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FPÖ und ÖVP einig bei Steuersenkung

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Im Fahrplan der Koalitionsverhandlungen hat eine Steuerreform den Vorrang

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Andrea Bolz @BolzAndrea Verstehe es nicht. Frauen beschweren sich über den Sexismus des weißen Mannes und wollen den Sexismus des Muslims, das Kopftuch #metoo FranzKumpf @ kumpfuz GEFÄLLT MIR 05.11.17 23:41 Die politisch korrekte Gutmenschlichkeit differenziert klar: Alles Hiesige ist schlecht, aber die neue „Buntheit“ ist gut. #Pilz und #Göweil 2 Leuchttürme der Politischen Korrektheit innert kurzer Zeit eingestürzt: Die linksliberale Schifffahrt gerät in Seenot. 07.11.17 04:06 Ein „Revolutionsschicksal“: Die Politische Korrektheit frisst ihre eigenen Kinder. WHATSAPP #MeToo: Der neue Pranger der politischen Korrekten Erinnerungen zu „sexuellen Belästigungen“ als Medien-Knüller Soziale Netzwerke ersetzen den mittelalterlichen Pranger. Das bezeugt die Hysterie um die Kampagne auf Twitter über sexuelle Belästigungen. Die von Schauspielerin Alyssa Milano initiierte „#MeToo“-Bewegung wurde nach den Enthüllungen um die sexuellen Avancen des Filmproduzenten Harvey Weinstein gegenüber Schauspielerinnen zum Renner in den sozialen Medien. Tausende Frauen berichteten infolge von sexuellen Belästigungen, oder was sie dafür halten. Fakten-Check? Wozu? In den Medien wurde jede neue Mitteilung breitgetreten, wenn es sich um einen Prominenten handelte – auch ohne die Fakten dazu FPÖ IN DEN MEDIEN Während ÖVP und FPÖ noch über Inhalte einer möglichen Koalition diskutieren, philosphiert Hans Rauscher, die linke Speerspitze im „Standard“, bereits über die Ministerposten – und die Eingriffs-, sprich Ablehnungsmöglich- Soziale Netzwerke als Ersatz für die Rechtsprechung? zu recherchieren. Laut einer Statistik von Brent Turvey, einem forensischen Wissenschaftler und Profiler, der das Thema „falsche Anschuldigungen“ während Jahrzehnten erforscht hat, liegt die Zahl von falschen Anschuldigungen bei Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen in den Vereinigten Staaten bei bis zu 41 Prozent. keiten von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Sein Rat an den Bundespräsidenten: Das Innenressort muss vor der FPÖ geschützt werden. Der Vorschlag von FPÖ-Stadtrat Markus Hein vom Linzer Süden bis ins Industriegebiet eine Seilbahn zu bauen, um den Verkehr zu entlasten, sorgt für Diskussion. Heins über- Nur differenziert die „#MeToo“- Bewegung nicht zwischen sexueller Belästigung und Vergewaltigung. In dem man Belästigung mit tätlichen Übergriffen gleichsetzt, wie es die Kampagne tut, erweist man jenen Frauen, die das erlitten haben, einen schlechten Dienst. Die Medien spielen dabei mit, wegen der Auflage und der Zuseherquote. zeugenstes Argument sind die Kosten: 300 Millionen Euro für den Ausbau der unterirdischen Tram-Trasse oder ein Zehntel davon für die Seilbahn bei gleichem Passagiertransportvolumen wie mit der unterirdischen Straßenbahn. Foto: yourstory.com HC Strache 21.06.2017 Der Wegscheider! 112.643 Personen sahen dieses Video. „Der Wegscheider“ auf „Servus-TV“ bringt mit seinem Kommentar über den scheinheiligen Aufschrei zur sexuellen Belästigung die Kritik daran auf den Punkt.

