Aufrufe
vor 1 Jahr

HC Strache erklärt FPÖ-Asylgrundsätze

  • Text
  • Wahl
  • Europa
  • Faymann
  • Merkel
  • Orf
  • Medien
  • Parlament
  • Burgenland
  • Asyl
  • Grenzkontrolle
  • Politik
  • Strache
  • Strache
  • Wien
  • Faymann
  • Deutschland
  • Koalition
  • Grenze
Viele offene Fragen zur Völkerwanderung werden von der Regierung ignoriert

12 Länder Neue Freie

12 Länder Neue Freie Zeitung KÄRNTEN Asylwerberansturm Kärnten müsse sich darauf vorbereiten, dass es zu einem Zielort von tausenden Asylwerbern werde, wenn die Flüchtlinge demnächst über Kroatien und Slowenien einwandern sollten, warnte der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger: „Mit der bisherigen Politik des Schönfärbens von SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser werden wir diese Herausforderung nicht bewältigen können!“ Ragger fordert eine außerordentliche Sitzung der Landesregierung und eine rasche Sondersitzung des Kärntner Landtages dazu ein. TIROL Schloss Anras öffnen Das Museum Schloss Anras im Osttiroler Hochpustertal, das im Eigentum der „Stiftung Willy Messerschmitt“ steht, ist seit 2014 für die Öffentlichkeit geschlossen. „Damit droht die Region eine Tourismusattraktion zu verlieren, wenn nicht bald etwas passiert“, warnte FPÖ-Abgeordneter Gerald Hauser, Bürgermeister von St. Jakob in Defereggen. VORARLBERG Gerald Hauser Pflegelehre ausbauen Die FPÖ-Sozialsprecherin im Vorarlberger Landtag, Cornelia Michalke unterstützt die Forderung nach einem österreichweiten Modell der Pflegelehre: „Um dem steigenden Pflegebedarf gerecht werden zu können, dürfen wir keinen jungen Menschen, der Eignung und Neigung zur Pflege hat, zurücklassen.“ Nachdem Vorarlberg im Jahre 2011 mit dem Modell der „Betriebsdienstleistungslehre in Verbindung mit Pflegehilfe“ – nach Schweizer Vorbild – erfolgreich gestartet sei, verstehe sie die Skepsis von ÖVP-Gesundheitslandesrat Christian Bernhard nicht. „Nach den guten Erfahrungen in der Schweiz sowie den in Vorarlberg sollte Bernhard seine Zurückhaltung ablegen und die Einführung eines Modells der Pflegelehre mit der gebotenen Vehemenz in Wien einfordern!“, betonte Michalke. Foto: NFZ Foto: NFZ Ausnahmezustand an der Grenze: Tausende Flüchtlinge täglich NFZ-Lokalaugenschein zeigt: Weiterhin fast nur Männer unterwegs Die Flüchtlingswelle macht auch vor Österreichs Grenzen nicht halt. Nickelsdorf und Heiligenkreuz wurden von tausenden Flüchtlingen überrannt. Über 20.000 Flüchtlinge sind allein am Montag nach Nickelsdorf gekommen. An jenem Tag, an dem die rot-schwarze Koalition den Assistenzeinsatz des Bundesheeres verkündete. Der Grenzübergang war beim NFZ-Augenschein mit Menschenmassen und Zelten überfüllt. Die zahlreichen Polizisten trugen Schutzmasken wegen des Verdachts auf Tuberkuloseerkrankungen unter den Flüchtlingen. Weiterfahrt mit Bus oder Taxi Bei weitem nicht alle Ankommenden versammelten sich am Grenzübergang, um dort auf einen der unzähligen Busse zu warten, die mit unbekanntem Ziel – wohl in eines der eilig bereitgestellten NIEDERÖSTERREICH Ein „Leistbares Leben für unsere Leut‘“ stand im Mittelpunkt der diesjährigen Herbstklausur der niederösterreichischen Freiheitlichen in Poysdorf. „Während seit Monaten nur noch ein einziges Thema die Schlagzeilen beherrscht, wissen aber viele niederösterreichische Familien nicht mehr ein und BURGENLAND Notquartiere – abfuhren. Immer wieder überquerten Gruppen die Grenze direkt auf der Autobahn und stiegen in eines der Taxis. Selbst Fahrer von privaten PKW verhandelten mit Immigranten über den Preis einer Beförderung. FPÖ für „leistbares Leben“ FPÖ fordert Änderungen für leistbaren