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HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"

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Die FPÖ ist bereit, nach Neuwahlen Regierungsverantwortung zu übernehmen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE Jänner 17 JÄNNER 21 Seniorenstammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 17. Jänner 2017, zu ihrem Seniorenstammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 15.00 Uhr. Bürgerstand der FPÖ-Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Samstag, dem 21. Jänner 2017, von 10.00 bis 12.00 Uhr zu ihrem Bürgerstand beim Einkaufszentrum Simmering (Simmeringer Hauptstraße 96a, 1110 Wien). Jänner 25 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 25. Jänner 2017, zu ihrem Stammtisch ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Referent: Der Simmeringer FPÖ-Bezirksvorsteher Paul Stadler. Beginn: 19.30 Uhr. Jänner 28 Die FPÖ Grossebersdorf lädt am Samstag, dem 28. Jänner 2017 zur „Blauen Nacht“. Tischreservierung bei Johann Loicht 0660/3151556 oder Manfred Traxler 0664/8011723552. FEBRUAR 1 „Blaue Nacht“ in Grossebersdorf Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 1. Februar 2017, zum Stammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Referentin Ursula Schweiger-Stenzel. Beginn: 19.00 Uhr. FEBRUAR 6 Harald Vilimsky in der Brigittenau Die FPÖ Brigittenau lädt am Montag, dem 6. Februar 2017, zu ihrem Seniorenstammtisch ins Restaurant „Styria XX“ (Rauscherstraße 5, 1200 Wien). Gastreferent: FPÖ-Europaabgeordneter Harald Vilimsky. Beginn: 16.00 Uhr. LESER AM WORT Wahlrechtsänderung Wenn der Bundeskanzler das Wahlrecht insofern ändern will, dass die stärkste Partei den Kanzler stellt, so muss er sich eigentlich sehr sicher auf seinem Sessel fühlen. Hat er doch die Rückversicherung, dass der grüne Bundespräsident HC Strache nicht angeloben will. Und dieser Ersatzpräsident, den die Sozialdemokraten im Hofburgbüro sitzen haben, wird auch sein ganzes Gewicht in die Verhinderung eines blauen Kanzlers legen. Karl Blumauer, Krieglach Überschriften-Politik Wir haben sie mal wieder vernommen. Große Worte mit Trommelwirbel. Kern, Mitterlehner und Co. hauen im neuen Jahr so richtig auf den Tisch. Sie richten sich über die Medien gegenseitig Nettigkeiten und Vorschläge aus, aber überwiegend nur bekannte oder bis heute nicht umgesetzte Reformen. Ein gemeinsamer Tatendrang samt einer Arbeitsliste ist das noch lange nicht. Nein, diese Schmierenkomödie ist immer noch lächerlich und traurig zugleich. Weil sie immer noch für Überschriften-Politik pur steht, inklusive leerer Versprechungen. Christian Stafflinger, Linz „Ideenfladerer“ Wer will nun von der Regierung in Österreich die Themenführerschaft vor der nächsten Wahl übernehmen, SPÖ oder ÖVP? Diese Politiker sind für mich nur Eklektiker, also Menschen, „die sich aus verschiedenen Theorien das derzeit passende herausnehmen“. Besser gesagt sind sie „Ideenfladerer“. Vor einem halben Jahr waren diese Anschauungen intolerant, menschenverachtend und hetzerisch. Fassade pur, so schaut es aus. A. Neudorfer, Vöcklabruck Täter lachen über Justiz Die Regierung wundert sich, dass sich immer mehr Menschen von den Regierungsparteien abwenden. Wenn man sich diverse Gerichtsurteile anschaut, so ist die Wut der Bürger verständlich. Tagelang sucht die Polizei nach mehreren Sex-Attentätern und findet sie auch anhand von Beweisen. Was aber macht unsere Justiz mit diesen mutmaßlichen Verbrechern? Sie lässt sie wieder laufen und die jungen Afghanen lachen sich ins Fäustchen. So schaut kein Rechtsstaat aus, sondern das ist eine Verhöhnung der Opfer und eine Aufforderung zu neuen Straftaten. Die Regierung soll endlich für Recht und Ordnung sorgen und Verbrecher einsperren, statt ständig nur Jagd auf kritische Bürger zu machen und diese dann mit Hilfe von Maulkorbgesetzen einzusperren. Stephan Pestitschek, Wien Kopftuchverbot Das Kopftuchverbot sollte eigentlich keiner