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Deutschklassen für bessere Integration

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Im Bildungsbereich wird das nächste Wahlversprechen der FPÖ umgesetzt

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JÄNNER 27 Die oberösterreichische FPÖ- Ortsgruppe St. Florian am Inn lädt am Samstag, dem 27. Jänner 2018, zu einer zweitätigen Skifahrt mit Wellness-Ambiente nach Bad Hofgastein. Anmeldung unter: 0664/735 562 72. Abfahrt: ADEG Parkplatz St. Florian um 6.00 Uhr. FEBRUAR 1 Der Seniorenring Andorf lädt am Donnerstag, dem 1. Febrauar 2018, zum Faschingsstammtisch, ins Gasthaus „Kirchenwirt“ (Hauptstraße 18, 4770 Andorf). Beginn: 14.00 Uhr. FEBRUAR 3 Die FPÖ-Ortsgruppe Rainbach/ Innkreis lädt am Samstag, dem 3. Februar 2018, zum „FPÖ-Ball“ ins Gasthaus Hauzinger „Kirchenwirt“ (4791 Rainbach im Innkreis 9). Beginn: 20.00 Uhr. FEBRUAR 7 Die FPÖ-Ortsgruppe und der Seniorenring Raab laden am Mittwoch, dem 7. Februar 2018, zum „Faschingsstammtisch“ ins Gasthaus Schraml (Dr. Pfluger Straße 1, 4760 Raab). Beginn: 14.00 Uhr FEBRUAR 7 Der Seniorenring Schärding lädt am Mittwoch, dem 7. Februar 2018, zum „Faschingsstammtisch mit Musik“ ins Gasthaus „Kreuzbergwirt“ (Passauer Straße 75, 4780 Schärding). Beginn: 14.00 Uhr FEBRUAR 8 Skifahrt mit Wellness-Ambiente Faschingsstammtisch in Andorf FPÖ-Ball in Rainbach/Innkreis Faschingsstammtisch in Raab Faschingsstammtisch in Schärding Jahreshauptversammlung Der Seniorenring Donautal lädt am Donnerstag, dem 8. Februar 2018, zu seiner Jahreshauptversammlung ins Gasthaus Kramer (Weeg 18, 4092 Esternberg). Beginn: 14.00 Uhr. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. LESER AM WORT Türkische Vorwürfe Es ist nicht zu fassen: Ausgerechnet ein türkischer Politiker wirft der FPÖ Antisemitismus vor! Wenn es in Österreich ein Problem mit Antisemitismus gibt, dann rührt es von den türkischen Zuwanderern her, die bei Demonstrationen mit Schmähparolen gegen Israel auftreten. Bezeichnenderweise hat daran noch keine unserer sonst so lautstarken Linksparteien Anstoß genommen. Herrn Ömer Celik möchte ich also raten, vor der eigenen Türe zu kehren und seine haltlosen Anschuldigungen für sich zu behalten! Siegfried Pichl, Linz Grotesk! In welcher kranken Welt leben diese Systemschreiberlinge? Was wollte Kickl sagen? Dass man Asylwerber geballt an einem Ort unterbringt, um ein geordnetes Asylverfahren abzuwickeln. So wurde es von normaldenkenden Menschen auch verstanden. Ich kann nur den Duden empfehlen. Dagmar Leitner, Lieboch Von der Türkei reingelegt Man hört nichts mehr über den tollen Vertrag, den die kinderlose „Mutti“ Merkel mit der Türkei abgeschlossen hat. Wie man als gelernter EU-Bürger schon damals ahnte, hat der Herr Erdogan die Frau Merkel wieder über den Tisch gezogen. Er kassiert unser Geld und hat bis jetzt dafür 700 Illegale zurückgenommen. Also dürfte er 700 legale Asylwerber in die EU schicken. Statt 700 Asylwerber sind aber offiziell 40.000 Asylwerber in der Union eingetroffen. Warum wollen Merkel, Tusk, Juncker, Schulz, Macron oder die Grünen Europa und unsere Kultur mit Gewalt ruinieren? Stephan Pestitschek, Strasshof seiner Bevölkerung. Die negativen Folgen können sich die Ungarn ja in Europa anschauen. Und die werden sie eher darin bestärken, der jetzigen Führung zu folgen, als sich Brüsseler Wünschen zu beugen. Die Ungarn können froh und stolz sein, dass sie Orbàn haben. Ernst Pitlik, Wien Selbstzerstörungspolitik Anstatt endlich den gemeinsamen Schutz der EU-Außengrenzen ins Leben zu rufen und jedes Mitgliedsland selbst entscheiden zu lassen, wieviel Asylanten es verträgt, findet es das EU-Parlament tatsächlich erstrebenswert, den Weg der Selbstzerstörung voranzutreiben. Künftig soll jenes Land für das Asylverfahren zuständig sein, in dem bereits Angehörige des Asylwerbers leben. Wie schaffen es diverse EU-Akteure nur immer wieder, diesen Wahnsinn und Irrsinn zu multiplizieren? Christian Stafflinger, Linz Wortverdrehung Innenminister Kickl hat mit seiner Ankündigung, „man soll Asylwerber konzentriert an einem Ort unterbringen“, die linke Medien-Jagdgesellschaft aufgescheucht. Bemerkenswert, wie man sofort eine Verbindung zur NS-Zeit mit Orbàns richtige Politik Ganz richtig, Ungarn will keine islamische Migration und das hat man zu akzeptieren. Premier Viktor Orbàn vertritt schließlich zuerst Konzentrationslagern herstellte. die Interessen seines