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HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"

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Die Freiheitlichen sind bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MÄRZ 9 Bürgerstammtisch der FPÖ-Favoriten Die FPÖ Favoriten lädt am Donnerstag, dem 9. März 2017, zu ihrem Bürgerstammtisch ins Gasthaus Timo (Dampfgasse 22, 1100 Wien). Beginn: 18.30 Uhr. MÄRZ 10 Preisschnapsen in Kirchheim/Inn Die Innviertler FPÖ-Ortsgruppe Kirchheim im Innkreis lädt am Freitag, dem 10. März 2017, zum Preisschnapsen ins Gasthaus Wimmer „Kirchenwirt“ (Kirchengasse 1, 4932 Kirchheim i.I.). Das Startgeld beträgt sechs Euro. Auf die Gewinner warten wertvolle Warenpreise. Beginn: 19.00 Uhr. MÄRZ 14 15 MÄRZ 18 Seniorenstammtisch in Favoriten Die FPÖ Favoriten lädt am Dienstag, dem 14. März 2017, zu ihrem Seniorenstammtisch ins Cafe Shelby (Gellertplatz 10, 1100 Wien). Referentin: FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel. Beginn: 20.00 Uhr. MÄRZ Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 15. März 2017, zu ihrem Stammtisch ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus präsentiert seine erste Jahresbilanz. Beginn: 19.30 Uhr. Die FPÖ-Bezirksgruppe Simmering lädt zum „Blauer Hausball“ der FPÖ Simmering Große Tombola Mitternachtseinlage Für Unterhaltung sorgt „Chris“ Der Musikant mit Leib und Seele Blauen Hausball Die FPÖ Simmering lädt am Samstag, dem Samstag, 18. 18. März März 20172017, zum Einlass 19 Uhr - Eröffnung 20 Uhr „Blauen Hausball“ ins Schloss Schloss Thürnlhof Thürnlhof (Münnichplatz 5, 1110 Münnichpl. 5, 1110 Wien Eintritt: Ehrenschutz: Heinz Christian Strache Wien). Vorverkauf: Einlass: 25,- 19.00 Uhr, Bundesparteiobmann Beginn: inkl. Backhendl-Buffet 20.00 Abendkassa: Uhr. 28,- Karten- und Tischreservierungen bei Katharina Krammer: Karten, bzw. Tischreservierungen erbeten bei BV-Stv. Katharina unter 0664 283 31 83 oder katharina.krammer@fpoe-simmering.at Tel.Nr.: 0664-2833183 oder: katharina.krammer@fpoe-simmering.at LESER AM WORT Widerspruch der Türken Den Türken, die nicht in ihrer Heimat leben und die für Erdogan stimmen und somit für das Präsidialsystem sind, stellt sich die Frage: Warum leben sie in demokratischen Ländern, wenn sie für ein autokratisches System sind? Sie sollten in die Türkei zurückgehen. Ernst Pitlik, Wien Größenwahn Der Größenwahn und die Respektlosigkeit der Türkei übersteigen alle Grenzen. Und so wie sich der türkische Präsident Erdogan zu Österreich und Deutschland verhält, sollte man noch strenger vorgehen. Noch dazu kommt, dass unsere Journalisten bei Veranstaltungen im eigenen Land hinausgeschmissen und als Spione beschimpft werden! Da sollte die Regierung schon längst handeln. Wir sind nicht die Türkei! Wer bei uns lebt, sollte sich nach unseren Spielregeln richten, und weshalb sollte Herr Erdogan bei uns Wahlwerbung betreiben? Das muss er wohl im eigenen Land machen, dort wo er hingehört. Oliver H. Gerstbauer, Wien Durchschaubare Politik Zurzeit erlebt man ja etwas, wo man sich immer noch verwundert die Augen reiben muss: Die Regierung zeigt Ansätze einer Rückkehr zu Vernunft und Verantwortung. Ob es sich lediglich um Symbolpolitik oder um einen langfristigen Trend handelt, bleibt abzuwarten. Auf den ersten Blick vermutet man eher ersteres, weil die nächsten Wahlen nicht mehr all zu weit entfernt sind. Man kann das aber auch anders betrachten: Endlich scheint diese Regierung die Augen vor der Realität nicht mehr zu verschließen, und endlich werden FPÖ-Vorschläge nicht mehr angeprangert und schubladisiert. Endlich kann die FPÖ nicht mehr ausgegrenzt werden, weil ihre Reform- und Verbesserungsvorschläge eben alles andere als verkehrt sind. Christian Stafflinger, Linz Blauer und grüner Frosch FPÖ-Chef HC Strache und der grüne Abgeordnete Peter Pilz präsentierten ihre Pläne, wie sie Licht ins Dunkel in der Causa Eurofighter bringen wollen. Die beiden kündigten eine umfassende Durch- leuchtung der Ereignisse an – und dabei soll keine Partei geschont werden. Das ist gut so. Dass gerade Grüne und Blaue hier an einem Strang ziehen, ist nach der Schlammschlacht bei der Bundespräsidentenwahl ein gutes Signal an alle Wähler. Nicht Ideologie, sondern Fakten sollen Politik machen. Christian Deutinger, Kematen Wo bitte ist da die Kunst? Man wundert sich immer wieder, was uns heute als „Kunst“ geboten wird. Eine angebliche Künstlerin verhüllt 37 Statuen im Stephansdom mit Rettungsfolien. Toll, welche Kunst! Heute genügt es scheinbar, wenn man die richtige politische Einstellung laut veröffentlicht – und schon ist man in der Reihe der Staatskünstler. Früher kam Kunst von „Können“, heute genügt es aufzufallen. Stephan Pestitschek, Strasshof Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 10 Donnerstag, 9. März 2017 g Wien 11 WIEN FPÖ will Subventionsstopp für türkische Vereine Gudenus: „Können unser Steuergeld sonst gleich Ankara überweisen.