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FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!

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Brüssel und Wien müssen der türkischen Regierung endlich Paroli bieten

MAC , APA Dajana Dzinic

MAC , APA Dajana Dzinic (r.) freut sich für ihre Nachfolgerin Bianca. APA, Grafik: ÖSTERREICH Foto: Privat Anzeige ab € 59,- p.P. 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Nobel & Frei @nobelundfrei Wie bizarr: da wird #Rutte, der Sitze verloren hat, zum medialen Wahlsieger mit polit. Agenda, die er von #Wilders kopierte. Wilders wirkt. Andreas Scheuer @AndiScheuer GEFÄLLT MIR 16.03.17 00:41 Der Jubel, dass der Siegeszug der „Rechtspopulisten“ in den Niederlanden gestoppt wurde, war doch nur ein voreiliger Trugschluss. Noch im Januar hat @Martin- Schulz als EU-Parlamentspräsident sich für Beitrittsgespräche ausgesprochen. #Türkei 17.03.17 02:10 Der CSU-Generalsekretär erinnert den SPD-Kanzlerkandidat an seine Gedächtnislücken. WHATSAPP Wiens SPÖ und Grüne kennen bei Inseraten keine Hemmungen Angekündigte Einsparungen erwiesen sich 2016 als „Fake News“ Die Genossen leben bei der Werbung auf großem Fuß. Neben Wiens Bürgermeister Häupl hat auch Kanzler Kern jetzt Gefallen am inserieren gefunden. Die rot-grüne Stadtregierung Wiens wollte eigentlich in fünf Jahren 50 Millionen Euro weniger für Werbung auszugeben. Aber das scheint die Wiener SPÖ nicht zu interessieren. Denn mit Ausgaben von 22,89 Milliarden Euro – exklusive der stadtnahen Betriebe – übertraf sie nicht nur den Werbeaufwand aller anderen neun Bundesländer, sondern auch die Ausgaben des Bundes für Inserate. SPÖ Wien lässt es krachen Allein 8,3 Millionen Euro wurden in den letzten drei Monaten des FPÖ IN DEN MEDIEN OO & Linz DIENSTAG, 21. MärZ 2017 – IHrE TäGLICHE OBErÖSTErrEICH-ZEITUNG VON ÖSTErrEICH 13 Dajna Dzinic gab ihr Krönchen ab Bianca Kronsteiner ist unsere neue Miss OÖ Vorfälle in Bregenz und Salzburg lösen in Linz eine Debatte über Bettler aus. Linz. Seit Mai 2016 gilt in ausgewählten Zonen der Linzer Innenstadt ein temporäres Bettelverbot. Die politisch umstrittene Maßnahme scheint auch zu wirken, die Zahl der Beschwerden wegen Bettelei sei zurückgegangen, sagt Sicherheitsreferent Detlef Wimmer (FPÖ). Debatte. Ganz ohne Probleme geht es aber nicht (s. unten). Gerade zu Beginn der warmen Jahreszeit steht das Bettelverbot nun wieder zur Debatte. Verantwortlich dafür sind Bettelverbote wurden in den letzten Jahren in vielen betroffenen Städten verhängt. Doch überall stellen sich Gutmenschen in den Dienst der organisierten Bettler-Banden und bekämpfen die Regelungen vor dem Verfassungsgerichtshof – vielfach Linz. Die 19-jährige Bianca Miss wurde die 20-jährige Kronsteiner aus Linz wurde Eva Maria Schatz aus Grünau im Almtal (Bez. Gmun- am Sonntag im Casino Linz zur neuen Miss Oberösterreich gewählt. Sie folgt dales, was jetzt auf mich zuden). „Ich freue mich auf almit Dajana Dzinic, die das kommt“, sagt die 1,63 Meter Krönchen an ihre Nachfolgerin übergeben musste. Vize- Wahl: Society Seite große Schülerin. Mehr zur 25. