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Die Abschiebung Illegaler forcieren

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Berlin-Attentat hat Gefahren der Duldung abgelehnter Asylwerber aufgezeigt

MARTINA SALOMON soll.

MARTINA SALOMON soll. 25.12.16 - 07.01.17 Nutzbar an a len Tagen! VON JOHANNA HAGER UND KARIN LEITNER 14 werde können 3 FPÖ SPÖ ÖVP 8 Grüne 1 Neos 1 3 andere 17 34 57 wird wird höher 64 66 Homo Deus, eine Geschichte von morgen, erscheint im Februar auf deutsch, C.H Beck Verlag bleibt etwa gleich 21 7 werden werden ärmer 57 15 müssen 34 gleich wohlhabend 28 11 OGM-Chef ISTOCK JÜRG CHRISTANDL men Umbau, womöglich sogar eine Gesamtänderung der Verfassung bedeuten.“ Swatek. (APA) Bezahlte Anzeige STANDARD. Altlandesvater Josef Krainer junior wurde 86 Jahre alt. Foto: Gepa/Gernencser 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Ali Utlu @AliCologne AKP nahe Zeitung warnt davor Silvester zu feiern. Religionsbehörde nennt Silvester unislamisch. Dann werden 39 Menschen getötet. #Istanbul Efgani Dönmez @efganidoenmez GEFÄLLT MIR HC Strache 1.1.2017 „Schwer bewaffnete Polizisten sicherten die Wiener City.“ 01.01.17 02:30 Die „Zufälle“ in der Türkei spielen alle Staatspräsident Erdogan in die Hände, der alle Macht will. Unser BP hat bereits vor Jahren erkannt, dass der politische Islam gefährlich ist. Wir müssen daran arbeiten SPÖ&Grüne davon zu überzeugen! 01.01.17 02:50 Wenn dem so wäre, wieso hat dann ausgrechnete die Islamische Glaubengemeinschaft Österreichs Herrn Van der Bellen unterstützt. WHATSAPP „Fake News“: Neuer Kampfbegriff fällt der Regierung auf den Kopf HC Strache kritisiert den Versuch, kritische Stimmen abzuwürgen Mit einem neuen Kampfbegriff versucht die regierende Politik in ganz Europa, sich gegen Kritik zu immunisieren, am besten per Gesetz. In Deutschland ist es schon so weit, dass Regierungspolitiker unverhohlen fordern, Verbreitern sogenannter „Fake News“ mit dem Strafgesetz zu Leibe zu rücken. In Österreich tastet sich die rot-schwarze Debatte langsam ebenfalls in diese Richtung vor. Dabei ist höchst umstritten, was „Fake News“ – zu deutsch gefälschte Nachrichten – überhaupt sind. Wirklich nur falsche Fakten oder etwa auch unbotmäßige Meinungen, wenn sie den regierenden nicht zu Gesicht stehen? Und wer vor allem soll darüber entscheiden? FPÖ IN DEN MEDIEN POLITIK 2 Leitartikel Mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander Neujahrsvorsatz 2017: Wie wär’s, wenn Diskussionen wieder wertschätzender geführt werden könnten? Wenn man sichfür 2017 etwaswünschen könnte, dasauchnochleichtumsetzbarist,dannbittedas: mehr Achtsamkeit imUmgang miteinander! Im Grunde geht es um lächerliche Kleinigkeiten: In der Wohngemeinschaft (genauso wie in der unfreiwilligen Spielart,genannt Großraumbüro)auch einmalden Geschirrspülerausräumen, nicht ins Handy starren, wenn man angesprochen wird, den Hund am Halsbandnehmen, wenneinLäufer oder Radfahrer den Weg kreuzt, den Zigarettenstummel nicht auf den Boden werfen, und den Pappkartondes Versandhauses zusammenlegen, bevor er in den Mist kommt, damit nicht die ganze Papiertonne für die restlichen Hausbewohner blockiertist.Wärealles eigentlichkinderleicht! Manieren –inU-Bahn und Schule Wobei das Manieren-Feld in öffentlichen Verkehrsmittelneinbesondersweitesist:dieTürimU-Bahn-Waggon nicht blockieren, Platz für Kinderwägen machen, kein starkriechendesEssenmitnehmen,nicht alleam (meist wenig weltbewegenden) Telefonat teilhaben lassen, bittenur gewaschen einsteigen und keine Füße auf die Bank legen. Die Umgangsformen lassen mittlerweile so starkzuwünschen übrig, dass sichdie Wiener Linienim abgelaufenen Jahr zu einer eigenen Kampagne entschlossen.Motto:„Fahrfair“. EsgeheumdieEinhaltung von Spielregeln, sagte Stadträtin Ulli Sima bei der Präsentation. Als Ex-Unterrichtsministerin