“ Nachdem ein türkischer Verein mit starken Beziehungen zur UETD, der Erdogan nahestehenden Partei der Auslandstürken, eine Werbeveranstaltung für den türkischen Staatspräsidenten abgehalten hat, fordert die FPÖ Konsequenzen. „Ich fordere von der Stadtregierung nun eine genaue Prüfung sämtlicher von der Stadt subventionierter türkischer Vereine und gegebenenfalls eine sofortige Einstellung der Förderungen, so sich eine Verbindung zur AKP, der Partei von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, nachweisen lässt“, erklärte der freiheitliche Vizebürgermeister Johann Gudenus. Rekordarbeitslosigkeit mit 14,4 Prozent Die rot-grüne Stadtregierung fahre die Arbeitsmarktpolitik mit „Volldampf gegen die Wand“, kommentierte FPÖ-Finanzsprecher Eduard Schock die jüngsten Zahlen des Arbeitsmarktservice (AMS). „Die Unbelehrbarkeit der sozialistischen Umverteiler lockt offenbar nicht nur Arbeitslose aus der ganzen Welt an, sondern saugt auch noch massenhaft Sozialgeldbezieher aus den Bundesländern nach Wien ab“, betonte Schock. Diese Entwicklung zeige sich in der aktuellen Arbeitsmarktstatistik, in der Wien erneut eine Rekordarbeitslosigkeit von 14,4 Prozent ausweise. Zudem zeige sich anhand der Daten, dass Wien mit sei- Gudenus fordert Subventionsstopp für „Erdogan-Propagandisten“. Sabotage an Integration Zudem kritisierte er die Veranstalter der Werbekampagne für die Ausweitung der Macht Erdogans. Dass ausgerechnet ein bekannter Islamist, der in der Türkei die Menschenrechte wie Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung mit Füßen trete, hierzulande seine radikal-islamistische Hetze verbreiten könne, sei schlicht ein Skandal – geduldet von der rot-grünen Stadtregierung. „Denn wie es im Land am Bosporus demokratiepolitisch zugeht, entspricht definitiv nicht europäischen Vorstellungen und Nor- ner „Tischlein-deck-dich-Politik“ jetzt auch schon die strukturschwachen Länder Kärnten und das Burgenland mit 13,2 beziehungsweise 11,9 Prozent hinter sich gelassen habe. „Wenn die inferiore Stadtregierung nicht bald aufhört, für Arbeitslose aus aller Herren Länder in Wien die soziale Hängematte aufzuspannenn, dann steuert die Bundeshauptstadt auf ein finanzielles Fiasko zu“, warnte Schock. Die Ankündigung von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, alle diesbezüglichen Kürzungen des Bundes in Wien kompensieren zu wollen, interpretierte er als „gefährliche Drohung für das Stadtbudget“. men. Was in Wien passiert, macht alle Versuche einer vernünftigen Integrationspolitik zunichte. Jene Fans des türkischen Despoten müssen sich ernsthaft überlegen, ob sie in ihrer ursprünglichen Heimat nicht deutlich besser aufgehoben wären“, erklärte Gudenus. Zudem erinnert er an Erdogans Skandal-Sager von 2014 in Wien, wonach die Türken in Wien „die Enkel Kara Mustafas“ wären. Wiens Arbeitsämter versorgen immer mehr Nicht-Wiener. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Derzeit läuft in Wien ein Wettbewerb mit dem inoffiziellen Namen „Wer ist der bessere Strache oder der bessere Hofer?“ Schlechte Kopien Die Herren Kurz und Kern bemühen sich dabei intensiv um den ersten Preis. Zweifellos haben sie Ansprachen und Interviews der blauen Politiker aus den letzten zwei Jahren ausgegraben, und dass sich damals die Worte der roten und schwarzen Herrschaften, von den Grünen gar nicht zu reden, ziemlich anders angehört haben, bleibt generös unterm Tisch. Wobei sie allesamt mit dem schwachen Gedächtnis der Menschen rechnen. Am Graben, Ecke Kohlmarkt, hab ich vorige Woche einen Disput zwischen zwei Urwienern angehört. „Des hat der Mitterlehner dem Kickl nachg’sagt!“ hat der eine behauptet. „Nix Kickl“, sagte der andere, „der Kern hat’s genau zwa Woch’n nach’m Hofer verzapft. Und er is ned amal rot word’n dabei!“ „Weil er’s scho is!“ hat der Mann Nummer eins gemeint. Da hab ich mich eingemischt. „Meine Herren, zufällig weiß ich’s. Der Schieder hat’s dem Strache nachgeplappert.“ Ich war wirklich sicher. Und die zwei waren zufrieden. Und als ob sie’s vereinbart hätten, haben sie unisono kommentiert: „Beides probiert, kein Vergleich!“

Sammlung

FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!
