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EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken

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Kickl: Europa soll Nordafrika im Kampf gegen Schlepper und Terrorismus unterstützen

* 14 Medien Neue Freie

* 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Evgani Dönmez @efganidoenmez Die digitalen Großinquisitoren haben wieder gerichtet. Statt Informations- und Aufklärungsarbeit zu leisten, agieren manche Journalisten, wie die vorgelagerte Schreibstube von Parteien. Bernhard Heinzlmaier @bheinzlmaier GEFÄLLT MIR HC Strache 18.09.2018 17.09.18 01:52 Die selbsternannte „Vierte Gewalt“ agiert als Ankläger, Richter und Henker in Personalunion. Die „(nicht nur) von den Rechten gehypte Lehrerin Wiesinger“. Es wird schon nachgesetzt. Bei Glattauer war sie noch (sachlich) „die Instrumentalisierte“. Langsam nimmt die Kampagne Form an. Ich habe es geahnt.. 16.09.18 11:41 Das „rote Wien“ mobilisert gegen aufmüpfige Lehrerin – wie gehabt. WHATSAPP Die Arbeitslosenquote bei Ausländern ist deutlich höher als bei Österreichern. Anstatt „Fachkräfte“ in das Land zu holen, steigert man durch die Zuwanderung nur die Arbeitslosenzahl und belastet unser Sozialsystem! Scheinheilige Doppelmoral von „Umweltschützern“ und Medien Zu Umweltvernichtung und Vogelsterben durch Windräder wird geschwiegen Umweltschützer verteidigen den Hambacher Forst, aber fördern die Waldrodung und das Massenvogelsterben durch Windenergieanlagen. Nach Angaben der Deutschen Wildtierstiftung wurden bis 2015 bereits 859 Windenergieanlagen in deutschen Wäldern errichtet. Wenn, wie es im Bericht des deutschen Umweltministeriums heißt, dafür „0,5 Hektar Wald pro Anlage dauerhaft in Anspruch genommen“ werden, dann wurden bisher mehr als 750 Hektar Wald dafür abgeholzt. Nicht nur das: Pro Jahr fallen auch noch bis zu 250.000 Fledermäuse und mehr als 12.000 Greifvögel den „Windschreddern“ zum Opfer. Aber Greenpeace & Co fördern diese Entwicklung nach Kräften FPÖ IN DEN MEDIEN Über die von der FPÖ verlangte Prüfung der Ungarn-Abstimmung im EU-Parlament berichtet der „Standard“ und erblickt dabei Differenzen unter den Koalitionspartnern. Schließlich hat die in der EVP vertretene ÖVP mehrheitlich für International Montag, 17. September 2018 der Standard 3 M Matteo Salvini (li., Archivbild) suchte in Wien Streit mit Jean Asselborn. Er bezeichnete Luxemburg als „Steuerparadies“. Ausgerechnet dort laufen Steuerermittlungen gegen seine Lega. Salvini sucht bewusst den Streit mit Luxemburg Der Wiener Disput zwischen Matteo Salvini und Jean Asselborn geht weiter: Luxemburgs Chefdiplomat fühlt sich von Italiens Innenminister ausgenützt. Im Hintergrund spielen womöglich Ermittlungen in Steuersachen eine Rolle. erde alors! Der Streit, den sich Italiens rechter Innenminister Matteo Salvini und Luxemburgs Chefdiplomat Jean Asselborn am Freitag beim informellen EU-Ministertreffen in Wien geliefert haben, wirkte auch am Wochenende nach. Asselborn, der bei der Diskussion über Mi - gration zu eindeutig undiploma - tischen Unflätigkeiten gegriffen hatte, beschwerte sich am Wochenende beim deutschen Spiegel, von Salvini provoziert und in die mediale Falle gelockt worden zu sein. Sein Streitgegner nutze „ Methoden und Töne der Faschisten der Dreißigerjahre“. Salvini r eagierte darauf am Sonntag in der Zeitung Il Sole 24 Ore. „Wenn ihm Immigranten so gefallen, soll er sie alle aufnehmen.“ Seine Ausführung schloss er mit „Prost!