sozialen Wohnbau. Foto: Robert Lizar Der ehemalige Grenzposten Nickelsdorf am vergangenen Montag. aus, das tägliche Leben ist für sie praktisch unleistbar geworden“, erklärte Landesparteiobmann Walter Rosenkranz. Die monatlichen Fixkosten für den Lebensunterhalt seien mittlerweile teilweise schon so hoch, dass ein Abdriften in die Armut oft nur noch eine Frage der Zeit sei, betonte Rosenkanz. Die FPÖ fordert daher ein neues Wohnbaufördermodell mit der Umstellung von der Objektförderung hin zu deutlich mehr Subjektförderung sowie eine „Null-Miete“ für abbezahlte, geförderte Genossenschaftswohnobjekte. Zudem soll eine Familienförderung kommen, mit der – so wie in einigen skandinavischen Ländern – ein tatsächlicher finanzieller Anreiz für Familiengründungen und Mehrkindfamilien geschaffen werde. „Die FPÖ ist die einzige politische Kraft, die sich für ein leistbares Leben für unsere Leut‘ einsetzt“, betonte Rosenkranz bei der Vorstellung des Forderungskataloges. Foto: FPÖ Steiermark FPÖ-TV, das mit einem Kamerateam vor Ort vor, zeigte in seinem Bericht, dass weiterhin der überwiegende Teil der Einwanderer Männer sind. Familien mit Kindern, die die ORF-Bilder dominieren, sieht man nur vereinzelt. STEIERMARK Kunasek (links) und Kurzmann. Initiativen für die Herbstarbeit Landesparteiobmann Gerhard Kurzmann und Landtagsklubobmann Mario Kunasek präsentierten den im Zuge der Klausur des steirischen FPÖ-Landtagsklubs erarbeiteten „politischen Fahrplan“ für den Herbst. „Mit über 30 konkreten Anträge und Anfragen werden wir Initiativen im Landtag setzen“, betonte Kunasek. Die zentralen Themen der Freiheitlichen seien die Asylpolitik und die Sicherheit sowie die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und das durch das „rot-schwarze Sparen am falschen Platz“ angeschlagene Gesundheitswesen in der Steiermark.

APA, Ge ty eine Strategie. Clemens Fabry BMW 1er Symbolfoto Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2015 g „Österreichischer Refugee Funk“ Dauergehirnwäsche der „Guten“ ORF-Botschaft: Flüchtlinge sind gut, Asyl-Kritiker hingegen böse Egal welches Programm des Staatsfunks man einschaltet, es dominiert ein Thema: Die Flüchtlingskrise. Die Botschaft des ORF: Flüchtlinge sind gut. Was durchgeschaltet auf allen Kanälen des ORF, sei es Fernsehen oder Radio, gesendet wird, gleicht einer Gehirnwäsche. Auf Fakten oder gar kritische Stimmen wird bewusst verzichtet. Dafür dominieren oft gezielte Fehlinformation und Manipulation. Bis auf den ORF berichteten fast alle Medien über die zweite Plakatwelle der Wiener FPÖ, die am Montag von HC Strache präsentiert wurde. So auch die Tageszeitung „Österreich“, die sich überhaupt bei der FPÖ-Berichterstattung besonders POLITIK TAGESTHEMA Koalition streitet in Asyl-Taskforce Wien-Wahlkampf Krach um Heeres- Einsatz Kurz und Mikl drängten auf Gleichklang mit Deutschland Die SPÖ wehrte sich am Sonntag noch gegen einen Einsatz des Bundesheeres. Wien. Dem Einsatz des Bundesheeres an der Grenze war ein handfester Streit in der Koalition vorangegangen. In der Sitzung der Taskforce am Sonntagnachmittag drängten ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz und ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl- Leitner bereits auf Grenzkontrollen und einen Assistenz- Einsatz des Bundesheeres an den Grenzen. Man solle im „Gleichklang mit Deutschland“ agieren, so die ÖVP-Linie. SPÖ-Kanzler Werner Faymann lehnte das zunächst ab. Es sei ein „schlechtes Signal, Soldaten mit Waffen an die Grenze zu schicken“, so das SPÖ-Argument. Kurz für Assistenz-Einsatz entgegen offizieller Linie Um Druck zu machen, ging Kurz in der ORF-Sendung