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HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"

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Die FPÖ ist bereit, nach Neuwahlen Regierungsverantwortung zu übernehmen

Foto: KlemensGroh 6 Auch

Foto: KlemensGroh 6 Auch gut. eröffnet. Richtig spannend wird es Montag, wenn Finanzminister Sche ling als Letzter die wirklichen Reformen ansprechen wi l: die Steuer- und die Pensions- Deutlich spannender sind die Ansagen Mitterlehners, hinter denen in Wahrheit eine Hardliner-Partie der ÖVP steht, die von Lopatka über Sobotka bis Sche ling reicht und die nur ein Ziel hat: Kurz for Kanzler. reform. matiker … oder C.“ Fahnenmeer feiern. FPÖ-Chef Strache über die Regierung Plan C.“ Kern-Auftritt fit-Version“. Euro.“ asdfasdfne Ein asdfasdf wie sdfasdf ist APA, Kernmayer, Artner 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Michael Schnedlitz @MSchnedlitz Wenn #Kern dann Kanzler ist, wird er seine in Wels aufgestellten Forderungen (Versprechen) dann umsetzen, oder? Was? Ist schon? Ach so ja. Hanno Settele @HannoSettele GEFÄLLT MIR HC Strache 16.01.2017 12.01.17 00:21 Diese Skurrilität in der Rede von SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern ist dem Wiener Neustädter FPÖ-Vizebürgermeister aufgefallen. „Wahlzettel ungültig, wenn Du für zwei Männer stimmst. Gültig, wenn Du für einen Mann und die Frau stimmst“: BRD-Grüne schlagen alles. 08.01.16 01:33 Hauptsache die Quote stimmt. Das mit der Demokratie ist den Grünen ziemlich egal. WHATSAPP Traurig, aber leider wahr. Das ist die österreichische Situation DANK der SPÖ/ÖVP-Regierung! Das versteckte „Z“ wie Zensur in Bundeskanzler Kerns „Plan A“ Staatlich ausgebildete Kontrollore sollen „Diskurs wieder einfangen“ Es sind nur zwei von 150 Seiten in Kanzler Kerns Ideensammlung namens „Plan A“, doch sie lassen Verfechter der Meinungsfreiheit aufhorchen. FPÖ IN DEN MEDIEN Sehr positiv fielen die medialen Reaktionen auf HC Straches große programmatische Rede beim FPÖ-Neujahrstreffen in Salzburg aus. „FPÖ-Chef Strache rüstet sich für das Kanzleramt“, fasste die „Kronen Zeitung“ ihren zweiseitigen POLITIK Sonntag, 15. Jänner2017 POLITIK Seite3 Seite 2 Sonntag, 15. Jänner 2017 Brief an die Leser KLAUS HERRMANN W as für Wortschöpfungen! Die Unsi te, möglichst kunstvo l um den heißenBreiherumzureden,sta t die Dinge wirklich beim Na- menzunennen–siefeiertim- mer fröhlichere Urständ. Was ist korrekt, was unkorrekt? Darüber zerbrechen sich viele MenschendenKopf. HerauskommenPhrasen, die Kopfschmerz verursachen. Selbst dem linken und Lieber unkorrekt weitgehend der „politisch korrekten“ Fraktion zuzuordnenden deutschen Magazin„Spiegel“wirddasjetztzu bunt.Ineinergelungenenironischen Abrechnung mit dem „sanften Sprechen“ werden viele Unsinnigkeiten angeprangert, wie „Inklusion“ (sta t behindertengerecht), „Geflüchteter“ (sta t Flüchtling), „postfossil“ (sta t umweltfreundlich), LGBT für Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual (also ehedem schwul und so weiter) oder „Steuerbeitrag“ sta t dem hässlichen Wort Steuern. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen –bis zur Genderei mit dem „Binnen-I“. Unsinnigkeiten,diewirinder„Krone“ tunlichst zu vermeiden versuchen. Nun haben wir einen neuen Mitstreiter, über den wir uns mit unseren Lesern freuen dürfen: Heinz Sichrovsky, eine der wichtigsten und besten journalistischen Stimmen Österreichs, tri t heute (Seite 14) erstmals mit seiner neuen Kolumne unter dem bezeichnendenTitel „Unkorrekt“ vor den Vorhang. Viel Spaß mit „Unkorrekt“,einenschönenSonntag mit Ihrer „Krone“! Geschäftsführender Chefredakteur Große Wirtschafts- und Arbeitsmarktoffensive angekündigt FPÖ-Chef Strache rüstet Foto: www.picturedesk.com/BarbaraGindl E rstmals ste lte Parteichef Heinz-Christian Strache beim traditione len FPÖ-Neujahrstre fen seinen Fahrplan in Richtung Kanzleramt vor. Mit einer großen Wirtschafts- und Arbeitsmarkto fensive wi l er ein „Bürgerkanzler zum Anfassen“ werden. Bewährte Dauerbrenner (Grenzschutz) sind darin ebenso berücksichtigt wie eine Betonung sozialpolitischer Aspekte. 68 Seiten umfasste Straches Rede, die als thematisches Gerüst der Freiheitlichen für 2017 gilt: Bekannte Dauerbrenner wie Kopftuchverbot, Aufstockung der Exekutive und Abschiebung i legaler Einwanderer, sind krone.at-VOTING Frage des Tages ’’ 67% Radarfotos gegen Handy am Steuer und Gurtenmu fel? JA: NEIN: 67% 33% 17.964 Teilnehmer Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. darin ebenso vertreten wie neue Akzentuierungen, besonders in der Sozialpolitik. Erstmal ste lte er vor den knapp 3000 Anhängern in der Salzburg Arena Details zur geplanten Wirtschaftsund Arbeitsmarkto fensive Werauf Radaraufnahmeerkannt wird, zahlt Fotobeweis für Vergehen am Steuer ab sofort zugelassen Wien. – Achtung Autofahrer! Die bisher geltende Regel, dass Vergehen am Steuer –wie etwa das Handy-Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung–nur bestraft werden können, wenn der Autofahrer angehalten wird, gehört der Vergangenheitan. der FPÖ vor, die eine Reform des Steuersystems („Mehr Ne to vom Bru to“) vorsieht. Entlastet so len Lohnsteuerzahler, Familien, kleine und mi tlere Unternehmen sowie Pensionisten und Pendler werden. Zudem pochteStracheauf zukunftsweisende Strukturreformen, denn: „Die jahrelange Misswirtschaft durch Rot und Schwarz hat den Schuldenberg exorbitant ansteigenlassen.“ DenAusweg aus dieser Misereortet er im Ab sofort gelten Radaraufnahmen als Beweismittel. Minister Jörg Leichtfried: „Ablenkung am Steuer wie Telefonieren, Verletzung der Helm- und Gurtenpflicht oder mangelnde Kindersicherung sind Ursachefür viele Unfä le. Das ist nun leichterzuahnden.“ Auf die Präsentationswand des „Plan A“ schaffte es Kerns Zensurkonzept für die sozialen Medien nicht. „Wohlstand, Sicherheit und gute Laune“ will der SPÖ-Chef verbreiten. Und wenn die Bürger schon so verwöhnt werden, dann sollen sie bitte „net deppat sein“, wie einer der Slogans im Kapitel „A für Achtung“ lautet. Im Klartext: Eine aus freiwilligen Mitgliedern der „Zivilgesellschaft“ rekrutierte, aber zentral ausgebildete Heerschar von Meinungswächtern streift durch die sozialen Medien, um den „richtigen Ton“ zu sichern. „Digitale Zivilcourage-Messenger“, so der hochtrabende Titel der