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EU-Wahl: Aufmarsch der Zentralisten!

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Nur noch Freiheitliche wollen die Interessen der Österreicher in Brüssel vertreten

als verfassungswidrig.

als verfassungswidrig. Beiratsvorsitzende. proklamierten „Turbos“. zurückanden Start. (APA) Von Alois Vahrner Franz Hörl. cherung und Insolvenzfonds seien zusammen 600 Mio. Euro Entlastung möglich. Für den Standort Öster- Stadtvierteln Westeuropas. Die Umweltagentur nennt dafür mehrere Gründe: Erstens lebten arme Menschen besonders oft in Gegenden mit viel Verkehr oder Industrie, weil dortdieMieten niedriger seien. Zweitens hätten sie weniger Geld für Klimaanlagen oder Sonnenschutz. Drittens fehle wichtiges Wissen über Umweltgefahren. Und viertens sei die Klimaerwärmung ausgerechnet dort besonders stark spürbar, wo es ohnehin schon viel Armut gebe –nämlich im südlichen und südöstlichen Europa. Insbesondere Alte und negativ. Seite 24 Foto: iStock Deutschland und der Schweiz erreichen. Der Wettlauf um Fachkräfte werde immer härter. Oberösterreich werbe etwa mit Veranstaltungen in Wien, ganz generell zeige die Einkommenskurve für Facharbeiter klar nach oben. im Bericht. Die Autoren schlagen vor, Kältewellen auszuarbeiten. Für den Bericht wertete die abgeglichen. (dpa, APA) Er wo le a l jene ansprechen, die sich für ein soziales Europa einsetzen, denen Grund- und Menschenrechte wichtig seien, sagte Voggenhuber. Jene, die Opposition zu neoliberalen und nationalistischen Strömungen sein wo len. Die der Isolierung Österreichs und der „Verzwergung Europas“ Einhalt gebieten wo len. Dass der Zerfa l Europas fortschreite, habe seiner Meinung nach einerseits mit erstarkenden nationalistischen Regierungen zu tun –andererseits mit einer fehlenden Opposition. An der SPÖ ließ er kein gutes Haar. Bisher habe es nur Ankündigungen gegeben, sich für ein soziales Europa einzusetzen, Steuerungerechtigkeiten zu beseitigen.Konkrete Projekte hab es dann aber keine gegeben. Er wo le darum Anhänger a ler Lager für sich gewinnen, aber vor a lem die Nichtwähler mobilisieren. gelungene Europapolitik. So wo le er die direkte Demokratie in der EU stärken und fordert europäische Volksabstimmungen. So so l der Europäische Rat gewählt werden, und mit entsprechenden Zweidri telmehrheiten so len nötige Reformen in der EU gemacht werden können. Voggenhuber wi l einen europäischen Steuerausgleich und steuerliche Mindeststandards, um Sozialdumping vorbeugen zu können. Vera Russwurm (hier beim Ski-Weltcup in Schladming im Jänner) wi l für mehr Bewegung werben. [APA ] 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER FPÖ Fails @fpoefails Kommens bitte nicht mit dem Herrn Brauer. Er ist halt ein Holocaustüberlebender, der von der Regierung zur Weißwaschung mißbraucht wird. Hören Sie einmal auf andere Holocaustüberlebende, auf ihrer mahnenden Worte. 28.01.19 16:09 Die Antifa entscheidet, wer „guter“ und wer „schlechter“ Jude ist. Andreas Vorrath @AVorrath Wie selbstverliebt muss man eigentlich sein, um nicht zu merken, was Broder eigentlich für ein selbstverliebtes rechtsradikales #AfD-Arschloch ist? GEFÄLLT MIR 31.01.19 08:46 Antisemitismus pur auch bei der deutschen Antifa, weil Henryk Broder einen Vortrag bei der AfD hält. WHATSAPP „Hitlergruß“-Kampagne entlarvt enthemmte linke Unmoralapostel Hochkonjunktur für FPÖ-Verleumdungen mit getürkten Bildern In den vergangenen Wochen