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FPÖ Salzburg befreit von „Führungsblase“

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Bundesparteivorstand zog Trennstrich – Klare Mehrheit steht hinter HC Strache

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Eva Weissenberger @E_Weissenberger „Omas Sparbuch“ ist doch in Gefahr. Nix mit #Bankgeheimnis oder gar Ausnahme aus dem #Kontenregister @e_mitterstieler #News 12.06.15 08.40 Diese „News“ der neuen Chefredakteurin ist ein „alter Hut“. Dass mit dem Kontoregister das Bankgeheimnis für alle – und nicht nur für „Millionäre“ – fällt, davor hat die FPÖ von Anfang an gewarnt. nofx @andizunda Zum Gaudium des Publikums! Einen #Doppler #Schnell http:// derstandard.at/Karl-Schnell-gruendet-Partei-in-Salzburg? 14.06.15 11.15 Politiker gaben bis März bereits 40,6 Millionen Euro für Inserate aus Inserate-Spitzenreiter erneut das rot-grüne Wien mit 11 Millionen Euro Auch abseits der Wahlen waren die Politiker im 1. Quartal mit Inseraten freigiebig. Die Stadt Wien und das Bundeskanzleramt führen die Listen an. Die Öffentliche Hand, also Bund, Länder, Gemeinden und in deren Mehrheitsbesitz befindliche Unternehmen, haben im ersten Quartal 2015 bereits 40,6 Millionen Euro für Inserate und Werbekampagnen ausgegeben. Anstieg gegenüber 2014 Das geht aus den von der Medienbehörde RTR veröffentlichten Daten nach dem Medientransparenzgesetz hervor. Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres – damals waren es rund 39 Millionen Euro – sind die Ausgaben damit Michael Häupl: „Über Geld redet man nicht. Geld hat man!“ leicht angestiegen. Größter Werber war einmal mehr das Land Wien mit 5,8 Millionen Euro. Mit den ihr nahestehenden Beteiligungen gab Wien sogar über 11 Millionen Euro aus, eine deutliche Steigerung gegenüber den 8,5 Millionen Euro aus dem ersten Quartal 2014. Bei den Bundesministerien lagen wieder drei SPÖ-geführte Ressorts voran: das Bundeskanzleramt mit 660.000, das Bildungsministerium mit 430.000 und das Verkehrsministerium mit 380.000 Euro. Foto: NFZ FPÖ-Gegner gerieten vorschnell in Feierlaune. Die Mitglieder stehen geschlossen hinter der FPÖ. Schnells Funktionärsblase wird wohl kaum Anhänger für eine eigene Partei finden. GEFÄLLT MIR Verein Freunde der Tagespolitik 16.06.2015 Der Vizekanzler auf des Schweigekanzlers Spuren. FPÖ IN DEN MEDIEN Niederländische Medien wussten schon am Freitag von der sich anbahnenden patriotischen EU-Fraktion. Österreichs Außenpolitik-Journalisten verschliefen das bis Montagabend. Dafür streuten Armin Wolf (ORF) undKorrespondent Thomas Mayer („Der Standard“) das Gerücht, auch die ungarische „Jobbik“ sei an Bord. S e i n e Feindschaft zur FPÖ lebt auch der „Kurier“ aus. Chefredakteur Brandstätter kündigte an, HC Strache zu klagen, weil dieser vermutet, ein Foto von einer Demo gegen das Asyl-Massenquartier in Erdberg sei inszeniert worden. Vielen Lesern reicht die tendenziöse Bericherstattung. Die NFZ schenkt daher jedem ein Jahresabo, der sein „Kurier“-Abo kündigt. Einfach Kündigungsschreiben an redaktion. nfz@fpoe.at schicken! 45 Personen gefällt das. Jaja, seit die Wirte gegen das Rauchverbot, die Wirtschaft gegen die Steuerreform und jetzt die Landeshauptleute gegen seine Asyl-Chaos-Ministerin Sturm laufen, hat „Django“ kalte (Selbstdarstellungs-)Füße gekriegt. HC Strache: Der EINZIGE für sichere Arbeitsplätze für UNSERE Wiener Stopp der Ostöffnung des Arbeitsmarkts in Problembranchen Investitionspaket für neue Arbeitsplätze www.FPOE-WIEN.at

Nr. 25 • Donnerstag, 18. Juni 2015 Schärding: Freiheitliche TTIP-Aufklärungsinitiative Mehr als 100 Besucher konnten die „Freiheitlichen Bauern“ und der „Unabhängige Bauernverband“ des Bezirks Schärding anlässlich der Informationsveranstaltung „TTIP und Co. zerstören nicht nur die bäuerliche Landwirtschaft“ in St. Willibald begrüßen. Als Vortragenden hatten die Organisatoren Franz Graf und Klaus Wimesberger den freiheitlichen EU-Abgeordneten Franz Obermayr gewinnen können. Im Rahmen einer Multimedia-Präsentation thematisierte Obermayr aber nicht nur die Gefahren für die traditionelle österreichische Landwirtschaft, sondern auch die Nachteile für Arbeitnehmer, kleine und mittelständische Betriebe sowie Konsumenten durch das Freihandelsabkommen. Der vielbeachtete Vortrag beschränkte sich dabei nicht nur auf TTIP, also das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union, sondern behandelte auch das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada. Blitzlicht 15 Foto: FPÖ Oberösterreich Ein vielbeachtetes Referat zu den Folgen des Freihandelsabkommens TTIP hielt FPÖ-Europaabgeordneter Franz Obermayr (Bildmitte), hier im Kreis seiner Gastgeber von den „Freiheitlichen Bauern“ und dem „Unabhängigen Bauernverband“: Peter Grüneis, Ing. Franz Graf, Johann Großpötzl und Klaus Wimesberger (im Bild von links). Kinder- und Jugendlager am Putterersee Auskünfte und Anmeldungen: E-Mail: sola.putterersee@hotmail.com Telefon: 0677 61 45 84 47 Sonntag, 5. Juli bis Samstag, 18. Juli 2015

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