Kontrollore, sollen laut Kerns Plan „melden, beraten, eingreifen“, um den der SPÖ „entglittenen Diskurs wieder einzufangen“. Und sie werden insbesondere auch dann aktiv, wenn Postings „weder polizeilich noch juristisch zu fassen sind“, sprich einfach nur eine andere Meinung vertreten als diejenige, die der „Gute Laune-Kanzler“ erwartet. Bericht im Titel zusammen und würdigte insbesondere die von der FPÖ geplante Wirtschaftsund Arbeitsmarktoffensive. „Österreich“ konzentrierte sich auf HC Straches deutliche Abgrenzung von den Hoffnungsträgern der schwächelnden rot-schwarzen Regierung, Kanzler Kern und Außen- SPÖ-ÖVP-Misswirtschaftbei Neujahrstreffen angeprangert: für Einzug ins Kanzleramt Abbau von Mehrfachförderungen, einer Transparenzdatenbank und einem gerechteren Steuersystem, etwa durch die Erhöhung der Steuerfreigrenze auf 15.000 Euro sowie Senkung der Lohnnebenkosten. Im Mi telpunkt der Bemühungen stehen aber kleine und mi tlere Unternehmen. Etwa durch einen leichteren Zugang zu Finanzierungen oder Steuergerechtigkeit imVergleich zu internationalen Konzernen. Wer mit dem Handy am Ohr in eine Radarfa le tappt und erkannt wird, mu s ab sofort Strafe zahlen. Tosender Applaus und Sprechchöre: Der blaue Fahrplan ins Kanzleramt steht –erführt auch über massive Steuerentlastungen. Dazu wird die FPÖ auch in den nächsten Wochen einen Kriterienkatalog für eine Regierungsbeteiligung ausarbeiten. Gerade im Bereich einer Föderalismus- Reform sieht man Anknüpfungspunktemit der SPÖ. Wien. – Die Polit- Von einem Kuschelkurs Schlammschlacht rund mit Rot ist Strache dennoch um den Kanzler-Berater meilenweit entfernt: „Die Tal Silberstein geht weiter. Nach Spitzelvorwür- Fortsetzung des Sti lstandes in der rot-schwarzen Koalition wäre nichts anderes als fen wegen des Privatlebens von Außenminister eine Leidensverlängerung.“ Sebastian Kurz wi l die ÖVP nun von ihrem eigenen Innenminister in einer parlamentarischen Anfrage wissen, obgegen den israelischen Geschäftsmann ein Haftbefehl vorliegt. Wie die „Krone“ erfuhr, so l der Kern-Berater tatsächlich von de rumänischen Justiz (es läuft gerade ein Strafprozess) wegen Korruption gesucht werden. Der Haftbefehl ist a lerdings nur national – in Österreich liegt gegen ihn nichts vor: Silberstein könnte bei uns derzeit problemlos einreisen. Anna Dobler VP-Amon behauptet: Haftbefehl für Kern-Berater Foto: www.picturedesk.com/BarbaraGindl PETER GNAM Thema des Tages Wettlauf um die Pensionisten Bundeskanzler Kern hat es getan, Vizekanzler Mi terlehner ebenso, und gestern war FPÖ-Chef Strache an der Reihe: Das Buhlen um die Stimmen der rund zwei Mi lionen Pensionistinnen und Pensionisten ist in vo lem Gang. Strache ste lte beim FPÖ- Neujahrstre fen die Durchschni tspension der Österreicher von 940 Euro im Monat der Mindestsicherung von 830 Euro gegenüber. Dabei rechnete er jahrelanges, fleißiges Einzahlen der Österreicher für ihre Pension und Mi lionenausgaben des Staates für I legale „ohne Pässe, aber dafür a le mit Handys“ gegeneinander auf. Das bringt ihm Stimmen bei den Älteren, die aufgrund ihrer zi fernmäßigen Stärke bei der Nationalratswahl ein gewichtiges Wort mitreden