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Geldschwemme lässt den Euro schmelzen

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Sparer und Franken-Kreditnehmer sind die Opfer der EZB-Weichwährungspolitik

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Schpangerl In der Links/Rechts-Diskussion rund um die Wahl in Griechenland entlarven hier so manchen „Intellektuelle“ ihre grenzenlose Dämlichkeit. 26.01.15 13:55 Besser als „Schpangerl“, die/ der übrigens viele FPÖ-Twitterer blockiert hat, kann man die Orientierungslosigkeit der linken Kampftwitterer nicht auf den Punkt bringen. Blöd, wenn die radikale Linke mit bösen Rechten koaliert. Peter Rabl Sensationell: #faymann traut sich aus geschützter Werkstatt Krone-heute-Fellner und gibt Bundesländer-Zeitungen plus Presse ein Interview Fabio Polly @RablPeter @oe1journale auch :-)! 27.01.15 00:15 27.01.15 00:15 Wenn es für Journalisten jetzt schon eine Sensation ist, dass Faymann mit Medien spricht, die er vorher nicht mit Inseraten zugepflastert hat, dann gewinnt der Ausdruck „Schweigekanzler“ ganz neue Dimensionen. Direkt ins ZiB- 2-Studio zu Armin Wolf traut er sich aber noch immer nicht. GEFÄLLT MIR HC Strache 24.01.2015 Spannung vor der Abfahrt am Hahnenkamm in Kitzbühel :-) Syriza-Wahlerfolg lässt linke Kommentatoren ratlos zurück Rechter Koalitionspartner macht Jubel Strich durch die Rechnung Der moralische Verfall vieler linker Journalisten nach der Koalition der von ihnen geliebten Syriza mit der „bösen“ Rechten war amüsant zu beobachten. FPÖ IN DEN MEDIEN Es ist schon bezeichnend für die Denkweise gewisser Medien, wenn der Aufruf zur gewaltfreien Demonstration gleich als „Provokation“ bezeichnet wird. Unerhöhrt, dass die FPÖ Gewalt ablehnt und die „Entglasung“ der halben Innenstadt durch vermummte linke Radaubrüder verurteilt! Was den gegen die FPÖ hetzenden Medien freillich nicht gepasst hat, war der Ausdruck „faschistische Methoden“. www.fpoe-tv.at Unberechenbarer Tsipras Hatten die linken Mainstream-Medien die mehr kommunistisch als sozialdemokratische Partei Syriza in ihren Kommentaren vor der Wahl noch als „Linksbündnis“ verharmlost und ihr gar „richtige Wirtschaftspolitik“ unterstellt, so herrschte nach Bekanntgabe des Koalitionspartners Ratlosigkeit. Ausgerechnet die ANEL-Partei musste sich Medienliebling Alexis Tsipras als Partner in die Regierung holen. Eine Partei, deren Chef sogar behauptet haben soll, dass Juden keine Steuern zahlen würden. Aufschrei Protest Sanktionen Weit gefehlt. Die linken Political-Correctness-Medien übergehen das einfach und freuen sich weiterhin über den Wahlerfolg ihres links-linken Genossen Tsipras. Damit muss die linke Antifa jedoch leben, wenn sie sich dieser Methoden bedient. Top-Themen der Woche im FPÖ-TV-Magazin: Geldschwemme und Griechenkrise. Foto: RSM Wir können allerdings nach wie vor sicher sein, dass es europaweit Sanktionen, Demonstrationen, Boykotte und Fernseh-Sondersendungen rund um die Uhr gegeben würde, wenn es ÖVP oder gar FPÖ wagen würden an einer solchen Partei auch nur anzustreifen. Narrenfreiheit für Linke Für Linke gelten offenbar andere Moralbegriffe als für Nicht-Linke. Gegen alles, was nicht rechts der Mitte angesiedelt ist, wird auch in Zukunft von den Medien blind losgehetzt werden, während sich Linksparteien und deren Mitglieder weiterhin einer gewissen Narrenfreiheit erfeuen werden können. Martin Glier Positiven medialen Niederschlag hat der Antrag der FPÖ zum The- ma Bundeshymne in der letzten Sitzung des Nationalrats gebracht. So wollten die Abgeordneten die „großen Töchter“ wieder aus der Bundeshymne streichen und forderten, dass statt von „Jubelchören“ wieder von „Brüderchören“ gesungen wird. Genau so wie auch der steirische „Volks-Rock‘n‘Roller“ Andreas Gabalier lieber die alte Version singt. Petra Steger 2.004 Personen gefällt das. Gemeinsam mit Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus und EU-Mandatarin Barbara Kappel drückte HC Strache den ÖSV- Skistars in Kitzbühel die Daumen. Über 2.000 Facebook-Fans gefiel der Schnappschuss von der Streif. © Joop Hoek – Fotolia.com /fpoetvonline Kreditnehmer in der Franken-Falle. Akademikerball unter linkem Beschuss.

