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EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!

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Brüssel: Arbeitslosigkeit wird durch unkontrollierte Einwanderung weiter steigen

Foto: EPA/Clemens Bilan

Foto: EPA/Clemens Bilan Foto: Picasa Foto: Polizei Foto: Claus Meinert 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Elli Pirelli @eysvog3l Man mag ihn beurteilen wie man will - wo #Trump drauf steht ist Trump drin. Können sie sich an ein in D gehaltenes Wahlversprechen erinnern? Christian Ebner @ChrisEbner_FM GEFÄLLT MIR 2 THEMA AKTUELL DIENSTAG, 14. FEBRUAR 2017 Parkautomaten: DieZeit ist bald abgelaufen HC Strache 11.02.2017 13.02.17 00:24 Deshalb gilt US-Präsident Donald Trump in Europa auch als gnadenloser Populist, weil er seine Wahlversprechen umsetzt. Wer zu lange am Sessel klebt, sollte sich nicht über abnehmenden #Respekt beschweren. #Häupl. 11.02.17 09:12 Wenn Häupl Kritiker als „Brutus“ bezeichnet, gibt es zu denken: Brutus wollte die Abschaffung der Demokratie durch Caesar verhindern. WHATSAPP Wie regeln das die Bezirkshauptstädte? Nur Zell am See hat Handyparken im Angebot Hallein: Die Tennengauer Bezirkshauptstadt hat erst kürzlich die Kurzparkzonen ausgedehnt und Parkautomaten aufgestellt (Davisstraße). Bei der Salzberghalle und auf der Pernerinsel wurden Schrankenanlagen installiert. St. Johann: Die Pongauer Stadtgemeinde hat 1991 die Parkraumbewirtschaftung Dass die FPÖ sich für die Betroffenen der rot-schwarzen Belastungspolitik stark macht, bemerkte die „Kronen Zeitung“ jetzt positiv zur Initiative von FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser. Nachdem 2016 an die 1.800 Gastro- Langzeitparker . . . WWW.SALZBURG.COM/WIZANY Ein paar lockere Carvingskischwünge beim Weißspitzlift in St. Jakob im Defereggental (Osttirol). Herrliche Skipisten heute. Österreichisches ATV geht an deutschen Privat-TV-Konzern Die „ProSiebenSat1Puls4“-Gruppe ist mit ATV-Besitzer handelseinig Österreich verliert einen weiteren Privatsender an einen deutschen Konzern. ORF-General Alexander Wrabetz poltert über einen „Anschluss“. Österreich verliert einen Privatsender. Seit Wochen verhandelte die deutsche Fernsehgruppe „ProSiebenSat1Puls4“ mit dem Fernsehmanager Herbert Kloiber über einen Verkauf von dessen österreichischen Privatsenders ATV. Vergangene Woche wurde der Kaufvertrag zwischen den beiden Verhandlungsparteien unterschrieben und bei der zuständigen Bundeswettbewerbsbehörde angemeldet. Bis 9. März prüft die Behörde den Zusammenschluss und klärt, ob der Verkauf ohne die Befassung eines Kartellgerichts möglich ist. TIROL Dienstag,14. Februar 2017 TIROL Seite 19 Seite 18 Dienstag,14. Februar 2017 Post von Jeannée MICHAEL JEANNÉE eingeführt. An 12 Parkautomaten Ganz auf Parkautomaten verzichten könnten wir aber nicht“, können Parkscheine gelöst werden. Bürgermeister Günther sagt Ortschef Peter Padourek. Mitterer: „Der Einwurf am Parkautomaten funktioniert am bes- in neuere Modelle investiert und Zell am See habe immer wieder ten. Wir haben auch die Möglichkeit, mit Karte zu bezahlen, aber gerüstet. die Parkautomaten laufend auf- das wird kaum angenommen.