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FPÖ ist die politische Kraft der Zukunft!

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HC Strache: „Nur wir kümmern uns um die Nöte und Sorgen der Österreicher!"

NR Dr. Walter Rosenkranz

NR Dr. Walter Rosenkranz LANDESPARTEIOBMANN NR Ing. Norbert Hofer 3. NATIONALRATSPRÄSIDENT IMPRESSUM | FPÖ Poysdorf, BezPO GR Michael Bernard, Haydnstraße 1, 2170 Poysdorf Medieninhaber | FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten | Folgenummer 470316|2017 10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MAI 6 MAI 10 Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 10. Mai 2017, zu ihrem Stammtisch ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Referentin: FPÖ-Abgeordnete Jessi Lintl. Beginn: 19.30 Uhr MAI 10 MAI 10 2. Poysdorfer Familienvolksfest 2. Poysdorfer Familienvolksfest MIT WALTER ROSENKRANZ & NORBERT HOFER Samstag, 6. Mai 2017 Parkplatz beim Sportplatz ab 10 Uhr Spiel & Spaß mit Luftburg, Rutschen, Ringelspiel, u.v.m. FREIER EINTRITT! Stammtisch der FPÖ Landstraße Stammtisch der FPÖ Ottakring QUIZ mit tollen Preisen ab 18 Uhr Livemusik im Festzelt mit der „JOHN OTTI BAND“ ab 19 Uhr Ehrengäste Walter ROSENKRANZ und Norbert HOFER Die FPÖ Ottakring lädt am Mittwoch, dem 10. Mai 2017, zu ihrem Stammtisch in die „Ottakringer Stub‘n“ (Ottakringer Straße 152, 1160 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Seniorenstammtisch im 15. Bezirk LESER AM WORT Lieber Herr Kern! Es soll ja Menschen geben, die Sie für einen tollen Mann oder Schwiegersohn halten. Das macht Sie aber noch lange nicht zu einem tollen, weil verantwortungsbewussten Bundeskanzler. Ich glaube Ihnen ja, dass Sie sich am liebsten an jeden Grashalm festklammern würden, nur damit Sie den Kanzlersessel nicht räumen müssen. Wahrscheinlich würden Sie sogar zum Superkleber greifen, wenn es nötig ist. Beides wird Ihnen aber nichts nützen, denn das letzte Wort hat noch immer das Volk. Es sei denn, Sie wollen künftig in „Erdogan-Manier“ auszählen lassen. Christian Stafflinzer, Linz Vorbildlicher Präsident In Bezug auf die Anordnung ihres ehemaligen Obergurus, der derzeit Bundespräsident spielt, empfehle ich allen heimischen GrünInnen, schon einmal Ausschau nach schicken Kopftüchern zu halten. Analog dazu sollten sie sich für die Foto: NFZ kommende Sommersaison auch Ganzkörperbadeanzüge besorgen, um wenig wahrscheinlichen, aber doch möglichen sexuellen Anzüglichkeiten des anderen Geschlechts vorzubeugen! Arno Malik, Gunskirchen Doppelstaatsbürger Ob Innenminister Sobotka in der Nacht mit Stirnlampe gartelt oder was auch immer tut, ist doch so ziemlich die hübscheste Nebensächlichkeit der Welt. Interessanter ist seine ablehnende Begründung, türkische Staatsbürger vor den Konsulaten zwecks Doppelstaatsbürgerschaften zu überprüfen. Wieso so zurückhaltend, Herr Sobotka? Ist die Doppelstaatsbürgerschaft jetzt ungesetzlich oder nicht? Anders herum: Wenn Österreicher das Parlament besuchen, einen Gerichtsaal betreten oder ins Flugzeug steigen, werden sie und das Gepäck ausnahmslos untersucht. Da wird sehr wohl hemmungslos kontrolliert. Das heißt im Klartext, wir österreichischen Bürger stehen gnadenlos unter Generalverdacht! Dagmar Leitner, Lieboch Ein Präsident für alle? Wie lautete die Werbung: „Van der Bellen – ein Präsident für alle.“ Leider hat man vor der Wahl die zweite Hälfte des Satzes verges- Foto: Facebook / Christian Kern sen: „Van der Bellen, ein Präsident für alle Islamisten, Doppelstaatsbürger, Frauenunterdrücker und Heimatfeinde“. Dieser Präsident ist eine Schande für unser Land... Stephan Pestitschek, Strasshof Bestbezahlter Pizzabote Eines hat Bundeskanzler Kern damit jedenfalls erreicht: Er ist bestimmt der bestbezahlte Pizzabote. Ob die allgemeinen Pizzalieferanten mit „ihrem teuren Lehrling“ zufrieden sind? Auch wenn von den viel beschimpften Freiheitlichen deren Programme zwecks Wählerfang abgeschrieben werden: Sogar dieser Schmäh kann nach hinten losgehen, dass die Sesselkleber dann erst recht abgewählt und in die Wüste geschickt werden. Denn zu viele Märchen von den letzten Wahlen haben uns Österreicher allergisch dafür gemacht. Karl Blumauer, Krieglach Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Die FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus lädt am Mittwoch, dem 10. Mai 2017, zu ihrem Seniorenstammtisch in die Pizzeria „Ramazotti“ (Meiselstraße 13 , 1150 Wien). Beginn: 15.00 Uhr. BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at MAI 11 Sonderstammtisch in der Donaustadt Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 11. Mai 2017, zu einem Sonderstammtisch zum Thema Wohnen ins Gasthaus „Hansi“ (Quadenstraße 83, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 18 Freitag, 5. Mai 2017 g Wien 11 WIEN Roter Realitätsverlust zum Schaden der Wiener SPÖ – ein angeschlagener Bürgermeister und eine gespaltene Partei Den schönen Worten am Landesparteitag folgte eine Streichungsorgie der Genossen in der Wahlkabine. Folglich reichte es beim 1.