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FPÖ in Verhandlung mit der „neuen ÖVP"

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Freiheitliche nehmen Sebastian Kurz´Angebot zu Koalitionsverhandlungen an

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Rudi Fußi @rudifussi Wieder Mega-Stau auf der 2er-Linie dank der de facto kaum bis gar nicht benutzten Radspur. So gewinnt man sicher Wahlen. Max Maier @MaxMaier6 GEFÄLLT MIR 23.10.17 08:18 Dient sich da der gescheiterte Kanzler-Redenschreiber schon der rot-grünen Stadtregierung als Berater für die nächste Wien-Wahl an? #Türkis greift nicht, #ÖVP bleibt für Medien SCHWARZ, das ärgert #Kurz, zeigt aber eine tiefe Wahrheit - Umfärbung ist nur ein Bluff #nrw17 23.10.17 22:07 Spätzünder! Jetzt erst bemerken die Genossen, dass das Kurz‘sche Farbenspiel nur ein Trick war. WHATSAPP „Fake News“ um Ablöse des Chefs der „Wiener Zeitung“ Journalistenkollegen witterten bereits „erstes schwarz-blaues Opfer“ Die überraschende Abberufung des Chefredakteurs der „Wiener Zeitung“ stellte die „Anti-Schwarz-Blau-Reflexe“ vieler Journalisten bloß. Am Freitag vergangener Woche wurde Reinhard Göweil nach fast acht Jahren als Chefredakteur der „Wiener Zeitung“ mit sofortiger Wirkung abberufen. Prompt witterten nicht wenige Journalisten und die linke Szene in der Twitter-Blase ein erstes Zeichen der herbeigeschriebenen schwarz-blauen Koalition: „Ist das aktuelle ,Verösterreicherung‘? fremdschämen... wie 2000.“ FPÖ IN DEN MEDIEN Die „FPÖ will es nicht billig geben“ urteilt die „Tiroler Tageszeitung“ zur Reaktion der Freiheitlichen auf das Angebot der ÖVP zu Koalitionsverhandlungen. Neben vielen inhaltlichen Parallelen gebe es aber noch eine Menge an Göweils Erklärung gab Anlass zur “schwarz-blauen Opfertheorie“. Politisch inkorrekt Selbst die Bestätigung der Geschäftsführung, dass die Entlassung aus „zwingenden arbeitsrechtlichen Gründen“ und nicht aus einem „politischen Anlass“ erfolgte, beruhigte den „Entrüstungssturm“ kaum. Auch nicht der Umstand, dass politisch das Noch-SPÖ-Kanzleramt dafür zuständig ist. Die Abberufung erfolgte aufgrund des Hinweises einer freien Trennendem zwischen den beiden Parteien. Daran könnte es sich spießen, da niemand wisse, „ob Türkis oder noch sehr viel Schwarz mit von der Partie ist“. Bereits einen große Schritt weiter als die beiden Verhandlungspartner gibt sich die Tageszeitung „Österreich“. Sie sinniert bereits da- Mitarbeiterin der Zeitung, Göweil habe ihr in einem Chat sexuelle Avancen gemacht, verbunden mit einem beruflichen Aufstieg. Frappierend auch, dass Kollegen Göweil ihre Solidarität bekundeten und manche gar die anzeigende Journalistin zum „Täter“ machten. Und das in der linken, politisch-korrekten Szene... rüber nach, wie lange denn diese Neuauflage von Schwarz-Blau halten könnte. Denn laut ihren Informationen haben sich die beiden inhaltlich bereits geeinigt. Das einzige Problem sieht „Österreich“ jetzt nur in der Personalauswahl der FPÖ, an der auch diese Koalition zerbrechen könnte. Foto: Twitter HC Strache 24.10.2017 Wer so eine Parteijugend hat, kann keine Zukunft haben! 407 Personen gefällt das. Die ansonsten so die politische Korrektheit einfordernden Jungsozialisten schäumen über. Befürworter einer rot-blauen Koalition sind für sie einfach nur „Scheisse“.