“ In Saalfeldenist die Einführung von Parkgebühren im Zentrum in den kommenden Jahren Zell am See: Seit 2012 kann man in Zell am See auch handyparken. „Manche nehmen das her. ne Parkhaus fertiggestellt geplant, sobald das vorgesehe- ist. Liebe ConchitaWurst, nun ist es gekommen, wie es kommen musste: Du möchtest wieder Du selbst sein. Tom Neuwirth. Dein diesbezügliches großes Interview in der renommierten „Welt am Sonntag“: Aufschrei, Geständnis, Hilferuf und Beichte eines Zerrissenen. „Warum bin ich in diesem Körper? Ich hab diese bärtige Figur erschaffen: eine heterosexue le und konservative Frau, die sogar gespielt hat, sie würde heiraten.“ „Mit ihr hab ich seit dem Song-Contest-Sieg im Prinzip a les erreicht. Ich brauch sie nicht mehr. Ich wi l keine Frau sein. Ich liebe Männer.“ „Ja, ich liebe Männer, aber - als Mann. Wenn ich als Conchita von Männern angemacht werde, regt sich bei mir gar nichts. Als Drag fühle ich mich komplett asexue l. Ich möchte dann aber auch nicht Tom genannt werden. Wenn ich schon Stunden vorm Spiegel gestanden habe, so l man das auch würdigen.“ „Ich kleide mich immer männlicher und bin auf der Suche, hinterfrage mich. Dieser Tage mehr denn je. Wer bin ich?“ „Und Tom rebe liert, sagt, dass er raus, sich zeigen wi l. Er lebt ja wie ein Ke lerkind.“ „Ich war lang genug jemand anders!“ „Es geht schließlich nur um mich.“ „Ich muss Conchita töten!“ Lieber Tom Neuwirth, Du bist auf dem richtigen Weg. Endlich. Herzlich, Dein Die einen wollen neue Parkscheinautomaten, die anderenParktickets per Handy und aus der Trafik. Viel Zeit für eine Einigungbleibtder Stadtpolitiknichtmehr. FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser bringt Anfragean Stolz lächelte Frieda Weißkopf damals in die Kamera. Obwohl der Weg zur Schule eine Stunde dauerte, war sie gerne hingegangen und hatte sich dafür von ihrer Nandl (Oma) auch die Haare flechten lassen. Heute feiert sie im Außerfern einen runden Geburtstag. Dazu gratulieren die Einsenderin Angelika Arzl und a le anderen Familienmitglieder recht herzlich. „Kellerkind“ Tom Neuwirth will „raus“ aus Conchita . Zahlender StatistikAustria zu Jahresbeginn 2017 746.179Einwohner: Das Land Tirol wuchs um 7040Menschen Mit Jahresbeginn 2017 wohnten 746.179 Menschen in unserem Land. Das sind um knapp 1Prozent - exakt 7040 Personen - mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Tendenz steigend. Alle Bezirke legten zu, bis auf Lienz, das im vergangenen Jahr wieder verlor. Anfang Jänner 2017 lebten in Tirol 746.179 Menschen, wieaus den Datender StatistikAustria hervorgeht. Dassind um 7040 Menschen mehr als2016 und entspricht knapp 1Prozent Wachstum. Während es im Bezirk Lienz mit 139 Personen weniger wieder einen leichten Rückgang gab, legte die Bevölkerung in allen anderen Bezirken zu. Besonders stark in Innsbruck, Innsbruck-Land, Kitzbühel und Kufstein. Letztgenannter Bezirk liegt mit einem Wachstum von 1,68 Prozent sogar auf dem dritten Platz bundesweit - hinter Wien und Bruck an der Leitha.Vorarlberg, Tirol und Wien verzeichneten einen überdurchschnittlichen Bevölkerungszuwachs. den Minister ein: „Schützenhilfe für die Wirte“ Zahlreiche Reaktionen gab es auf die Berichte der „Krone“ über den Tiroler Tourismus. Viele positive, aber auch einige negative. Seitens der Politik meldete sich nur die FPÖ zu Wort. Als Reaktion auf die Schikanen gegen eine ganze Branche bringt FP-NR Gerald Hauser eine Anfrage an den