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Grüne: Flucht aus der Verantwortung

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Erste Weigerungen der Grünen zur Umsetzung des Regierungsprogrammes

VON LUCIAN MAYRINGER ❚

VON LUCIAN MAYRINGER ❚ OÖNachrichten: Mit 93 Prozent Werner Kogler fast jenes gerechnet? ❚ Zu Beginn der Koalition mit der Ich bin aberoptimistisch, dasswir die vo len fünf Jahre zusammenarbeiten können. ❚ Sie haben innerhalb von nicht Erfolgsdruck an? ❚ Nach dem Bruch mit der FPÖ musste die Steuerentlastung, die jetzt fast gleichlautend wieder im Programm steht, verschoben werden. Wie wäre es mit einigen schne len Vorzieheffekten? ❚ An wem ist die Abschaffung der forderung des Klimawandels bewältigen wird. ❚ Was wird die erste Klimaschutzmaßnahme sein? ❚ Werden Sie ein Elektroauto fahren? gut. tigste Eigenschaft? Foto: Zinner ❚ Ichwürde mit Ihnen gerne um eine Flasche guten Wein wetten, dass es unter Türkis-Grün keine Sicherungshaft geben wird. Lassen Sie sich darauf ein? das Kopftuchverbot. ❚ Meine Risikobereitschaft stützt Sie die Ausgangslage? vorgesehenen Maßnahmen umsetzen werden. ❚ „Harmonisch“ war ein Attribut, ecker. Bekenntnis sei. Schri t“, sagte Kraker. 25 Prozent Staatsanteil prüfen dürfen, ausgenommen sind börsenotierte Staatsfirmen. RH-Präsidentin Margit Kraker (APA) Dienstag, 7. Jänner 2020 zung.“ Das tut auch der Hohenemser Stadtchef Dieter Egger (50, FPÖ). Der hat seinem Unmut über die dramatische Verkehrsüberlastung auf seinem Gemeindegebiet via Facebook Luft gemacht. „Die letzten Tage haben es eindrücklich bewiesen: Die Mautbefreiung bis Hohenems ist unverantwortlich! Jeden Tag kilometerlange Staus um die Autobahnabfahrt Hohenems und den Grenzübergang Lustenau. Und es staut in a le Richtungen“, schreibt Egger in seinem Eintrag. Vehement fordert er den Landeshauptmann auf, sich für die Rücknahme der Vigne tenbefreiung einzusetzen. „Schließlich war er ein Hauptbetreiber dieser falschen Maßnahme. Dass man einmal eine falsche Entscheidung trifft, ist kein Beinbruch. Aber man so lte die Größe haben, diese zu ko rigieren, wenn man das erkennt“, bemerkt Egger auch gegenüber den VN. Bereich der Lerchenauerstraße ein 986 Quadratmeter großes Grundstück für den Kaufpreis von 1.190.000 Euro den Besitzer gewechselt. hinterlä st derzeit seine Spuren. STADT Egger. Dieter Egger Bürgermeister Hohenems © LAND VOR- ARLBERG: DATA. VORARLBERG. GV.AT, BEV (DKM); MAPS4NEWS Rechtsanwalt Dr. Karl Sche ling wurde mit der Vorbereitung einer Klage gegen die Republik bereits betraut. „Und man so l nicht glauben, dass wir diesbezüglich bald Ruhe geben werden“, warnt Fischer. Kurt Fischer Bürgermeister Lustenau KLAUS HÄMMERLE klaus.haemmerle@vn.at 05572 501-634 A B C D LOTTO Ziehung vom 5. 1. 2020 Öste reich Sechser: 3, 5, 12, 27, 36, 44/15 Joker: 439973 Schweiz QUIZ Tübinger Hütte Wiesbadener Hütte S arbrücker Hütte Fergenhütte Sechser: 6, 15, 16, 24, 32, 41/6 Replay: 10 Joker: 080828 Deutschland Sechser: 1, 7, 13, 18, 27, 30 Superzahl: 1 Spiel 77: 9338029 Super 6: 730064 LOTTO PLUS Ziehung vom 5. 1. 2020 8, 15, 16, 26, 32, 39 LUCKY DAY Ziehung vom 6. 1. 2020 15-09-33 Antwort auf »A9 A LE ANGABEN OHNE GEWÄHR IHRE MEINUNG IST GEFRAGT! Vorarlbergs meistgelesenes 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Faika El-Nagashi @el_nagashi Ich bin froh, dass ich einen Teil davon einbringen konnte, insbesondere NAP gegen Rassismus. Und ja: auch gg antimuslimischen Rassismus. Habe es vor Wochen angekündigt und werde ab Tag 1 daran arbeiten. 