Im Zentrum dann mit der Ansage hinaus, der Einsatz sei bereits beantragt – entgegen der offiziellen Koalitionslinie zu diesem Zeitpunkt. Die Roten schäumten. Der ebenfalls anwesende SPÖ-Sozialminister Rudolfs Hundstorfer versuchte abzuwiegeln und betonte, dass Deutschland Oberösterreichs ÖVP-Landeshauptmann J. Pühringer. FPÖ IN DEN MEDIEN bisher niemanden zurückgeschickt habe. Am Montag dann der Gesinnungswandel. In der gemeinsamen Pressekonferenz von Faymann und ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner betonte der Kanzler die „Hilfe“, die das Heer den Flüchtlingen leisten solle. Über diese Worte ärgerten sich ÖVP-Strategen am Montag erneut: „Wenn er meint, wir ,helfen‘ jetzt der ganzen Welt, dann gute Nacht.“ Vor Wahlen: Strache freut sich über Koalitionskrach Lachender Dritter ist knapp zwei Wochen vor den OÖ-Wahlen und vier Wochen vor den Wien-Wahlen FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. Er darf sich auf satte Gewinne freuen. (knd) Uneins: Kanzler Faymann, Vize Mitterlehner. Außenminister Sebastian Kurz. Landeschef vor Wahlen unter Druck Pühringer will »Taten« www.fpoe-tv.at Landeshauptmann Pühringer forderte Grenzeinsatz er in Telefonkonferenzen kippen. Deshalb drängte von der Bundesregierung. mit der Bundesregierung Linz. In nicht einmal durchaus wortgewaltig auf zwei Wochen, am 27. September, wählt Einsatz des Bundesheeres. den nun beschlossenen Oberösterreich. Das Land dürfe kein „Wartesaal“ werden, bis es eine Landeshauptmann Josef Pühringer drohen auf- Eine EU-weite Lösung europäische Lösung gebe. grund des Asylthemas hohe Verluste. dem vehement ein: „Jetzt fordert Pühringer außer- Die schwarz-grüne ist die Zeit, endlich Taten Mehrheit könnte zu setzen“, sagte er. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoeglier - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Strache präsentierte am Montag seine neuen Plakate. Straches Wien- Offensive »Grenzen niemanden aus« Die FPÖ präsentierte am Montag neue Plakate für Wien – darauf ist auch Stenzel zu sehen. Wien. „Wir grenzen niemanden aus“ – ungewohnt schaumgebremst gibt sich die FPÖ auf ihren neuesten Plakaten für die Wien-Wahl am 11. Oktober. „Wir haben mit diesem Slogan die totale Antithese zur Häupl-Faymann-SPÖ gewählt“, erklärte Generalsekretär Herbert Kickl bei der Plakat-Präsentation am Montag. Deren „einziger Inhalt“ sei die Ausgrenzung der freiheitlichen Partei. Dafür prognostiziert Kickl der SPÖ „noch eine kräftige Wählerwatschen“. Strache: »Will Koalitionsverhandlungen mit SPÖ« Die neu entdeckte Offenheit der FPÖ erstrecke sich sowohl auf den politischen Mitbewerber – falls die FPÖ am 11. Oktober Nummer eins wird, will Strache auf jeden Fall mit der SPÖ in Koalitionsverhandlungen treten, unterstrich Parteichef Heinz-Christian Strache erneut. Als auch auf „gut integrierte Zuwanderer, die fleißig arbeiten und Steuern zahlen“. Der ORF lässt keine Kritiker der Asylpolitik vor seine Mikrofone. Österreicher denken anders Laut einer repräsentativen Internet-Umfrage für „Servus-TV“ befürchteten nicht weniger als 72 Prozent der Österreicher eine „Überfremdung“ durch den anhaltenden Flüchtlingszustrom. 