zuständigen Minister ein. Bei der Raucherregelung ist die Regierung den Wirten ins Kreuz gefallen- und zwar mit dem generellen Verbot. NR Gerald Hauser ist Tourismu sprecher der FPÖ im Nationalrat HEIDI HUBER FPÖ IN DEN MEDIEN SALZBURG. Seit über einem Jahr Unter dem Motto „Schützenhilfe für unsere Wirte“ meldete sich gestern der Osttiroler FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser in seiner Funktion als blauer Tourismussprecher zu Wort. „Wir müssen etwas gegen diese endlosen Schikanen unternehmen. 2016 haben 1800 Gastronomen zugesperrt, vor allem Dorfgasthäuser. Sie sind für den ländlichen Raum von großer Bedeu- Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. ist sich die Stadtpolitik einig, dass die Kurzparkzonen in der Landeshauptstadt erweitert werden sollen. Damit will man Gratis- Parken für tausende Pendler, die werktags mit dem eigenen Auto anstatt mit den Öffis in die Stadt strömen, unattraktiv machen. Wie diese Erweiterung im Detail aussehen soll, darauf hat man sich aber nicht geeinigt. Gebührenfrei? Oder doch eine große gebührenpflichtige Zone? Das Hin und Her führt jetzt zu einem ungewollten Nebeneffekt. Die 200 Parkscheinautomaten in der „blauen“ Zone haben ihr Lebensende erreicht. Denn sie stammen noch aus der Zeit der Euro-Umstellung Ende 2001/Anfang 2002. Am 3. Februar sendete die zuständige Magistratsabteilung daher eine Art Hilferuf an die verantwortlichen Stadtpolitiker. „Die Ersatzteile gehen zur Neige und eine Neubeschaffung ist nicht mehr möglich. Mittlerweile ist die Stückzahl der Ersatzteile so weit gesunken, dass nur mehr in Notfällen ein Austausch möglich ist. Es ist daher ein reibungsloser Betrieb für einen längeren Zeitraum nicht mehr gesichert. Die Software ist zwischenzeitlich dermaßen veraltet, dass jederzeit mit einem Komplettausfall zu rechnen ist.“ Zudem haben die Banken mit Jahresbeginn 2017 das Bezahlen per Quick-Funktion am Parkautomaten eingestellt. Die SPÖ will die alten Modelle nicht mehr aufrüsten und auch tung“, betont Gerald Hauser im Gespräch mit der „Krone“. Neben Allergenverordnung, Rauchergesetz und Erhöhung der Mehrwertsteuer zählt auch die verlängerte Abschreibung von Gebäudeinvestitionen von 33 auf 40 Jahren zu den Grauslichkeiten auf Kosten des Tourismus. „Früher betrug diese 25 Jahre. Jetzt steigt die Diskrepanz zurtatsächlichen Nutzungsdauer weiter. Zu bedenken ist, dass nichts schneller veraltet als ein in die Jahre gekommenes Hotel“, erklärt GeraldHauser. Seine Fragen: Wann werden die Lohnnebenkosten gesenkt? Wann wird die keine neuen Parkscheinautomaten anschaffen. Stattdessen soll flächendeckend in der Stadt auf Handyparken umgestellt werden bzw. alternativ dazu – wie in Dann würden der Stadt nicht einmal mehr 100 Prozent der Einnahmen bleiben, meint Preuner. Außerdem merkt er an: „In welchem Stadtteil haben sie fußläufig problemlos eine Trafik, die of- Wien – ein Zettel aus der Trafik geholt werden können. SPÖ- fen hat?“ Klagenfurt und Villach Klubchef Bernhard Auinger sagt: hätten eben erst ihre Geräte aufgerüstet. Für die Stadt Salzburg „Wenn wir schon die Kurzparkzonen-Erweiterung machen, schweben Preuner neue Automaten vor, die auch Tickets für den dann sollten wir in einem Aufwasch in der ganzen Stadt auf Bus verkaufen und eine Steckdose für Elektroautos bereithalten Handyparken setzen und die Parkautomaten abschaffen.