3. Jan. 2020 06:01 Ab jetzt bitte Vorsicht bei kritischen Anmerkungen zum Islam. Die grünen Blockwarte marschieren bereits auf. Ad Verteisa @AdVerteisa Die Partie, die sich geschlossen mit einer Kornblume im Revers und einem dämlich, hämischen Grinsen im Gesicht in ein Österreichisches Parlament gesetzt hat, sollte eher vorsichtig sein, dass dagegen nicht wegen Wiederbetätigung vorgegangen wird. 5. Jan. 2020 08:44 Und gleich noch schärfer: Kritik an Grün-Politikern ist ab sofort NS-Wiederbetätigung. TELEGRAM GEFÄLLT MIR Norbert Hofer 05.01.2020 So sieht die Realität für die Menschen aus, wenn die Grünen Politik machen: Das Leben, der Alltag, Gebrauchsgegenstände, Autokauf, Benzin, Diesel und vieles andere werden empfindlich teurer. Was haltet Ihr davon? Öffentlich-rechtliche Sender: Vernichtende Kritik der Bürger Eine Umfrage stellt Sinn der deutschen Staatssender in Frage Mehr als 40 Prozent bewerten die Information in den Öffentlich-Rechtlichen als „wenig glaubwürdig“, und nur zehn Prozent halten die Gebühren für gerechtfertigt. Deutschlands öffentlich-rechtliche Sender sind in den letzten Jahren stark in den Verruf geraten, nur noch als „Propagandasenderder Regierenden zu werken. Eine Umfrage des Magazins „Focus“ bestätigte jetzt diese Einschätzung mit einem vernichtenden Zeugnis. FPÖ IN DEN MEDIEN In einem Interview mit den „Oberösterreichischen Nachrichten“ blickt ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz bereits verklärt auf die alte Koalition mit der FPÖ zurück: „Die Zusammenarbeit mit der FPÖ war inhaltlich sehr erfolgreich.“ Nur das DIENSTAG, 7. JÄNNER 2020 Politik 3 „Ich glaube nicht an den Weltuntergang“ Sebastian Kurz spricht am Sprung zurück ins Kanzleramt über seine Einschätzung der Klimakrise, seine Freunde unter den Ministern und warum er glaubt, dass die türkis-grüne Regierung volle fünf Jahre halten wird WIEN. Heute die Angelobung als Bundeskanzler, amFreitag Regierungserklärung im Parlament –im Interview mitden OÖNachrichten beschreibt Sebastian Kurz, wie er sein zweites Koalitionsprojekt anlegt und worinessich von Türkis- Blau unterscheiden muss. Zustimmung haben die Grünen nordkoreanische Ergebnis beschert, über das er davor gewitzelt hat. Haben Sie damit SebastianKurz: Ja, denn ich glaube, die Grünenwissen, was sie ihm zu verdanken haben. Insofern ist diese Zustimmung nicht nur gut, sondern auch sehr verdient. FPÖ haben Sie von einem Projekt auf zehn Jahre gesprochen. Geworden sind es 18 Monate. Sind Sie diesmal vorsichtiger? Ich bin bei Prognosen immer vorsichtig. Die Zusammenarbeit mit der FPÖ war inhaltlichsehr erfolgreich. Sie wurde durch Skandale, Einzelfä le und insbesondere das Ibiza-Video,indem es ein o fenes Liebäugeln mit Machtmissbrauch und Korruption gab, zerstört. In der Koalition mit den Grünen gibt es jetzt wesentlichgrößere inhaltliche Unterschiede. Das wird da und dort sicher herausfordernd. einmal zwei Jahren Koalitionen mit der SPÖ und der FPÖ aufgekündigt. Kracht es auch mit den Grünen, wird es Wähler geben, die sagen, mit Kurz ist kein Staat zu machen. Nehmen Sie diesen Ich verspüre keinen Druck, sondern den Tatendrang, für Österreich Positives zu bewegen. Wir waren nachder Wahl miteinerFPÖ konfrontiert, die nicht bereit war, Verantwortung zu übernehmen. Die SPÖ war bereit. Aber