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FPÖ zwingt Koalition zu Offenbarungseid

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Wie ernst ist es Rot und Schwarz mit der Umsetzung kopierter FPÖ-Ideen?

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JULI Termin-Korrektur FPÖ Donaustadt Die Grätzel-Stammtische der FPÖ-Donaustadt entfallen im Juli zugunsten der „Sommergespräche“. JUNI 29 DONAUSTADT JULI 5 JULI 6 Sommerfest der FPÖ Donaustadt Sommerfest am Donnerstag 29. Juni 2017 ab 18 Uhr GH „Goldener Hirsch“, Hirschstettner Straße 83 Für Witz und musikalische Stimmung sorgt Christian Klement INFORMIERT BezPO Dr. Martin Graf, StR Toni Mahdalik, LAbg. Karl Baron, LAbg. Angela Schütz, ÖMR-Präsident LAbg. Dr. Alfred Wansch und BV-Stv. Werner Hammer. FpoWienDonaustadt twitter.com/FPOeDonaustadt JUNI 29 Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 5. Juli 2017, zu ihrem Juli-Stammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ ( Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Donaustädter Sommergespräche Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 6. Juli 2017, zu ihrem „Sommergespräch“ mit FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. JULI 8 Mit dabei Mit Würstelbuffet und einem Faß Freibier!!! Sei dabei! donaustadt.fpoe-wien.at Impressum: Herausgeber, Medieninhaber: FPÖ Donaustadt, Konstanziagasse 31, 1220 Wien Frauenstammtisch in der Donaustadt Die IFF Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 29. Juni 2017, zum „Sommerfest“ ins Gasthaus „Gösser Bierinsel“ (Freudenau 555, 1020 Wien). Beginn: 17.00 Uhr. Grillfest der FPÖ Esternberg Die oberösterreichische FPÖ Esternberg lädt am Samstag, dem 8. Juli 2017, zu ihrem traditionellen „Sommer-Grillfest“ in der Eisschützenhalle am Sportplatz Esternberg (4092 Esternberg) ein. Beginn: 18.00 Uhr. LESER AM WORT Es passiert schon wieder ... Es ist wieder Wahlkampf, und es geschieht schon wieder. Politiker, die es „wagen“, ihre kritische Stimme zu erheben, werden angeprangert, beschimpft, lächerlich gemacht oder beleidigt. Menschen, die der Gegenwart stets die nötige Aufmerksamkeit schenken, könnten dieser Fehlentwicklung bei Wahlen den verdienten Garaus machen. Doch leider sind wachsame Bürger genauso eine Minderheit geworden, wie verantwortungsbewusste Medien. Christian Stafflinger, Linz Lügen haben „kurze“ Beine Von mir aus kann der eigentliche Wahltermin im Oktober 2018 wahrgenommen werden, denn ich würde gerne sehen, wie Herr Kurz bis dahin die Steuererleichterungen von 12 bis 14 Milliarden Euro umsetzt, die Mittelmeerroute schließt und islamische Kindergärten in Österreich zusperren lässt. Denn so wie dieser nun tagtäglich in den Me- dien erscheint, darf angenommen werden, dass er jetzt mühevoll vier Jahre lang alles vorbereitet hat, um im fünften Jahr der Legislaturperiode endlich Nägel mit Köpfen zu machen! Naja, scheinbar nicht, denn die letzten vier Jahre war Kurz damit beschäftigt, um uns Österreichern einzuimpfen, dass wir eine Willkommenskultur brauchen und der Islam zu Österreich gehört. Viel Glück mit ihrer Lügenwahlpropaganda! Stefan Scharl, Klosterneuburg Hohe Kosten für Asylwerber Was viele vermutet haben, ist nun vom Rechnungshof bestätigt worden. Die Betreuungskosten für Asylwerber explodieren. Diese hohen Kosten entstehen auch, weil Asylwerber in großen, organisierten Quartieren untergebracht werden, die von Hilfsorganisationen betriebenen werden. Also legen diese Organisationen selbst fest, wieviel Steuergeld sie „einsackeln“. Derart kuriose Abläufe kennt man nur von Staaten, aus denen Menschen zu uns flüchten, die obendrein von Hilfsorganisationen übers Mittelmeer geschleppt werden. Christian Deutinger, Kematen Kopftuch-Debatte Dieses leidige Thema um das Kopftuch und um den Burkini drückt wirklich schon je- dem Menschen auf´s Gemüt. Da zerbrechen sich Menschen den Kopf darüber, ob es aus Zwang oder Unterdrückung passiert. Ganz einfach: Diese Menschen tragen das Kopftuch, weil sie sich nicht anpassen wollen! Das Kopftuch ist nur ein religiöses Symbol und soll uns vermitteln: Wir lassen unseren Willen nicht brechen, indem wir uns einfach nicht unterordnen werden! Oliver Gerstbauer, Schwechat Grüne Tradition Den Herrn Pilz nicht zu nominieren, entspricht der grünen Tradition, eben gute Leute abzusägen. Aber das wird den Grünen viele Stimmen kosten. Mit Pilz verliert Österreich einen der wichtigsten politischen Aufdecker. Wahrscheinlich war den linken Grünen auch nicht recht, dass sich Pilz mit HC Strache vertragen hat. Ernst Pitlik, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: NFZ