“ In könnten. Wien würden zwei Drittel das Bürgerlisten-Stadtrat Johann Handy für das Lösen des Parktickets nutzen, meint Auinger. Beibehaltung der Parkautoma- Padutsch plädiert auch für die InSalzburggibtesdieMöglich- keit des Handyparkens seit 2012. Ausschreibung, die zeigen soll, ten. Er drängt auf eine baldige Laut der zuständigen Magistrats- obeineAufrüstungderbestehen- den Geräte oder ein Neukauf wirtschaftlich günstiger ist. Weiter zuwarten könne man nicht. „Was momentan passiert, ist einfach fahrlässig“, sagt Padutsch. Für Wrabetz ein „Anschluss“ Wenig Gefallen fand an dem Geschäft ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. Er forderte prompt Auflagen die deutsche Sendegruppe. Für Kritik sorgte dabei vor allem Wrabetz‘ Wortwahl. Der ORF-Chef bemerkte zum Verkauf von ATV an den Österreich-Ableger des deutschen BILD: SN/ROBERT RATZER Dauer der Abschreibung von Gebäudeinvestitionen auf ein vernünftiges Maß reduziert? Wann wird die bürokratische Allergenverord- VON MARKUS GASSLER „Was momentan passiert, ist einfach nung abgeschafft? Wann wird die Mehrwertsteuer für Übernachtungen auf zehn Prozent zurückgeführt? Wann werden weitere zuvor angeführte Belastungen wie die schikanöse Bürokratie für Gastwirte abgeschafft oder abgemildert? Wann wird das Budget der Österreich Werbung erhöht, damit diese nachhaltiges Marketingmachen kann? fahrlässig.“ In der Stadtpolitik herrscht eine Patt-Situation. Denn die Neos halten es wie die SPÖ. „Wir solltennichtmehrineinaltesSysteabteilung ist der Erfolg bescheiden. Die monatliche Nutzung gederne, neue Lösungen. Das heißt investieren. Wir bevorzugen mogenüber den Automaten belaufe Handyparken oder Parken mit sich auf rund drei Prozent der gelösten Parkscheine. Neue Auto- muss man eben eine praktikable App. Für Besucher und Touristen maten sind freilich teuer in der Lösung finden“, meint Klubchef Neuanschaffung. Ein Gerät Sebastian Huber. kommt ohne Aufstellungskosten Für die Stadt-FPÖ kommt auf 6800 Euro brutto. Macht bei Handyparken allein nicht infrage. Und mit Parkzetteln aus der 200 neuen Automaten eine Summe von 1,36 Mill. Euro. Gleichzeitig hat die Stadt satte Einnahmen langen finden. Sollte es neue Trafik werde man nicht das Aus- aus der Parkraumbewirtschaftung. Laut Rechnungsabschluss dann kombiniert mit einer E- Parkscheinautomaten geben, 2015 belaufen sich die Einnahmen aus Parkgebühren und Stra- Kommende Woche ist die Tankstelle, meint die FPÖ. fen auf 4,6 Millionen Euro. nächste politische Runde angesetzt, die eine Einigung zustande Für die ÖVP kommt eine Abschaffung der Parkautomaten bringen soll. Die Magistratsdirektion verfasst nun einen Grund- nicht infrage. „Es gibt Leute, die haben nicht einmal ein Handy. satzamtsbericht. Die Zeit drängt. Daher kann man auch nicht flächendeckend Handyparken einscheinautomaten das Licht aus- Denn wann genau bei den Parkführen“, sagt Vizebürgermeister geht, weiß niemand so genau. Harald Preuner. Trafikanten wiederum würden für die Ausgabe sind“, sagt Preuner. Wenn das „Ich weiß nur, dass die bald hin von Parkzetteln eine Marge von eintrete, sei es „eine Katastrophe“, meint acht bis zehn Prozent einheben. Padutsch. Johann Padutsch, Bürgerliste nomiebetriebe geschlossen haben, will er mit einer Anfrage an