Landes und Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 4 Donnerstag, 25. Jänner 2018 g Wien 11 WIEN Angriffe auf Polizisten mit höheren Strafen stoppen! Kein Pardon mehr bei Attacken auf Polizei, Rettung und Feuerwehr Es vergeht kein Wochenende, an dem nicht mehrere Polizeibeamte in Ausübung ihres Dienstes teils schwer verletzt werden. „Es ist höchste Zeit, solche Gewalttaten hart zu bestrafen“, stellte FPÖ-Sicherheitssprecher Gerhard Haslinger klar. Betonklotz am Wilhelminenberg kommt Letzte Woche fand in der Bezirksvorstehung Ottakring die längste Bezirksvertretungssitzung auf Verlangen seit 16 Jahren statt. Über 40 Vertreter der Bürgerinitiative „ProWilhelminenberg 2030“ erhofften sich infolge dieser Debatte ein Überdenken der geplanten Umwidmung der derzeit als landwirtschaftlich genutzten Fläche in der Gallitzinstrasse 8–16 in Bauland der Bauklasse III. Doch sie hatten die Rechnung ohne die rot-grüne Mehrheit in der Bezirksvertretung gemacht. Vor allem, weil grüne Bezirksräte das ökologische Alternativkonzept der Anrainer als Kompromiss ablehnten und das SPÖ-Modell der un- Foto: NFZ FPÖ: Gewalt gegen Polizisten muss härter bestraft werden. „Es kann nicht sein, dass vorgeblich ,Schutzsuchende‘ einen Freibrief zur Gewaltanwendung haben, da sie aufgrund ihres oft nur vorgegebenen jugendlichen Alters strafmildernd behandelt werden und aufgrund ihrer Asyl-Märchen in der Folge auch nicht außer Landes gebracht werden können“, erklärt Haslinger zu den vorherrschenden Missständen. Diese Vorfälle decken auf, dass nicht mangelnde Deutschkenntnisse die Integration verhindert haben, sondern eine grundsätzliche Haltung zum Land, den hier geltenden Gesetzen und der hier etablierten Gesellschaftsform. „Diese Gewalttäter wollen alle Vorzüge eines westlichen Sozialstaats genießen, die damit verbundenen Regeln aber nicht befolgen“, kritisierte der Sicherheitssprecher der FPÖ Wien. Weils wurscht is... Er bedauerte, dass sich bei diesen Tätern alle Integrationsangebote der rot-grünen Stadtregierung als wirkungslos erwiesen hätten. Jetzt verhältnismäßigen dichten Verbauung voll mittrugen. Vorgeschobene Argumente, wie mangelndes Regenwassermanagement oder Fassadenbegrünung, machten die anwesenden Zuschauer fassungslos. Ebenso sorgte auch das an den Tag gelegte bedenkliche demokratiepolitsche Verständnis von Rot- Grün bei Verärgerung unter den Zuhörern. Denn einige Bezirksmandatare der beiden Parteien versuchten jene 3.500 Wiener, die die Petition bisher unterstützt haben, zu diskreditieren und warfen ihnen den „Missbrauch eines Bürgerrechts“ vor. Der Antrag von FPÖ, ÖVP und NEOS im Sinne der Petition wurde vertagt. Foto: müsse die Justiz ein Exempel statuieren und durch drakonische Strafen eine Präventivwirkung erzielen. „Wer die Hand gegen Sicherheitsorgane oder Mitarbeiter von Rettungs- und Hilfsdiensten erhebt, muss mit beinharten Konsequenzen rechnen. Neben der Bevölkerung haben auch unsere Beamten und Helfer der Blaulichtorganisationen das Recht, vor Gewalt geschützt zu werden“, forderte Haslinger. Grünland in Ottakring muss rot-grüner Betonierwut weichen. WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich hab einen Bekannten, der in der Leopoldstadt (die man, wenn man ein echter Wiener ist, auf dem zweiten o betont) wohnt. Und zwar in der Krafftgasse. Ich war sicherlich schon fünfzigmal bei ihm auf Besuch, aber unlängst hab ich ihm einen Brief geschrieben, und mir ist die Hausnummer nicht eingefallen. Die Hausnummer Na, denk ich mir, schon oft hab ich von deutschen Bekannten Post bekommen, Die haben den Gassennamen falsch geschrieben, die Postleitzahl auch, und Wolf mit nur einem f. Dem intelligenten Post-Personal war das wurscht, sie haben mich stets gefunden. Jetzt hab ich aber nach dreieinhalb Wochen meinen Brief zurückbekommen. Mit dem Vermerk „Empfänger unbekannt“, weil die Hausnummer gefehlt hat. Nun wollte ich ihm den Brief nochmals schicken und habe beim Meldeamt des 2. Bezirks telefonisch um die Hausnummer gebeten. „Da müssen Sie mit einem Ausweis herkommen, uns das Geburtsdatum des Betreffenden mitteilen und seine vorherige Adresse.“ Bittschön, sag ich, ich wohn am anderen Ende von Wien, ich will ja nur seine Hausnummer wissen... – „Jaja. Ich sag Ihnen ja: Kommen Sie her...“ Liebe neue Regierung! Geht da was? Verwaltungsreform?

Sammlung

"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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