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FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!

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Brüssel und Wien müssen der türkischen Regierung endlich Paroli bieten

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MÄRZ 29 Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 29. März 2017, zu ihrem Stammtisch ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Referentin: FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel. Beginn: 19.30 Uhr. APRIL 5 Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 5. April 2017, zu ihrem Stammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Referentin: FPÖ-Nationalratsabgeordnete Jessi Lintl. Beginn: 19:00 Uhr APRIL 6 Stammtisch der FPÖ Landstraße Stammtisch der FPÖ Simmering Bürgerstammtisch der FPÖ Favoriten Die FPÖ Favoriten lädt am Donnerstag, dem 6. April 2017, zu ihrem Bürgerstammtisch ins Gasthaus Lendl (Reisingergasse 6, 1100 Wien). Beginn: 18.30 Uhr. APRIL 8 5. Konzert im Zyklus „Musik der Meister“ Der Wiener Volksbildungskreis lädt am Samstag, dem 8. April 2017, zum 5. Konzert im Musikverein Goldener Saal (Bosendorferstrasse 12, 1010 Wien). Die Slowakische Philharmonie unter Dirigent Gerhard Lessky spielt Werke von Johannes Brahms und Robert Schumann. Beginn: 19.30 Uhr. APRIL 12 Seniorenstammtisch im 15. Bezirk Die FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus lädt am Mittwoch, dem 12. April 2017, zu ihrem Seniorenstammtisch in die Pizzeria Ramazotti (Meiselstraße 13 , 1150 Wien). Beginn: 15.30 Uhr. APRIL 12 Stammtisch der FPÖ Ottakring Die FPÖ Ottakring lädt am Mittwoch, dem 12. April 2017, zu ihrem Stammtisch in die „Ottakringer Stub‘n“ (Ottakringer Straße 152, 1160 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Erdogans Trojaner Es hat lange gedauert bis man draufkam, dass viele Türken entgegen unseren Gesetzen wieder zusätzlich die türkische Staatsbürgerschaft angenommen haben. Nun befinden sich auch schon in unserem Heer viele „Trojaner“. Wenn diese nun eine Wehrdienstbestätigung anfordern, müsste ihnen automatisch die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden. Unsere Politiker haben lange genug geschlafen. Es ist Zeit zu handeln und nicht immer nur „große Sprüche“ zu klopfen! G. Burghart, Sieghartskirchen Niederlande-Wahl Rutte ist ein typischer Politiker und ein großer Lügner. Für die Wahl versprechen sie das Blaue vom Himmel und zeigen sich für das Volk stark. Kaum sind sie gewählt, gibt es eine Wende um 180 Grad, und man kann sich auch an nichts mehr erinnern. Erst lässt man sich von Erdogan als Nazi beschimpfen und geht jetzt wieder auf Kuschelkurs. Bald werden auch wieder in Holland Wahlveranstaltungen von Türken erlaubt werden. Stolz braucht Rutte auf diesen Sieg aber nicht sein. Ernst Pitlik, Wien Sind wir noch zu retten? Kopftuch gegen Kreuz. Was soll denn dieser Schwachsinn? Ja, wenn Herr Schönborn als Kirchenmann nicht einmal fähig ist, unsere christlichen Werte zu verteidigen, wer dann? Merkt es euch endlich: Hier ist Österreich, also unsere Kultur, unsere Gesetze und unsere Regeln. Österreich benötigt keine Parallelgesellschaften, keine Ethnien, die uns ihre (Un)-Kulturen aufs Auge drücken wollen, keine importierten Kriminellen, keine testosterongesteuerten Vergewaltiger und schon gar keine Parteien, die dies alles geschehen lassen und auch noch forcieren. Österreich benötigt ein gesundes Selbstbewusstsein. Vielleicht sind wir dann noch zu retten. C. Katzenberger, Puchenau Es reicht, lieber ORF! Es ist eine Unverschämtheit, was sich der ORF erlaubt, denn was da als „Nachrichten“ verkauft wird, ist reine Parteiwerbung und hat mit Berichterstattung nichts mehr zu tun. Es gibt kaum eine Sendung, in der nicht offen oder versteckt eine politische Botschaft und Werbung für die EU und/oder den Genderwahnsinn enthalten ist. Dafür jetzt auch noch eine Gebührenerhöhung zu verlangen, ist einfach dreist. In Deutschland sperrt man schon Mütter mit Babys ein, weil die Familie die GIS-Zwangsgebühren nicht bezahlt hat. Dafür belässt man Räuber, Vergewaltiger und Gewalttäter mit Migrationshintergrund auf freiem Fuß…. Stephan Pestitschek, Strasshof Ende der Bildung Hausaufgaben und Benotung abschaffen! Die „Jungen Grünen“ fordern dies. Haben unsere lieben linken Gutmenschen nichts von „Pisa“ gehört und dass Länder, die die im Unterricht fordern, weit vor uns platziert sind. Ich halte die Benotungen für sehr wichtig, da man im gesamten Leben taxiert wird. Klaus Weiß, Eferding Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: EU BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: NFZ