64 Prozent befürworten deshalb eine vorübergehende Wiedereinführung von echten Grenzkontrollen. Dass der medial verbreitete Optimismus eine journalistische Fehlleistung ist, bestätigten 90 Prozent der Befragten: Sie gaben an, dass ihnen der aktuelle Zustrom an Flüchtlingen Sorgen bereite. Auch an der Lösungskompetenz der Ko- hervortut. Für das Blatt gibt es anscheinend kein Thema, Herbert Kickl. Tatsächlich hat Strache gut Lachen. Sowohl die Flüchtlingskrise als auch der Koalitionskrach über den Umgang damit (s. links), spielen der FPÖ in die Hände: „Dieser Wahlkampf läuft so erfolgreich wie noch nie zuvor“, so Strache. Auch Neuzugang Ursula Stenzel (ehemals ÖVP) gemeinsam mit Strache auf einem der neuen Plakat-Sujets zu sehen. Kopf-an-Kopf-Rennen. Momentan zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab: In der aktuellen Gallup-Umfrage für ÖSTERREICH trennen SP-Bürgermeister Michael Häupl und Strache nur noch zwei Prozent (34 % für SPÖ, 32 % für FPÖ). Die derzeitige Themenlage spielt den Blauen in die Hände. (fis) Plakat mit Strache und Stenzel. Freiheitliche Parallelwelt Land der Flüchtlingshelfer? Wenn die FPÖ „zehn Jahre HC Strache“feiert, kommt ein anderes Österreich zum Vorschein. VON THOMASPRIOR W ien am Samstag. Dort der Westbahnhof, dader Prater. Zwei Orte, nicht weit voneinander entfernt. 20 Autominuten, 15 mit der U-Bahn. Heute aber liegen Welten zwischen ihnen. Oder zumindest Weltanschauungen. Dort werden die Flüchtlinge wi lkommen geheißen. Da würde man sie am liebsten wieder nach Hause schicken. Die FPÖ hatzum „Volksfest“ in den Prater geladen. Im „Alpendorf“, einem ohne die FPÖ in Szene zu setzen. Sogar die charmante Opernballbegleitung Straches musste wieder herhalten um das bunte Boulevardblatt zu füllen. Auch die konservative „Presse“ erkennt, dass Lokal mit Hüttenflair und Gastgarten, werden „zehn Jahre HC Strache“ gefeiert. Wegen der Wien-Wahl wärmt der Parteichef sein eigentlich schon im Aprilbegangenes Jubiläum aufund gibt schon einmal den Bürgermeister,der er nach dem 11. Oktober werden wi l. Beim Frühschoppen fehlt Strache noch, er wird erst am Abend erwartet, wenn er aus dem Wahlkampf in Oberösterreich zurück in Wien ist. Einige hundertFestgäste vertreiben sicheinstweilen mit Gebrautem, Gegri ltem und Après-Ski-Musik die Zeit. Was wi l man mehr? Wenn da nicht die Flüchtlinge wären, die nicht a le hier ausblenden können. Ein Mann in Tracht sorgt sich um die Polizisten an der Grenze: „Sie so lten schießen dürfen, wenn’s drauf ankommt.“Sein Freund nickt. alition zweifelt die Mehrheit der Österreicher. 76 Prozent trauen der Regierung nicht zu, ein sinnvolles Konzept für die Lösung der Flüchtlingsfrage zu haben. Und 67 Prozent gaben an, sich von den österreichischen Medien nicht ausgewogen und objektiv über Flüchtlingsthemen informiert zu werden. die FPÖ im Aufwind ist und versucht, der maroden Wiener Stadt-ÖVP zu helfen, indem sie sich über das Volksfest der FPÖ im Prater lustig macht, das tausende begeisterte Besucher angezogen hat. Allerdings wird das den Stadt- / DIEPRESSE.COM / 13. SEPTEMBER 2015 Top-Themen der Woche im FPÖ-TV-Magazin: Asylchaos an den Grenzen Während Österreich gerade für seine Hilfsbereitschaft gelobt wird, tutsich im Prater eine Para lelwelt auf, die zwar nicht von der FPÖ konstruiertwurde,in der sie aber a le wi lkommen heißt, die sichausgestoßen fühlen oder Angsthaben, die einen Schuldigen für ihre Lebensumstände brauchen oder einfach nur anderer Meinung sind. In diesen Kreisen ist Strache längst Bürgermeister. Und seine Gemeinde wird kontinuierlich größer. „Ich hoffe“, sagt ein Mann Mitte fünfzig im Prater, „dass die Roten eine aufden Deckel bekommen.“ Stärker denn je. Nach zehn Jahren HC Strachesteht die FPÖ besser da denn je. In der Steiermark hat sie zu den Regierungsparteien aufgeschlossen, im Burgenland regiertsie seit Juli mit. In Oberösterreich, das in zwei Wochen wählt, wird sie auf Platz zwei vorstoßen. In Wien hat Strache Chancen auf Platz eins. Und inden bundesweiten Umfragen liegt seine Partei souverän vorn. Verantwortlich dafür istinerster Linie die aktue le Themenmischung. In ihrer EU- und Migrationskritik ist die FPÖ seit Jahren konstant, deshalb profitiert sie jetzt von der Griechenland- Krise und der Flucht nach Europa. Ihre Wähler unterscheiden nicht zwischen Zuwanderungund Asyl. Der Meinungsforscher Peter Hajek warnt alerdings davor, nur diese Themen für Straches Höhenflug verantwortlich zu machen: „Das Grundgefühl jener, die zur FPÖ wechseln, ist eine große Unzufriedenheit mit der Regierung.