsatztr Nicht einig waren sich die Minister Kurz un zil gestern bei ihrer Brüssel-Reise: Kurz ist EU-Kriseninterventionsgruppe, Doskozil d Islamische Glaubensgemeinscha bei nur 84 Prozent der Gewaltdelikte 2015 ein Täter ermittelt wurde. Zudem fließen mehrere Taten durch denselben Täter in nur eine Verurteilung ein. Und bei Jugendlichen Tätern wird durch die Diversion eine Verurteilung umgangen. Also frei nach Winston Churchill: Glaube nur jener Statistik, die du selbst gefälscht hast. Kopftuch-Pflicht: » die Politik nichts an Österreich auf dem viertletzte Nur 23 Prozent der Manager sind Frau Eurostat: Katastrophales Ergebnis für Österreich in Sachen weibliche Führungskräfte. Wien/Brüssel. Nur 23 Prozent der Führungskräfte in den heimischen Unternehmen sind weiblich. Damit rangiert Österreich in der aktuellen Eurostat-Erhebung lediglich auf dem viertletzten Platz der 28 EU-Länder. Nur Deutschland, Italien und Zypern (je 22 Prozent) liegen noch schlechter. Spitzenreiter ist Lettland, wo 53 Prozent der Führungskräfte weiblich sind. Laut Eurostat übrigens das einzige EU- Land, in dem mehr als die Hälfte der Führungskräfte weiblich ist. Foto: screenshot NFZ Muft Mädc Kopf Die Islamische Glaubensgemeinschaft reagiert auf die ÖSTERREICH-Story. Wien. Weiter für Wirbel sorgt der ÖSTERREICH-Bericht über das Kopftuchgebot für weibliche Muslime. Nun reagiert die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ): Die Politik habe da nichts mitzureden. Konkret heißt es in dem Text: „Wie aber unsere Glaubenslehre auszulegen ist, ist keine österreichische die österreichis zu klären haben Korrektur. Zuv IGGiÖ den Tite tenen Gutachte gischen Beratu dert – als Reakt von ÖVP-Integ ter Sebastian K Staatssekretär dar. Der Text b Die Unterschiede spiegeln sich auch in der Gehaltsschere wider: Die war in Rumänien mit nur 5 Prozent weniger Verdienst für w rungskräfte a Ungarn mit 3 höchsten. In dienten Frau 26,9 Prozent schlechteste EU-Rank in Top-P 1. Lettland 2. Bulgarien 3. Polen 4. Irland 5. Estland 6. Litauen 7. Ungarn 8. Rumänien 9. Frankreich 10. Schweden 25. Österreich 26. Deutschla 27. Italien 28. Zypern HC Strache 07.03.2017 Das Kopftuchgebot der islamischen Glaubensgemeinschaft ist in Österreich inakzeptabel. 4.738 Personen gefällt das. Die islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich gibt sehr integrationsfördernd eine Anleitung zum Tragen des Kopftuchs.

Foto: NFZ Nr. 10 Donnerstag, 9. März 2017 g Sind wir dabei, die Frauenrechte zu verspielen? Blitzlicht 15 iFF-Veranstaltung hinterfragt falsche Toleranz gegenüber Zuwanderung aus islamischem Raum iff-Präsidentin Carmen Schimanek eröffnete die Veranstaltung zum Weltfrauentag. Zum siebenten Mal ging im Wiener Palais Epstein die Veranstaltung der Initiative Freiheitlicher Frauen (iFF) zum Weltfrauentag über die Bühne. Diesmal standen klarerweise die Folgen der Zuwanderung für die Frauen(rechte) im Mittelpunkt. In seiner Einleitung merkte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache an, dass man die Entwicklung islamischer Parallelwelten in Österreich zugelassen habe. Ja, man habe diese Entwicklung eines Frauenbildes aus dem Mittelalter zum Teil sogar mit Steuergeldern gefördert. „Wir Freiheitliche sind scheinbar die einzigen, die kein Verständnis haben für Burka, Zwangsverschleierung oder Genitalverstümmelung.“ Wenig optimistisch zur Zukunft der Frauenrechte zeigte sich auch die Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Die liberale Ära des Islam ist längst vorbei, auch bei den Muslimen in Europa.“ Selbst in den Ländern, die von Europa aus als „gemäßigt“ islamisch bezeichnet werden, würde das Frauenbild jetzt aus dem Koran heraus „interpretiert“. Sie zeigte sich verwundert, dass es unter den jungen Österreichern für diese bedrohliche Entwicklung mehr Verständnis gebe als unter den Musliminnen in Österreich, die darunter leiden würden. Nicht minder skeptisch zeigte sich die deutsch-kurdische Islam-Expertin Laila Mirzo. Sie zweifle daran, dass ihre Tochter die bereits selbstverständlich erachteten Frauenrechte noch in Anspruch nehmen können werde: „Haben wir diese Freiheit durch falsche Toleranz gegenüber der islamischen Kultur nicht schon verspielt?“ Die FPÖ-Abgeordnete Petra Steger merkte an, dass sie vergeblich versucht habe, eine ähnliche Veranstaltung zu diesem Tag in einem islamischen Land zu finden. Sie kritisierte, dass gerade die sogenannten „emanzipatorischen Kräfte der Linken“ dieses von ihnen als überholt verachtete Frauenbild nun den Muslimen im Land zugestehen. Die iff-Diskussionsrunde zum Weltfrauentag: Petra Steger, Laila Mirzo, Moderatorin Elisabeth Schmidt und Karin Kneissl (im Bild von links). Foto: NFZ DIE KIRCHHEIMER FREIHEITLICHEN Die FPÖ-Bezirksgruppe Simmering lädt zum Große Tombola Mitternachtseinlage Für Unterhaltung sorgt „Chris“ Der Musikant mit Leib und Seele Einladung zum Preisschnapsen der FPÖ-Ortsgruppe Kirchheim Blauen Hausball Eintritt: Vorverkauf: 25,- inkl. Backhendl-Buffet Abendkassa: 28,- Samstag, 18. März 2017 Einlass 19 Uhr - Eröffnung 20 Uhr Schloss Thürnlhof Münnichpl. 5, 1110 Wien Ehrenschutz: Heinz Christian Strache Bundesparteiobmann Karten, bzw. Tischreservierungen erbeten bei BV-Stv. Katharina Krammer unter 0664 283 31 83 oder katharina.krammer@fpoe-simmering.at Auf zahlreiche Beteiligung freut sich die FPÖ Kirchheim Freitag, 10. März 2017 Beginn: 19.00 Uhr Gasthaus Wimmer (Kirchenwirt) Kirchheim i. Innkreis Startgeld: €6 1. Preis: 60 Euro sowie weitere wertvolle Warenpreise warten auf die Gewinner!

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