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Geldschwemme lässt den Euro schmelzen

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Sparer und Franken-Kreditnehmer sind die Opfer der EZB-Weichwährungspolitik

12 Wien Neue Freie

12 Wien Neue Freie Zeitung LÄNDER- SACHE WIEN Foto: NFZ Johann Gudenus FPÖ-Klubobmann Wien Mittlerweile ist es mehr als deutlich: Die Gewalt geht von links aus. Es sind linksextreme Gruppierungen, deren höchstes Ziel zu sein scheint, die Wiener Innenstadt zu verwüsten. Da deren Anhänger vollkommen frei von jedem Respekt fremdem Eigentum gegenüber sind, muss man befürchten, dass die Gewalttäter auch heuer wieder eine Spur der Verwüstung durch die Innenstadt ziehen. Die Leidtragenden sind einmal mehr die Wirtschaftstreibenden und Anwohner des 1. Bezirks sowie die engagierten Polizisten. 500.000 Euro Sachschaden und zahlreiche verletzte Beamte – das war die Bilanz 2014. Blanke Menschenhatz Eines zeigt der diesjährige Aufruf zur Gewalt von den diversen dumpflinken Bündnissen aber deutlich: Der Faschismus des 21. Jahrhunderts kommt ganz klar von links. Längst geht es nicht mehr um den Akademikerball an sich, es wird eine pseudo-intellektuelle Gesellschaftsdebatte vorgeschoben – die Randalierer ziehen gegen die „bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft“ in den Krieg. Was hier heuer geschieht, hat außerdem längst nichts mehr mit freier Meinungsäußerung zu tun, sondern ist blanke Menschenhatz. Ich bin klar für die Demonstrations- und Meinungsfreiheit, aber man darf sie nicht mit Narrenfreiheit verwechseln! Auch die Wiener Bevölkerung sieht das so. Sie zeigt Solidarität mit dem Ball und zahlreiche Gäste kommen, weil sie es eben nicht dulden, wie hier mit anständigen Bürgern umgegangen wird. Rot und Grün sind daher nun dringend gefordert, sich endlich von den radikalen Linken deutlich und glaubhaft zu distanzieren! Foto: Andreas Ruttinger Das NOWKR-Bündnis „beschäftigte“ im letzten Jahr auch ausländische Randalierer. Akademikerball: Mehr linke Randale als 2014 Die FPÖ Wien stellt sich im Vorfeld entschieden gegen Gewaltaufrufe Der von der FPÖ in der Wiener Hofburg ausgerichtete „Akademikerball“ am 30. Jänner dürfte abermals von heftiger Gewalt überschattet werden. Insgesamt 13 Standkundgebungen und „Märsche“ gegen den Akademikerball sind laut Polizei angemeldet, wobei diese im Vorfeld mit rund 6.000 Demonstranten rechnete. Aus diesem Grund fand am vergangenen Donnerstag eine Pressekonferenz mit Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus sowie den FPÖ-Gemeinderäten Wolfgang Jung und Ballorganisator WIEN Frigo (rechts) und Wiens Ärztechef Szekeres unterstützen den Protest. Udo Guggenbichler statt, bei der Gudenus warnte: „Es sind linksextreme Gruppierungen, deren höchstes Ziel zu sein scheint, die Wiener Innenstadt zu verwüsten.“ HC Strache für Verbote Auch FPÖ-Obmann HC Strache, der den Ball selbst besuchen wird, sprach sich im Interview mit der Tageszeitung „Österreich“ für das Unterbinden von gewalttätigen Demonstrationen aus. Wolfgang Jung machte überdies darauf aufmerksam, dass man heuer mit weit massiveren Ausschreitungen rechnen müsse: „Vor allem das NOW- Aufgrund der vielen Versäumnisse von Seiten der Wiener Stadtregierung in den letzten Jahren steht das weltweit renommierte Wiener Allgemeine Krankenhaus (AKH) vor dem Kollaps. „Wie arg der Frust der Ärzte bereits ist, zeigen ihre zahlreichen Protestkundgebungen in den vergangenen Wochen“, zeigte Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar auf. Die Ursache dafür sei die „verschlafene Umsetzung“ des EU-Arbeitszeitgesetzes, betonte dazu Wiens FPÖ-Gesundheitssprecher Peter Frigo: „Die EU-Verordnung KR-Bündnis baut auf gewalttätige Unterstützung aus dem Ausland und diese ist gut organisiert.“ Dass diese Befürchtungen zutreffen könnten, zeigte diesen Dienstag jedenfalls das linke Bündnis NOW- KR, das bei einer Pressekonferenz Ausschreitungen gegen den Akademikerball nicht ausschließen wollte. „Wir rufen dazu auf, sich mit vielfältigen Mitteln den Teilnehmern entgegenzustellen“, sagte ein Sprecher der Bewegung. Für den Ball selbst ist Organisator Udo Guggenbichler guter Dinge. Er rechnet mit deutlich mehr Besuchern als im Vorjahr. Erneut AKH-Ärzteprotest ist nicht über Nacht gekommen, die entsprechende Direktive wurde bereits 2003 beschlossen!“ Als Folgen der „verpfuschten Umsetzung“ der Verordnung seien die Ambulanzen im AKH, die immer schon intensiv besucht waren, nun hoffnungslos überlastet und platzen aus allen Nähten, erklärten die FPÖ-Mandatare. Dem gesteigerten Patientenandrang stehe die angespannte Personalsituation gegenüber, weshalb derzeit um bis zu 15 Prozent weniger Operationen durchgeführt werden könnten. Foto: NFZ