Nr. 12 Donnerstag, 23. März 2017 g Wien 11 WIEN Janßen-Abgang zur KAV-Sanierung nutzen FPÖ-Gudenus: Stadt muss aus diesem Personal-Kardinalfehler lernen Den Abgang des monatlich 24.000 Euro teuren Krankenanstaltenverbund-Chefs Udo Janßen kommentierte FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus als Chance für eine „sozial ausgerichtete Politik im Wiener Gesundheitswesen“. „Der Abgang des völlig überforderten Krankenanstaltenverbund-Chefs war lange überfällig. Der eigentliche Skandal ist, dass die SPÖ Wien ihn trotz Dauerversagens so lange gehalten hat“, betonte Gudenus zum Rückzug des KAV-Chefs. „Sparpotential“ ausschöpfen Dieser Abgang biete der Stadt die Chance, beim KAV endlich einmal nicht auf Kosten der Patienten zu sparen. Gudenus forderte, dass kein Stadt-Manager mehr verdienen soll als der Bürgermeister, also 17.000 Euro im Monat. Wiental-Terrasse: Der 4,3-Millionen-Jux In einem aktuellen Bericht stellt der Stadtrechnungshof fest, dass die Holzoberfläche der Wiental-Terrasse „im nassen Zustand“ keinen ausreichenden Schutz gegen Ausrutschen bietet und daher als unfallrelevant einzustufen ist. „Die Bezeichnung ,unfallrelevant‘ trifft auch bei der Beurteilung der bisherigen Gesamttätigkeit von Grün-Stadträtin Maria Vassilakou den Nagel auf den Kopf“, bemerkte dazu FPÖ-Landesparteisekretär und Stadtrat Toni Mahdalik. Der Stadtrechnungshof kritisierte auch, dass eine Prüfung der Verkehrssicherungspflichten erst nach der Fertigstellung erfolgt sei. „Der Magistrat hat also lustig drauflosge- Das „Duo Infernale“ des KAV ist weg: Wehsely und Janßen. Er fordert prompt eine Offenlegung der Modalitäten, die dem „Golden Handshake“ zu Grunde liegen: „Streift Janßen für seinen Abgang wirklich über eine Million Euro an ‚Rückkehrprämie‘ ein, wie in den Medien berichtet wird?“ Der FPÖ-Vizebürgermeister betonte seinen Wunsch nach einem kompetenten Kenner der Materie aus den Reihen des KAV als Nachfolger für Janßen. Damit wäre baut und ist erst nach Fertigstellung draufgekommen, dass er sich mit den maßgeblichen haftungsrechtlichen Grundlagen eigentlich vor Baubeginn auseinandersetzen hätte müssen“, analysierte Mahdalik die rot-grüne Herangehensweise an das 4,3-Millionen-Euro-Projekt. „Was hier noch an Kosten auf die Wiener Steuerzahler zukommen wird, lässt sich laut Stadtrechnungshof noch nicht einmal abschätzen“, zitierte Mahdalik weiter aus dem Bericht. Auch das sei zutreffend für die Prestigeprojekte der grünen Verkehrsstadträtin, die sich allesamt zu Millionengräbern für die Wiener Steuerzahler entwickelt hätten. eine Rückkehr zu einer sozial ausgerichteten Politik im Wiener Gesundheitswesen möglich: „Es kann nicht sein, dass Wiener monatelang auf nötige Operationen warten, stundenlang in Warteräumen ausharren und schließlich in Gangbetten dahinvegetieren müssen, nur weil die Stadt für die Mindestsicherungsgäste aus der ,Willkommenskultur‘ aktuell schon 700 Millionen Euro aufwenden muss.“ Stadträtin Maria Vassilakou: Teure Malheurs mit ihren Projekten. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Am Montag war ich am Viktor-Adler-Markt. Ich gebe zu: es ist schon eine Weile her, dass ich diese Gegend besucht hab, aber da der Naschmarkt fest in türkisch-griechisch-arabischer Hand ist, wollte ich meine Paradeiser einmal im zehnten Hieb kaufen. Ramma dan s Vor kurzem habe ich am Viktualien-Markt in München eine Weißwurst verzwickt, und da sah ich rundherum nur bayerische Standlerinnen. Aber hier las ich von Azra über Mehmet bis Özmer nur Osmanisches, bis ich plötzlich von einer in langem attraktivem Kleid und dazugehörigem Kopftuch verhüllten, in schlurfendem Watschelgang erscheinenden Dame trotz freiem Gehsteig heftig angerempelt wurde, wozu sie die freundlichen Worte sprach: „Gäh aus däm Wäg, du Scheiß-Äsdareicha!“ Da freute ich mich. Sie verwendete immerhin unsere Landessprache. Und ich wusste: Der Grundstein für die von uns nicht vollziehbare Integration an unsere lieben Gäste ist vor mindestens dreißig Jahren gelegt worden. Unsere damaligen Politiker hätten schon da das Kopferl schief halten und einen Riegel ins Gesetz aufnehmen müssen. Und ich beneide Strache, Hofer, Kickl und Co nicht, wenn ich dran denke, was sie da im nachhinein aufzuräumen haben.

Sammlung

EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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