für uns hatsich die Lage dortmehr alsunübersichtlich dargeste lt. Also waren die Grünen die beste Option fürVerhandlungen. Das Ergebnis, das wirerzielthaben, ist sehr gut. Natürlich gabesdurch dieAbwahl eine Unterbrechung. Aber bei der Fortsetzung der Entlastung werden heuer erste Beschlüsse gefasst. Die erste Progressionsstufe so lwie geplant 2021 gesenkt werden. Dazu kommt in einem zweiten Schri t der erhöhte Familienbonus und die Senkungder weiteren zwei Progressionsstufen. kalten Progression gescheitert? Das Projekt ist nach wie vor ein Ziel, das wir prüfen. Ich halte aber die Senkung der Lohn- und Einkommenssteuer jetztfür ein deutlich wirksameres Instrument. ❚ Bei Ihrer ersten und dann einzigen türkis-blauen Jahresbilanz war dem Thema Umwelt nicht einmal ein Kapitel gewidmet. Jetzt kommt ein eigenes Klimaschutzministerium. Kann es sein, dass Sie davor ein Megathema einfach unterschätzt haben? Der Umweltschutz war der ÖVP immer ein Anliegen. Schon vor Jahrzehntenhat Josef Riegler (Ex- VP-Obmann, Anm.) das einzig richtige Mode l von der ökosozialen Marktwirtschaft entwickelt. ●,, Mit dem Achtenauf einen starken Wirtschaftsstandort, aufden Sozialstaat und einem respektvo len „Ich bin überzeugt, dass die Menschheit die große Herausforderung des Klimawandels bewältigen wird.“ Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. ●,, „Ich bin optimistisch, dass wir die vo len fünf Jahre zusammenarbeiten können.“ Umgang mit unserer Schöpfung. ❚ Namhafte Klimaforscher sprechen von Schadensbegrenzung, weil es schon fünf Minuten nach zwölf sei. Ihr Klubchef August Wöginger sagte zuletzt, man habe Zeit und könne etwa bei der Ökologisierung von Lkw-Maut oder Pendlerpauschale „Schritt für Schritt“ vorgehen. Wie sieht Ihr Befund zur Klimakrise aus? Zunächst muss ich widersprechen: August Wöginger bremst nicht, sondern ist Garant dafür, dassdas Regierungsprogrammin a l seinenBereichen schne lumgesetzt wird. Zum Klima: Es ist notwendig, dasswir globale Maßnahmen gegen den Klimawandel setzen.Esist gut, wennwir in Europa zum Beispiel durch die Einführung von CO2-Zö len stärker tätig werden. Und es ist sinnvo l, dass wir als kleines Österreich Vorreiter werden. Wir werden eines der ersten Länderder Welt sein,das es scha ft,zu100 Prozentauf erneuerbare Energie zu setzen und gleichzeitig die CO2-Emissionen reduziert. Ich bin aber niemand, der an den Weltuntergang glaubt. Ich bin überzeugt, dass die Menschheit diese große Heraus- Die Steuerentlastung und Maßnahmen wie die Ökologisierung der Pendlerpauschale, der Nova und die Flugticketabgabe. Ich werde mein Dienstauto weiternutzen. Aber selbstverständlich halte ich die Innovationen inder Automobilindustrie mit immer besseren Hybrid- und E-Autos für ❚ Zumindest sechs Ihrer elf Regierungsmitglieder zählen zum Kreis Ihrer Vertrauten. Ist Ihnen Loyalität in der Politik die wich- Jeder, der im Regierungsteam ist, braucht Fachkenntnisse, das Herz am rechten Fleck und selbstverständlich den Wi len,imSinne unserer Bewegung das umzusetzen, wofür wir gewählt worden sind. Ich bin zwar kein ausgesprochener Weintrinker, aber auch ohne We te kannich Ihnenversprechen, dass wir das Regierungsprogrammumsetzen werden. Genauso wie weitere Maßnahmen im Kampfgegendie i legale Migration und den politischen Islam, etwa sich auf Ex-VfGH-Präsidentin Brigitte Bierlein, die Sie heute im Kanzleramt ablösen. Bierlein sagt, dass Österreichs