machten „Hitlergruß“-Fotos die Runde bei den FPÖ-Gegnern. Nach der Aufklärung zeigt sich das linke Defizit an Anstand. Auf dem Neujahrstreffen grüßt ein Kärntner Freiheitlicher seinen Landsmann, Innenminister Herbert Kickl. Aus dem FPÖ-TV-Video wird ein „Screenshot“, eine Momentaufnahme, gemacht, und schon gibt es einen „Hitlergruß“ beim Neujharstreffen der Regierungspartei FPÖ. Skandal! Volle Empörung, null Anstand Tage später beschießen lustige Donnerstagsdemonstranten das Haus der Burschenschaft „Gothia“ in Wien. Ein Burschenschafter winkt den Demonstranten zu. FPÖ IN DEN MEDIEN Gar nicht verwundert zeigt sich die „Tiroler Tageszeitung“ über eine Wiener Koalition gegen das Standortentwicklungsgesetz, mit dem Umsetzung wichtiger Großprojekte beschleunigt werden soll. Da haben sich die rote Arbeiterkammer WirtschaftLeben Digitaler NACHRICHTEN AUS WIRTSCHAFT, FREIZEIT UNd LIFESTYLE Stress Ständige Erreichbarkeit und Ablenkung ist für Jugendliche „Keine Zwergen-Reform“, KöSt unter 20 Prozent Dienstag, 5. Februar 2019 Nummer 36 17 Der Debatte um die dritte Landebahn am Flughafen Wien-Schwechat war Anlass für das umstrittene Standortgesetz. Foto: iStock Kritik am Beirat für Großprojekte Mitglieder im Standortbeirat würden selbst von Großprojekten profitieren, warnt die Organisation Virus. AK ortet einseitigen Beirat. Wien – Großprojekte, die als standortrelevant betrachtet werden, sollen künftig schnell umgesetzt werden. Um das zu erreichen, hat die ÖVP/ FPÖ-Regierung das äußerst umstrittene Standortentwicklungsgesetz auf den Weg gebracht. Das sieht etwa vor, dass bei solchen Großvorhaben die Umweltprüfung zeitlich begrenzt wird. Schon das Gesetz stieß auf breite Kritik –vom Rechnungshof, vonVerwaltungsrichtern, dem Bundesverwaltungsgerichtshof, Umweltorganisationen, der SPÖ und vielen anderen. Tenor:Die Regierung stelleWirtschafts- vorUmweltinteressen, mancher erachtet das Gesetz Welches Großprojekt als standortrelevant gilt, soll ein eigens gegründeter,sechsköpfiger Standortbeirat entscheiden. Wie das Wirtschaftsministerium am Wochenende bekannt gab, sitzen im Beirat Vertreter der Regierung und derWirtschaft, so etwa Ex-Strabag-Vorstand Christian Ebner (FPÖ), Siemens-Österreich- Chef Wolfgang Hesoun oder Ulrike Baumgartner-Gabitzer –die Ex-Chefin der Verbund- Übertragungsnetz-Tochter Austrian Power Grid (APG) ist Arbeiterkammer und die Umweltorganisation Virus üben massiveKritikander Besetzung. DerStandortentwicklungsbeirat setze sich neben weisungsgebundenen Beamten aus dem Köstinger- und Kneissl-Ressort und einem freiheitlichen Parlamentarier aus drei Managern zusammen, deren Unternehmen direkte Profiteure jedes Infrastrukturprojekts seien, kritisiertVirus-Sprecher Wolfgang Rehm. „Man stelle sich vor, die APGreichtnachJahren des Herumtrödelns die für ihregeplante 380-kV-Ringleitung unverzichtbare Kärnten-Leitung endlich ein und die Ex-Chefin (Ulrike Baumgartner-Gabitzer, Anm.) hat dann darüber zu befinden. Derartige Unvereinbarkeiten scheinen aber niemanden zu bekümmern“, kritisiert Rehm, derdas Gremium als „teure Schein-Objektivierungs-Farce“ bezeichnete. DerStandortentwicklungsbeiratversuche nicht einmal,den Eindruckvon Unabhängigkeit und Objektivitätzuerwecken. DasStandortgesetz sei zudem ein„Kolbenreiber“anste le des Auch die Arbeiterkammer lässt kein gutes Haar am Standortbeirat und kritisiert vor allem, dass nur Vertreter der Wirtschaft und der Regierung im Beirat sitzen, nichtaberVertreter