Elisabeth Gehrer Ähnliches vor 15Jahren unter dem Titel „Verhaltensvereinbarungen“ in der Schule einführte, gabes nochriesigeAufregung darüber. Aber offenbar müssen wir hier in Europa nachvollziehen, was man bei US- Besuchen früher eher fassungslos zur Kenntnis nahm: „Restrooms“ in Restaurants zum Beispiel, in denen die Mitarbeiter im Befehlston zu Hygiene aufgefordert wurden: „employeemustwash hands“. Essen Sie keine Teddybären Möglicherweise wirdman den Konsumenten wie in den USAnun auchbei uns bald Selbstverständlichkeiten erklären müssen: etwa,dass das Aufsetzen eines Plastiksacks oder das Verspeisen eines Teddybärs ein paar Gesundheitsgefahren birgt. PlusverstärkteAufklärung überRegelndesZusammenlebens,wiesieinEuropagelten: dass man zum Beispiel seine Ehefrau nichtstraflos verprügeln darf und zwischenmenschliche Probleme selbst unter echten Männern auch ohne Messer lösen Natürlichgeht es nicht nur umkörperliche Aggression. Toll wäre auch, wenn man in Podiumsdiskussionen, in sozialen Medien und Onlineforen auf Argumenteder Gesprächspartner eingehen würde, statt autistischherumzuwutbürgernund alle anderenfür wahlweise moralisch wertlos/Lügenpresse/hirnverbrannt zu erklären.WennsichjemandinderFlüchtlingshilfeengagiert, sollteman ihm guteAbsicht und nicht naives Gutmenschentum attestieren. Undwenn sich–umgekehrt–jemand sorgt, dass rund 127.000 Asylanträgeinnerhalb vonzweiJahren das Land überfordern, sollteman auch nicht gleichdie Nazikeule auf ihn niedersausen lassen. Mehr Wertschätzung, auchfür Meinungen, die man nicht teilt, mehr Rücksichtnahme aufeinander: Wäre das nicht ein Super-Vorsatzfür 2017? eMail an: martina.salomon@kurier.at auf Facebook folgen: martina salomon Trafik-Aktiv TagesHit Für alle ab 60 um nur € 19,- X-MAS SPECIAL Bis 06.04.17 reisen Sie mit dem Trafik-Aktiv TagesHitTicket der WESTbahn von Montag bis Donnerstag und Samstag einen ganzen Tag lang um nur €19,-! Egal wohin und zu welcher Uhrzeit. Ihr Trafik-Aktiv TagesHit Ticket erhalten Sie exklusiv in über 3.000 Trafiken österreichweit! Nutzbar bis 07.01.17 täglich (Mo -So) und von 09.01.17 bis 06.04.17 an einem Kalendertag von Mo bis Do und Sa in den Zügen der WESTbahn. Bitte amtlichen Lichtbildausweis vorweisen (beim Kauf und im Zug). Es gelten die AGB der WESTbahn Management GmbH. Infos unter westbahn.at. KURIER-OGM-Umfrage. Gros der Österreicher hat auch2017 Angst vorArmut und Arbeitslosigkeit. KURIER-Karikaturist Michael Pammesberger hat dieser Tage eine Zeichnung zu Silvester mit dem Text „Wie ein Scheißjahr zu Ende geht“ versehen.AuchvieleÖsterreicher haben 2016 als solches empfunden. Wasglauben sie, wie die kommenden Jahre werden?DashatdasMeinungsforschungsinstitut OGM für den KURIERerhoben. Danach gefragt, welche Partei2020dieführendeRolle imLandspielenwird,sagteine relativeMehrheit von34Prozent, das werdedie FPÖ sein. Lediglich 17Prozent gehen davonaus, dass die SPÖ –wie derzeit –die Nummer 1sein wird; gar nur acht Prozent schreiben das der ÖVPzu. OGM-Chef Wolfgang Bachmayerbegründetdie für die Blauen gute Prognose so: „SeitLängeremliegensieinallen Umfragen bei 30 Prozent. Zudem hat FPÖ-Mann NorbertHofer bei der BundespräsidentenwahltrotzNiederlage 47 Prozent der Stimmen bekommen.“ Das gebe FPÖ-Anhängern „hohes Selbstbewusstsein“ –und so meinen 85 Prozent vonihnen, dass ihre Partei dominant sein wird. Wähler vonRot und Schwarz haben dieses Vertrauen in ih- Die FPÖ liegt in den aktuellen Meinungsumfragen regelmäßig an der Spitze, zuletzt im „profil“ mit 34 Prozent und einem soliden Vorsprung auf die Kanzlerpartei SPÖ (28). In die weitere Zukunft – in diesem Fall auf das Jahr 2020 hin – bekurier.at Sonntag I 1. Jänner 2017 Mehrheit glaubt an Aufstieg der Blauenund Abstieg der ÖVP AUS DER REDAKTION In unserer Redaktion liest nicht nur Peter Pisa Bücher, dermuss–oderdarf–das,um über Neuerscheinungen zu schreiben.Sotauchen in der Redaktionskonferenz immer wieder Themen aus neuen Büchernauf. „Homo Deus“ vonYuval Noah Harari hat mehrere von uns so nachdenklich gemacht, dass wir die ThesendesisraelischenHistorikers gleich zum Anlass für eine neue Serie nehmen: „ALLMÄCHTIGER. Wie der Mensch gottgleichwerden will“. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. KURIER-OGM-UMFRAGE: BLICK IN DIE ZUKUNFT Angaben in Prozent, Restauf 100%:weißnicht, keine Angabe 2017 AUSBLICK Wiewirddas kommende Jahr für Siepersönlich im Vergleich zu 2016? besser etwa gleich schlechter AUSGABEN WiewirdIhrewirtschaftliche Situation im Vergleich zu 2016? werdeetwa werdemich mehr ausgeben gleich viel ausgeben einschränken wiebisher POLITIK Welche Partei wird 2020 dieführende Rollespielen? 2020 re Polit-Vertretung nicht. Nur knappdieHälftederSPÖ-Fans istdavon überzeugt,dass ihre Parteiauchnoch2020vornist. Noch schlechter sieht es bei ÖVP-Sympathisanten aus: Lediglich jeder dritte ortet die Schwarzen, derzeit auf Rang 2, in der Führungsrolle. ARBEITSMARKT Wiewirdsichdie Arbeitslosenquote entwickeln? geringer 8 AuchandereAutoren,mit denen wir uns beschäftigen, schreiben über die Zukunft, über die Veränderungen der ArbeitsweltdurchGlobalisierung, Digitalisierung und weiß nicht WIRTSCHAFT Wiewirdesden Österreichern finanziell ergehen? reicher 4 weiß nicht Grafik: CB, Que le: OGM, 497 Interviews, 16.–20. Dez., Schwankungsbreite ±4,5 % Was die Arbeitslosenrate anlangt sind die Österreicher nicht mehr so pessimistisch wie im Vorjahr (damals gingen 72 Prozent davon aus, dass sie 2016 höher sein wird als 2015). Immerhin glauben aber zwei Drittel der Befragten, dass sie weiter steigt. Da- HC Strache kritisiert Initiative als „Abwürgen kritischer Stimmen“. Regierung produziert Fake News „Niemand Geringerer als die Bundesregierung selbst produziert ‚Fake News‘ am laufenden Band, will die Bevölkerung für dumm verkaufen und auf der anderen Seite kritische Stimmen nun offensichtlich per Gesetz abwürgen“, warnte FPÖ-Obmann HC Strache vor den drohenden Entwicklungen. AUS BLICK 2017 KURIER.at/2017 „Die trübe Stimmung könnte sich im Vergleich zu den Vorjahren heuer etwasaufhellen.“ Wolfgang Bachmayer hingehend am besorgtesten sind FPÖ-Wähler und Menschen mit Kindern imHaushalt (je70Prozent). Etwas optimistischer als im Dezember 2015 ist auch die Einschätzungder Ausgaben im Jahr 2020.Der Anteil derer, die glauben, sich einschränken zu müssen, istmit 34 Prozentgeringeralsvoreinem Jahr.„Die Steuerreform hat möglicherweise eine gewisse Entspannung gebracht“,sagt Bachmayer. Auch was Armutsangst anlangt, sinddieBefürchtun- gen nicht mehr sohoch wie 2015, allerdings meint nach wie vor eine Mehrheit von 57 Prozent, 2020 nicht mehr so viel zu habenwie heute. Undwie schätzen die Österreicher die generelle Lage für sichimJahr 2017 ein, also auchwas Gesundheit und Partnerschaft etc. betrifft? zweiDrittelmeinen,dasssich nichts verändernwird. Roboter. Aber Harariformuliertvieles radikaler: Er sieht deutung des Menschen rariauchdaran, dass die Be- den Menschen in einer Phase schon bald nur mehr darin der Evolution, wo er durch liegenwird,Teileinesgroßen medizinischeund technische Datenpools zu sein. Möglichkeiten an der deutlichenVerlängerungdesLeben einer großen Serie zeigen Horror oder Realität? In bis hin zum ewigen Leben arbeitet. Dadurch kann es zur wir, was kommen kann und Entstehung von „Supermenschen“ kommen. Zukunftsehen.AbSeite26. Geradezu bedrohlich wirkt sein Gedanke, dass die wachsende Intelligenz sich vomBewusstseinentkoppeln wird und „normale“ Menschen dabei immerunwichtigerwerden.Das liegt laut Ha- H.Brandstätter, Herausgeber wie klugeWissenschaftler die fragt, fällt das Urteil der Bürger noch deutlicher aus: 34 Prozent rechnen mit einer führenden Rolle für die FPÖ, nur 17 Prozent erwarten die SPÖ, gar nur 8 die