Verfassung seit 1988 –andersals in 15 anderen EU-Staaten –keinen Spielraum für eine Präventivhaft einräumt. Die dann notwendige Verfassungsänderung ist für die Grünen nicht paktiert. Wie sehen Ich verhandle nicht über die Medien. Aber ichbin überzeugt, dass WernerKoglerund ich in guterZusammenarbeit a le im Programm um das Sie in der türkis-blauen Koalition eigentlich bis zum Tag vor dem Ibiza-Video bemüht waren. Was wünschen Sie sich für die Wahrnehmung der türkisgrünen Zusammenarbeit? Esgeht nichtumSchlagworte, sondern es geht einzig darum, dass sich Österreichgut entwickelt und es den Menschen gut geht. Deutsche lehnen sich gegen öffentlich-rechtliche Sender auf. Mehrheit gegen Rundfunkgebühr 20 Prozent der vom Meinungsforschungsinstitut Civey befragten Deutschen gaben an, die öffentlich-rechtlichen Sender derzeit gar nicht mehr einzuschalten, weitere 10,5 Prozent verfolgen die Programme nur noch selten. Fast die Hälfte (40,2 Prozent) der Befragten zweifeln an der Glaubwürdigkeit der Sender: 18,7 Prozent halten deren Nachrichtensendungen für „gar nicht glaubwürdig“ und 21,5 Prozent für „wenig glaubwürdig“. Daher halten auch nur knapp zehn Prozent den aktuellen Rundfunkbeitrag von monatlich 17,50 krönende Erfolgsprojekt, die große Steuerentlastungsreform, ist erst einmal auf Eis gelegt, wegen der „Klimarettung“. Die Abschaffung der „kalten Progression“ ist bereits kein Thema mehr für Schwarz- Grün. Der von der ÖVP vor der Wahl initiierte „Mautbefreiungs-Husch-Pfusch“ lässt in Vorarlberg die türkis-blaue Koalition auferstehen. Der FPÖ lehnt Alma Zadic als Ministerin ab WIEN. FP-GeneralsekretärChristian Hafeneckerappe lierte an Bundespräsident Alexander Van der Bellen,Alma Zadic nicht alsJustizministerinanzugeloben.Erbegründe- te diese Forderungdamit, dass Zadic erstinstanzlich verurteilt sei. Wenn der Bundespräsident Herbert Kickl von einem Regierungsamt ausgeschlossen habe, dann dürfe ernun nicht mit zweierlei Maß messen, argumentierte Hafen- Die Vorwürfe entsprechen nicht den Fakten.Zadic ha teauf Twi ter das Foto eines Burschenschafters geteilt, der Donnerstagsdemonstranten vom Fenster aus den Hitlergrußgezeigt haben so l. DasBild kommentierte siemit „Keine Toleranz für Neonazis, Faschisten und Rassisten.“ Wegen übler Nachrede war sie erstinstanzlich zu einer Geldstrafevon 700 Euro verurteilt worden, Zadic ging aber in Berufung, das Verfahrenist nocho fen. In den sozialen Medien war Zadic in den vergangenen Tagen vielen Hasspostings ausgesetzt. Die Grünen ste lten in einer Aussendungklar, dassdie designierte Justizministerin nicht muslimischen Glaubens, sondern ohnereligiöses Rechnungshof: Kraker freut sich über mehr Macht WIEN. Rechnungshof-Präsidentin Margit Kraker begrüßt die im türkis-grünen Regierungsprogramm angekündigte Ausweitung der Kompetenzen für ihr Prüforgan. Das sei „ein wirklich großer Im Regierungspakt ist vorgesehen, dass der Rechnungshof bei konkreten Anhaltspunkten Einschau indie Parteifinanzen nehmendarf. Außerdem so l der Rechnungshof Unternehmen schon ab Dass die Koalitionsverhandler die langjährigen Wünsche der Prüfer nun tatsächlich umsetzen, sei erfreulich, sagte Kraker. Mit diesemUmdenken zeige die neueRegierung, dass Kontro le wichtig für eine funktionierende Demokratie und für die politische Kultur sei. Krakerist bewusst, dassmit den neuen Regeln „viel Arbeit“ aufden Rechnungshofzukommt.Manwerde das heurige Jahr nutzen, um