“. Auslöser des Disputs war am Freitag ein Gedankenaustausch der EU-Minister zum Thema Einwanderung gewesen. Salvini, dessen Parteigänger in Italien auch für Gewaltaufrufe gegen Afrikaner verantwortlich sind, argumentierte dabei, man müsse die Einwanderung auch zum Schutz der Mi - granten stoppen. Er sei dagegen, Menschen aus Afrika als „neue Sklaven“ nach Europa zu holen, sagte er an Asselborn gerichtet, der zuvor Einzahlungen von Immigranten in europäische Sozialsysteme ins Treffen geführt hatte. Das quittierte Asselborn mit dem Hinweis auf die Auswanderung von Italienern nach Luxemburg, die es gegeben habe, weil „ihr nicht für eure Kinder sorgen konntet“. Er unterstrich seine Ausführungen mit dem französischen „Merde alors“, das sich als „Scheiße, noch einmal“ übersetzen lässt. Wien kritisiert Asselborn Salvinis Mitarbeiter stellten den Streit, offenbar via Handy aufgezeichnet, anschließend ins Netz. Betitelt mit „Salvini planiert Asselborn“ wird in dem Posting auch die Frage gestellt, ob „das Steuerparadies Luxemburg“ nicht auch „einen besseren Minister“ habe. Asselborn witterte nach der V eröffentlichung eine Intrige. Er sei bewusst provoziert worden, um anschließend im Internet als Propagandamaterial für Salvini dienen zu können. Dass bei dem Manuel Escher, Dominik Straub aus Rom Treffen überhaupt Aufnahmen gemacht werden konnten, ärgert ihn. Wenn man immer fürchten müsse, aufgezeichnet zu werden, sei keine ehrliche Debatte möglich. Österreichs Regierung, die für die Ausrichtung des Treffens verantwortlich war, kritisierte via Spiegel dagegen Asselborn. Dieser lasse Gesprächspartner nie aus - reden. Regeln gegen Videos gebe es bei informellen Zusammenkünften nicht. Auch Innenminister Herbert Kickl und Vizekanzler Heinz-Christian Strache ließen keine Kritik an Salvini erkennen, als sie später in guter Stimmung Treffen mit dem Italiener hatten. Dass Salvini nun ausgerechnet Luxemburg ins Ziel nimmt, könnte freilich noch einen anderen Grund haben als nur Uneinigkeit bei der Migration. Das Großherzogtum, das Salvini als „Steuerparadies“ beschimpft, spielt nämlich bei Ermittlungen gegen seine rechte Lega eine tragende Rolle. Dabei geht es um den ominösen „Schatz“, den die Lega noch unter dem Parteigründer Umberto Bossi illegal angehäuft hatte. Insgesamt 49 Millionen Euro an staatlichen Parteizuschüssen soll dieser 2008 bis 2010 abgezweigt und teils auf Offshore-Konten im Ausland verschoben haben. Unter anderem, da sind sich die italienischen Ermittler sicher, wird der Schatz in Luxemburg und Zypern gehortet. Drohende Parteipleite Auf Luxemburg sind sie durch eine verdächtige Transaktion gekommen: Im Jänner dieses Jahres hatte die Sparkasse von Bozen laut Medien die Überweisung von drei Millionen Euro von einem luxemburgischen Fonds nach Italien veranlasst. Wenige Tage zuvor hatte die Justiz mit der Jagd auf den Lega-Schatz begonnen und auf Konten der Partei knapp drei Millionen beschlagnahmt. Insgesamt beträgt das Investment der Sparkasse von Bozen beim Luxemburger Fonds zehn Millionen Euro. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um einen Teil des veruntreuten Lega-Geldes handelt. In der Folge haben sie ein Rechtshilfegesuch an die luxemburgischen Behörden geschickt. Seit Dienstag konnten die Italiener dort erste Zeugen vernehmen. FPÖ lässt Ungarn-Abstimmung im EU-Parlament prüfen Vizekanzler und Außenamt lassen Parlamentsbeschluss gegen Ungarn prüfen, dem ÖVP zugestimmt hatte Hand in Hand gegen das EU-Parlament: Heinz-Christian Strache und Viktor Orbán. Foto: APA / Hans Punz Brüssel/Wien – Die Haltung zu Ungarn sorgt erneut für Widersprüche in Österreichs Regierung. Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat am Wochenende das Außenministerium aufgefordert, vom juristischen Dienst des EU- Rates prüfen zu lassen, ob die Abstimmung des EU-Parlaments für ein Strafverfahren gegen Ungarn in der vergangenen Woche rechtmäßig war oder nicht. Ein Sprecher des auf Ticket der FPÖ von Karin Kneissl geführten Außenamts bestätigte, dass man eine solche Prüfung beantragt habe. In der Haltung zum rechtsnationalistischen ungarischen Premier Viktor Orbán sind sich die beiden Koalitionsparteien nicht einig. Die ÖVP-Abgeordneten im EU- Parlament hatten bei der Abstimmung am vergangenen Mittwoch geschlossen für ein Strafverfahren Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. wegen der Verletzung von EU- Grundwerten gestimmt. Jene der FPÖ hatten dagegen votiert. Für den Beschluss war im E U-Parlament eine Zweidrittelmehrheit nötig, die nach Sicht des Parlaments erreicht wurde: 448 Abgeordnete stimmten für das Verfahren, 197 dagegen. Das wären 69,5 zu 30,5 Prozent. Ungarn hatte gegen diese Interpretation rechtliche Schritte eingeleitet. Strittige Mehrheit Nach Ansicht Budapests müssen für die Erreichung der Zweidrittelmehrheit nämlich auch jene 48 Abgeordneten eingerechnet werden, die sich bei der Abstimmung enthalten hatten. Zählt man diese mit, hätten nur insgesamt 65 Prozent für das Verfahren gestimmt, knapp weniger als zwei Drittel. Vizekanzler Strache sagte Eines der jährlich 12.000 Greifvögel-Opfer der „Ökoenergie“. und entdecken erst beim Hambacher Forst – wo 100 Hektar Wald für den Braunkohletagebau gerodet und danach wiederaufgeforstet werden sollen – ihr Herz für die Bechsteinfledermaus: „Der Hambacher Wald ist ein ökologisches Kleinod und Heimat vieler geschützter Arten. Hier lebt zum Beispiel die bedrohte Bechsteinfleder- am Wochenende, er habe „großes Verständnis für die ungarische Argumentation“. Aus diesem Grund habe er auch die Prüfung angeregt. Von der ÖVP gab es darauf am Sonntag zunächst keine Reaktion. Bundeskanzler Sebastian Kurz hatte zuvor in einem Interview mit der Kleinen Zeitung erklärt, der Bal liege bei der EU-Kommission. Diese müsse mit Ungarn reden. „Es gibt weder einen Beweis noch eine Verurteilung. Ich bin nicht der Richter.“ Orbáns Fidesz-Partei ist formell, so wie die ÖVP, Teil der Europäischen Volkspartei EVP. Allerdings stand zuletzt der Ausschluss der Partei aus der EVP im Raum. SPÖ-Europasprecher Jörg Leichtfried erklärte am Sonntag, die beantragte Prüfung sei für Österreich „blamabel“. (mesc) Salvini, Nachfolger von Umberto Bossi als Lega-Chef, hat immer erklärt, dass er von den dubiosen Machenschaften nichts mitbekommen habe. Auch die Nummer zwei der Partei, Staatssekretär Giancarlo Giorgetti, will nichts vom Verbleib des Schatzes wissen, obwohl er schon zu Zeiten Bossis – wie auch Salvini – wichtige Parteipositionen bekleidet hat. Die Affäre ist jedenfalls unangenehm für den Innenminister: Das höchste Gericht Italiens, der Kassationshof, hat vor wenigen Tagen ein Urteil bestätigt, wonach die Lega 49 Millionen Euro an den Staat zurückzahlen müsse. In den Kassen der Partei befinden sich derzeit aber nur etwa fünf Millionen – weshalb der Partei aufgrund des Urteils „der Konkurs“ droht. Salvini sprach von einem politisch motivierten Urteil und erklärte, er werde sich nicht bremsen lassen. Die Finanzaffäre belastet auch die Koalition. Die Protestbewegung Fünf Sterne, Regierungspartner der Lega, war mit dem Versprechen angetreten, Machenschaften wie jene, um die es nun geht, abzustellen. Kommentar Seite 20 das Verfahren die ungarische Schwesterpartei FI- DESZ gestimmt, die FPÖ geschlossen dagegen – und ÖVP-Delegationsleiter Othmar Karas hat zuletzt sogar den Ausschluss der FIDESZ aus der EVP ins Gespräch gebracht. Wohnen ist teuer, KURZ GEMELDET Israelische Raketen von Syrien abgefangen Damaskus/Jerusalem – Israels Armee hat nach syrischen Angaben den Flughafen von Damaskus mit Raketen angegriffen. Syriens Luftabwehr habe mehrere Raketen abgefangen, so die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Samstagabend. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu betonte, man sei ständig aktiv, seine Feinde davon abzuhalten, „hochentwickelten Waffen“ zu bauen. (AFP) Irak wählte sunnitischen Parlamentspräsidenten Bagdad – Das irakische Parlament hat am Samstag den erst 37-jährigen, sunnitischen Mohammed al-Habulsi aus der Provinz Anbar zum Parlamentspräsidenten gewählt. Der ehemalige Gouverneur wurde vom Iran-freundlichen Schiitenblock unterstützt. Der Posten geht seit 2005 traditionell an die Sunniten. (red) Foto: APA/Gindl, Screenshot/Facebook TIROL Dienstag,18. September 2018 TIROL Seite 20 Dienstag,18. September 2018 Post von Jeannée MICHAEL JEANNÉE ne E-Mails gecheckt, da hörte ich plötzlich das Geräusch von meinem Auspuff und sah mein Auto davon fahren!“ Halil verständigte die Polizei. Die Fahndung wurde sofort eingeleitet, auch ein Hubschrauber war beteiligt. Der Tatverdächtige lieferte sich mit der Polizei eine Vermichael.jeannee@kronenzeitung.at Liebe Susanne Wiesinger, Ihr Scheitern, für das Sie nun wirklich nichts konnten, war grandios ... ...amSonntagabend in der Anti-Talkshow „Im Zentrum“ auf dem Küniglberg, zu der man Sie als „heimatlose Linke“ und sensationelle Buchautorin („Kulturkampf im Klassenzimmer“) geladen hatte. Ein totales ORF-Debakel! Denn mit Ihrer beinahe seherischen Beschwörung des blauen Klubobmanns Johann Gudenus und des roten Bundesgeschäftsführers Max Lercher, den Talk nicht als Forum für parteipolitisches Gezänk zu missbrauchen, bewirkten Sie das genaue Gegenteil: Die Sendung unter der „Leitung“ der einmal mehr komplett überforderten Moderatorin Claudia Reiterer geriet dank der genannten Diskutanten zu einer FPÖ-SPÖ-Mensur gegenseitiger hemmungsloser An- und Beschuldigungen, die zu zitieren ich mich geniere. Statt Vorschläge oder Ideen, die schleichende Islamisierung an unseren Schulen (die Sie so couragiert angeprangert haben) zu stoppen oder zumindest zu minimieren, erfuhr man sinngemäß vonGudenus: Die rot-grüne Stadtregierung hat seit Jahren total versagt. Und Lercher konterte sinngemäß: Die rot-grüne Stadtregierung hat tolle Arbeit geleistet. Und die Moral von der Geschichte? Wenn Gudenus oder Lercher als Gäste in einer Talkshow aufscheinen, einfach nicht mehr einschalten! vor allem in Tirols Landeshauptstadt Innsbruck. Dort will jetzt die grüne Gemeinderatsfraktion auf 12 privaten Grundstücken Sozialwohnungen errichten – ohne Einverständnis der Grundeigentümer und ohne Volksbefragung. Für die Innsbrucker FPÖ ist das „Kommunismus pur“ – und das im „heiligen Land“ Tirol. „Markt ist irregeworden“ Kritiker: „Kommunismus pur“ Mietwohnung als Luxusgut: Heiße Debatten in Innsbruck Leistbaren Wohnraum schaffen: Diesen Schlachtruf hat jede der Gemeinderatsfraktionen in ihrem Wahlprogramm. Nun sollen 200 städtische Wohnungen auf privaten Grundstücken mithelfen, das Problem zu lösen. Im Innsbrucker Sondergemeinderat wurde gestern darüber teils emotional und auch ideologisch diskutiert. Zuerst sollen alle Möglichkeiten, die die Stadt hat, ausgeschöpft werden. Man habe sich auf den Bau 3000 neuer Wohnungen geeinigt, lautete der Grundtenor der bürgerlichen Parteien. ÖVP-Klubobmann Johannes Anzengruber rechnete vor, dass es nicht 28 Grundflächen sind, sondern 12. Und er kritisierte, dass niemand mit den Grundeigentümern direkt gesprochen habe -„und das ist Drüberfahren“. Auch liegen keine aktuellen Bedarfserhebungen vor, wie viele Wohnungen benötigt werden, sondern nur Schätzungen aus 2011. „Wenn schon eine Volksbefragung, dann fragt doch die Innsbrucker, wie schnell die Stadt wachsen soll“, meinte GR Gerald Depaoli. „Die Grundpreise schießen wie bei Auktionen nach oben. Der Markt in Innsbruck ist völlig irre geworden. Es geht jetzt darum ein Signal auszusenden und zu sagen, liebe Leute, jetzt ist Schluss!“, so die Grünen. Mehrmals wurde auf das Landesgesetz verwiesen, das anzuwenden sei. Eine Volksbefragung darüber sei völlig abwegig. Die FPÖ sparte nicht mit Einwürfen wie „Kommunismus pur!“ oder „Da kann man gleich den Boden von Moskau küssen!