ÖVP einflussreich, wie der „Kurier“ erheben ließ. Vor diesem Hintergrund ist es logisch, wenn sich die Freiheitlichen ge- wissenhaft auf Regierungsverantwortung vorbereiten. Der Ausbau der direkten Demokratie ist einer der „unverhandelbaren Kernpunkte“ in einer Koalition mit blauer Beteiligung, wird Vizeparteiobmann Norbert Hofer im „Standard“ zitiert. Inland Sa./So., 31. Dezember 2016 /1.Jänner 2017 derStandard 11 FPÖstellt Weichen fürkünftigeKoalitionen Die Freiheitlichen loten derzeit aus, unter welchen Bedingungen sie mit wem das Land regieren würden. Die bisher bekannten Kernpunkte sprechen eher für einen Pakt mit der ÖVP. Mit Schwarz, Rot oder Grün – Hauptsache, Kanzler, sagt Ex-FPÖ-Chef Herbert Haupt. Katharina Mi telstaedt Wien –Die FPÖ macht Ernst. In der Partei wird o fenbar fest damit gerechnet, dass man nach der nächsten Nationalratswahl als Erster ins Ziel geht. Deshalb arbeiten die Freiheitlichen derzeit ein Regierungsprogramm sowi ein „Kriterienkatalog“ für eine künftige Koalition aus. Anfang des Jahres, jedenfa ls im ersten Quartal 2017 so l beides stehen, erläutert Parteisprecher Martin Glier im Gespräch mit dem STANDARD. Der blaue Vizechef Norbert Hofer hat schon jetzt einige „unverhandelbare“ Kernpunkte ve raten. Verfassungsänderungen Eines der Herzensanliegen sei demnach der Ausbau der direkten Demokratie. So lten gewisse Kräfte im Parlament die Vorhaben der von ihm angedachten „Reformregierung“ mit blauer Beteiligung blockieren, müsse man die Bürger befragen können, ist Hofer überzeugt. „Unverbindlich ist das jetzt schon möglich“, erklärt der Verfassungsjurist Karl Weber. „A les darüber hinaus würde einen enor- Der zweite von Hofer genannte koalitionäre Knackpunkt sei die seiner Ansicht nach notwendige Einrichtung einer Schni tste le zwischen Rechnungshof und Parlament. Dort so l ein legistischer Dienst die Vorschläge des Rechnungshofs in Gesetzesform bringen und dem Parlament vorlegen. KURZ GEMELDET Zehn Listen für die Grazer Kommunalwahl Graz –Zehn Listen sind für die Gemeinderatswahl am 5. Februar 2017 am Freitag bis 17.00 Uhr bei der Grazer Stadtwahlbehörde eingereicht worden. Sie werden voraussichtlich in folgender Reihenfolge auf dem Stimmze tel stehen: SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne, KPÖ, Piraten, Tatjana Petrovic, WIR, NEOS und „Einsparkraftwerk“. Die Behörde prüft in den kommenden Tagen a le Wahlvorschläge und die über 4000 Unterstützungserklärungen. Die erstmals antretenden NEOS rechnen fix mit ihrem Einzug in den Gemeinderat unter Spitzenkandidat Niko 53.000 Stunden Hilfe durch das Bundesheer Wien –Soldaten des Bundesheers haben heuer fast 53.000 Stunden Katastrophenhilfe geleistet. Zudem wurden nach eigenen Angaben 300 Cyber-Angri fe abgewehrt und gut 40 Tonnen Kriegsmaterial geborgen. 19-mal forderten Behörden und zivile Einsatzorganisationen das Militär zur Bewältigung von Naturkatastrophen an. Flugstunden der Heerespiloten im Rahmen der Katastrophenhilfe zählte man 238, davon drei Einsätze nach Lawinenabgängen, drei nach Waldbränden und drei nach Unwe tern. Auch der sicherheitspolizeiliche Assistenzeinsatz im Zuge der Flüchtlingskrise wurde 2016 fortgesetzt. Die Soldaten überwachen mit der Exekutive die öste reichische Grenze im Burgenland, in der Steiermark und in Kärnten. Knapp 1900 „Aufgri fe“ wurden verzeichnet. Derzeit befinden sich 838 Soldaten im Assistenzeinsatz. (APA) Zugleich nahm der FPÖ-Obmann die „alternativen Medien“ in Schutz, welche ohne staatliche Presseförderung und Regierungsinserate auskommen müssen. Ihre steigende Bedeutung sei ein Segen für die Demokratie und ein hervorragendes Korrektiv zu den „Fake News“ der Regierung und ihrer Medien, so HC Strache. Hofer erho ft sich, dass Empfehlungen des Prüfgremiums dadurch mehr Gehör finden würden und so einiges an Einsparungen möglich wären. „Auch