der Beschäftigten und Konsumenten. „Projekte wie die dritte Piste, der Lobautunnel odereineHochspannungsleitung wie etwa die 380-kV- Leitung durch Salzburg gehen aberale etwas an“, so AK-Präsidentin Renate Anderl. Der Beirat sei einseitig und müsse Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Der antifaschistische Widerstand im Hitlergruß-Trauma... Schon kursiert der nächste „Hitlergruß“ durch die sozialen Medien und Tageszeitungen. Skandal! Da ein Gothia-Mitglied im Kabinett des Innenministers arbeitet, der nächste Nazi-Bezug zu Herbert Kickl. Staatsskandal! Mit Behauptungen, dass die FPÖ ein Tummelplatz für Nazis sei, überschlugen sich die linken Mei- Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer lehnt neue Feiertageund einen fixen Papamonatab. Auch der Spitzensteuersatz solle sinken. Innsbruck – Er wolle rasch alle 80 österreichischen Wirtschaftskammer-Außenstellen besuchen, mit Landeck, Imst, Innsbruck und Innsbruck- Land fehlt ihm nach seinen Besuchen im Unterland und Osttirol nur noch Reutte. Der Kontakt vor Ort sei wichtig, gerade auch für Gründer und Ausbildung. Zusammenlegungen (eine solche war einmal für Landeck und Imst ins Spiel gebracht worden) werde es nicht geben, versicherten Mahrer und auch Tirols WK- Präsident Christoph Walser sowie Wirtschaftsbund-Chef Die Stimmung in der Wirtschaft sei gut, auch wenn sich das Wachstum heuer auf zwei Prozent abschwächen dürfte, soMahrer. Die Erwartungen an die türkis-blaue Bundesregierung seien groß. „Es darf keine Micky-Maus- oder Zwergen-Reform geben. Es muss eine doppelte Entlastung geben –weg mit sinnloser Bürokratie –sowie eine spürbareSteuerentlastung.“ Für alle, die etwas leisten, müsse „mehr Netto vomBrutto“ übrigbleiben. Dasgelte für alle Einkommensklassen und inkludiereauch eine Senkung des in Österreich extrem hohen Spitzensteuersatzes, sagt Mahrer. Hier wollte er keinen konkreten Prozentsatz nennen, genauer wurde er bei der Körperschaftsteuer, bei der Österreich mit seinen 25 Prozent als Standortvor allem einen gravierenden Nachteil gegenüber angrenzenden östlichen Nachbarländern und auch gegenüber Skandinavien habe. „Bei der KöSt muss künftig, auch als Signal für internationale Investoren, Kopenhagen – Umweltgefahren wie Luftverschmutzung, Lärm und extreme Hitze treffen Menschen in armen Regionen Europas besonders hart. Dasergibtein Bericht der Europäischen Umweltagentur. Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer fordert „mehr Netto vom Brutto für a le Fleißigen“. Foto: APA/Hochmuth ein Einser vorne stehen.“ Bei Immobilien brauche es „realistische“ Abschreibungsfristen. Es brauche auch neue Pauschalierungen, für Käufe von Smartphones usw. sollte die Grenze für eine einjährige Abschreibung von 400 auf 1500 Euro steigen. Herunter müssten auch die Lohnnebenkosten, aus Unfallversi- reich seien die seit September geltende Arbeitszeitflexibilisierung, weiters Verfahrensbeschleunigungen, das Standortgesetz und jetzt auch der neue Standort-Beirat für Großprojekte sehr wichtig. Österreich habe die Chance, in Rankings wieder weit nach In Regionen mit der höchsten Arbeitslosigkeit und den niedrigsten Löhnen seien Gesundheitsrisiken am größten, vor allem im Süden und Südosten Europas,aber auch in einigen vornezukommen und Unternehmen mit vielen Top-Arbeitsplätzen neu anzusiedeln. Allein über den raschen 5G- Ausbau und Hochgeschwindigkeitsnetze bis in die Täler hinein seien über zehn Jahre bis zu 