ÖVP-Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner herausfinden, wann und vor allem wie die Koalition die Wirtschaft endlich entlasten will. Strengere „Hausregeln“ in Asylwerberheimen sowie eine nächtliche Ausgangssperre für deren Bewohner Massive Kritik an der Tirol Werbung bei ihrem WM-Auftritt TirolBerg: Ab sofortgibt es nur mehr Produkte aus der Heimat Peinlich, peinlich, peinlich! Dass die Tirol Werbung im TirolBerg bei der WM in St. Moritz Seefelder Wildragout mit Produkten aus Ungarn, Innsbrucker Gröstl made in Deutschland und Schnitzelsemmel aus Kroatien servierte, sorgte für massive Kritik. Ab heute sollen aber nur mehr Tiroler Produkte angeboten werden ... So etwassollte einem Profi wie Josef Margreiter, dem Chef der Tirol Werbung, eigentlich nicht passieren! Er ist dafür verantwortlich, dass Tirol derzeit eine Lachnummer ist. In seinem TirolBerg in St. Moritz wurden nämlich typische Tiroler Schmankerln mit Produkten aus dem Ausland serviert. Und das wenige Tage, nachdem das Land Tirol die Plattform „Lebensraum Tirol 4.0“ präsentierte. Diese Einrichtung soll Tirol jaals Tourismus- und Wirtschafts-Standort sowie als Land mit gesundenund qualitätsvollen Lebensmitteln nach außen präsentieren. Und dann dieserFauxpas! tiroler@kronenzeitung.at SchwererRodelunfall ZweiVerletzte forderte gestern ein Rodelunfall auf der Bahn Zahmer Kaiser. Ein Mann (25) und eine Frau (22), beide aus Holland, verloren gestern gegen 13 Uhr im Bereich einer Rechtskurve aufgrund von Eis die Kontrolle. Beide durchschlugen ein Sicherungsnetz. Die Frau prallte dann an einen Baum und wurde im Bereichdes Oberkörpers schwer verletzt. Sie wurde mit dem Hubschrauber ins BKHKufstein geflogen. Ihr Begleiter wurde hingegen nurleicht verletzt. LH Günther Platter dürfte wohl das Frühstückssemmerl imHals stecken gebliebensein, alserdavon erfuhr. Erstes Fazit: Ab heute werden nur mehr Tiroler Produkte serviert. „Wo Tirol draufsteht, muss auch Tirol drinnen seien“, stellte Platter klar. Aber das letzte Wort dürfte hier wohl noch nichtgesprochen sein ... Tirol Markus Gassler AKTUELL Konkursverfahren Wie der KSV1870 mitteilt, wurden über die Firmen von Joachim Popp (Handelsagent in Inzing) sowie Johann Reiter (Land- und Gastwirt inSt. Johann) die Konkursverfahren eröffnet. Standtresor als Beute Unbekannte brachen am Wochenende in einen Betrieb in Schwaz ein. Sie flexten einen Standtresor Unser schönes Tirol Der frühe Vogel fängt den Wurm, heißt ein altes Sprichwort. Auf Skifahrer und Tourengeher umgemünzt könnte man sagen: Früher Skivogel schwingt auf den besten Pisten und hoch über den Wolken, wie unser gestern im Skigebiet auf der Mutterer Alm gemachtes Bild zeigt. Innsbruck liegt noch im Nebel versunken. Voraussichtlich bis Freitag so lten traumhafte Pistenerlebnisse für a le, die Ferien haben, garantiert sein. auf und erbeuteten laut Polizei Bargeld im niedrigen vierstelligenEurobereich. Mann (39) abgängig Ein Bosnier (39), der in Leutasch sehr zurückgezogen und kontaktscheulebte, ist seit 2. Februar abgängig. Zuletzt wurde der Mann in einem Lebensmittelmarkt im Bereich Obern- Leutasch gesehen. LEO „Künftig soll man Parkzettel also in der Trafik kaufen können. Was heißt das jetzt für den Salzburger Nichtraucherschutz?“ Wrabetz pflegt verbal harten Umgang mit deutscher Konkurrenz. Land will wegen Busspur zwei Grundbesitzer enteignen macht.