hierfür müsste man die Bundesverfassung ändern“, sagt Weber. „Dass Empfehlungen des Rechnungshofs nicht umgesetzt werden, ist ein Problem. E scheitert aber nicht an einer Ste le, die Gesetze ausarbeitet, sondern am politischen Wi len, der sich auch durch einen legistischen Dienst nicht herste len lässt“, führt Verfassungsjurist Heinz Mayer aus. Als dri te Koalitionsbedingung nennt Hofer „Wartefristen“ für Zuwanderer, was Sozia leistungen betri ft. Asylberechtigte Flüchtlinge so len seiner Vorste lung nach in der Grundversorgung bleiben, ansta t wie jetzt in die Mindestsicherung zu wechseln. Für a le anderen Zuwanderer so lte erst dann Anspruch auf Transferleistungen wie Mindestsicherung oder Kinderbetreuungsgeld bestehen, wenn sich der Betro fene bereits fünf Jahre in Öste reich aufhält –hat jemand noch nie in Öste reich gearbeitet, ist das zumindest bei der Mindestsicherung a lerding schon jetzt der Fa l. Ein klares Nein erteilt Hofer Vermögens- und Erbschaftssteu- ern – zwei sozialdemokratische Hauptforderungen. Im Fa le eines Regierungseintri ts plane die FPÖ aber eine Steuersenkung und die Abscha fung sogenannter Bagate lsteuern wie der Sektsteuer. Asylanträge wi l Hofer in „sicheren Zonen“ in Nordafrika abgewickelt wissen –solche Hotspots waren ursprünglich eine Forderung des SPD-Politikers O to Schily, der dafür in Deutschland viel Kritik erntete. Die Idee gri f auch bereits Ex-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und später Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) auf. Wer wäre demnach also der beste Koalitionspartner für die Blauen? Die Absage an Vermögenssteuern sei keine Absage an die SPÖ, ste lt der Ex-FPÖ-Parteichef und zeitweilige BZÖ-Vizekanzler Herbert Haupt klar: „Das ist nur eine Absage an einen gewissen Flügel der SPÖ, die Linken und die Wiener Roten.“ Vielen anderen Sozialdemokraten a testiert Haupt hingegen „durchaus Handschlagqualität“. Mit der ÖVP gebe es im Bereich Asyl einiges an Schni tmenge und selbst mit den „vernünftigen, den bürgerlichen Grünen“ sei eine Zusammenarbeit für ihn vorste lbar. „Wichtiger als der Koalitionspartner ist der Führungsanspruch“, sagt Haupt im Gespräch mit dem Und was wird aus Hofer? Er selbst könne sich auch ein Ministeramt vorste len. Für Haupt wäre er eher „ein hervo ragender Erster Präsident des Nationalrats“. Mehr direkte Demokratie, weniger Sozia leistungen für Zuwanderer – Vizeparteichef Norbert Hofer nennt Koalitionsbedingungen der FPÖ. Josef „Joschi“ Krainer junior: 1930–2016 Der ÖVP-Altlandeshauptmann, Modernisierer der Steiermark und liberaler Katholik verstarb am Freitag Cole te M. Schmidt Graz –Man sagte Josef Krainer junior nach, jede Familie in der Steiermark zu kennen. Er hörte einen Namen und ste lte sofort eine Verbindung, etwa mit einem Weinbauern in der Südoststeiermark, den er als Großvater seines Gesprächspartners entlarvte, mit einer Familie aus der Obersteiermark oder einem Schuldirektor in Graz, her. Auch nach seinem Abgang aus der Politik erschien der Altlandesvater mit dem erstaunlichen Namensgedächtnis wie ein Fürst, der noch immer ein Auge auf a le in der grünen Mark ha te. In der eigenen Familie konnte der 1930 als erstes von fünf Kindern in Graz Geborene lernen, wie Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. sich ein ÖVP-Landesvater verhielt. Sein Vater, Josef Krainer senior, war von 1948 bis zu seinem plötzlichen Herztod auf der Jagd 1971 Landeshauptmann. Er stammte aus einer Bauernfamilie und war der Prototyp des volksverbundenen, populären Machtpolitikers, der gerne in Wien auf den Tisch haute und den Föderalismus leidenschaftlich vertrat. Der älteste Sohn, a l- seits Joschi genannt, folgte dem Vater zehn Jahre nach dessen Tod in den Landeschefsessel und war anfangs für die Partei der junge, moderne Intellektue le. Außerhalb der Partei galt er als liberaler