“Die Flüchtlinge kämen nurnoch dazu: „Als Bestätigung dafür, dass die Regierung nichts kann – auch das kann sie nicht organisieren.“ ERSTER. DERNEUEBMW 1erMIT BIS ZU 2.500EUROAUSTRIA BONUS. * schwarzen auch nicht mehr helfen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bmw.at/AustriaBonus, beim BMW Partner Service unter 0800 21 55 55 oder info@bmw.at *Dieses Angebot ist gültig für a le neuen BMW 1er 3-und 5-Türer Neu- und Vorführwagen mit definierten Ausstattungspaketen und mit Kaufvertragsabschluss vom 1.September bis 18. Dezember 2015 und Auslieferung bis spätestens 18. Dezember 2015. BMW 1er: von 70 kW (95 PS) bis 240 kW (326 PS), Kraftstoffverbrauch gesamt von 3,4l/100 km bis 8,0 l/100 km, CO 2-Emission von 89gCO 2/km bis 188gCO 2/km. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoeglier - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Daneben profitiert Strache vom Zerfa l des Team Stronach. Bei der Nationalratswahl 2013 hat Frank Stronach die Freiheitlichen entschärft und am Ende noch fast sechs Prozent ins Ziel gerettet. Ein Großteil seiner Wähler ist mittlerweile aber (wieder) bei der FPÖ. Am SamstagimPrater zeigt sichdie Strache-Gemeinde: mehr Männer, aber auch viele Frauen. Eher Ältere als Jüngere. A leinstehende und ganze Familien. Mütter mit Kindern. Frisierte und unfrisierte Menschen, Markenkleidung und Jogginghosen, schlanke Typen und Bierbäuche. Ein Querschnitt der Bevölkerung, wenn man so wi l. Durchschnittsbürger, die nicht weiter auffä lig sind –bis sie über Politik diskutieren. FPÖ-ChefStrache: Auch Abwarten ist 0 INLAND 5 Es stimmt schon lang nicht mehr, dass die FPÖ-Anhänger nur aus dem Subproletariat kommen. „Tendenzie l sind sie weniger gebildet und weniger qualifiziert“, sagt Peter Hajek. Doch mittlerweile sei Stracheauch in der Mittelschicht und im Bürgertumangekommen, wo er jene anspreche,„die sichals abstiegsgefährdet empfinden.“ Innerhalb der FPÖ unterteilt man die Wählerschaft in Drittel. Das erste halte am etablierten rot-schwarzenSystem fest. Das zweite habe man längst für sich gewonnen. Das dritte sei noch unentschlossen. Wohin e sich bewege, werde sichbei den Wahlen in Wien und in Oberösterreichzeigen. „Zwerg“ Strache. Die FPÖ, findet ein Parteikenner, der lieber anonym bleiben möchte,profitiere auch davon, dass sich der anfangs geschmähte Strache entwickelt habe. „Er hatanRoutine und Statur gewonnen.“ Wobei man hier auch dieKonkurrenz ins Treffen führen müsse: „Wenn die Sonne tief steht, werfen selbstZwerge lange Schatten.“ In den inte lektue len Zirkeln der FPÖ wird der 46-Jährige mangels Alternativen zwar geduldet, aber nach wie vor als Nichtakademiker belächelt. Seinen Kritikern missfä lt zudem, dasssich die Partei, die im Wesentlichen von Strache und Generalsekretär Herbert Kickl geführt wird, aufs Abwarten beschränkt. Manch einer vermisst inhaltliche Substanz: „Wir müssten Lösungen für die aktue len Probleme anbieten, Arbeitskreise bilden, Experten einladen und ein Schattenkabinett präsentieren. Aber nichts davon geschieht.“ Manchmal wünscht sich dieser Freiheitliche Jörg Haider zurück: „Der hätte Werner Faymann vor sichhergetrieben.