Foto: FPÖ Salzburg Nr. 5 ■ Donnerstag, 29. Jänner 2015 Gemeinderatswahlen: Die FPÖ gewinnt 201 Mandate dazu! Rosenkranz: „Fundament für Erfolg bei Landtagswahl 2018 ist gelegt.“ Mit einem Zugewinn von 201 Mandataren auf nunmehr 678 Gemeinderäte ging die FPÖ als klarer Sieger aus der Wahl am Sonntag hervor. „Heute wurde das Fundament für eine erfolgreiche Landtagswahl 2018 gelegt“, erklärte Niederösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann Walter Rosenkranz in einer ersten Stellungsnahme zum Erfolg der Freiheitlichen bei den Gemeinderatswahlen am vergangenen Sonntag. Gemeinden mit über 30 Prozent Stimmenanteil wie St. Corona am Wechsel, Obritzberg-Rust oder Blindenmarkt hätten den Kurs der Freiheitlichen im Land bestätigt, betonte Rosenkranz: „Das ist ein fulminantes Ergebnis, worüber wir uns mehr als freuen können!“ Herausragende Ergebnisse Als „besondere Highlights“ bezeichnete er unter anderem den SALZBURG Abkassier- Maßnahme „IG-L-80er“ ist keine Lösung Die Freiheitlichen haben in den Ausschussberatungen des Salzburger Landtags ihre Ablehnung des Tempo-80-Limits gemäß Immissionsschutzgesetz-Luft (IG-L) auf der Salzburger Stadtautobahn bekräftigt, erklärte Landtagsabgeordneter Ernst Rothenwänder. Denn der „IG-L-80er“ trage generell nicht viel zur Erhöhung der Sicherheit auf Autobahnen bei, insbesondere beim zunehmenden LKW-Verkehr, sondern sei eigentlich nur zur „Aufbesserung der Kassen in der Stadt und im Land Salzburg“ verfügt worden, betonte Rothenwänder. NIEDERÖSTERREICH Jubel in der Parteizentrale in St. Pölten über das Wahlergebnis. Zugewinn von 15,88 Prozent auf nunmehr 23,70 Prozent in Waidhofen an der Thaya mit Klubobmann Gottfried Waldhäusl, die 16,83 Prozent in Guntramsdorf mit dem geschäftsführenden Landesparteiobmann Christian Höbart an der Spitze oder die 25 Prozent in Kaumberg, der Heimat von Landesparteisekretär Christian Hafenecker. Ebenso höchst erfolgreich war die FPÖ in Schwechat,wo sie auf 24,57 Prozent zulegte. Angesichts dieser Zugewinne bedauerte Rosenkranz, dass die FPÖ nicht in allen Gemeinden antreten konnte. OBERÖSTERREICH Alle Wahlziele klar erreicht Als erster Gratulant bei der Freiheitlichen Bauernschaft Oberösterreichs stellte sich nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses zur Landwirtschaftskammerwahl am vergangenen Sonntag FPÖ-Landesparteiobmann, Landesrat Manfred Haimbuchner, ein. Er gratulierte dem Obmann der Freiheitlichen Bauernschaft, Landwirtschaftskammerrat Franz Graf, zum Erreichen aller Wahlziele: „Die Freiheitlichen Bauern haben mit einem Zugewinn von einem Mandat und dem Überholen der SPÖ-Bauern klar das Wahlziel erreicht.