Katholik. Er ha te in Bologna, in den USA und Graz Rechtswissenschaften studiert, wurde Assistent für Nationalökonomie an der Grazer Uni, bevor er mit Mi te 30 seine politische Karriere im Bauernbund startete. Von 1970 bis 1971 saß er im Nationalrat, 1971 wurde er Mitglied der steirischen Landesregierung und 1980 bis 1996 Landeshauptmann. Krainer wo lte das Land modernisieren, etwa über die Denkwerkstä te „Mode l Steiermark“. Er förderte moderne Kunst und Architektur, die Steiermark wurde das erste Bundesland mit einem Rechnungshof. Mit der Gründung der Arge Alpen-Adria wo lte er auf regionaler Ebene den Eisernen Vorhang überwinden. Den Ruf des Sturschädels, wie ihn schon sein Vater in Wien ha te, erwarb sich auch „Joschi“ bald. Etwa im Zuge des Anti-Draken-Volksbegehrens gegen den damaligen Verteidigungsminister Robert Lichal (ÖVP). Es gab sogar Gerüchte über eineAbspaltung der Landes-ÖVP. Im Winter 1995 gewann Krainer die Neuwahlen nur knapp, die ÖVP stürzte von 44,2 auf 36,2 ab. Sichtlich getro fen trat Krainer noch am Wahlabend zurück. Waltraud Klasnic übernahm das Amt. WohnenamSee, mitdirektemU-Bahn-Anschluss unddas zu erschwinglichen Konditionen? Gibt’s das in Wien? Krainer zog sich konsequent zurück. Er kommentierte das politische Geschehen nur mehr in seltensten Fä len und widmete sich seiner Familie, reiste und besuchte Musikfestivals mit seiner Frau Rosemarie, einer Pianistin, di er beim Studium in Georgia kennengelernt ha te. Rosemarie Krainer verstarb 2001. Das Paar ha te vier Söhne und eine Tochter. „Traurigen Herzens muss ich davon Nachricht geben, dass Josef Krainer, Landeshauptmann der Steiermark von 1980 bis 1996, heute früh in seinem 87. Lebensjahr verstorben ist“, teilte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) am Freitag mit. Foto: APA /Herbert Pfa rhofer Foto: NFZ 2.891 Personen gefällt das. Es wäre verantwortungsvoller, besser, billiger und effektiver gewesen, wenn nur ein Teil davon unsere österreichischen Grenzen geschützt und gesichert hätte.

Foto: Fondazione Teatro La Fenice / Michele Crosera Nr. 1 Donnerstag, 5. Jänner 2017 g Traditionelle Neujahrskonzerte in Wien und Venedig Liebe Gewohnheiten haben auch viel Erfreuliches an sich und gehören einfach dazu Neujahrskonzerte, egal wo sie stattfinden, haben ein eigenes Ritual. Nehmen wir zum Beispiel die beiden Konzerte im Wiener Musikvereinssaal und im venezianischen Teatro la fenice. Die Zugaben sind an beiden Orten der Tradition verpflichtet. In Wien sind es der „Donauwalzer“ und der „Radetzky-Marsch“, in Venedig der Gefangenenchor aus „Nabucco“ und das Begeisterung auch beim „Capodanno“ im Teatro la fenice. Trinklied aus dem ersten Akt von „La Traviata“. Natürlich hat Wien rein quantitativ eine einsame Spitzenstellung, da die Wiener Philharmoniker ein weltweites Markenzeichen darstellen, was die Übertragung in über 90 Länder ermöglicht. Dazu kam diesmal das Debüt des bisher allerjüngsten Dirigenten eines solchen Ereignisses, zumal der aus Venezuela stammende Gustavo Dudamel erst demnächst 36 Jahre alt wird. Dudamel gilt global als die kommende Nummer eins unter den aufstrebenden Talenten. Und dies hat er mit seiner mitreißenden Gestaltung des Programms deutlich unter Beweis gestellt. Die Philharmoniker in neuer „Arbeitsuniform“ folgten ihm willig und offensichtlich gerne durch den Vormittag im Blumenmeer, in das der Große Musikvereinssaal verwandelt wurde. Opernkonzert in Venedig In Venedig huldigt man hingegen mehr einem Opernkonzert, das allerdings an jedem anderen Tag auch stattfinden könnte und somit Foto: Wiener Philharmoniker / Terry Linke Wiener Neujahrskonzert im Blumen- und Zusehermeer. eigentlich an kein Datum gebunden ist. Das Orchester und der Chor des Teatro la fenice standen diesmal unter der überzeugenden Leitung von Fabio Luisi, der sich wieder als Meister seines