“ Strache aber lehnt sich lieber zurück, entspannt auf Ibiza und nimmt, wenn er wieder da ist, die Wähler in Empfang, die ihm die Regierung zutreibt. Viel mehr ist eigentlich nicht nötig. Und sogeht auch das FPÖ-Fest im Prater am Samstagabend strachemäßig zu Ende: mit einer großen Party. www.bmw.at/1er Freude am Fahren Lisa Ullmann Foto: NFZ GEZWITSCHER Armin Wolf @ArminWolf Medien 13 Keine Ahnung, wer im 15. Bezirk die Liste 1 & wer der Mann ist, aber das Wahlplakat hat was: 15.09.15 03:17 Eine ehrliche Aussage: Der SPÖ-Kandidat für den 15. Bezirk sieht seine Wähler als „Opfa“. Damit hat er recht. Mit einer Stimme für die SPÖ sind sie ja tatsächlich Opfer. Armin Wolf gefällt das – kein Wunder sind doch auch seine Seher Opfer in gewisser Weise. GEFÄLLT MIR Da Fraunz 14.09.2015 Werner Failmann spricht: 1.535 Personen gefällt das. Der Satireaccount „Da Fraunz“ zieht den Herrn Bundeskanzler völlig berechtigt durch den Kakao, hat er doch mit seiner Flüchtlingspolitik einen ordentlichen Bauchfleck hingelegt. HC Strache 15.09.2015 Wieder ein Wirt der sein Gasthaus für immer schließt. /fpoetvonline Grundsatzerklärung zum Asylnotstand Häupl vs. HC Strache im Wahlkampf 4.124 Personen gefällt das. Der Wirt nennt die Schuldigen für den Verlust von fünf Arbeitsplätzen beim Namen: SPÖ und ÖVP!

Sammlung

SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand
2013hcstracheat
„Fake News" zur Arbeitslosigkeit
2013hcstracheat
Koalition agiert jetzt nach Chaosprinzip!
2013hcstracheat
FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!
2013hcstracheat
Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft
2013hcstracheat
HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"
2013hcstracheat
FPÖ stimmt einem U-Ausschuss zu
2013hcstracheat
Kein Plan, aber viel Geld fürs Asylwesen
2013hcstracheat
EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!
2013hcstracheat
Asyl wird zum Recht auf Einwanderung
2013hcstracheat
Neustart fürs Land nur über Neuwahlen
2013hcstracheat
Gegen CETA & TTIP unterschreiben!
2013hcstracheat
HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"
2013hcstracheat
Kopftuchverbot: Kurz kopiert FPÖ
2013hcstracheat
Die Abschiebung Illegaler forcieren
2013hcstracheat
Rollentausch im Koalitionspoker?
2013hcstracheat
Knapper Erfolg des „Establishments"
2013hcstracheat
Ein Präsident für alle Österreicher!
2013hcstracheat
Mehr Kriminalität durch Asylwerber
2013hcstracheat
„Angstkampagne" gegen Norbert Hofer
2013hcstracheat
Und schon wieder Briefwahl-Pannen
2013hcstracheat
Bürger sollen über CETA abstimmen!
2013hcstracheat
Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
2013hcstracheat
Koalition und EU drücken CETA durch
2013hcstracheat
Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
2013hcstracheat
FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
2013hcstracheat
Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
2013hcstracheat
Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
2013hcstracheat
Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
2013hcstracheat
Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
2013hcstracheat
"Nehme Sorgen der Österreicher ernst!"
2013hcstracheat
„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
2013hcstracheat
Österreich versinkt im Migrationschaos
2013hcstracheat
Islamisten-Terror nicht unterschätzen
2013hcstracheat
Koalition importiert Arbeitslosigkeit
2013hcstracheat
„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
2013hcstracheat
Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
2013hcstracheat
Jetzt entscheiden Verfassungsrichter
2013hcstracheat
VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
2013hcstracheat
Schluss mit den Asylzahlenspielen!