“ Nachsatz: „Aber wenn es rat Hans Mayr (SBG) drängt doch anders gehen sollte, freue schon länger darauf, dass die ich mich: Mein Tür ist weiter offen für Gespräche.“ Alle anderen Busspur entlang der Mattseer Landesstraße (L101) in Elixhausen ausgebaut wird. Ziel heißt es. In Summe gehe es nur Grundbesitzer hätten verkauft, ist, die Spur um 900 Meter um 500 Quadratmeter, sagt Mayr. Richtung Gasthof Kothäusl zu Aussagen von Anrainer-Vertretern, dass man sich mit dem Lan- verlängern. Nur: „Das Land hat jahrelang erfolglos mit desrat über einen Verkauf einig zwei Grundeigentümern verhandelt. Ich war auch selbst tiondannaber weniger Geldhabe drei Mal draußen. Wir waren zahlen wollen, weist er zurück: gewesen sei, die Landesbaudirek- uns schon einig. Aber es kam „Das Geld war nicht das Problem, immer noch ein Punkt dazu“, sondern Nebenforderungen wie berichtet Mayr. eine Errichtung eines Gehsteigs. Weil das Land aber die Busspur dringend brauche, habe einlassen.“ Laut Mayr solle die Darauf konnten wir uns nicht er nun eine Enteignung in die Enteignung, für die es eine angemessene Entschädigung geben Wege leiten lassen: „Ich habe so etwas in meinen bald vier werde, noch heuer durchgezogen Jahren Amtszeit noch nie ge- werden. stv ELIXHAUSEN. Verkehrslandes- Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Privat-TV-Konzerns auf Twitter wörtlich: „ATV-Anschluss an deutschen P7-Konzern perfekt (...).“ Beim Umgang mit der Konkurrenz hatte sich Wrabetz schon bisher nicht zimperlich geäußert. So hatte er den deutschen Privat-TV-Konzernen schon früher „Kolonialoffiziersmentalität“ in Österreich vorgeworfen. KURZ GEMELDET FPÖ: Ausgangssperre für Asylbewerber SALZBURG. Die Salzburger Freiheitlichen fordern eine nächtliche Ausgangssperre für männliche Asylbewerber. Hintergrund ist ein Vorfall in der Nacht auf Sonntag, wonach ein 17-jähriger Afghane eine 18-jährige Salzburgerin belästigt und bis nach Hause verfolgt haben soll. Es gehe um die Sicherheit, sagt FPÖ- Chefin Marlene Svazek. „Wie kommen Frauen und mittlerweile auch Männer dazu, sich nachts in Salzburg fürchten zu müssen? Ich selbst vermeide es mittlerweile, zur späteren Stunde allein in der Stadt unterwegs zu sein.“ In den Asylquartieren müssten strengere Hausregeln gelten. forderte Salzburgs FPÖ-Landeschefin Marlene Svazek in den „Salzburger Nachrichten“. Vorausgegangen war dem ein neuerlicher sexueller Übergriff durch einen Asylwerber in der Mozartstadt. Kontrollamt wird Swap-Bericht vorlegen SALZBURG-STADT. Das städtische Kontrollamt wird den Bericht, ob der Gemeinderat über die Derivat-Geschäfte (Swaps) der Stadt stets ordentlich informiert worden ist, nun doch vorlegen. „Wenn es der dringende Wunsch einiger Fraktionen ist, wird der Bericht übermittelt“, sagt Kontrollamtschef Max Tischler. Zunächst werde der Finanzverwaltung rund vier Wochen die Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt, bevor der Bericht an den Kontrollausschuss übermittelt wird. Das wird aber jedenfalls vor Prozessauftakt geschehen. Vor allem die Bürgerliste und die Neos hatten vergangene Woche Druck gemacht, dass der Bericht herausgegeben werden soll. Foto: NFZ 41.448 Aufrufe Auch beim Skifahren macht der FPÖ-Chef eine gute Figur, wie die über 40.000 Zuseher beweisen.