Faches erwies. Als Solisten reüssierten Rosa Feola (Sopran) und John Osborn (Tenor), der zwar Amerikaner ist, sich aber dennoch als Italiener gab. Zur Aufführung gelangten Ausschnitte aus Werken von Verdi („Rigoletto“, „Othello“, „La Traviata“, Kultur 15 „Nabucco“ und „König für einen Tag“), Bellini („Die Puritaner“), Donizetti („Die Regimentstochter“ und „Don Pasquale“) sowie überraschenderweise Britten (Variationen zu Themen von Rossini). Für beide Neujahrskonzerte gab es Applaus in jeder Menge – und das verdient. Schade ist nur, daß sich „arte“-TV nicht entschließen kann, das gesamte Konzert aus Venedig zu übertragen, sondern immer nur den zweiten Teil. wise +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Österreich zuerst - 60 Jahre FPÖ 1956 - 2016 In dieser Publikation blicken wir zurück auf die sechzigjährige Geschichte einer Partei und die bald zweihundertjährige einer Gesinnungsgemeinschaft. Dieser Rückblick auf 60 Jahre Freiheitliche Partei Österreichs beginnt im Hier und Heute und arbeitet sich zurück in die Vergangenheit. Zuerst blicken wir auf die „Ära Strache“, die ein gutes Jahrzehnt von 2005 bis 2016 umfasst. Dann ist da die Zeit der Regierungskoalition mit der Volkspartei von 2000 bis 2006, die wir als zweites betrachten. Als drittes vergegenwärtigen wir uns die Ära des Aufstieges der FPÖ unter Jörg Haider von 1986 bis zum Jahre 2000. Danach als viertes Kapitel die Regierungszusammenarbeit mit der Sozialdemokratie unter Norbert Steger. Und schließlich im fünften Kapitel die Gründung und die Einfügung der FPÖ in das politische System der Zweiten Republik zwischen 1956 und 1989. Zu guter Letzt skizzieren wir noch den historischen Weg des national-freiheitlichen Lagers von seinen Anfängen der Habsburger Monarchie, über die schwierigen Jahre der Ersten Republik bis hin zur Gründung der FPÖ. GRATIS zu beziehen über das FPÖ-Bildungsinstitut: Friedrich Schmidt Platz 4, 1080 Wien Telefonisch unter 01/512 35 35-36 oder per Mail: bildungsinstitut@fpoe.at Mit Ihrer Bestellung erklären Sie sich einverstanden, künftig über Aktivitäten und Neuerscheinungen der FPÖ und des FPÖ-Bildungsinstitutes informiert zu werden.

Sammlung

Wer Fairness will, muss FPÖ wählen!
Nächster Beweis für Kurz´Versagen
Vergesslichkeit von "Spätzünder" Kurz
Ärmel aufkrempeln für unser Österreich!
Jetzt Kampfansage an Rot-Schwarz!
25.000 Illegale nach Masseneinwanderung
Stolpert Kurz über Willkommenspolitik?
Nur wer FPÖ wählt, stoppt Rot-Schwarz!
SPÖ-Wahlguru unter Korruptionsverdacht
Nur für die FPÖ gilt "Österreich zuerst"
Wahlkampfposse zu Sicherheitspolitik
Schnelles Ende für Anti-FPÖ-Kampagne
FPÖ-Forderungen endlich umgesetzt!
FPÖ zwingt Koalition zu Offenbarungseid
Rot-schwarzer „Wahlkampf-Holler"
Bildungsreform: Und Kurz fällt um!
Härteres Vorgehen gegen Islamisierung
Koalitionsende im Chaos - was sonst!
„ÖVP-Retter" Kurz verweigert Arbeit
Koalition gibt auf: Endlich Neuwahl!
Jetzt Schluss mit Scheinstaatsbürgern
FPÖ ist die politische Kraft der Zukunft!
Wird Österreich zum Brexit-Draufzahler?
SPÖ, ÖVP & Grüne im Dämmerzustand
„Fake News" zur Arbeitslosigkeit
Koalition agiert jetzt nach Chaosprinzip!
FPÖ: Reagieren auf Erdogans Angriffe!
Mehr Kontrollen zu Staatsbürgerschaft
HC Strache: „Sind so stark wie nie zuvor!"
FPÖ stimmt einem U-Ausschuss zu
Kein Plan, aber viel Geld fürs Asylwesen
EU bestätigt jetzt die Kritik der FPÖ!
Asyl wird zum Recht auf Einwanderung
Neustart fürs Land nur über Neuwahlen
Gegen CETA & TTIP unterschreiben!
HC Strache: „Die Zeit ist reif für die FPÖ"
Kopftuchverbot: Kurz kopiert FPÖ
Die Abschiebung Illegaler forcieren
Rollentausch im Koalitionspoker?
Knapper Erfolg des „Establishments"
Ein Präsident für alle Österreicher!
Mehr Kriminalität durch Asylwerber
„Angstkampagne" gegen Norbert Hofer
Und schon wieder Briefwahl-Pannen
Bürger sollen über CETA abstimmen!