40.000 neue Jobs und eine zusätzliche Wertschöpfung von 30bis 40 Mrd. Euro möglich, betont Mahrer. Ein klares Nein kommt vom Kammer-Chef indes für einen zusätzlichen Feiertag („13 Feiertage sind genug, wir brauchen eine rasche Lösung in der Karfreitags-Frage“) sowie für den von der FPÖ ins Spiel gebrachten Rechtsanspruch auf einen Papamonat. Das akut vielleicht größte Problem der Wirtschaft sei der Fachkräftemangel. Die Wirtschaftskammern wollen ihre Bildungsausgaben von 370 auf über 500 Mio. Euro im Jahr hochfahren, die Zahl der Geschulten soll von 900.000 auf über eine Million steigen. Geht es nach der Wirtschaft, wird die Berufsausbildung von der Lehre beginnend absolut gleichwertig mit dem schulisch-akademischen System. „Wir wollen auch eine Art Netflix für die digitale Bildung“, fordertMahrer eine offene Plattform für diese Ausbildungen. Hier wolle man eine gemeinsame Lösung mit Umweltsünden treffendie Ärmsten Luftverschmutzung und andere Umweltgefahren als großes soziales Problem: Europas ärmere Regionen tre fen sie besonders hart. Foto: iStock 6 INLAND DIENSTAG, 5. FEBRUAR 2019 NACHRICHTEN BVT: Sobotkawill Akten nachliefern NationalratspräsidentWolfgang Sobotka (ÖVP) wi l dem BVT-U-Ausschuss Unterlagen nachliefern. Es geht um einen „Kabine tsakt“ aus seiner Zeit als Innenminister über die Zusammenarbeit Österreichs mit einem deutschen Agenten. Ein Ermi tler äußerte den Verdacht, der Ex-Spitzenbeamte Michael Kloibmü ler, habe nach seinem Ausscheiden aus dem Ressort Zugang dazu haben können. Der AbgeordnetePeter Pilz verdächtigte Sobotka, die Akten weitergegeben zu haben. Dieser widerspricht – bestätigt aber, dass der Akt in seinem Auftrag aufgrund einer Anfrage der Korruptionsstaatsanwaltschaft ausgehoben wurde. Mitterlehner und Konrad bei Respekt.net Die Online-Projektbörse „Respekt.net“ hat neue Mitglieder in ihrem Senior Advisory Board: Der ehemalige Vizekanzler und ÖVP-Chef Reinhold Mi terlehner sowie Ex- Flüchtlingskoordinator Christian Konrad sind in dieses eingezogen. EU-Kommissar Franz Fischler istausgeschieden. „Ostmark“-Begriff:Für Bösch „inakzeptabel“ Kinder müssten besser vor Umweltgefahren geschützt werden, fordern die Experten. Hitze, Lärm und Dreck setzten den Schwächsten gefährlich zu.„Und sie sind üblicherweise auch diejenigen, die am wenigstens selbst bestimmen können, wie und wo sie leben, arbeiten oder zur Schule gehen“, heißt es Fußgängern und Radfahrern in der Verkehrsplanung Priorität einzuräumen, in Städten mehr Bäume zu pflanzen und besseren Wohnraum auch für Arme zu schaffen. Außerdem sei es sinnvoll, konkrete Hilfspläne für Hitzeperioden oder EU-Umweltagentur Daten über Feinstaub, bodennahes Ozon, Lärmbelastung und Klima aus. Diese wurden mit wirtschaftlichen Kennzahlen Die Burschenschaft Teutonia hat ineinem Facebook-Posting den von den Nationalsozialisten für Österreich gebrauchten Begri f „Ostmark“ verwendet. Mitglied der Teutonia ist FPÖ- Verteidigungssprecher Reinhard Eugen Bösch: Der Begri f sei „heute nicht mehr verwendbar“, sagt er. „In betre fenden Zusammenhang“ sei der Begri f „vo lkommen inakzeptabel, weil er zu Missinterpretationen Anlassgeben kann“. Burgenland: Dorner statt Darabos Die SPÖ Burgenland hat ein neues Regierungsmitglied im Team des designierten Landeshauptmannes Hans Peter Doskozil präsentiert: Heinrich Dorner folgt als Landesrat auf NorbertDarabos. Voggenhuber kandidiertfür Jetzt EU-Wahl. Das Grünen-Urgestein will eine breite