Nr. 25 Donnerstag, 29. Juni 2017 g Wien 11 WIEN Vervierfachung der Schulden ist „moderat“? Trotz Gebührenwucher und Versteckspielen explodiert Wiens Defizit WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner (Bild) redet die Vervierfachung der Schulden der Stadt Wien in den letzten zehn Jahren als „moderat und verkraftbar“ schön. Für die FPÖ ist der Rechnungsabschluss 2016 die „Bilanz des rot-grünen Versagens“. Der Schuldenstand der Stadt Wien ist im Vorjahr auf sechs Milliarden Euro gestiegen – bei einem Budget von 13,38 Milliarden Euro. Diese Zahl legte die SPÖ-Finanzstadträtin am Montag bei der Präsentation des Rechnungsabschlusses für das Jahr 2016 im Wiener Gemeinderat vor. Rot-grüner Schuldenberg Damit sind die Schulden der Stadt im Vorjahr um 579 Millionen Euro gestiegen. Dabei sind die Schulden der ausgelagerten Betriebe – laut Rechnungshof sind es 224 Unternehmen – noch nicht mitgerechnet. Bis 2019 wird der Schuldenberg auf 7,4 Milliarden anwachsen, eine Vervierfachung also in nur zehn Jahren Rot-Grün. Augen zu, angesichts des Schuldenbergs von sechs Milliarden Euro. Chaos in allen Bereichen „Der präsentierte Rechnungsabschluss für das Jahr 2016 lässt einen regelrecht erschaudern“, stellte FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus zu den „desaströsen Zahlen“ fest. Und das, obwohl die Stadtregierung wie wild an der Gebührenschraube gedreht habe. Das Ergebnis sei, dass eingesessene Betriebe abwandern und Wien für internationale Unternehmen uninteressant werde: „Deshalb wird ein trauriger Rekord von Rot-Grün weiter bestehen, nämlich die Rekordarbeitslosigkeit in Wien!“ Als Paradebeispiel dieser chaotischen Schuldenpolitik nannte FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp den Krankenanstaltenverbund. Das vor einem Jahr präsentierte „Spitalskonzept 2030“, in das Millionen Euro an Planungskosten geflossen seien, müsse bereits zurückgelegt werden. „Da explodieren die Kosten für die Informationstechnik im KAV auf 330 Millionen Euro, aber das als ,modernstes Krankenhaus der Welt‘ angepriesene KH-Nord kann wegen Baumängeln nicht in Betrieb gehen“, empörte sich Nepp. Foto: NFZ Ecke Steingasse – Rennweg hielt ich ein Taxi an. „Zum Schwarzenbergplatz“, sagte ich. „Eh nur eine Kurzstrecke.“ „Ned sagn S ,kurz’“, bat mich draufhin der Taxler. Ein Wiener Taxler! Ich freute mich über den echten Dialekt und fragte: „Warum soll i ned ,kurz’ sagen?“ Kurz-Strecke „Weu mi des an unsern Außenminister erinnert. I waaß ned, wia Sie denken, aber er geht mir schwer auf de Nerven. Fast mehr als wia de Vassilakou. Er kopiert ja in ana Tour den Strache.“ Wir standen bei der Böhmischen Kirche vor einer roten Ampel. „Segn S“, sagte der Taxler, „des is de rote Welle von unserer Vizebürgermeisterin. Vorn bei der Ungargassn wird’s aa rot sein. Und der Kurz will die Mittelmeerroute aa auf rot stelln. Dass i ned lach.“ Ich musste schmunzeln. Aber die Parallele vom Rennweg zum Mittelmeer war einleuchtend. Übrigens stimmte die Taxler-Prognose, die Ampeln beim Sacre Coeur und bei der Salesianergasse waren jeweils rot. Nach zwei weiteren auf Rot gestellten Kreuzungen stieg ich aus. „Fuffzehn“, sagte der Taxler. „Wia da fuffzehnte Oktober. Und passen S bis dorthin auf, was der Kurz sagt. Weu nachher is alles anderst.“ Ich gab ihm einen Zwanziger. Der Rat war es mir wert.

Sammlung

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Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
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AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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