Foto: ndbrno.cz Foto: FPÖ Burgenland Nr. 7 Donnerstag, 16. Februar 2017 g Neue FPÖ-Ortsgruppe in Winden am See FPÖ-Landesrat Alexander Petschnig (Dritter von links) präsentierte stolz die jüngste Ortsgruppe in seinem Bezirk. Kultur/Blitzlicht 15 Grosse italienische Opern in Brünn und Wien Amilcare Ponchiellis „La Gioconda“ und Giuseppe Verdis „Troubadour“ in Neuproduktionen Es ist absolut kein leichtes Unterfangen, Amilcare Ponchiellis „La Gioconda“ auf die Bühne zu bringen, da neben vielen Schauplätzen auch die schwierigen Solopartien so manchem Opernhaus Probleme bereiten. Aber das Nationaltheater Brünn hatte es gewagt – und es hat sich gelohnt. Regisseur und Bühnenbildner Tomás Pilar ließ auch nicht den geringsten Zweifel über Sung Kyu Park zeigt in Brünn mit einer sensationellen Stimme auf. Am Freitag vergangener Woche fand unter dem Vorsitz von Bezirksparteiobmann Alexander Petschnig und im Beisein der Landtagsabgeordneten Karin Stampfel und Manfred Haidinger im Gasthaus „Karlwirt“ die Gründung der FPÖ Winden am See statt. Nach dem Bericht des Bezirksparteiobmannes wurde Erich Schmelzer einstimmig Ort und Zeit der Handlung aufkommen, die Kostüme ergänzen stilgerecht. Jaroslav Kyzlink am Dirigentenpult bewies seine Affinität zu Ponchiellis Komposition. In der Titelrolle lernte man mir der Ungarin Csilla Boross eine stimmgewaltige Heroine kennen, die allen Anforderungen der Partie entsprach. Ihre Rivalin war mit Jana Hrochová als Laura trefflich besetzt. In der dritten Frauenrolle – der blinden Mutter Giocondas – ließ Jitka Zerhauová ihre ganze Routine spielen. Die Männerriege wurde vom Südkoreaner Sung Kyu Park mit sensationellem Tenor angeführt. Svatopluk Sem glänzte als intriganter Barnaba, während dem Alvise Badoèro von Jan Stáva des Basses Schwärze fehlte. Verstörende Inszenierung In der Wiener Staatsoper gab es endlich wieder eine Neuinszenierung von Giuseppe Verdis „Troubadour“. Die letzte Produktion durch Istvan Szabo wurde einst verworfen. Die neue von Daniele zum Ortsparteiobmann der jungen FPÖ Winden am See gewählt. Besonderes Augenmerk legt der neugewählte Ortsobmann und seine engagierte Mannschaft natürlich auf die kommende Gemeinderatswahl, die im Oktober dieses Jahres abgehalten wird. Hier rechnet sich die FPÖ gute Chancen aus, in den Gemeinderat einzuziehen. Foto: Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn Foto: FPÖ Schärding Roberto Alagna und Anna Netrebko im Kampf mit der Inszenierung. Abbado wird wohl auch kein langes Leben haben, wird sie den Ansprüche in Wien kaum gerecht und stellt auch die Zeitversetzung in den spanischen Bürgerkrieg nicht „das Gelbe vom Ei“ dar. In einem (fast) Einheitsbühnenbild von Graziano Gregori geschieht eigentlich gar nichts. An Carla Tetis Kostümen stört, daß Lunas Truppen offensichtlich nahtlos von der SS kommen. Der von Thomas Lang einstudierte Chor glänzte wie immer. Der Dirigent Marco Armiliato an der Spitze der Wiener Philharmoniker, die Solisten Anna Netrebko (Leonore), Luciana D´Intino (Azucena), Ludovic Tézier (Luna) und Jongmin Park (Ferrando) glänzten wie erwartet, während Roberto Alagna mit dem Manrico phasenweise seine liebe Not hatte. Der finale Jubel konnte die Ablehnung der Regie absolut nicht übertönen. wise Nach erfolgreichem Gemeinderatswahlkampf jetzt Ortsparteiobmann: Helmut Hattinger (l.) mit Landesrat Elmar Podgorschek. Generationswechsel im Innviertler Geiersberg Beim Ortsparteitag der FPÖ-Geiersberg in Oberösterreich wurde der Gemeindevorstand Helmut Hattinger einstimmig zum neuen FPÖ-Obmann gewählt. Er folgt damit auf Ulrich Anzengruber. Der 39-jährige zweifache Familienvater ist schon seit einigen Jahren in der Kommunalpolitik tätig und arbeitet seit der letzten Gemeinderatswahl auch im Gemeindevorstand. „Alle drei FPÖ-Gemeinderäte und der neue Obmann sind unter 40 Jahre alt. Da ist noch viel Potenzial drinnen“, zeigte sich Bezirksparteiobmann Elmar Podgorschek über den Generationswechsel erfreut. Zum Obmann-Stellvertreter wurde David Brückl gewählt.

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Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
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Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
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Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
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10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
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Alphabetisches EU-Lexikon
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