-Mai-Aufmarsch am Rathausplatz nur noch für Warnungen vor dem drohenden Machtverlust der Partei. Als „g‘schminkte Leich“ bezeichnete Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus die aufdringliche Selbstinszenierung der Wiener SPÖ-Spitze am Rathausplatz, zwei Tage nach dem Landesparteitag, der die tiefe Spaltung der Genossen offenbarte: „Wer Nur noch Frust als Programm: Michael Häupl und seine SPÖ. angesichts von Rekordschulden, Rekordarbeitslosigkeit und Rekordkriminalität noch immer der Du liebst Tiere über alles und beobachtest sie gerne in Österreichs größtem Tierpark? Affen, Elefanten, Löwen, Tiger, Pferde, Hunde, Katzen... Dann male Dein Lieblingstier und schick uns Deine Zeichnung! Aus allen Zusendungen werden 25 Tageseintritte plus je ein Ticket für eine Begleitperson in den Tiergarten Schönbrunn verlost. Dein Ticket bekommst Du von Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus persönlich überreicht! Schick uns Dein Bild (plus Telefonnummer) entweder per Post an: Klub der Wiener Freiheitlichen, Stichwort: Mal-Wettbewerb Wiener Rathaus Stiege 6/HS/234, 1082 Wien oder eingescannt per E-Mail an: barbara.wurz@fpoe.at Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2017. Teilnahmeberechtigt sind Kinder zwischen 6 und 14 Jahren (bis 6 Jahre ist der Eintritt in den Zoo frei). Foto: SPÖ Wine / Christian Fürthner Meinung ist, alles richtig gemacht zu haben, dem ist nicht mehr zu helfen.“ SPÖ reißt Wien in den Abgrund Das katastrophale Ergebnis beim Landesparteitag am Samstag hätte Häupl, Brauner & Co. signalisieren müssen, dass es höchste Zeit sei, endlich zu gehen, erklärte Gudenus und forderte die Angesprochenen auf, dies rasch nachzuholen: „Befreien Sie die Wiener Bevölkerung aus dem Würgegriff der roten und grünen Sesselkleber, treten Sie zurück und lassen Sie Neuwahlen ausrufen. Beweisen Sie wenigstens zum Abschied ein Mindestmaß an politischem Anstand!“ Denn sollte sich der Erbfolgekrieg um den Thron des Bürgermeisters bis nach den Nationalratswahlen hinziehen, wie Häupl es diktieren will, gäbe das nicht der zerstrittenen SPÖ den Rest, sondern auch der angeschlagenen und gelähmten Bundeshauptstadt. „Und dabei reden wir noch gar nicht von der Koalition mit den ebenfalls in der Abfahrtshocke talwärts rasenden Grünen“, attestiert Gudenus der Wiener Stadtregierung absolute Handlungsunfähigkeit zum siechenden Gesundheitssystem, der Wohnungsnot und der massenhaften Armutseinwanderung. WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Die Zeit zwischen dem 30. April und dem 1. Mai ist die sogenannte Walpurgisnacht. Sie pflegt stets ein bisserl unheimlich zu sein. Ich weiß nur nicht genau, um wieviel Uhr sie zu Ende ist. Heumanderl Am vorigen 1. Mai gab’s ja auf dem Rathausplatz Einschlägiges, auch mit Radau und folgenschwerem Pfeifkonzert. Dieses Jahr stand statt des Pfiffe-Sammlers Faymann Nachfolger Kern auf dem Podest, „Mister 77,4 Prozent“ auch, und dieser gab von sich, dass die Leute wissen mögen, wofür die SPÖ steht. Was bis jetzt ja wirklich nicht erkennbar ist. Und Herr Kern versprach, sich im Gras festzuklammern, damit er den Schlüssel des Bundeskanzleramts nicht den Blauen überlassen müsse. Ein schönes Bild fürwahr, wobei er aufpassen möge, dass seine Partei dabei nicht ins Gras beißt. Und ganz ohne Kopftüchln waren da auch die roten Damen, sie verhielten sich also auffallend unbotmäßig gegen die Anregung unseres HBP, die ja weltweit für Beifall gesorgt hat. Gepfiffen hat heuer niemand, zumindest nicht hörbar. Aber soviel ich aus den Gesprächen der Zuschauer des Aufmarsches vernahm, pfeifen die meisten längst auf die Freundschafts-Partie. Weil sie nämlich schon aus dem letzten Loch pfeift.

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