sich entsprechend aufzuste len. Ob siedamit auch mehrGeldoder mehr Personal brauche, wo lte die Präsidentin noch nicht sagen. $*#! Vorarlberger Nachrichten Vorarlberg A5 Dem Biber die Arbeit abnehmen HOHENEMS Die Anwesenheit der Biber sieht man derzeit besonders deutlich an den gefä lten Bäumen. An gewissen Ste len wird dem Biber die Arbeit abgenommen und einige Bäume sicherheitshalber gefä lt bzw. eingegi tert, erläutert die Hohenemser Stadtverwaltung. Die gefä lten Bäume bleiben für den Biber vor Ort, damit er keine neuen Bäume anknabbern muss. Fußgänger werden gebeten, auf den Wegen zu bleiben, um dem Biber und anderen Wildtieren ihren Raum zu lassen. Radweg in Bregenz teilweise gesperrt BREGENZ Der 400 Meter lange Teilbereich des Radweges in den Bregenzer Seeanlagen zwischen dem Bahnübergang „Milchpilz“ bzw. dem Eispavi lon und Musikpavi lon wird vom 7. Jänner bis zum 30. April gespe rt. Grund dafür ist die Sanierung des dort verlaufenden Regenwasserkanals. Radfahrer werden über den Hauptweg in der Seepromenade umgeleitet. Die Bahnunterführungen zur Fußgängerzone (Hypobank) bzw. zu den Bahnsteigen sind weiterhin benützbar. Im südlichen Rheintal bezeichnet man so einen „Streithansel“. Dieser Ausdruck wird sich wohl auch auf das Kiff beziehen, was Ober- und Unterkiefer bedeutet. Das mundartliche Verb kiffeln meint „keifen“ und „nörgeln“. Kiffel Hohenemser FPÖ-Bürgermeister Dieter Egger und seiner Lustenauer ÖVP-Kollege Kurt Fischer setzen sich gemeinsam zur Wehr weil ihre Städte unter dem damit provozierten massiven Zusatzverkehrsaufkommen zu leiden haben. Der Biber hält keinen Winterschlaf und Aufstand der Bürgermeister SCHWARZACH „Man muss es mit eigenen Augen gesehen haben“, redet sich der Lustenauer Bürgermeister Kurt Fischer (55, ÖVP) schne l auf Betriebstemperatur. „Ich bin in den letzten Wochen fas täglich mit dem Fah rad para lel zur L 204 nach Dornbirn zu einem Fitnesszentrum gefahren. Und was ich da sehe, ist Stau, so weit das Auge reicht. Dieses massive Verkehrsaufkommen setzt sich dann auch in den Wohngebieten fort, sogar auf Routen, die sonst kaum Kfz-Verkehr kennen.“ Fischers politische Schlussfolgerung ist klar: „Die Vigne tenbefreiung muss weg. Und zwar sofort, ohne dass da noch lange evaluiert wird. Ich erwarte mir von Landeshauptmann Markus Wa lner diesbezüglich Unterstüt- Gefährlicher Autobahnstau Breite Widerstandsfront Eurofür angemessen. Die mit 44,5 Prozent mit Abstand größte Gruppe der Befragten würde im Fall des Entfalls der Gebühr „nichts“ mehr zahlen. 11,5 Prozent würden ein bis fünf Euro für einen angemessen Rundfunkbeitrag halten, 15,8 Prozent würden noch sechs und zehn Euro als Rundfunkgebühr akzeptieren. Egger und Fischer sind sich einig darüber, dass die gute Verhandlungskultur von „Mobil im Rheintal“ und mit den Schweizer Nachbarn stark beschädigt wurde. „Man hat vor Beschluss dieser Maßnahme mit uns gar nicht geredet“, wiederholt Fischer einmal mehr. „Deswegen gibt es jetzt eine breite Front des Widerstandes gegen die Vigne tenbefreiung. Sie reicht von den Kummenberggemeinden über Altach, Mäder, Hohenems und Lustenau bis in die Schweiz“, ergänzt Wa lner pocht auf Evaluierung Verbündete suchen die Rheintaler Bürgermeister auch mit der Regio Bregenzerwald. Die Talschaft wurde während der letzten Tage von einer noch kaum gesehenen Verkehrslawine geradezu übe ro lt. „Ob auch die Vigne tenbefreiung damit zu tun