2013hcstracheat
Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
2013hcstracheat
FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
2013hcstracheat
Danke, Norbert! Danke, Österreich!
2013hcstracheat
Zum Schluss noch linke Angstparolen!
2013hcstracheat
SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
2013hcstracheat
Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
2013hcstracheat
Österreicher wählen den Politik-Wandel
2013hcstracheat
Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
2013hcstracheat
Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
2013hcstracheat
Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
2013hcstracheat
Aufstehen für unsere Heimat Österreich
2013hcstracheat
Bürgern zu ihrem Recht verhelfen
2013hcstracheat
Und der nächste Arbeitslosenrekord
2013hcstracheat
Schluss mit Export der Familienbeihilfe
2013hcstracheat
Ostöffnung ist der Arbeitsplatz-Killer
2013hcstracheat
Scheinlösungen beim Grenzschutz
2013hcstracheat
FPÖ will Kassasturz zu den Asylkosten
2013hcstracheat
„Wunschkandidat“ der FPÖ tritt an
2013hcstracheat
Der „Staatsfeind“ sitzt im Kanzleramt
2013hcstracheat
Österreich in der Zuwanderungsfalle
2013hcstracheat
Migranten machten Jagd auf Frauen!
2013hcstracheat
Islamgesetz muss nachjustiert werden
2013hcstracheat
„Fluchthilfe“ kommt Steuerzahlern teuer
2013hcstracheat
Bürgerbespitzelung ohne jede Kontrolle
2013hcstracheat
Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
2013hcstracheat
FPÖ für verstärkte Terrorbekämpfung
2013hcstracheat
FPÖ-Anzeige gegen Bundesregierung
2013hcstracheat
Koalition scheitert am Arbeitsmarkt
2013hcstracheat
Durchgreifen gegen Flüchtlingsansturm!
2013hcstracheat
In Linz beginnt, was Wien verweigert!
2013hcstracheat
Historischer Sieg bei der Wien-Wahl
2013hcstracheat
FPÖ und SPÖ liegen in Wien Kopf an Kopf
2013hcstracheat
Jetzt Fortsetzung des Erfolgs in Wien!
2013hcstracheat
Asyl: Wahlpanik bei Rot und Schwarz
2013hcstracheat
HC Strache erklärt FPÖ-Asylgrundsätze
2013hcstracheat
Brüssel kapituliert vor Flüchtlingswelle
2013hcstracheat
Flüchtlings-Tsunami spült Gesetze weg
2013hcstracheat
Die Asylwerberflut steigt ungebremst!
2013hcstracheat
FPÖ Oberösterreich vor „Superwahltag“
2013hcstracheat
Asylchaos bedroht Polizeiausbildung
2013hcstracheat
Regierung finanziert linkes NGO-Biotop!
2013hcstracheat
Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?
2013hcstracheat
Referendum über Kredite an Athen!
2013hcstracheat
Das „gute Geschäft“ von SPÖ und ÖVP
2013hcstracheat
Viele offene Fragen zur Grazer Bluttat
2013hcstracheat
FPÖ Salzburg befreit von „Führungsblase“
2013hcstracheat
HC Strache sorgt für Neustart in Salzburg
2013hcstracheat
110.000 arbeitslose Ausländer im Land!
2013hcstracheat
Bereits über 1.000 Asylanten pro Woche!
2013hcstracheat
Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
2013hcstracheat
Weg mit Bargeld und her mit der Kontrolle!
2013hcstracheat
1. Mai: Arbeit für die Österreicher!
2013hcstracheat
Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
2013hcstracheat
Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
2013hcstracheat
Bürger wollen mehr direkte Demokratie
2013hcstracheat
Eine Allianz gegen die Islamisierung
2013hcstracheat
Österreich ist Hort des Dschihadismus!
2013hcstracheat
FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
2013hcstracheat
Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
2013hcstracheat
Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
2013hcstracheat
Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
2013hcstracheat
Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
2013hcstracheat
Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
2013hcstracheat
Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
2013hcstracheat
Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
2013hcstracheat
Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
2013hcstracheat
Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
2013hcstracheat
10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
2013hcstracheat
TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
2013hcstracheat
Leben nach der Querschnittslähmung
2013hcstracheat
Transatlantische Gefahr
2013hcstracheat
Alphabetisches EU-Lexikon
2013hcstracheat
Handbuch freiheitlicher Politik
2013hcstracheat

FPÖ-TV-Magazin