Allianz und wollte seine ehemalige Partei dafür gewinnen. Die schlug aus. Bis aufClaudia Gamon sind nun alle Spitzenkandidaten männlich. VON ANNA THALHAMMER Wien. Nunhat auch die letzte Partei ihren Spitzenkandidaten für die EU-Wahl nominiert. Das einstige Grünen-Urgestein Johannes Voggenhuber (68) wird für die Liste Jetzt in die Wahl gehen. Initiative 1 Europa nennterdas Projekt,das in den nächsten Wochen zu einer Allianz anwachsen so l. Kandidatenliste gibt es noch keine,die so l erst im Märzpräsentiert werden, sagte Voggenhuber bei einer Pressekonferenz am Montag. Bis dahin hä ten Interessierte Zeit, sich zu bewerben – auch Aktivisten werden für den Wahlkampf noch gesucht. Den Grünen habe er ein Angebot gemacht, mit seiner Initiative zu kooperieren und Kandidaten zu nennen. Die würden freilich hinter ihm auf der Liste gereiht werden, sagte Voggenhuber. Für die Grünen muss das wie blanker Hohn klingen. Denn wie Jetzt-Gründer, Peter Pilz, ist auch Voggenhuber einer, der nicht unbedingt im Guten von den Grünen ging. Verstoßener Grüner und die ultraorthodoxe grüne Umweltorganisation „Virus“ zusammengefunden, um Infrastrukturprojekt zu verhindern, wie etwa den Lobautunnel, zur Verkehrsentlastung in Wien. Wenn ORF-Mitarbeiter, Journalisten oder Kulturschaffende bei SPÖ oder Grünen auftreten, wird das als couragiert bewertet, Voggenhuber gründete die Grünen-Bewegung einstmit,war einer der ersten Nationalratsabgeordneten der Partei, Fraktionsvorsitzender und Klubobmann. Später saß er für die Grünen jahrelangimEU- Parlament –verlor aber 2009 nach Verwerfungen mit der Partei eine Kampfabstimmung gegen Ulrike Lunacek. Sie wurde Spitzenkandidatin – Voggenhuber zog enttäuscht von dannen. Wohl auch deswegen schlugen die Grünen Voggenhubers „Angebot“ am Montag wenig überraschend aus. Mit Werner Kogler setze man auf einen eigenen Spitzenkandidaten, teilten sie in einer Aussendung mit. Kogler wurde schon vor Monaten als Grünen- Spitzenkandidat präsentiert und hatdurchaus gute Umfragewerte. Dass die Grünen die Einzugshürde von rund 4,5 Prozent schaffen, ist wahrscheinlich –bei Jetzt ist das fraglich. Sie grundeln in Umfragen bei rund zwei Prozent. Voggenhuber müsste noch viel mobilisieren. Voggenhuber präsentierte am Montag auch ein Manifest als Grundlage seiner Ideen für eine Auch zum Thema Neutralität hat erVorste lungen: Die könnte seiner Meinung nach zweigeteilt werden. Innerhalb Europas könnte Österreich durchaus eine Beistandspflicht für andere Länder haben –außerhalb so le Österreich aber weiterneutral bleiben. Für Voggenhubers Wahlkampf wird die Liste Jetzt 250.000 Euro zuschießen –über eine Crowdfunding-Kampagne so len weitere Mi tel lukriert werden. Außerdem bekommen Parteien auch eine Rückvergütung der Wahlkampfkosten durch einen bestimmten Betrag pro Wahlberechtigtem. Allerdings nur, wenn die wahlwerbende Partei auch den Einzug in Brüssel scha ft. Welcher Fraktion Voggenhubers Liste angehören wo le, ließ er o fen, nannte aber die Grünen als Möglichkeit. Viele Männer,eine Frau In Österreichhaben somit a le Parteien ihre Spitzenkandidaten benannt. Claudia Gamon, Spitzenkandidatin der Neos, ist somit mit 30 Jahren die jüngste Kandidatin. Unddie einzige Frau. Die ÖVP geht mit dem 61-jährigen Othmar Karas als Listenerstem ins Rennen. Die SPÖ hat ihren ehemaligen Klubobmann Andreas Schieder (49) fürden ersten Platznominiert. O fizie l hat die FPÖ ihre Liste noch nicht bekannt gegeben –das so l am 25. Februar so weit sein. Spitzenkandidat wird aber auch dieses Mal wieder Harald Vilimsky (52) sein. berichtet „Die Presse“. Jetzt aber, wo sich die ORF-Moderatorin Vera Russwurm, eine ausgebildete Ärztin, in den Dienst der Gesundheitsvorsorgekampagne „Mach den ersten Schritt!