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HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"
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Bürger sollen über CETA abstimmen!
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Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
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Koalition und EU drücken CETA durch
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Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
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Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
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Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
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Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
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Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
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"Nehme Sorgen der Österreicher ernst!"
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„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
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Österreich versinkt im Migrationschaos
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Islamisten-Terror nicht unterschätzen
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Koalition importiert Arbeitslosigkeit
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Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
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VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
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Schluss mit den Asylzahlenspielen!
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Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
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FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
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Zum Schluss noch linke Angstparolen!
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SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
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Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
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Österreicher wählen den Politik-Wandel
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Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
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Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
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Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
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Aufstehen für unsere Heimat Österreich
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Bürgern zu ihrem Recht verhelfen
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Schluss mit Export der Familienbeihilfe
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FPÖ will Kassasturz zu den Asylkosten
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„Wunschkandidat“ der FPÖ tritt an
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Österreich in der Zuwanderungsfalle
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Bürgerbespitzelung ohne jede Kontrolle
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Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
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FPÖ für verstärkte Terrorbekämpfung
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FPÖ-Anzeige gegen Bundesregierung
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In Linz beginnt, was Wien verweigert!
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HC Strache sorgt für Neustart in Salzburg
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Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
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Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
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Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
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Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
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Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
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10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
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TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
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Leben nach der Querschnittslähmung
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