Aufrufe
vor 11 Monaten

FPÖ in Verhandlung mit der „neuen ÖVP"

  • Text
  • Gudenus
  • Auslaender
  • Messerattacken
  • Wien
  • Nationalrat
  • Union
  • Ostoeffnung
  • Einwanderung
  • Entsendungen
  • Oesterreich
  • Arbeitslosigkeit
  • Fpoe
  • Oevp
  • Koalitionsverhandlungen
  • Regierungsbildung
  • Kickl
  • Nfz
  • Strache
Freiheitliche nehmen Sebastian Kurz´Angebot zu Koalitionsverhandlungen an

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE NOVEMBER 4 Der Klub Austria Superior (KLAUS) lädt am Samstag, dem 4. November 2017, zum Besuch der Komödie „Das Sparschwein“ von Eugène Labiche in das neueröffnete Schauspielhaus des Landestheaters Linz (Promenade 39, 4020 Linz). Preis pro Person: 35 Euro. Wegen der begrenzten Stückzahl an Karten wird um ehestmögliche Anmeldung bei Sabrina Berndl unter der Telefonnummer 0699/17978179 gebeten. Vorstellungsbeginn: 19.30 Uhr. NOVEMBER 7 NOVEMBER 8 Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 8. November 2017, zu ihrem Stammtisch im Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien) mit einer Analyse von Bundesrat Hans-Jörg Jenewein zu den „Koalitionsverhandlungen nach der Wahl“. Beginn: 19.30 Uhr. NOVEMBER 8 KLAUS lädt ins Schauspielhaus Martinigansl-Fahrt des VBK Wien Der Volksbildungskreis Wien lädt am Dienstag, dem 7. November 2017, zur „Martinigansl-Fahrt“ nach Drumling im Burgenland. Treffpunkt: 9.00 Uhr, Westbahnhof/ Felberstraße. Kosten: 64 Euro. Telefonische Anmeldung: (01) 505 96 60 (Nachmittags 15.00 -18.00 Uhr). Stammtisch der FPÖ Landstraße Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 8. November 2017, zu ihrem Stammtisch mit den freiheitlichen Abgeordneten und Bezirksfunktionären ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Trotziger Noch-Kanzler Das Verhalten von Christian Kern erinnert mehr und mehr an das eines trotzigen Kindes. Nachdem eine Regierungsbeteiligung der SPÖ unwahrscheinlich geworden ist, bietet er jetzt an, allenfalls eine Minderheitsregierung der ÖVP unterstützen zu wollen. Die Mehrheit der Österreicher wünscht sich eine politische Veränderung, während die SPÖ immer noch an einem verkrusteten und unbeweglichen System festhält, das sich selbst überlebt hat. Dass die Genossen das bis zuletzt nicht einsehen wollten, ist vom Wähler halt entsprechend quittiert worden... Siegfried Pichl, Linz „Heer schauen“ Was wäre ein Nationalfeiertag ohne Leistungsschau des Bundesheeres? Einmal im Jahr rollen Panzer über die Ringstraße, und Hubschrauber landen am Heldenplatz. Unsere Armee zeigt, was sie kann. Viel zu oft werden einzelne tragische Vorfälle zu Skandalen hochstilisiert, um dem Militär zu schaden. Die Soldatinnen und Soldaten, die sich verpflichtet haben, unser Land – wenn es sein muss mit dem eigenen Leben – zu beschützen, verdienen mehr Respekt und Anerkennung. Tun wir das und gehen wir alle am Nationalfeiertag „Heer schauen“! Christian Deutinger, Kematen Sicherheit an Bahnhöfen Bahnhöfe dienen in erster Linie dazu, eine Reise beginnen oder beenden zu können. Sie sind aber keineswegs als Wohnzimmer für Ausländer gedacht. Es geht nicht an, dass eine Gruppe von Störenfrieden die Bevölkerung terrorisiert und unsere Polizei in Atem hält. Besonders bei Asylwerbern fällt die Neigung zur Bandenbildung permanent auf, was wohl nur durch harte polizeiliche Maßnahmen in den Griff zu bekommen sein wird. Die städtische Infrastruktur wird mit dem Geld der steuerzahlenden Bevölkerung ermöglicht, und zu diesen Personen zählen wohl Asylwerber definitiv nicht. Helmut Speil, Linz Das Lügenkarussel der SPÖ Wenn die SPÖ nicht den ersten Platz erreicht, führt Kern diese in die Opposition. Doch wenn es um den Machterhalt geht, ist das anscheinend kein Thema mehr. Selbst ein aufrechter Parteitagsbeschluss der SPÖ, nicht mit der FPÖ zu koalieren, spielt keine Rolle mehr. Die SPÖ sollte einfach das Ergebnis respektieren und ausnahmsweise einmal das tun, was vor der Wahl angekündigt wurde. Gernot Schubel, Wolfsberg Briefwahlergebnisse Eigenartig, dass man in Wien, wo es besonders viele SPÖ-Stimmen und verhältnismäßig viele Grün-Stimmen gibt, gar so lange zum Auszählen der Briefwahlstimmen braucht. Die Briefwahl eröffnet jede Menge Betrugsmöglichkeiten. Man hört immer wieder, dass sehr oft in Moscheen gewählt wird, das auch die vielen Vorzugsstimmen bei türkischstämmigen SPÖ-Mandataren erklärt – und das bei einem Wahlpublikum, bei dem viele Analphabeten sind. Stephan Pestitschek, Strasshof Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: Bundesheer/Rekrut EISSLER BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: NFZ NOVEMBER 10 „Blaue Station“ der FPÖ Meidling Die FPÖ Meidling lädt am Freitag, dem 10. November 2017, zu ihrem Treff mit Bezirksfunktionären bei der „Blauen Station“ (Meidlinger Hauptstraße Ecke Bonygasse, 1120 Wien). Beginn: 15.00 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 43 Freitag, 27. Oktober 2017 g Wien 11 WIEN Einwanderung beschert täglich Messerattacken FPÖ fordert Sicherheitsoffensive, härtere Strafen und Abschiebung WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Fast täglich kommt es in Wien zu Schlägereien und Messerattacken von Einwanderern. FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus: „Die SPÖ soll eine Sicherheitsoffensive starten, statt die Stadt durch ihren Häupl-Nachfolgestreit zu lähmen!