Nr. 5 ■ Donnerstag, 29. Jänner 2015 Blitzlicht 15 Der Gastgeber, der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer mit dem Landeskommandanten der Südtiroler Schützen, Elmar Thaler, und dem freiheitlichen Südtirolsprecher Werner Neubauer (im Bild von links). Fotos: Andreas Ruttinger Den historischen Vorträgen der FPÖ-Altpolitiker Wilhelm Brauneder und Helmut Krünes über die Tiroler Kaiserjäger im 1. Weltkrieg folgten viele Zuhörer. www.fpoe-bildungsinstitut.at „Herzensangelegenheit Südtirol“ im Parlament Grundsätze freiheitlicher Politik Aufbauend auf dem FPÖ-Parteiprogramm entwickeln sich die Grundsätze freiheitlicher Politik in den verschiedensten Bereichen. Dass diese Grundsätze freiheitlicher Politik nicht starr sind, sondern sich im Rahmen des FPÖ-Parteiprogrammes und der grundlegenden freiheitlichen Werte immer weiter entwickeln und Fragen der Gegenwart und Zukunft stellen, ist dabei selbstverständlich. Neben dem FPÖ-Parteiprogramm bietet die FPÖ daher bereits in vierter Auflage das „Handbuch freiheitlicher Politik“ an, um zum einen die Grundsätze freiheitlicher Politik darzustellen, zum anderen in regelmäßigen Abständen immer wieder aktualisiert den neuesten Stand freiheitlicher Lösungsansätze zu publizieren. Dieses Handbuch ist eine Art Leitfaden für Führungsfunktionäre, aber auch für politisch interessierte Menschen, die in die Tiefe gehen wollen. Wie aber sehen dann die Grundsätze freiheitlicher Politik aus Zentrale Werte – das dürfte allgemein bekannt sein – sind unter anderem Freiheit, Heimat, Familie. Wie aber setzt man die Werte in politische Grundsätze um Und wie werden Grundsätze im politischen Alltag zu Politik – sei es im Gemeinderat, Landtag, Bundesrat, Nationalrat oder dem Europäischen Parlament Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Seminar „Grundsätze freiheitlicher Politik“ ausführlich und geht in Beispielen und praxisnah auf die Problematik ein, wie man zwischen fundamentalen Grundwerten und der politischen Realität agieren kann. Von der freiheitlichen „Herzensangelegenheit Südtirol“ sprach der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer bei der Eröffnung der gleichnamigen Veranstaltung im Parlament, die sich mit den historischen Hintergründen der Südtirol-Frage befasste, aber auch aktuelle Aspekte der fragilen Autonomie und der Zukunft Südtirols aufgriff. Zu der Veranstaltung konnten Hofer und der Südtirolsprecher der FPÖ, Werner Neubauer, neben Ex-Minister Helmut Krünes und dem ehemaligen Dritten Präsidenten des Nationalrats, Wilhelm Brauneder, auch zahlreiche Südtiroler, darunter Walter Blaas und Pius Leitner von den Südtiroler Freiheitlichen, Sven Knoll von der Süd-Tiroler Freiheit sowie Südtiroler Schützen, angeführt vom Landeskommandanten Elmar Thaler, begrüßen. EINLADUNG zum Seminar Südtiroler Gäste aus Politik und Schützenverbänden waren der Einladung der FPÖ gefolgt. Seminarname: Grundsätze freiheitlicher Politik Seminarinhalt: • Das Parteiprogramm als Basis • Das Handbuch freiheitlicher Politik – ein Leitfaden • Vom Grundwert zur Forderung • Wertetreue und politischer Kompromiss sind kein Widerspruch Trainer: Wendelin Mölzer Termin: Di., 17. Februar 2015, 18:30 Uhr Ort: Wien Anmeldung telefonisch unter 01/512 35 35-36 oder per Mail an silvia.scherz@fpoe.at. Das FPÖ-Bildungsinstitut übernimmt für Sie die Kosten der Seminarteilnahme.

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