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„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"

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HC Strache stellt im ORF-„Sommergespräch" den Regierungsanspruch für 2018

4 Innenpolitik

4 Innenpolitik 16Bogen.qxp:Layout 1 17.08.16 17:45 Seite 2 Neue Freie Zeitung Norbert Hofer auf „Wahlkampf-Tour“ Impressum: FPÖ, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien, Druck: Paul Gerin GmbH & CoKG Fotos: Andreas Ruttinger Ein willkommener Gast war FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer beim „Neustifter Kirtag“ in Wien-Döbling. Bei Alt und Jung waren Autogramme und Erinnerungsfotos mit dem freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten äußerst gefragt. Fotos: FPÖ FPÖ gibt die Theme Norbert Hofers Präsidentschaftswahlkampf nimm Während der „unabhängige“ Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen einen Wahlkampf gegen die FPÖ führt, greift Norbert Hofer in seiner Kampagne die Themen auf, die die Österreicher interessieren. Wahlkampfleiter Herbert Kickl stellte vergangen Mittwoch die erste Plakatserie vor. Foto: FPÖ Foto: FPÖ Im Mittelpunkt stand Norbert Hofer auch beim „Gackern“ im Kärntner Sankt Andrä/Lavantal (Bild oben) und beim „Wohltätigkeits-Flugtag“ der Niederösterreichischen FPÖ in Gneixendorf/Krems (unten). Als Kontrapunkt zu der „Heimatwohlfühl-Kampagne“ des „unabhängigen“ Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen setzt die FPÖ auf zwei brennende Themen: Sicherheit und Machtkontrolle. „Das sind die Themen, die die Österreicher derzeit beunruhigen“, erklärte FPÖ-Generalsekretär und Wahlkampfleiter Herbert Kickl bei der Präsentation der Plakatserie. In vielen Gesprächen mit den Bürgern hätten diese ihre Präferenz für Norbert Hofer geäußert, da vielen im Laufe der jüngsten Entwicklung etwas mulmig zumute geworden sei, wenn ein Herr Van der Bellen als Staatsoberhaupt zugleich oberster Befehlshaber des Bundesheeres werden könnte. „Ein Bundesheer, das SPÖ, ÖVP – mit freundlicher Zustimmung der Grünen – zu einem Begrüßungskomitee und einer Müllbeseitigungstruppe degradiert haben“, erinnerte Kickl an den „Assistenzeinsatz“ im vergangenen Jahr. „Die Grünen und Patriotismus – das passt zusammen wie Erdogan und Menschenrechte“, bemerkte Kickl. Themen statt Wohlfühlplakate Auf die Frage, ob man mit dem Slogan „Macht braucht Kontrolle“ ÖVP-Wähler ansprechen wolle, konterte der FPÖ-Wahlkampfleiter mit dem Hinweis, dass dieser ursprünglich von der FPÖ stamme und damit die Bürgernähe Hofers unterstrichen werde. „Hofer steht auf Seite der Bürger und gegen das rot-schwarze Machtkartell. Wenn man sich ansieht, was die ÖVP seit der damaligen Verwendung des Wahlspruchs durch Herrn Klestil alles angestellt hat, dann ist de absolut aktuell“, erklärte Kickl. Dabei hätten sich die Grünen – und auch ein Herr Van der Bellen – bisher kaum hervorgetan. Van der Bellen sei deshalb ein Garant dafür, dass alles beim Alten bleibe. Norbert Hofer unterscheide sich damit grundsätzlich vom grünen Gegenkandidaten, beton-