weiteren Diskussion mehr bedürfen. Wozu Wertevermittlung, wenn wir nicht einmal fähig sind, unsere Werte und Kultur mit Konsequenz durchzusetzen? Das Verbot sollte auch außerhalb des öffentlichen Dienstes gelten. Auch wir haben uns in ihren Herkunftsländern an ihre Regeln zu halten. C. Katzenberger (via E-Mail) Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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2017_WAB_A2.indd 1 16.11.16 09:26 Nr. 3 Donnerstag, 19. Jänner 2017 g Wien 11 WIEN Die guten Beziehungen der Genossen zu Siemens FPÖ-Kritik an Wechsel der SPÖ-Pleitegesundheitsstadträtin zu Siemens Wer sämtliche Warnungen jahrelang bloß mit überheblicher Ignoranz beantwortet habe und jetzt meine, nachdem alles schief gegan- Nach SPÖ-Staatssekretärin Brigitte Ederer wechselt nun auch die angeschlagene SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely zum deutschen Siemens-Konzern. Und genau in die Abteilung, die das umstrittene KH Nord mit Geräten beliefert. „Viel zu lange hat die SPÖ in aller Ruhe zugesehen, wie ihre Stadträtin Sonja Wehsely sich im Gesundheitswesen von einer Pleite zur nächsten gehantelt hat“, erklärte FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus zur „Flucht der roten Stadträtin aus ihrer poltischen Verantwortung“. Ein Foto zum Abschied: Wehsely und SPÖ-Bürgermeister Häupl. Wiener Akademikerball in den Festsälen der Wiener Hofburg Freitag, 3. Februar 2017 Karten-, Logen- und Tischbestellungen Rathausplatz 8/3/9, 1010 Wien Tel.: +43 (0) 644 358 99 25 5. Fax: +43 (0) 644 741 100 677 www.wiener-akademikerball.at gen sei, nur sagen zu müssen, es sei genug, demonstriere die typische Machtarroganz der SPÖ. „Es zeigt deutlich, dass Wehsely mit dieser typischen Eigenschaft der Genossen die Flucht aus der Verantwortung, hin zu Siemens, angetreten hat“, kritisierte Gudenus. Häupl trägt Verantwortung Bürgermeister Häupl habe bei Wehsely viel zu lange gewartet und müssen jetzt den hinterlassenen Scherbenhaufen schleunigst aufräumen, forderte der FPÖ-Vizebürgermeister: „Häupl wäre zudem gut beraten, diesen Fehler nicht auch bei Finanzstadträtin Renate Brauner einreißen zu lassen. Denn auch hier gehen die Schäden in horrende Höhen.“ Hinterfragenswert sei auf alle Fälle der Wechsel von Wehsely zu Siemens Healthcare, bemerkte dazu FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp: „Der direkte Wechsel zu einem wesentlichen Lieferanten des Krankenhaus Nord ist eine einzigartige Verhöhnung der Wiener Steuerzahler.“ Man werde seitens der Wiener Freiheitlichen überlegen, die Rolle von Siemens Healthcare für das Krankenhaus Nord als einer der größten Auftragnehmer genauer zu untersuchen. Foto: SPÖ Wien / Thomas Peschat WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ungewohnte Töne sind jetzt aus Politiker-Mündern zu hören. Es klingt mitunter, als ob die Elefanten in Schönbrunn nicht trompeten, sondern zwitschern. Gesänge Natürlich merkt man, dass diese Laute nicht echt sind. Sie sind imitiert. Aber schlecht. Die Kopierer haben gegen das Original wenig Chancen. So fühlt man Absicht, und man ist verstimmt, hat schon der gute alte Goethe gesagt. Verstimmt in einem ein bisserl anderen Sinn – etwa wie ein altes Klavier – klang es für mich vor kurzem während eines unruhigen Schlafs. Die Damen Glawischnig, Vassilakou und Wehsely haben in meinem Horror-Traum im Ronacher gesungen. Aber es war kein melodisches Terzett, vielmehr hat Frau Wehsely „Muss i denn zum Städtele hinaus“ geplärrt, Frau Vassilakou trällerte „Ich bin ein Mädchen aus dem Rathaus“, und Frau Glawischnig tremolierte ein umgetextetes Wienerlied: „I muass endlich in die Regierung rein“. Als das Publikum sie auspfiff, trat Herr Wohnbaustadtrat Ludwig auf und brummte: „Bruder Häupl, Bruder Häupl, schläfst du noch, schläfst du noch?“ Schweißgebadet wachte ich auf. Mein Weckerradio aber spielte „Weißt du wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt“...

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