“ einer blauen (!) Ministerin stellt, trat die Journaille eine Unvereinbarkeitshysterie los. JohannesVoggenhuber(re.) wurde vonJetzt-Parteiobfrau MariaStern (li.) als Spitzenkandidat vorgeste lt. [APA ] Bekannte ORF-Gesichter werden von der Politik gerne mit an Bordgeholt. Manchmal mit mehr,manchmal mit weniger Erfolg. Ich bin ein Star,holt mich hier rein! SUBTEXT S VON PHILIPP AICHINGER ie istÄrztin, sie hatVorbildfunktion.“ Mit diesen Worten begründete Ministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ), warum sie Vera Russwurm als neue Gesundheitskoordinatorin verpflichtet hat. Mit ein Grund wird aber auch gewesen sein, dass Vera Russwurm ein bekanntes Gesicht aus dem Fernsehen ist. Und ORF-Starshat die Politik immer schon gern an Bord geholt. Während der ORF prüft, obRusswurm weiterhin im Fernsehen auftreten darf, versteht die Moderatorin die Aufregung nicht ganz. Medienberichte klängen so, „als würde ich in die Regierung wechseln“, erklärte sie. Sie wo le aber nur „vö lig unpolitisch“ mehr Gesundheit indie Bevölkerung bringen. Erst im vergangenen Herbst ha te der ORF aber Russwurm schon zu einem Sensibilisierungsgespräch geladen, nachdem sie auf einer ÖVP- Veranstaltung Sebastian Kurz als charmant und als „gutaussehenden jungen Politiker“ über den (türkisen) Klee gelobt ha te. Mit jener Moderatorenschar, die sich im politischen Umfeld versucht hat, könnte man jedenfa ls ein ganzes TV-Programm bestreiten. Die größte Karriere machte wohl Helmut Zilk, der es vom Moderator der Sendung „Stadtgespräche“ zum Wiener Stadtchef (SPÖ) scha fte. Für Ursula Stenzel führte der Weg von der „Zeit im Bild“ über das EU-Parlament und die Wiener Innenstadt zur nichtamtsführenden Wiener Stadträtin. Es ist eine Karriere aufden Tickets zweier Parteien (erst ÖVP,dann FPÖ). Gleich bei drei Parteien versuchte es „Wi lkommenÖsterreich“-Moderatorin Theresia Zierler (FPÖ, BZÖ, Liste Dinkhauser). Bei den Blauen wurde sie Generalsekretärin. Politisch nicht ganz stabil verhielt sich auch Gertrude Aubauer. Die Moderatorin der Sendung „Hohes Haus“ zog 2006 für die ÖVP selbst inden Nationalrat ein und betonte, eine „echte Christlich- Soziale“ zu sein. Wie sich herausste l- te, war sie aber von 1981 bis zum Jahr 2000 SPÖ-Mitglied gewesen. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. nungsmacher wie Hans Rauscher im „Standard“. Beide „Skandale“ wurden durch Videoaufzeichnungen als billige Verleumdungsversuche entlarvt. Aber keiner, der auf den hysterischen Entrüstungszug aufgesprungen war, entschuldigte sich für seinen Irrtum. Linke Unmoral ist über jede Form von Anstand erhaben. In ebendiesem Jahr 2000 musste die SPÖ in die Opposition. Unterstützung bekam sie zwei Jahre später von „Modern Times“-Moderator Josef Broukal, der zu neuen Zeiten auf der roten Abgeordnetenbank aufbrach. Die ÖVP holte „Seniorenclub“-Gastgeberin Ingrid Wendl auf ihre Seite. In der Zwischenzeit warMonika Lindner auf einem ÖVP-Ticket ORF-Generaldirektorin geworden. Ihre spätere Politikkarriere (Kandidatur für das Team Stronach, ein Monat lang wilde Abgeordnete) so lte 2013 sehr kurz ausfa len. Ex-ZiB-Moderator Eugen Freund istseit 2014 SPÖ-Mandatar in Brüssel. Im