“ Philipp Neuner Private Grundeigentümer sollen um 416 €/m 2 statt um Landesgesetz liefert Der Innsbrucker Gemeinderat beschloss bereits im Mai 2017 den 1. Entwurf des Raumordnungskonzepts Öroko – gegen FPÖ und Liste Federspiel. Dieser bislang gültige Entwurf sieht rund 7000 Die Festlegung von Vorbehaltsflächen war ein neues Thema in diesem Öroko- Fotos: DanielLiebl Entwurf. Die rechtliche Basis dafür findet sich im Tiroler Raumordnungsgesetz Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. maus“ – noch, falls sie nicht von einer der mehr als 50 „Öko“-Windenergieanlagen rund um den Hambacher Forst geschreddert wird. Und die Medien applaudieren, wenn „Umwelt-Aktivisten“ und „Öko-Revolutionäre“ dafür Polizisten mit Molotow-Cocktails und Steinen attackieren – nur in Chemnitz „randaliert“ der „braune Mob“. neue Wohnungen in den nächsten zehn Jahren vor. Zudem sind 28 Vorbehaltsflächen ausgewiesen. Hier sollen Grundeigentümer unter Wert verkaufen. Die Basis liefert das Raumordnungsgesetz. von 2011. Darin heißt es u. a.: „Es sind Festlegungen über die geordnete räumli- Halil (oben) ist der Besitzer des teuren BMW.Er hat sein Auto wieder und ist sehr erleichtert! Die Polizei konnte den Dieb in Aldrans schnappen. Foto: Claus Meinert 1500 €verkaufen –andernfalls wirdaus brachliegendem Bauland w Basis für Eingriff ins Eige Pilzesammler kamen –vorausgesetzt,sie wussten wo man sucht –inden vergangenen Tagen richtig auf ihre Kosten. So wie auch unsere beiden „Glückspilze“,die im Unterland im Raum Kelchsau bzw. nahe der Sistranser Alm bei Innsbruck fündig wurden. Links im Bild zeigt Hannah aus Innsbruck voller Stolz den so eben gefundenen Steinpilz.Eswar aber nicht der letzte an diesem Tag. Die gefundenen Pilzewurden noch am gleichen Taggegrillt.Rechts im Bild Herta aus Sistrans, die bereits den Beinamen „Pilzqueen vonSistrans“ genießt.Wenn sie sich auf die Suche in den Wald begibt,kommt sie praktisch nie ohne reiche Beute retour. che Entwicklung der Gemeinde zu treffen. Als Grundflächen, die als Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau in Betracht kommen, sind solche heranzuziehen, die im Eigentum der Gemeinde, des Tiroler Bodenfonds oder gemeinnütziger Bauträger stehen. Sofern Grundflächen nicht oder nicht ausreichendem Ausmaß zur Verfügung stehen, sind unbebaute Grundflächen, die im Eigentum anderer Personen oder Rechtsträger stehen, heranzuziehen“, heißt es im Gesetz. Weitere festgelegte Kriterien: Es muss sich um Bauland handeln, das seit 15 Jahren unbebaut ist, die Grundstücke müssen größer sein als 2000 m 2 und mindestens 1500 m 2 müssen unberührt bleiben. Die Stadt hat in ihrem Beschluss 28 Autodiebstahl in Innsbruck „Krone“sprach mit Besitzer Verfolgungsjagd mit Polizei Aufregung gestern Nachmittag in Innsbruck: Aus dem Innenhof einer Firma wurde ein BMW gestohlen –der Besitzer sah sein Auto plötzlich davon fah- Im Innenhof seines Unternehmens stand Halils BMW geparkt. „Ja, das Auto war unversperrt“, erklärt der Besitzer, „aber ich war ja nur ein paar Meter weit weg –und es stand ja nicht auf der Straße.“ Umso kurioser die Situation: „Ich war im Büro und habe meiren. Er verständigte sofort die Polizei, die den Tatverdächtigen in Aldrans stoppen konnte. Er wurde festgenommen, das Auto ist wieder bei seinem Besitzer. Foto: wikimedia/ Martin Lindner folgungsjagd durch Bauernhöfe und den Friedhof in Aldrans. Er konnte aber geschnappt werden. „Nach ersten Erhebungen handelt es sich um einen 34-jährigen Italiener. Zur Bestätigung dieser Daten bedarf es jedoch noch weitere Erhebungen“, so die Polizei. AH Fläche Kriter Das Preis dieses gegol sind bis zu land weile tüme durc gen gehe stüc Inns nütz sind schö gest auf dur and ord Tra Be lig ÖV m tir 2.783 Personen gefällt das. Das war die „Einwanderungspolitik“ der SPÖ – auch um sich „neue Wähler“ zu holen.