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. ›Science Slam‹ im Posthof Linz. Wissenschaftliche Erkenntnisse so präsentiert, dass es endlich gen Minuten, das Publikum von ih- „Science Slam“ im Posthof in weni- einmal a le verstehen: Wissenschaftler versuchen heute beim noch Stehplatzkarten um vier rem Thema zu begeistern. Es gibt Euro. Nach Teilaufhebung in Bregenz Wimmer: ›In Linz hält das Bettelverbot‹ Hier gilt das Bettelverbot. Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) in anderen Bundesländern. So wurde das Bet- Laut Dompfarrer kein Einzelfall Foto: SPÖ Presse und Kommunikation Gläubige im Linzer Mariendom belästigt Zwei Bettlerinnen ließen erst nach Drohung mit der Polizei von einer Frau ab. Linz. „Leider kein Einzelfall“, so kommentiert Dompfarrer Maximilian Strasser einen Vorfall vor wenigen Tagen im Linzer Mariendom. Eine Besucherin, die in einer Kirchenbank Platz genommen hatte, sah sich plötzlich zwei Bettlerinnen gegenüber. Eine der Frauen habe sich neben die Gläubige gesetzt, die andere habe ihr den Weg versperrt und Geld gefordert. Als die Bedrängte mit der Polizei drohte, nahmen die beiden Bettlerinnen reißaus. Laut Strasser kommt es immer häufiger vor, dass Dombesu- Häupl und Kern: Meister in Sachen Steuergeld für Eigenwerbung. Vorjahres den Medien für eine genehme Berichterstattung „gespendet“ – doppelt soviel wie alle anderen acht Bundesländer zusammen. Kommentar der Grünen: Es sind noch vier Jahre Zeit, das Einsparungsziel zu erreichen. Auch Bundeskanzler Christian Kern scheint auf den Geschmack gekommen zu sein. Das Bundes- mit Erfolg. Weiter voll in Kraft hingegen ist das unter Verantwortung des freiheitlichen Vizebürgermeisters Detlef Wimmer in Linz verhängte Verbot. Und es wirkt auch: Die Zahl der Beschwerden wegen Bettelei sei zurückgegangen, so Wimmer gegenüber der Tageszeitung „Österreich“. telverbot in Bregenz vorige Woche teilweise aufgehoben und zudem ein Prüfungsverfahren für das Verbot in der Salzburger Innenstadt eingeleitet. Dass auch Linz betroffen sein könnte, glaubt Wimmer nicht: Die räumliche und zeitliche Ausdehnung des Verbots seien – etwa im Gegensatz zu Salzburg – in Linz „sehr detailliert festgelegt“ worden. Er gehe daher davon aus, dass das verfassungsrechtlich einwandfrei ist. Sollte eine Prüfung ergeben, dass „etwas nicht passt, werden wir das Bettelverbot entsprechend adaptieren“. Belästigung im Dom. cher, selbst während der Gottesdienste, von Bettlern angesprochen werden, „manchmal fast gewalttätig“. Geld solle man keinesfalls hergeben, rät Strasser, denn das würde die Bettler ermutigen wiederzukommen. Seite 14 Montag,20. März 2017 Fotos: VBW/ChristianJauschowetz Special Olympics UND WIR TausendeFansfeierndieSportlerderWeltwinterspiele Bombendrohung störte Eröffnung: Special Olympics eroberndie Herzen Emotion pur bei Special Olympics Wels darf sich über eine neue Einwohnerin freuen: Bürgermeister Andreas Rabl und seine Frau Katharina wurden Eltern einer kleinen Anna Marie. „Ein absolutes Wunschkind“, so Rabl zur „Kronen Zeitung“. Auch die NFZ gratuliert. OBERÖSTERREICH Montag,20. März 2017 OBERÖSTERREICH Seite 15 „Lass mich gewinnen. Aber wenn ich nicht gewinnen kann, dann lass es mich mutig versuchen“ - der Eid, der am Samstag bei der Eröffnung von Ski-Legende Renate Götschl mit Tausenden Athleten von Special Olympics gesprochen wurde, wird bei den Weltwinterspielen in Schladming, Graz und Ramsau gelebt. Bei den Bewerben und bei den vielen Siegerehrungen pocht das Herz der Menschlichkeit - die Begeisterung kennt keine Grenzen! 