Nr. 43 Freitag, 27. Oktober 2017 g Kultur/Blitzlicht 15 Donizettis „Liebestrank“ im Brünner Mahen Theater Regisseurin verlegt die Handlung erfolgreich in ein italienisches Filmstudio der 1940er-Jahre Das optische Vergnügen für den Besucher beginnt schon mit dem Eintritt in das schöne historische Gebäude des Mahen Theaters. Es wurde von den Wiener Theaterarchitekten Hermann Helmer und Ferdinand Fellner d.J. als „Deutsches Stadttheater“ errichtet und 1882 eröffnet. In den 1970er Jahren erfolgte eine denkmalgerechte Totalrenovierung, die der Bühne die neuste Technik und dem Publikum bequemen Sitzkomfort bescherte. Gelungene Inszenierung Die Handlung der Oper „Nápoj lásky – Der Liebestrank“, jener naiven Liebesgeschichte aus der Feder von Gaetano Donizetti und Felice Romani, wird von der jungen Regisseurin Magdalena Švecová aus der italienischen Provinz in ein Filmstudio aus den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verlegt. Andrej Ďurík hat es auf die Bühne gezaubert und Eva Jiřikovská mit Gefühl für den Zeitgeist die Kostüme entworfen. Das Konzept „Donaustädter Sommergespräche 2017“ im Rückblick Die „Donaustädter Sommergespräche 2017“ bildeten elf Wochen lang, an jedem Donnerstag von Ende Juni bis Anfang September, einen weiteren erfolgreichen Schwerpunkt der freiheitlichen gelebten Politik im intensiven Kontakt mit unseren Bürgern. Organisiert und moderiert wurden die Diskussionsabende von Angela Schütz im wunderschönen geht voll auf, denn die Geschichte hinter den Kulissen mischt sich mit der Filmhandlung – man dreht offensichtlich eine Schnulze – ganz locker. Ebenso locker und ungezwungen bewegen sich die Solisten und der Chor. In der Glitzerwelt des Films Adina ist eine gestandene Filmdiva. Andrea Široká stellt sie facettenreich und überzeugend dar: Sie hat eine Stimme voller Süße, die gegen Ende der Vorstellung in den Spitzentönen ein wenig an Glanz verliert. Belcore ist hier ein gelackter Bel Ami, Igor Loškár beherrscht das Spiel mit Zylinder, Spazierstock und eitler Attitüde perfekt; sein Gesang ist vergleichsweise geradlinig, er könnte an Raffinement noch zugewinnen. Der (im Original: Quacksalber) Dulcamara ist am Filmset ein temperamentvoller Schauspieler und Regisseur zugleich, der in einer Art Flugmobil vor die Kamera gelangt. Jiří Sulženko kann sich in dieser Garten des Gasthauses „Goldener Hirsch“ in Hirschstetten. In bewährter Weise ermöglichten Thomas Hüttner den wöchentlichen Live-Mitschnitt und Franz Höger die Technik. Das Interesse war heuer nicht nur aufgrund der bevorstehenden Nationalratswahl wieder enorm, und viele Menschen nutzten die Möglichkeit, mit unseren Gästen Foto: ndbrno.cz Eine gelungene Inszenierung von Donizettis „Liebestrank“ in Brünn. Partie so richtig austoben und auch Erinnerungen an die Großen – etwa Giuseppe Taddei oder Rolando Panerai – wachrufen, auch gesanglich erfüllt sein flexibler Bass alle Anforderungen. Im Filmstab gibt es auch einen schüchternen Kulissenschieber (Nemorino: Ondřej Koplík). Er lässt sich nicht von der Glitzerwelt blenden, bleibt sich treu, und bekommt letztlich dennoch seine Angebetete. zu diskutieren oder sich persönlich mit ihnen auszutauschen. Folgende hochrangige Gäste gaben sich heuer ein Stelldichein: die Donaustädter „Lokalmatadoren“ Martin Graf, Toni Mahdalik, Alfred Wansch und Werner Hammer, Stadträtin Ursula Schweiger-Stenzel, FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch, Bundesrat Michael Raml, EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky, Burgenlands Landeshauptmannstellvertreter Johann Tschürtz, der Welser Bürgermeister Andreas Rabl, der 3. Nationalratspräsident Norbert Hofer, Salzburgs Sein lyrischer Tenor verfügt über Schmelz und ist feiner Modulationen fähig. Eva Štěrbová in der Rolle der Gianetta gibt ein Mädchen für alles, Scriptgirl und Regieassistentin zugleich. Unter der straffen Leitung von Ondrej Olos, der das Werk präzise einstudiert hat, sind Chor und Orchester mit Verve bei der Sache. Da sparte auch das Publikum nicht mit Applaus. flp Landeschefin Marlene Svazek, Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus und Klubobmann Dominik Nepp sowie der Kärntner Landeschef und Landesrat Gernot Darmann. Die Rückmeldungen der eingeladenen Gäste, des Publikums sowie die bis zu 100.000 Zugriffe aus den sozialen Netzwerken waren sehr positiv über diese einzigartige Möglichkeit des intensiven Kontaktes mit den freiheitlichen Politikern – und freuen sich schon mit den Donaustädter Freiheitlichen auf eine Fortsetzung der Sommergespräche im kommenden Jahr. Organisatorin Angela Schütz (links) mit dem „Stargast“ der diesjährigen Sommergespräche, Norbert Hofer, der wie alle anderen Gäste für ein volles Haus im Gastgarten des „Goldenen Hirschen“ sorgte. Fotos: FPÖ Donaustadt

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