hat, wird zu klären sein. Es kommen sicher auch auch andere Faktoren dazu: die Ferien, die schneelosen vorgelagerten Skigebiete, das perfekte We ter“, drückt der Andelsbucher Bürgermeister Bernhard Kleber seine Sicht der Dinge aus. Klar ist: Das Thema Verkehr und Vigne tenbefreiung wird die nächste Regio Bregenzerwald-Sitzung beschäftigen. Auf eine Evaluierung der ersten Erfahrungen mit der Vigne tenbefreiung wi l Landeshauptmann Wa lner freilich nicht verzichten. QUE LE: DAS VORARLBERGER SCHIMPFWÖRTERBUCH, WOLFGANG BERCHTOLD, EDITION V Lustenau und Hohenems Speerspitze im Widerstand gegen Vignettenbefreiung. Grundstück in Lauterach für 1,2 Mill. Euro verkauft LAUTERACH In Lauterach hat im Erworben wurde der Boden mit einer Baufläche Wohngebiet-Widmung von der Greif & Sohm Immobilien und Projektbau GmbH. Verkäufer ist eine Privatperson. Der Quadratmeterpreis liegt laut Grundbuch bei 1206 Euro. Unterzeichnet wurde der Kaufvertrag am 25. Oktober. Die Verbücherung datiert mit Dezember. „Man so lte die Größe haben, eine falsche Entscheidung zu korrigieren.“ & BODEN GRUND Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Der Stau im Skiverkehr hat in Vorarlberg dramatische Ausmaße angenommen. Ist die Vignettenbefreiung zwischen Hörbranz und Hohenems daran mit schuld? VN/STIP, HARTI „Die letzten Tage waren sicher nicht repräsentativ für das Verkehrsaufkommen. Wir brauchen jetzt Zahlen. Dann können wir das Thema neu bewerten.“ Der Landeshauptmann glaubt ebenfa ls, dass der Verkehr in den Weihnachtsferien nicht repräsentativ für das Verkehrsaufkommen in den betroffenen Regionen ist. Breite Solidarität für iranische Asylwerber FELDKIRCH In Feldkirch Tisis haben am vergangenen Sonntag über 200 Personen ihre Solidarität mit den iranischen Asylwerbern Hashem Arefi und Ebrahim Amiri bekundet. Die beiden in Vorarlberg lebenden Iraner erhielten mehrfach abschlägige Bescheide vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA). Die Beweisführung bei den Verfahren wurde von den Freunden und Unterstützern Arefis und Amiris scharf kritisiert. Die Begründungen für die Ablehnung so len mehrere offensichtliche und klar widerlegbaren Falschaussagen enthalten und „Man so l nicht glauben, dass wir in dieser Sache bald Ruhe geben werden.“ rückten das BFA massiv ins Zentrum scharfer Kritik. Die 200 Personen versammelten sich in der Tisner Kirche, um ihren Protest gegen die Vorgangsweise des BFA zum Ausdruck zu bringen. Unter den Anwesenden befand sich auch Bischof Benno Elbs. Die Rednerinnen und Redner forderten den Verbleib der beiden Iraner. Diese ha ten sich vom Islam abgewandt und waren der katholischen Kirche beigetreten. Im Iran droht bei Abkehr vom Islam den Betroffenen die Todesstrafe. Arefi und Amiri gelten als sehr gut integriert. Welche Hütte ist mit 2538 Meter ü. M. die höchstgelegende in Vorarlberg? 0 Sechser 784.450,08 € Fünfer m. Zz. 35.953,90 € Fünfer 997,10 € Vierer m. Zz. 116,10 € Vierer 40,00 Dreier m. Zz. 12,80 Dreier 4,60 Zusat zahl 1,20 € Joker 485.053,40 € 0 Sechser m. Plus 11.700.000,00 CHF Sechser 0 CHF Fünfer m. Zz. 6.309,30 CHF Fünfer 1.000,00 CHF Vierer m. Zz. 124,15 CHF Vierer 68,75 CHF Dreier m. Zz. 24,30 CHF Dreier 9,80 CHF Joker 714.725,00 CHF 1 Sechser 238.670,50 € Fünfer 1.189,40 € Vierer 19,30 Dreier 2,00 € Disku sionsforum. leserbriefe@vn.at Foto: NFZ 712 Personen gefällt das. Die grüne Verbotskultur fürs Volk kennt keine Hemmungen.