2700 Menschen mit inte lektue ler Beeinträchtigung aus a ler Welt zelebrieren bis Freitag ein Sportfest der Emotionen. Eine Störaktion trübte freilich kurz die Stimmung. Vor der Eröffnungszeremonie im Schladminger WM-Stadion mit Schlager-Star Helene Fischer und Co. hielt eine Bombendrohung die Exekutive kurz auf Trab. Ermittlungen laufen. Samstag begleitete der FPÖ-Politiker Eine Anna Marie Hochstimmung in der Familie des Welser Bürgermeisters Andreas Rabl (FPÖ): Am Samstagvormittag brachte seine Frau Katharina Levina-Rabl - mit elf Jahren Abstand zu Sohn Maximilian - die kleine Anna Marie zur Welt. „Ich war bei der Geburt dabei, alles ist gut gegangen“, erzählt der Stadtchef sonntags der „Krone“. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Ein Meer an Kerzen am Unglücksort erinnert an die beim Unfa l getötete Franziska Wiesmayr. BetroffenheitimHeimatortAltmünster In Altmünster und an der HLW in Bad Ischl sind die Bestürzung und die Betroffenheit riesengroß: Die erst 16 Jahre alte Schülerin Franziska Wiesmayr wurde - wie von uns berichtet - von einem Auto erfasst und getötet, als sie aus dem Bus ausstieg und die Straße überqueren wollte. Das Mädchen starb vor seinem Elternhaus. „Vom Ich zum Wir, das war unser Weg. Jetzt fehlt ein Teil davon - Du, Franziska!“ Diese berührenden Worte schmücken die Parte des jungen Mädchens. Die Angehörigen schrieben weiter: „Wunderschön,aber viel zu kurz waren die Jahre, die wir gemeinsam erleben durften.“ Der Trauergottesdienst findet am 24. März um 14 Uhr in der Pfarrkirchen Altmünster statt. Laut Ihrer Facebook-Seite dürfen wir gratulieren. Das stimmt. Ein wirklich freudigesEreignis! Wir bitten um die üblichen Basisinformationen. UnsereTochter Anna Marie ist am Samstag um 10.42 Uhr zur Welt gekommen, hatte 3015 Gramm und ist 52 Zentimeter groß. A les ist gut gegangen. Töchterchen Anna Marie ist ja nicht Ihr erstes Kind. kanzleramt gab im vierten Quartal doppelt so viel für Werbung aus wie im dritten – und erreichte damit fast schon wieder das Niveau seines Vorgängers Werner Faymann. Kern und SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl stellen damit klar, wem diese „Bürgerinformation“ dienen soll: Ihnen und den ihnen wohlgesonnenen Medien. „Wir trauern um Franziska Wiesmayr“, schreibtauch die HLW Bad Ischl, wo die 16-Jährige den 2.Jahrgang der Fachrichtung Sozialmanagement besuchte. „Wir betrauern den großen Verlust. Unser ganzes Mitgefühl gehört der Familie von Franziska und wir werden sie als die in Erinnerung behalten, die sie war: unsere vertraute Freundin, unsere hilfsbereite Mitschülerin Interview Unser Sohn Maximilian ist inzwischen elf Jahre alt. Aber die Kleine ist ein absolutesWunschkind. Waren Sie bei der Geburt dabei? Wenn wir so etwas Privates fragen dürfen . Natürlich. Ich war bei der Geburt dabei und habe meine Frau selbstverständlich unterstützt. Ich habe auch die Nabelschnur selbst durchgeschnitten. Das