Wahlkamp fiel er mit der zu optimistischen Einschätzung des durchschni tlichen Arbeitergehalts (laut Freund3000 Euro bru to) auf. Karin Resetarits („Tre fpunktKultur“) scha fte es über die Liste Martin 2004 ins EU-Parlament. Später wechselte sie zum Liberalen Forum, blieb dort aber erfolglos. So wie auch Moderator Reinhard Jesionek, der als liberaler Kandidat 2002 immerhin einen Gag landen konnte. Als Kameramann verkleidet scha fte er es zur ORF-Elefantenrunde, zuder die Liberalen mangels Parlamentssitz nicht eingeladen waren. Nachdem Jesionek die Maskerade abgelegt ha te, durfte er aber trotzdem nicht mitdiskutieren. Auch zuletzt blieben ORFler begehrt, vor a lem bei der ÖVP. Sebastian Kurz holte Gaby Schwarz (ORF Burgenland) 2017 in den Nationalrat. Radio-Moderator Peter L. Eppinger zog mit seiner türkisen TürimGepäck durchs Land, um im Wahlkampf für Kurz zu werben. Undbei der heurigen Europawahl so l Wolfram Pirchner (einst bei „Wi lkommen Österreich“) für die ÖVP Stimmen holen. Im Vergleich dazu nimmt sich Russwurms politisches Engagement tatsächlich bescheiden aus. Doch wer weiß, wohin der Weg sie noch führt? So so l bereits der damalige Kanzler WolfgangSchüssel im Jahr 2006 damit geliebäugelt haben, Russwurm zur Gesundheitsministerin zu machen. Siewo lte nicht. Nununterstützt Russwurm die Kampagne des Ministeriums. Titel: „Machden ersten Schri t!“ E-Mails an: philipp.aichinger@diepresse.com Foto: NFZ HC Strache 03.02.2019 57% sind laut einer Heute-Online- Umfrage (16.136 Bürger) mit der Arbeit von Innenminister Herbert Kickl sehr zufrieden bzw. zufrieden! 400.000 Personen gefällt das. Aber was kümmert SPÖ, Neos und Pilz-Partei die Meinung der Bürger im Land?

Nr. 6 Donnerstag, 7. Februar 2019 g Siebenter Akademikerball mit Besucherrekord An die 3.000 Besucher vergnügten sich heuer an diesem Wiener Traditionsball Längst ist der Wiener Akademikerball eine Wiener Tradition, die ihresgleichen suchen kann. Es war eine Initiative von Bundesparteiobmann und Vizekanzler HC Strache, der vor etwas mehr als sieben Jahren, als die Hofburg dem WKR-Ball nicht mehr in ihren Räumlichkeiten Platz bieten wollten, einsprang und so gemeinsam mit den Wiener Freiheitlichen den Fortbestand einer nun 66-jährigen Balltradition gewährleistete. Blitzlicht 15 HC Strache und Organisator Udo Guggenbichler (links) waren froh gelaunt über den Erfolg des Wiener Akademikerballs. Anzeige Wettscheinspiele mit zweiter Gewinnchance Jetzt die „2. Chance“ auf lotterien.at nutzen und täglich zehn Samsung Galaxy S9 und 100 Lotto Gratistipps gewinnen! Ganz gleich, ob man bereits gewonnen hat oder nicht, mit einer Lotto, EuroMillionen, Toto, Bingo, Zahlenlotto und ToiToiToi Quittung kann man von 1. bis 28. Februar 2019 sein Glück ein zweites Mal versuchen. Täglich werden zehn brandneue Samsung Galaxy S9 sowie 100 Lotto Gratistipps verlost. So funktioniert die „2. Chance“ E-Mail-Adresse und Geburtsdatum auf www. lotterien.at angeben sowie die Wettscheinquittung zur Hand nehmen. Denn die Quittungsnummer sowie die erste Joker Nummer benötigt man für die Teilnahme am Gewinnspiel. Ermittelt werden die Gewinnerinnen und Gewinner täglich (von 2. Februar bis 1. März 2019). Ob man gewonnen hat, erfährt man auf lotterien.at und per E-Mail durch das Kunden-Servicecenter der Österreichischen Lotterien. Jede Quittung kann nur einmal an der „2. Chance“ teilnehmen und muss an zumindest einer Ziehung von Lotto, EuroMillionen, Toto, Bingo, Zahlenlotto