“ Dieses Wahlergebnis mit einem Verlust von über sechs Prozent der Stimmen sei zudem ein klarer Denkzettel für den ÖVP-Bauernbund, auch wenn er nach wie vor die absolute Mehrheit in der Kammer innehabe, betonten Hambuchner und Graf. Für Graf bedeutete das Wahlergebnis auch den Auftrag, dass die Freiheitlichen Bauernschaft mit voller Kraft für die Landwirte in Oberösterreich weiterarbeiten werde: „Wir sehen uns in unserem Eintreten für den Erhalt der in Jahrhunderten gewachsenen bäuerlichen Struktur und Kultur bestärkt. Wir wollen keine Agrarindustrie und Agrargroßkonzerne in unserem Land. Unsere Bauernhöfe und unsere eigene Art des Lebens müssen erhalten bleiben.“ Graf sieht die Arbeit der Freiheitlichen Bauernschaft bestätigt. Foto: FPÖ Niederösterreich Foto: Freiheitliche Bauernschaft OÖ TIROL Länder 13 Tourismuswerbung Mit Entsetzen haben Tirols FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger und der Klubobmann im Tiroler Landtag, Rudi Federspiel, feststellen müssen, dass ÖVP und Grüne der Tourismuswirtschaft „die kalte Schulter“ zeigen. Denn die beiden Tiroler Koalitionsparteien haben den Antrag der FPÖ-Fraktion hinsichtlich eines Marketingkonzepts für Werbeaktivitäten in Russland zusammen mit der SPÖ rundweg abgelehnt – obwohl es im vergangenen Dezember bereits ein Minus von 25,7 Prozent bei russischen Gästen gegeben hat. KÄRNTEN Neuer RFJ-Landeschef Am Landesjugendtag des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) vergangenen Freitag wurde der 24-jährige Roman Linder aus Afritz am See zum neuen Landesobmann gewählt. Als Stellvertreter wurden ihm die Klagenfurterin Nicole di Bernardo R. Linder und der Feldkirchener Patrick Fresenberger zur Seite gestellt. Der scheidende Obmann, der nunmehrige Landesparteisekretär Ewald Mödritscher, gratulierte dem Team. STEIERMARK Roter Asyl-Schmäh In den letzten Wochen und Monaten hatte SPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Siegfried Schrittwieser die steirischen Bürgermeister für die Unterbringung von Asylwerbern zu gewinnen versucht – mit dem stetigen Hinweis, dass es sich ja hauptsächlich um Frauen und Kinder aus Syrien handle. Die Freiheitlichen gingen diesen Aussagen auf den Grund und in einer Anfragebeantwortung im Landtag musste Schrittwieser seine Behauptungen öffentlich revidieren. „Der Anteil von männlichen Asylwerbern beträgt 57 Prozent, jener von Frauen hingegen nur 16 und jener von Kindern nur 27 Prozent. Schrittwiesers Aussagen sind damit als Märchen entlarvt“, erklärte dazu der steirische FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer und wies darauf hin, dass die meisten Asylwerber aus Afghanistan kämen.

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