Nr. 45 Donnerstag, 9. November 2017 g Manfred Haimbuchner auf dem Kirtag in St. Wolfgang Der „Wolfgangi Kirtag“ lockte auch heuer wieder zahlreiche Besucher ins idylische St. Wolfgang. Auch Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner besuchte den Kirtag am 31. Oktober, dem inoffiziellen Feiertag der Salzkammergut-Gemeinde. Er informierte sich im Festzelt der Freiwilligen Feuerwehr über das Engagement und den Einsatz der jungen Menschen auch in den anderen Vereinen. „Ehrenamtlicher Einsatz ist ein wichtiger Grundstein für das Funktionieren unserer Gesellschaft“, erklärte Haimbuchner, der Feuerwehr-Kommandant Martin Pöllmann und seinem gesamten Team für die Organisation der Veranstaltung dankte. Manfred Haimbuchner (Bildmitte) dankte mit dem 2. Landtagspräsienten Adalbert Cramer (r.) dem Feuerwehrchef Martin Pöllmann (l.). Foto: FPÖ St. Wolfgang Foto: FPÖ Traiskirchen Am 2. November übergab eine Delegation der FPÖ Traiskirchen eine Spende in Höhe von 2.700 Euro an das Hospiz Baden. FPÖ-Bezirksobmann Peter Gerstner und die Gemeinderäte Wolfgang Faltus, Susanne Widhalm und Herbert Schöberl hatten in Traiskirchen im Oktober ein Benefiz-Poker-Turnier veranstaltet. Blitzlicht 15 Bezirksparteichef Peter Gerstner (3.v.r.) überreichte mit seinem Team den Spendenscheck an Hospiz-Obfrau Andrea Hohl. FPÖ Traiskirchen pokerte für einen guten Zweck Aufgrund der vielen Teilnehmer konnten bei diesem Kartenturnier 2.700 Euro an Spendengeldern gesammelt werden. Diese wurden nun offiziell an das Hospiz Baden übergeben. „Es war uns ein Anliegen, diese mitfühlende und menschwürdige Organisation mit diesem Betrag unterstützen zu können“, erklärte Susanne Widhalm. +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Österreich zuerst - 60 Jahre FPÖ 1956 - 2016 In dieser Publikation blicken wir zurück auf die sechzigjährige Geschichte einer Partei und die bald zweihundertjährige einer Gesinnungsgemeinschaft. Dieser Rückblick auf 60 Jahre Freiheitliche Partei Österreichs beginnt im Hier und Heute und arbeitet sich zurück in die Vergangenheit. Zuerst blicken wir auf die „Ära Strache“, die ein gutes Jahrzehnt von 2005 bis 2016 umfasst. Dann ist da die Zeit der Regierungskoalition mit der Volkspartei von 2000 bis 2006, die wir als zweites betrachten. Als drittes vergegenwärtigen wir uns die Ära des Aufstieges der FPÖ unter Jörg Haider von 1986 bis zum Jahre 2000. Danach als viertes Kapitel die Regierungszusammenarbeit mit der Sozialdemokratie unter Norbert Steger. Und schließlich im fünften Kapitel die Gründung und die Einfügung der FPÖ in das politische System der Zweiten Republik zwischen 1956 und 1989. Zu guter Letzt skizzieren wir noch den historischen Weg des national-freiheitlichen Lagers von seinen Anfängen der Habsburger Monarchie, über die schwierigen Jahre der Ersten Republik bis hin zur Gründung der FPÖ. GRATIS zu beziehen über das FPÖ-Bildungsinstitut: Friedrich Schmidt Platz 4, 1080 Wien Telefonisch unter 01/512 35 35-36 oder per Mail: bildungsinstitut@fpoe.at Mit Ihrer Bestellung erklären Sie sich einverstanden, künftig über Aktivitäten und Neuerscheinungen der FPÖ und des FPÖ-Bildungsinstitutes informiert zu werden.

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Sparen beim Export der Familienbeihilfe
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