Nr. 34 Donnerstag, 25. August 2016 g 16Bogen.qxp:Layout 1 17.08.16 17:44 Seite 1 Innenpolitik 5 Impressum: FPÖ, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien, Druck: Paul Gerin GmbH & CoKG POLITIK ANALYSIERT Foto: NFZ Herbert Kickl FPÖ-Wahlkampfleiter Kontrastreicher als in ihren ersten Plakatserien hätten sich Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen den Österreichern gar nicht präsentieren können. Spalten oder einen? n für den Wahlkampf vor t sich der Sorgen der Bürger zu Sicherheit und (Macht-)Kontrolle an te der FPÖ-Generalsekretär: „Van der Bellen steht für die Fortsetzung einer falschen Zuwanderungstoleranz, der Öffnung des Arbeitsmarktes für Asylwerber, der Verfestigung des rot-schwarzen Machtkartells und damit für die weitere Spaltung der Gesellschaft.“ Van der Bellens FPÖ-Aversion Denn die einzige Kontrolle die er bisher versprochen habe, sei diejenige, die einzige Reformpartei des Landes, die FPÖ, von einer Regierungsbeteiligung ausschließen zu wollen, selbst als stimmenstärkste Partei, erinnerte Kickl. Dass dieses „seltsame Demokratieverständnis“ zu keinem Aufschrei in den Medien geführt habe, könne wohl nur mit deren ideologischen Sympathien erklärt werden. „Norbert Hofer hat dagegen stets erklärt, selbstverständlich auch die Grünen mit der Regierungsbildung zu beauftragen, sollten diese als stimmenstärkste Partei aus der Nationalratswahl 2018 hervorgehen“, erklärte Kickl. Erstaunt zeigte sich der FPÖ- Wahlkampfleiter, dass die Medien den „Transparenzangaben“ von Van der Bellens Wahlkampfteam FPÖ-Wahlkampfleiter Herbert Kickl zeigte sich überzeugt, dass Norbert Hofer als Sieger aus der Wahlwiederholung hervorgehen wird. Foto: NFZ blind vertrauen würden. Er erinnerte, dass etwa zur Stichwahl im vergangenen Mai nur 1.900 Euro an Spenden verzeichnet worden seien, obwohl die „Plakatflächenspende der SPÖ“ einen Marktwert von rund 200.000 Euro gehabt habe. Punktgenaue Spenden Ebenso wundersam sei die nunmehrige „Spendenwut“, die Van der Bellens Kampagne finanziere, obwohl die Plakatflächen dafür schon Monate zuvor gebucht worden sein müssten. „Da stellt sich die Frage, wer für diesen Wahlkampf als Bürge aufgetreten ist“, fragte Kickl. Bemerkenswert sei auch die Großwahlspende des Industriellen Haselsteiner, der als Finanzier des LIF und der NEOS auftrete, zu denen die Grünen jedes Anstreifen vermeiden würden, wunderte sich der FPÖ-Wahlkampfleiter. Kickl zeigte sich zum Ausgang der Wahl am 2. Oktober optimistisch. Angesichts der Flüchtlingskrise und der Entwicklung in der Türkei seien viele Bürger über die Wahlwiederholung froh und würden jetzt Norbert Hofer wählen: „Ich bin davon überzeugt, dass wir am 2. Oktober einen Bundespräsidenten Norbert Hofer haben werden.“ Der Mann, der Hofer vorwirft, die Gesellschaft zu spalten, präsentierte einen Tag vor uns einen Wahlkampf gegen Norbert Hofer und die Freiheitlichen – und damit auch gegen unsere Wähler. Diese „Extremisten“ würden dem „Ansehen Österreichs“ schaden, weil sie das Land aus der EU hinaustreiben wollen. Das sind die Botschaften, die der Mann, der angeblich die Spaltung der Gesellschaft überwinden will, derzeit plakatieren lässt. So sieht also das „vielgeliebte Österreich“ des Herrn Van der Bellen und seiner grünen Freunde aus: Wir die Guten, da die Bösen. Dass die burgenländische SPÖ aus der verordneten roten Unterstützungsfront für diesen „unabhängigen“ Kandidaten ausscherte, ist ein erster bemerkenswerter Schwenk realpolitisch denkender Sozialdemokraten. Norbert Hofer setzt den freiheitlichen Weg fort, dessen Ziel eine Politik für unser Österreich und für seine Bürger ist: Wir wollen für das Land etwas bewegen! Und da bieten sich die in allen Umfragen als Sorgenthemen genannten Bereiche Sicherheit und Kontrolle der Macht an. Als direkt gewählter, höchster Repräsentant der Republik hat er die Aufgabe, diesen Sorgen der Österreicher bei der Bundesregierung Gehör zu verschaffen. Wer einen Bundespräsidenten für alle Österreicher haben will, der hat am 2. Oktober eine einfache Wahl: Norbert Hofer.

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