ist ein sehr bewegender Momentgewesen. Wo ist denn die Kleine auf die Welt gekommen? Klarerweise hier inWels. A les andere wäre vö lig unmöglich gewesen. Meine Frau und unsere Tochter sind noch im Krankenhaus. Ichbin (am Sonntagzur Zeit des „Krone“-Anrufs) zuhause und kümmere mich um mein anderes Kind. pö und an HLW Ischl Riesenschock nach Unfalltod: Schüler trauern um Franziska Fotos: Wolfgang Spitzbart,Besta tung Vockenhuber seine Frau bei der Geburt „Ein absolutes Wunschkind!“ für Stadtchef vonWels! und unsere liebe Schülerin.“ Franziska war, wie berichtet, am Freitag um19Uhr an der Halteste le in der Großalmstraße in Altmünster aus dem Postbus gestiegen. Sie wo lte die Straße hinter dem Bus, der gerade aus der Halteste le ausfuhr, überqueren und wurde vom Auto eines 21-Jährigen aus Neukirchen erfasst. Die Schülerinwurde auf die Motorhaube und gegen die Windschutzscheibe geschleudert. Eine Fahrzeuglenkerin sowie eine Anrainerin leisteten der Schwerstverletzten Erste Hilfe. Doch der Notarzt konntenur noch den Tod festste len. Der Welser Stadtchef Andreas Rabl mit Sohn Maximilian und der wenige Stunden alten Anna Marie. Der nächste Schritt zur großen Tourismusreform in Oberösterreich: Heute, Montag, legt ÖVP-Landesrat Michael Strugl in der Landesregierung seinen Ob der Enns Ehrlicheres Abgabengesetz Entwur für ein neues Tourismusgesetz vor. Viele Einschnitte in bestehende Strukturen bringt es, doch fehlt die angekündigte Ermächtigung der Gemeinden, a lenfa ls Zweitwohnsitzabgaben einzuheben. Das könnte formale Gründe haben oder bedeuten, dass es doch ein eigenes Zweitwohnsitzsteuergesetz (außerhalb des Tourismusrechts) geben wird, auch wenn die FPÖ das nicht wi l, weil sie ja „keine neuen Steuern“ als Devise ausgab. Ehrlicher wäre ein spezie les Zweitwohnsitzabgabengesetz a lemal! pö 23 Prozent wählten ihren Pfarrgemeinderat Unter dem Motto „Ich bin da.für“ ste lten sich am Sonntag rund 7000 Menschen der Wahl zum Pfarrgemeinderat. Von den etwa 760.100 wahlberechtigten Katholiken machten 23% von ihrem Stimmrecht Gebrauch. FRED STÖGER Der Neue Er kriagt oft stehend’n Applaus, da neie Mann vom Brucknerhaus! Dietmar Kerschbaum hoaßt da Neie! Bin ja eher da aLaie und hab koa’ to le Sängerstimm’, doch glaub’ i, dass iöfta kim’ jetzt nach Linz zu a’n Konzert. Was Herrn Kerschbaum b’sonders ehrt, is sei’ Bodenständigkeit! Mit Tatkraft, Energie und Freid’, vor a l’n amit Begeisterung, wird er a Bereicherung fürs Linza Brucknerhaus,ois Leiter. Und im Gespräch sympathisch, heiter mit Rathenböck Elisabeth, wirkt der Mann ganz oafach nett! Von Sänger in an Schülerchor heit’ wädbekannt ois Startenor! So wünsch’ iDietmar Kerschbaum heit’ in Linz a wundaboare Zeit, auf a len seinen künft’gen Wegen viel Glück, Erfolg - und Gottes Segen! STÄDTE ERLEBEN z.b. Prag, 2 Nächte NF Tel: 01/2675882, täglich 8-22 Uhr www.ruefa-direkt.at HC Strache 20.03.2017 Absurd, dass man jetzt offenbar gezielt gegen Rekruten und Berufssoldaten vorgeht, nur weil sie keine Van der Bellen „Fans“ sind. 2.484 Personen gefällt das. Das Abwehramt untersucht bei Heeresangehörigen die Facebook-Seiten auf Bilder des Bundespräsidenten mit dem Slogan „Not my president“. Meinungsfreiheit?