werden. Auch Kern und Mitterlehner haben das frühzeitig erkannt un den von so vielen „Experten“ als „viel zu teures Wahlzuckerl“ verdammten Pensi-Hunderter gut geheißen. Eine Streiterei um 100 Euro Einmalzahlung, di es bei unseren deutschen Nachbarn so nicht geben könnte und auch nicht gibt. Dort hat jetzt Finanzminister Schäuble eine Steuerreform im Ausmaß von 15 Mi liarden Euro versprochen, von der Haushalte und Wirtschaft profitieren so len. „Möglich und notwendig“ sei das, weil die Bundesregierung sparsam gewirtschaftet und Überschüsse angehäuft habe. Etwas, das in Österreich ein Fremdwort ist, denn wir haben Mörderschulden, eine mörderische Steuerbelastung und dazu noch eine Rekordarbeitslosigkeit. peter.gnam@kronenzeitung.at Das sagt Österreich WOLFGANG FELLNER Statt Plan A kommt viel eher Plan B: Neuwahlen Die erste Serie an Neujahrs-Ansprachen haben wir überstanden – sie waren durchaus informativ: Kanzler Kern hat mit seinem „Plan A“ das geliefert, was sich die Österreicher von ihrem Regierungs-Chef seit Langem wünschen: Visionen – und eine Orientierung, in welche Richtung das Land steuern so l. Vize Mitterlehner hat dem „Wohlfühl- und Gute-Laune-Programm“ von Kern die konkreten Probleme von heute gegenübergeste lt: Flüchtlings-Obergrenze, Mindestsicherung. FPÖ-Chef Strache hat wie erwartet seine Brutal-Attacke gegen Regierung und Medien abgeliefert – und damit den Wahlkampf schon mal wortgewaltig Mit der neuen Forderung nach einer Flüchtlings- Obergrenze von 17.000 und nach Abschaffung der Mindestsicherung nimmt die ÖVP den soeben noch von New Deal und Gratis-Tablets träumenden Kanzler ganz real in den „Schwitzkasten“. Entweder gibt Kern nach und wird zum Schwach- … oder wir bekomen sehr rasch „Plan B“ – dann gibt’s Neuwahlen noch vor dem Sommer. Und das bisher spannendste Due l der Innenpolitik: Kern gegen Kurz gegen Strache. Strache: »Kern ist höchstens Plan B oder C« Strache ließ sich in der Salzburg-Arena Auftritt beim Neujahrs-Treffen der FPÖ Wutrede mit Angriffen auf Regierung, EU und Islam Die Strache-Fans bekamen, was sie wo lten: Eine fast zweistündige Attacke gegen das System. Salzburg. „HC“-Rufe, Fahnenmeer und Schlagermusik der John Otti Band: Das Neujahrstreffen der FPÖ war ganz nach dem Geschmack von Obmann Heinz-Christian Strache und seinen 4.000 Anhängern, die am Samstag in die Salzburg-Arena kamen. Strache ste lt Anspruch auf den Kanzler-Sessel Strache hatte dort seinen ersten großen Auftritt im neuen Jahr. In seiner knapp zweistündigen Rede schimpfte er im Dauerstakkato gegen die Regierung – Strache betonte mehrmals, dass er der Kanzler- vor a lem gegen seine direkten Konkurrenten SPÖ- Kandidat sei – ein Versuch, Kanzler Christian Kern und die Debatte um die innerparteiliche Konkurrenz mit ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz. Der FPÖ-Chef Norbert Hofer und starken konterte Kerns Rede vom Landeschefs zu ersticken. vergangenen Mittwoch: Inhaltlich machte sich der „Das war Trump in der Slimfit-Version“, polterte er über lohn von 1.300 Euro und FPÖ-Chef für einen Mindest- das Rednerpult. Zu Kerns Polit-Programm „Plan A“ sagte 1.100 Euro stark. Einen Aus- eine