Nr. 38 Donnerstag, 20. September 2018 g Frauen sind nicht die besseren Männer Im Wiener Volkstheater spielt Rollentausch zur „Kauffrau von Venedig“ keine Rolle Zunächst einmal wird das Publikum aufgefordert, aus drei zur Verfügung stehenden „Shylocks“ durch ein Applausometer denjenigen zu wählen, den es am liebsten in dieser Rolle sähe. Und siehe, Shylock wird, welche Überraschung, eine Frau, ihre Beifallswerte sind die höchsten. Soll sein. Lange Zeit war ja die Meinung vorherrschend, die Damen würden alles besser machen. Weit gefehlt, auch die Jüdin Shylock ist um nichts besser als der von Shakespeare geschriebene Kaufmann von Venedig. Das Bühnenbild bleibt immer das gleiche, nur zwischendurch tauchen schalterartige Boxen auf, in denen für die Handlung wichtige Personen erscheinen. Sonderbare Kreditzinsen Vom Text her hat man jedoch Herrn Shakespeare weitgehend Ehre erwiesen. Auch wenn das Rundherum, etwa die exzessiven Tanzeinlagen, nicht im Sinne des Autors sind, so stören sie den Ablauf nicht und lockern die ansonsten sich der Langeweile nähernden Gespräche zwischen den Figuren auf. Da will also unsere Kauffrau von Venedig gar keine Zinsen von ihrem Schuldner, sondern ein Pfund seines Fleisches. Was zunächst als vernachlässigend erscheint, wird gegen Ende zur entsetzlichen Wahrheit. Von allen Seiten wird daher Anja Herten als Jüdin mit Migrationshintergrund bestürmt, doch von dem unmenschlichen Verlangen abzulassen. Der von Anna Badora entworfene Spielcasino-Hintergrund vernebelt dann ja doch die Shakespeare’sche Gedankenwelt. Die Gesellschaft dominiert, der Trick, Frau Shylock dürfe zwar das Fleisch ihres Opfers haben, doch dürfe dabei nach alter venezianischer Sitte kein Tropfen Blut fließen, findet Gehör, und die Kauffrau von Venedig muss gedemütigt den Schauplatz räumen. Foto: Bernd Uhlig Das sich ständig drehende „Rad der Fortuna“ (Jasmin Avissar). Vortreffliche Akteure Das heißt aber weder, dass hier Antisemitismus oder umgekehrt Lob der Juden zutage tritt. Neben der Dramaturgie von Anita Augustin ist das auch den Darstellern zu verdanken. Kaufmann Antonio wird glaubhaft von Rainer Galke dargeboten, und die sehr reiche Erbin Partia findet in Isabella Knöll eine bestens Kultur 15 ausgewählte Darstellerin. Auch alle anderen seien gelobt, an vorderster Stelle jedoch Jasmin Avissar, die als Rad der Fortuna fast das ganze Stück hindurch die unglaubliche Leistung vollführt, sich ständig mit weitem abstehendem Rock im Uhrzeigersinn zu drehen, ohne schwindlig zu werden. Großer Applaus, nicht ganz zu Unrecht. Herbert Pirker Zugestellt durch Österreichische Post Die Freiheitlichen Eferding IFF und Wiener Seniorenring der Brigittenau und Josefstadt laden zum Oktoberfest 28. September 2018 im Gasthaus „Zur Alm“ (Innstraße 16, 1200 Wien) Beginn: 16 Uhr Musik: Die Schloßkogler Unkostenbeitrag: 7 Euro (Kinder bis 14 frei) FRÜH SCHOPPEN So., 23. September Beginn: 10.00 Uhr Stadtplatz Eferding Musik: Eferdinger Stadtkapelle Eferding Auf Euren Besuch freut sich die FPÖ-Eferding! Ehrengäste: Elmar Podgorschek Landesrat Wolfgang Klinger Nationalratsabgeordneter Sabine Binder Landtagsabgeordnete AKTION: Halbes Grillhendl 4,50 €

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