“ Vergangenen Freitag stach ein Bulgare einen Serben nieder, tags darauf ein Georgier einen Nigerianer und am Stephansplatz prügeln sich eine Handvoll Afghanen um der „Ehre“ Willen. FPÖ fordert härteres Vorgehen gegen ausländische Kriminelle. SPÖ sieht tatenlos zu „Die Häupl-Regierung ist nur noch mit sich selbst, der Nachfolgefrage sowie der künftigen Bundesregierung beschäftigt. Das entschuldigt nicht die Untätigkeit im sicherheitspolitischen Bereich. Hier sind umgehend Maßnahmen gefordert, weil die Kriminalität in der Stadt wegen der unkontrollierten Einwanderung explodiert“, erklärte Gudenus. Die Kriminalität nehme in Wien nicht nur allgemein zu, sondern auch die Aggression und die Brutalität seien stark angewachsen. Dies betreffe insbesondere Kriminelle aus bestimmten Ländern wie Tschetschenien, Afghanistan oder Albanien, die von der Exekutive als besonders gefährlich eingestuft würden, mahnte Gudenus. „Aufwachen, Herr Bürgermeister, die Wiener verdienen ein umfassendes Sicherheitspaket inklusive eigenem Sicherheitsstadtrat“, betonte der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister. Konkret fordert er 2.000 zusätzliche Polizisten, deren verstärkte Präsenz in den als gefährlich eingestuften Grätzeln sowie ein Justizpaket mit abschreckenden Strafen und die Abschiebung krimineller Ausländer. Täuschungsmanöver zu Mindestsicherung FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus sieht im „Wiener Mindestsicherungsgesetz“, das in Begutachtung geschickt wurde, lediglich ein Täuschungsmanöver. Nicht-Österreicher müssten nach wie vor keinen Nachweis über tatsächliche Kinder erbringen, wie auch keine Offenlegung ihres Eigentums in der Heimat vorlegen. Die Einsparungsaufforderungen des Rechnungshofes wurden nicht einmal negiert, und das Debakel rund um fehlende Akten ist bis heute nicht aufgeklärt worden, kritisierte Gudenus. „Obwohl der Rechnungshof in seinem Bericht deutlich gemacht hat, dass das Wiener Anreizsystem namens Mindestsicherung nicht finanzierbar sein und auch im Bund massive Kosten verursachen wird, setzt die Landesregierung nach wie vor auf die volle Auszahlung für illegale Einwanderer sowie Wirtschaftsflüchtlinge“, empört sich Gudenus über die Borniertheit der rot-grünen Stadtregierung. 60 Prozent aller in Österreich lebenden Mindestsicherungsbezieher sind in Wien registriert. Allein dieser Umstand hätte genügen müssen, um zu erkennen, dass das Wiener System komplett verkehrt sei, betonte Gudenus: „SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger hätte die Chance ergreifen und statt dieser Brüskierung der Wiener eine echte Reform vorlegen müssen!“ SPÖ-Frauenberger: Kein Wille zur Reform der Mindestsicherung. Foto: Franz M. Haas Foto: NFZ „Na ja“, sagt mein Schuster in der Seilerstätte, „a bissl schlagen tun sie sich halt.“ „Wer schlagt denn wen?“ frage ich, denn man kann mit dem Schuhmachermeister, der aus Israel stammt, zwar wienerisch reden, aber er selber bringt’s noch nicht zusammen. Farbkombination „Na, die Farben. Schlagen sich, wie man sagt in der Mode.“ „Nein“, sag ich, „schaun’n S’ amal in die Natur. Da wachst a rosa Bleamal nem an violetten, und nix schlagt si.“ „Na soll’n Sie haben recht,“ meint drauf mein Schuhmacher, den ich zu seinem Leidwesen nur für Reparaturen besuche. Schwarz waren sie lang, und jetzt sind sie halt türkis. Ist ja ein angenehmer Farbton. Und nicht nur die Farbe dürfte bei dieser Konstellation kein unüberwindbarer Kontrast sein, auch gesinnungsmäßig passt da einiges zusammen. Aber ehe noch ein endgültiges Wort darüber gefallen ist, lässt HBP schon vernehmen, er werde bestimmte Ministerposten nicht den Blauen überlassen, und die Roten wetzen schon das Messer und üben verkrampft, wie es sich denn so in der Opposition tut. Schaum vorm Mund also allenthalben. Aber Strache, Kickl, Hofer und ihre Freunde werden ihnen schon zeigen, dass sie sich ihn ganz ruhig abwischen mögen.

Sammlung

EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

FPÖ-TV