Linke Entrüstung über Hofer-Plakate
Koalition und EU drücken CETA durch
Ein Land in Geiselhaft der Aussitzerkoalition
FPÖ-Klage gegen Verfassungsrichter
Ist der ORF grüner Wahlkampfsender?
Grüne Sprachpolizei für den Wahlkampf?
Hofburgwahl wird zum Kasperltheater
Angstpropaganda gegen Norbert Hofer
"Nehme Sorgen der Österreicher ernst!"
„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"
Österreich versinkt im Migrationschaos
Islamisten-Terror nicht unterschätzen
Koalition importiert Arbeitslosigkeit
„Knebel-Fairness“ statt Rechtsstaat
Wahlwiederholung am 2. Oktober 2016
Jetzt entscheiden Verfassungsrichter
VfGH-Anhörung zu Briefwahldesaster
Schluss mit den Asylzahlenspielen!
Kern löst Asylstreit in der Koalition aus
FPÖ nominiert Kolm als RH-Präsidentin
Danke, Norbert! Danke, Österreich!
Zum Schluss noch linke Angstparolen!
SPÖ zerbricht an Hofers Wahlerfolg
Jetzt machen Linke gegen Hofer mobil!
Österreicher wählen den Politik-Wandel
Peinliche Agitation im ORF gegen Hofer
Start in Kapfenberg: Hofer zeigt Flagge!
Konsequenzen nach Brüssel-Attentaten
Aufstehen für unsere Heimat Österreich
Bürgern zu ihrem Recht verhelfen
Und der nächste Arbeitslosenrekord
Schluss mit Export der Familienbeihilfe
Ostöffnung ist der Arbeitsplatz-Killer
Scheinlösungen beim Grenzschutz
FPÖ will Kassasturz zu den Asylkosten
„Wunschkandidat“ der FPÖ tritt an
Der „Staatsfeind“ sitzt im Kanzleramt
Österreich in der Zuwanderungsfalle
Migranten machten Jagd auf Frauen!
Islamgesetz muss nachjustiert werden
„Fluchthilfe“ kommt Steuerzahlern teuer
Bürgerbespitzelung ohne jede Kontrolle
Nur „Hausarrest“ für Dschihadisten?
FPÖ für verstärkte Terrorbekämpfung
FPÖ-Anzeige gegen Bundesregierung
Koalition scheitert am Arbeitsmarkt
Durchgreifen gegen Flüchtlingsansturm!
In Linz beginnt, was Wien verweigert!
Historischer Sieg bei der Wien-Wahl
FPÖ und SPÖ liegen in Wien Kopf an Kopf
Jetzt Fortsetzung des Erfolgs in Wien!
Asyl: Wahlpanik bei Rot und Schwarz
HC Strache erklärt FPÖ-Asylgrundsätze
Brüssel kapituliert vor Flüchtlingswelle
Flüchtlings-Tsunami spült Gesetze weg
Die Asylwerberflut steigt ungebremst!
FPÖ Oberösterreich vor „Superwahltag“
Asylchaos bedroht Polizeiausbildung
Regierung finanziert linkes NGO-Biotop!
Medienkampagne im Auftrag der SPÖ?
Referendum über Kredite an Athen!
Das „gute Geschäft“ von SPÖ und ÖVP
Viele offene Fragen zur Grazer Bluttat
FPÖ Salzburg befreit von „Führungsblase“
HC Strache sorgt für Neustart in Salzburg
110.000 arbeitslose Ausländer im Land!
Bereits über 1.000 Asylanten pro Woche!
Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln
Weg mit Bargeld und her mit der Kontrolle!
1. Mai: Arbeit für die Österreicher!
Schulische Vielfalt statt Einheitsbrei!
Nicht „Mainstream“, sondern bürgernah!
Bürger wollen mehr direkte Demokratie
Eine Allianz gegen die Islamisierung
Österreich ist Hort des Dschihadismus!
FPÖ will Entlastung statt Umverteilung
Schallende Ohrfeige für Bildungs-Chaos!
Hypo-Insolvenz mit 5 Jahren Verspätung
Islamgesetz stoppt Radikalismus nicht!
Wüste ORF-Attacken auf HC Straches FPÖ
Schleppermafia löst Kosovo-Asylflut aus!
Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhe
Geldschwemme lässt den Euro schmelzen
Die ÖVP kapituliert vor der Homo-Lobby
Endlich! Weg frei für die Hypo-Aufklärung
Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
Auf ihn kann Österreich immer zählen ...
10 Jahre FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache
TTIP und TiSA – Die transatlantische Gefahr
Leben nach der Querschnittslähmung
Transatlantische Gefahr
Alphabetisches EU-Lexikon
Handbuch freiheitlicher Politik

FPÖ-TV-Magazin