Mindestpension von Strache: „Die FPÖ ist Plan A, tritt aus der EU lehnt Strache ab, er pocht aber auf Re- Kern ist bestenfa ls Plan B formen. Außerdem forderte er eine „Minuszuwanderung“ und ein „Islamismus- Verbotsgesetz“. Debora Knob minister Kurz. „Kern ist höchstens Plan B oder C“ sowie „Kurz spielt mit gezinkten Karten“ zitierte das Fellner-Blatt aus den Ausführungen des FPÖ-Obmanns, denen mehr als 4.000 Fans in Salzburg lauten Applaus zollten. Strache dankte Hofer für Einsatz im Hofburg-Wahlkampf. Selfie unter Freunden: Strache mit FP-Stadträtin U. Stenzel. Kurz lässt für Strache nur „Marketing-Luftblasen“ steigen. Beide seien „Ankündigungs-Riesen und Umsetzungs-Zwerge“. Sowieso gehöre die Regierung abgewählt. » Kern & Kurz sind Ankündigungs- Riesen und Umsetzungs-Zwerge.« Ihre Wetterprognose auf Strache: „Das war Trump in der Slimsdfasdf asd f asdf. Die härtesten Sager des FPÖ-Obmanns Strache-Rede: »Kurz spielt mit gezinkten Karten« Salzburg. Parteiobmann Strache zog über die Regierung vom Leder, kritisierte Durchschnittspension liegt EU und Asylpolitk und forderte neue Mindestlöhne. jahrelang geschuftet ha- bei 940 Euro für Leute, die ben. Ein Asylwerber bekommt 830 Euro, ohne ge- Rede. „Wir brauchen einen klaren Plan A, Herr Kern. arbeitet zu haben. Das ist Der Plan A ist die FPÖ. Sie doch nicht gerecht. Wir sind höchstens Plan B oder brauchen eine Mindestpension von 1.100 Euro und einen Mindestlohn von 1,300 mit Marketing-Luftba lons aufgebaut. Zeigen wir auf, welch falscher 30er er ist. „Das Kreuz ist ein kulturelles Bekenntnis. Wem es Kurz spielt mit gezinkten Karten. Außer Dampfplaudereien kommt nichts.“ sein islamisches Land zu- nicht passt, der möge in rückgehen.“ mens ist das Gut Aiderbichl „Kurz hat das Kopftuch-Verbot von uns kopiert. Das for- der SPÖ (Anm.: Auch Brigitte Ederer war von der SPÖ in den dern wir schon lange. Der Konzern gewechselt).“ Schutz der Frau vor Unterdrückung muss an oberster „Was Österreich jetzt Stelle stehen. Wir haben braucht, ist keine Halbierung der Obergrenze, wie gekämpft.“ für die Gleichberechtigung sie Mitterlehner fordert, der ohnehin politisch tot wird immer instabiler, ob ist. Wir brauchen eine Nu l- es der Euro, das Scheitern zuwanderung, ja eine Minuszuwanderung.“ oder der Schuldenberg beim Außengrenzschutz ist.“ n Strache über die Kern- n . über Kurz. „Kurz wird n . über Wehsely über Wechsel zu Siemens. Sie- n . über die Obergrenze. n . über Mindestpension und Mindestlohn. „Die n . über Integration. n . Kopftuch-Verbot. n . über die EU. „Die EU 48-Stunden-Detailvorschau 14-Tage-Prognose Webcams für jeden Ort Skiwetter Schneehöhen Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Letzte Bastion erstürmen Aufgedeckt hat den in dem Papier gut versteckten und auch von keinem Mainstream-Medium aufgegriffenen Zensurplan die Zeitung „Wochenblick“. Weil auf Facebook und Co. noch Meinungsfreiheit herrsche, „muss diese Bastion jetzt gestürmt werden“, interpretiert man dort Kerns Bestreben. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation (CC BY-SA 2.0) 400.000 Personen gefällt das. Die Folgen der „Willkomenskultur“ werden immer unangenehmer.