oder ToiToiToi im Zeitraum von 1. bis 28. Februar 2019 mitspielen. Endlich wieder gehen können Österreichische Lotterien holen „Exoskelett“ nach Österreich Gemeinsam mit dem querschnittgelähmten Unternehmensberater und Gründer der Initiative „tech2people“, Gregor Demblin, haben die Österreichischen Lotterien das „Exoskelett“ im Vorjahr nach Österreich geholt. Als Partner der ersten Stunde und Hauptsponsor ermöglichen sie damit Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit eine bahnbrechende Therapiemaßnahme zu leistbaren Konditionen. Das „Exoskelett“ der amerikanischen Firma Ekso Bionics ist ein batteriebetriebener, über der Kleidung tragbarer bionischer „Anzug“ und damit eine neue Technologie, mit der Menschen trotz Lähmung wieder gehen können. Elektrische Motoren bewegen dabei die Beine und ergänzen oder ersetzen Muskelfunktionen. Mehr als 70 Trainingseinheiten haben bisher stattgefunden, in denen die Teilnehmer unter therapeutischer Anleitung durchschnittlich 680 Schritte im bionischen Anzug zurückgelegt haben: „Ein unbeschreibliches Gefühl, nach so langer Zeit wieder gehen zu können und auf jeden Fall weiterzuempfehlen!“ Jetzt zur Therapie anmelden! Menschen mit Schwächung oder Lähmung der unteren Extremitäten können das „Exoskelett“ in der Ordination im Ambulatorium Döbling in Wien ausprobieren. Weitere Informationen zum „Exoskelett“ sowie die Anmeldung findet man unter www.tech2people.at. Fotos: FPÖ Wien 3.000 Ballgäste in Wien So viele Gäste hatte der Wiener Akademikerball noch nie gesehen. Mit 3.000 Besuchern fand die stetig steigende Besucherkurve am 25. Jänner ihren absoluten Höhepunkt. Unter den vielen Gästen wurden auch zahlreiche Vertreter aus der hohen Politik gesehen. So war neben Sozialministerin Beate Hartinger-Klein und der III. Präsidentin des Nationalrates, Anneliese Kitzmüller, auch der Wiener Vizebürgermeister Dominik Nepp, die beiden Klubobleute aus dem Nationalrat, Walter Rosenkranz und Johann Gudenus, Landeshauptmann-Stellertreter Johann Tschürtz und viele andere anwesend. Festredner Professor Horst Kisch (Bild links) von der Universität Erlangen-Nürnberg ging in seiner Eröffnungsrede auf die Geschichte des Tanzes sowie auf die #metoo-Bewegung und ihren Versuch einer Puritanisierung der Gesellschaft ein. Vizekanzler HC Strache sprach bei seiner Eröffnungsrede über das Werden der Demokratie und ihrer heutigen Bedeutung, begleitet vom Jungdamen- und Jungherrenkommitee eröffnete er den 7. Wiener Akademikerball mit den traditionellen Worten „Alles Walzer“. Am 24. Jänner 2020 wird es wieder so weit sein. Kinderfreuden oder Das Leben mit Drillingen Ihr Leben als Familie mit Drillingen hat Katharina Pawkowicz-Herbert in einem berührenden Buch aufgearbeitet, das die Obfrau der Initiative Freiheitliche Frauen Wien, die 2. Landtagspräsidentin Veronika Matiasek, so begeisterte, dass sie zu einer Buchpräsentation mit der Autorin lud. Im Publikum lauschten auch Mama Kristina Pawkowicz, die große Tochter Stephanie sowie Dr. Peter Frigo, der die Mutter rund um Schwangerschaft und Geburt medizinisch betreut hatte, den humorvollen Ausführungen rund um das Leben mit Drillingen – während der stolze Papa, Nationalratsabgeordneter Werner Herbert, den Nachwuchs daheim betreute. Die Autorin und Mutter Katharina Pawkowicz-Herbert mit ihrem jüngsten „Kind in Buchform“ und Geburtshelfer Peter Frigo. Foto: FPÖ Wien

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