Nr. 1/2 Donnerstag, 9. Jänner 2020 g Alle Jahre wieder: Prosit Neujahr aus Wien Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker mit neuem Dirigenten Wir sind offenbar bescheiden geworden. Am Neujahrskonzert merkt man’s besonders. Heuer war Andris Nelsons der Favorit der Wiener Philharmoniker, und sichtlich freute er sich sehr, das bekannteste Konzert der Welt dirigieren zu dürfen. Übrigens tat er dies in dunkelblauem Samt und nicht, wie’s in Wien der Brauch ist, im Cutaway. Er begann vielversprechend mit Carl Michael Ziehrers Ouvertüre zur Operette „Die Landstreicher“, sie ging mit Elan übers Podium. Aber schon beim ersten Walzer des Vormittags, den „Liebesgrüßen“ von Josef Strauß, schimmerte ein etwas schwerfälliges Tempo durch, und dieses beherrschte fast alle Dreivierteltakt-Stücke bis hin zum Donauwalzer. Temperament zeigte sich immer wieder bei den Polkas und Märschen. Fadesse oblige Gefährlich nahe an der Langeweile schrammten also einige im Neujahrskonzert noch nie gespielte Walzer vorbei, so dass man der Meinung sein konnte, die bisherigen Dirigenten seien diesen Kompositionen mit Absicht ausgewichen. Brav war die Verneigung vor dem heurigen Jahresregenten Beethoven. Da erklangen elegante Ausschnitte aus den zwölf Contretänzen des Meisters. Und Hellmesbergers d.J. Gavotte wurde ein beschauliches Tongemälde, bei dem Nelsons zeigte, was in ihm steckt. Als Nachfolger Willi Boskovskys hatte sich Lorin Maazel vor vielen Jahren einiges zuschulden kommen lassen, das bis zum heutigen Tag sämtlichen Neujahrskonzert-Dirigenten nicht mehr auszutreiben war: gefühlsselige Tempobremsen. Dabei kommt es freilich zum Streit zwischen den Verfechtern des Tanz-Walzers à la Max Schönherr und jenen des Konzertwalzers. Dass letzterer jedoch nie seinen Schwung verlieren darf, nur weil der Dirigent sich in unendliche Ritardandi verliebt hat, sollte Gebot sein. Ritardando Diese Maazel-Ritardandi zu ehernen Gesetzen zu erheben, war heuer die Vorgabe des aus Lettland angereisten Kapellmeisters. Die anfangs zitierte Bescheidenheit zeigte sich aber wieder bei der nicht wegzudenkenden letzten Zugabe, dem Radetzkymarsch von Johann Strauß Vater, dessen angebliche Rückkehr zur Urfassung kaum bemerkt wurde. Hatte nicht Nikolaus Harnoncourt bei seinem ersten Neujahrs-Dirigat den Radetzkymarsch gleich zu Beginn des Konzerts in einer von Robert Stolz befreiten Fassung dargeboten? Hier können sich ältere Semester vielleicht noch daran erinnern, dass Foto: Wiener Philharmoniker/ Terry Linke Alle Jahre wieder – das Neujahrskonzert live aus dem Musikverein. das „alte“ Neujahrs-Publikum noch wusste, wann, wo und wie laut es mitzuklatschen galt. Ein Willi Boskovsky musste den Saal nicht dirigieren, die Leute wussten Bescheid und klatschten nur zum letzten Teil des Marsches. In unserer hemmungslosen Pasch-Gesellschaft hat Die Österreichischen Lotterien feierten bei der ersten Lottoziehung im neuen Jahr den 1.000sten Millionengewinn bei Lotto. Ein Wiener bzw. eine Wienerin ist es, der oder