Nr. 12 Donnerstag, 23. März 2017 g Rosa Ecker als iFF-Obfrau in Oberösterreich bestätigt Beim Landestag der „Initiative Freiheitliche Frauen“ wurde Bundesrätin Rosa Ecker in ihrem Amt als Landesobfrau mit 96 Prozent der Delegiertenstimmen bestätigt. Zu ihren Stellvertreterinnen wurden Silke Lackner (Wels) und Marianne Hacker (Schärding) gewählt. Als Gäste konnten die freiheitlichen Frauen Landesrat Günther Stein- iFF-Landesobfrau Rosa Ecker (Bildmitte vorne) mit ihrem Team und den Ehrengästen des Landestages der Freiheitlichen Frauen. Preisschnapsturnier mit neuem Teilnehmerrekord 120 Teilnehmer lieferten sich im Gasthaus „Kellerwirt“ in St. Aegidi beim größten Preisschnapsturnier Oberösterreichs bis spät in die Nacht spannende Duelle. Max Jungwirth aus Stadl/Engelhartszell besiegte als einziger alle seine Gegner und durfte 200 Euro und den Gemeindepokal in Empfang nehmen. Auf Platz zwei kellner sowie die Landtagsabgeordneten Ulrike Wall, Sabine Binder, Evelyn Kattnig, Silke Lackner und Michael Gruber begrüßen, sowie die Bundesobfrau der „iFF“, Carmen Schimanek. Die Salzburger Landesobfrau Karin Ecker kündigte an, sich für den „massiven Aufholbedarf bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ einzusetzen. spielte sich Günter Adlmannseder (Enzenkirchen) vor Lokalmatador Wolfgang Dichtl. Die besten Damen waren Ernestine Hamedinger aus St. Willibald sowie Hildegard Haderer aus St. Aegidi. Der Reinerlös dieses auch heuer wieder hochspannenden Turniers wird für einen sozialen Zweck gespendet. FPÖ-Bundesrat Thomas Schererbauer (l.) mit den diesjährigen Preisträgern Günter Adlmannseder, Max Jungwirth und Wolfgang Dichtl (v.l.). Foto: iFF Oberösterreich Foto: FPÖ Schärding Foto: FPÖ Ried/Innkreis Foto: FPÖ Reichenthal „Probleme, Anliegen, Wünsche und Beschwerden müssen an Ort und Stelle abgeklärt werden“, erklärt Oberösterreichs FPÖ-Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek zu seiner Tour durchs Land, die ihn vergangene Woche zu den Polizeiposten im Bezirk Ried/Innkreis führte. Auf den Posten Aurolzmünster, Eberschwang, Obernberg, Ried und Am 18. März 2017 lud die FPÖ Reichenthal zu ihrem zweiten Tarockturnier. Insgesamt 60 Freunde des Tarockspiels folgten der Einladung der Ortsgruppe und ermittelten in drei spannenden Runden die Besten des Tages. Als Sieger ging schließlich Josef Hintner aus Freistadt hervor und darf sich über ein Preisgeld in der Höhe von 200 Euro, gespendet von Blitzlicht 15 Probleme an Ort und Stelle lösen: FPÖ-Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek auf dem Polizeiposten Aurolzmünster. FPÖ-Sicherheitslandesrat Podgorschek vor Ort Waldzell wurden Podgorschek und die freiheitlichen Personalvertreter über Sicherheitslage, Verkehrsproblematik und das zum Teil fehlende Personal informiert. „Nur durch den persönliche Kontakt zur Exekutive und durch Gespräche kann man sich ein Bild zur Sicherheitslage machen und Maßnahmen setzen“, sagte Podgorschek. FPÖ-Bezirksparteiobfrau und Abgeordnete Anneliese Kitzmüller mit den Siegern des 2. Reichenthaler Tarockturniers. Freude am Tarock-Spiel für einen guten Zweck Bezirksparteiobfrau und FPÖ-Abgeordneter Anneliese Kitzmüller freuen. Den zweiten Platz belegte Andreas Weber aus Gutau vor Josef Wirtl aus Waldburg. Besonders freuen dürfen sich über den Erfolg des Turniers auch die Jungmusiker des Musikvereins Reichenthal: Sie erhalten den Reingewinn der heurigen Veranstaltung in Höhe von 400 Euro.

Sammlung

"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

FPÖ-TV