Foto: Harald Schillhammer Nr. 3 Donnerstag, 19. Jänner 2017 g Außerordentlicher Parteitag in St. Wolfgang Mit einigen neuen Mitgliedern konnte der kurz vor Weihnachten einberufene Ortsparteitag im „Weißen Rössl“ abgehalten werden. Unter den Augen des Zweiten Landtagspräsidenten und Bezirksobmanns Adalbert Cramer wurde Ing. Alexander Wallner mit 100 Prozent der Stimmen als Obmann eindrucksvoll bestätigt. „Dieses einstimmige Ergebnis bestärkt mich und mein neues Team weiterhin im Sinne der Menschen von St. Wolfgang arbeiten“, bedankte sich der Obmann für das in ihn gesetzte Vertrauen. Als Stellvertreter steht ihm der Geschäftsmann Ronald Eichenauer zur Seite, der schon seit der letzten Wahl im Gemeinderat tätig ist Einladung Kultur/Blitzlicht 15 Theaterfest Niederöstereich 2017 legt seine Pläne vor Drei Opern, drei Operetten, zwei Musicals und 13 Schauspielproduktionen für jeden Geschmack Trotz der zur Zeit herrschenden Jahreszeit hat das Niederösterreichische Theaterfest schon seinen Spielplan für den kommenden Sommer vorgelegt. Am Opernsektor sind 2017 nur drei Werke angesetzt: „Judas“ von C. Ehrenfellner in Retz (6. bis 23. Juli), Rossinis „Graf Ory“ in Klosterneuburg (8. Juli bis 4. August) und Mozarts „Zauberflöte“ im Gars am Kamp Die Felsenbühne Staatz wartet mit „Jesus Christ Superstar“ auf. (13. Juli bis 5. August). Aber auch bei der Operette stehen nur drei Produktionen zu Buche: in Baden Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ (23. Juni bis 3. September) und Lehárs „Der Zarewitsch“(14. Juli bis 2. September) und in Langenlois – ebenfalls von Lehár „Die lustige Witwe“ (20. Juli bis 12. August). Auf nur zwei Produktionen bringt es das Musical: in Baden kommt „Grand Hotel“ von Robert Wright und George Forrest (28. Juli bis 9. September) und in Staatz „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber (21. Juli bis 12. August) zur Aufführung. Umfangreiches Theaterprogamm Wesentlich umfangreicher ist das Angebot beim Schauspiel. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind zu empfehlen: „California Suite“ von Neil Simon im „Filmhof Wein4tel“ (11. Juli bis 19. August), „Ein Traum von Hochzeit“ von Robin Hawdon in Berndorf (3. August bis 3. September), „Der Alpenkönig und der Foto: Reinhard Podolsky Operninszenierung mit Ambiente auf der Burg Gars am Kamp. Menschenfeind“ von Raimund in Gutenstein (12. Juli bis 6. August), „Don Quijote“ von Nicolaus Hagg in Haag (5. Juli bis 12. August), „Heiss“ von Christian Deix und Oliver Lendl in Laxenburg (18. Juni bis 20. August), „Bartholomäusnacht“ von Stephan Lack und Alexander Hauer (14. Juni bis 5. August) und „Birdland“ von Andi Hallwaxx (6. Juli bis 14. August) in Melk, „Nacht.Stücke“ von E.T.A. Hoffmann in Mödling (13. August bis 3. FPÖ Ball „Die blaue Nacht“ am 28.01.2017 Grossebersdorf GH Gschwindl Münichsthaler Str. 2 Beginn 20:00 Uhr September), „Schlafzimmergäste“ von Alan Ayckbourn auf der Rosenburg (29. Juni bis 6. August), Nestroys „Lumpazivagabundus“ vom 27. Juni bis 5. August in Stockerau, „Rosen in Tirol“ von Peter Hofbauer im Schloß Weitra (7. Juli bis 6. August), „Die Fürstin vom Weinberg“ von Peter Hofbauer und Flo (18. Juli bis 26. August) und „Der Hofrat Geiger“ von Martin Costa (1. bis 10. September) in Weißenkirchen. wise 2203 Grossebersdorf Einlass 19:00 Uhr Foto: FPÖ St. Wolfgang Die eindrucksvoll bestätigte FPÖ-Führung der Ortsgruppe St. Wolfgang: Alexander Wallner (im Bild rechts) und Ronald Eichenauer. Live Musik mit „Sound of Music“, tolle Tombola mit wertvollen Hauptpreisen Tischreservierung unter Eintritt: Johann Loicht 0660/31 51 556 Vorverkauf: 10 Euro Manfred Traxler 0664/80117 23552 Abendkassa:12 Euro

Sammlung

Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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