die am Neujahrstag als einzige/r die „sechs Richtigen“ auf einem Normalschein angekreuzt hatte und damit mehr als 5,1 Millionen Euro gewann. Und das noch dazu nach einem Vierfachjackpot. Ein passendender Gewinn also, um damit zum 1.000sten Lotto Millionär bzw. zur Millionärin in der Geschichte zu werden. Kultur 15 auch das Publikum im 150 Jahre alten Goldenen Saal das Maß verloren, schon beim ersten Takt werden die Hände gezückt. Und das geschah natürlich auch zum heurigen Abschluss des Weltereignisses. Donnernder Schlussapplaus – the same procedure as every year. HP 1.000ste/r Sechser-Millionär(in) bei der ersten Lotto Ziehung 2020 Etwa jeder dritte Sechser brachte seit 1986 siebenstelligen Betrag, einer mit 14,9 Mio. Millionen sogar einen achtstelligen Was davor – seit 1986 – „sechser-millionärisch“ geschah: Während der 1.000ste Millionär somit eindeutig definiert werden kann, war dies beim ersten Lotto Millionär nicht möglich, denn am 16. November 1986, also in der 11. Lotto Runde gab es nämlich gleich zwei Millionäre: Ein Niederösterreicher und ein nach Wien ausgewanderter gebürtiger Pole teilten sich den Jackpot und erhielten für ihren Sechser jeweils 13,84 Millionen Schilling (etwas über 1 Million Euro). Insgesamt wurden in den bisher 2.902 Runden 3.034 Sechser erzielt, das heißt, dass im Schnitt etwa jeder dritte Sechser einen Millionengewinn (in Euro) brachte. Den Rekord-Sechser erzielte dabei ein Niederösterreicher, der im November 2018 den bislang einzigen Siebenfachjackpot der Lotto Geschichte knacken und damit mehr als 14,9 Millionen Euro gewinnen konnte. Die meisten Millionäre bei einer Ziehung gab es übrigens im Jänner 1992, als es um den zweiten Dreifachjackpot in der Lotto Geschichte ging: Sieben Spielteilnehmer tippten einen Sechser und gewannen je 15,147 Millionen Schilling (mehr als 1,1 Millionen Euro). So sehr die Österreichischen Lotterien um die gesetzlich vorgeschriebene Wahrung der Anonymität der Gewinner bemüht sind, so konnten sie in zwei Fällen nicht verhindern, dass ein Sechser-Gewinner einander kannten: Der Großgewinnbetreuer wurde von einem Sechsergewinner kontaktiert. Im Gespräch erwähnt der Großgewinnbetreuer, dass es bei der besagten Ziehung zwei Sechser gab. Daraufhin meine der Gewinner: „Ich kenne den zweiten Sechser-Gewinner, das ist meine geschiedene Frau. Wir spielen auch jetzt noch die gleichen Geburtstagszahlen, ich vergönn´ ihr den Gewinn von Herzen.“ Eine Kärntnerin erzielte Anfang 2008 einen Solosechser mit rund 1,7 Millionen Euro. „Sie finden leicht zu uns, denn Sie kennen den Weg, Sie waren ja schon bei uns!“, sagte sie am Telefon zum Großgewinnbetreuer, denn: Ihr Ehemann hatte 1999 einen Sechser mit umgerechnet rund 1 Million Euro getippt, damals kam ebenfalls der Großgewinnbetreuer zu einem Beratungsgespräch vorbei. Anzeige Foto: ORF/Andreas Friess

Sammlung

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Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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