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„Der nächste Schritt ist das Kanzleramt!"

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HC Strache stellt im ORF-„Sommergespräch" den Regierungsanspruch für 2018

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE September 1 SEPTEMBER 4 SEPTEMBER 6 SEPTEMBER 16 SEPTEMBER 19 AUGUST 25 Norbert Hofer kommt Zum Sommerheurigen von RFJ und WSR. 16:00 Uhr, Heuriger „Feuerwehr Wagner“ Zum Ausseer Kirtag in Bad Aussee Zum „Fest im Rathaus“ der FPÖ Wien Zum Aufsteirern in Graz Zum Rupertikirtag in Salzburg Sommergespräch mit Johann Gudenus Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 25. August 2016, zum „Sommergespräch“ im Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien) mit FPÖ-Vizebürgerneister Johann Gudenus. Beginn: 19.00 Uhr. SEPTEMBER 10 Sommerausklang FPÖ Großebersdorf Niederösterreichs FPÖ-Ortsgruppe Großebersdorf lädt am Samstag, dem 10. September 2016, zu ihrem „Sommerausklang“ in die Kellergasse am Gänsberg (2203 Großebersdorf) ein. Eintritt: freie Spende. Beginn: 16.00 Uhr. SEPTEMBER 23 Festveranstaltung Seniorenring Der Österreichische Seniorenring feiert am Freitag, dem 23. September, sein 40-jähriges Bestehen in Wels. Der Wiener Seniorenring bietet dazu eine Gratis-Busfahrt an. Abfahrt: 9.30 Uhr, Rathausplatz 8, 1010 Wien. Telefonische Anmeldung bis 16. September unter: 406 02 98 oder 406 02 99. LESER AM WORT 1-Euro-Jobs Wenn man den Flüchtlingen in Gemeinden einen „1-Euro-Job“ anbietet, dann besteht die Gefahr, dass man die Arbeiten von „billigen“ Flüchtlingen verrichten lässt und gleichzeitig österreichische Gemeindearbeiter entlässt. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn der „Fremdenhass“ noch mehr zunimmt. Es ist nämlich nicht einzusehen, wenn österreichische steuerzahlende Arbeitskräfte Nachteile in Kauf nehmen müssen, aber Fremde, die noch nie etwas in den österreichischen Steuertopf eingezahlt haben, daraus großzügig bedient werden. R. Haselsberger, Bad Hofgastein Wir schaffen das? Tatsache ist, wir haben eine rot-grüne unfähige Regierung, viel zu wenig Polizei, ein zu Tode gespartes Heer, steigende Arbeitslosigkeit, Zweiklassenmedizin, zu wenig Ärzte, bürgerkriegsähnliche Demos, Schulden bis zum Abwin- ken, Asylanten; die wir uns nicht leisten können – und das gefördert von weltfremden Integrationsträumern, eine lächerliche Pensionserhöhung und ab 2017 eine massive Gebührenerhöhung. Wie bitte? Wir schaffen das? Beschönigende Worte für einen Albtraum.... Traude Lindenbauer, Wien Wahrheit und Märchen Wie Migration bei uns funktioniert, zeigen diverse Videos und Zeitungsberichte. Kinder mit Migrationshintergrund spielen „Heiligen Krieg“ mit Spielzeugwaffen und Masken. Wenn das kleine Mädchen der Christenpuppe mit einem großen Messer den Kopf abschneidet, jubeln die Eltern. Solche Videos sind leider keine Seltenheit – im Gegensatz zu der Märchenwelt, die uns die Systemmedien vorgaukeln. Auch wenn mir das Märchen von den friedlichen, gebildeten und integrationswilligen Zuwanderern lieber ist, so ist es leider nur ein Märchen und hat wenig mit der Realität zu tun. Stephan Pestitschek, Strasshof Stimmungswandel Wie kann es sein, dass ein Migrant bei einem akuten Bedrohungsszenario zwar sein Handy, nicht aber die noch viel wichtigeren Papiere und vor allem den Pass (das ist weltweit bekannt!) in Si- cherheit bringen kann? Jeder kann sich daher selbst ausmalen, ob ein solcher Migrant eher Wirtschaftsflüchtling oder ein hilfesuchender Flüchtling ist! Anton Frisch, Kufstein „Gemäßigt“ Angesichts der Demonstration von Kurden und Türken in Wien wurden auch die Vertreter dieser Kulturgemeinden befragt. Neu ist aber, dass von einer „gemäßigten“ türkischen Gemeinde die Rede ist. Die Bezeichnung „gemäßigt“ wird übrigens auch gerne für Rebellen im Syrien-Konflikt verwendet, die aber genauso blutrünstig sind wie die Terroristen vom IS. Aber gut, dann lassen wir Österreicher uns einmal überraschen, ob die Fahnen schwingenden und Allahu Akbar schreienden „gemäßigten“ Türken abermals mitten in Wien randalieren werden. Stefan Scharl, Klosterneuburg Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 34 Donnerstag, 25. August 2016 g Wien 11 WIEN Nur Leopoldstädter FPÖ steht auf Seite der Bürger Freiheitliche unterstützen Petition für Alkoholverbot am Praterstern Täglich passieren mehr als 150.000 Personen den Verkehrsknoten Praterstern, der für die Anrainer ein „Ort der Schande“ geworden ist. Allein 2013 gab es 6.299 Verwaltungsübertretungen und 2.106 Anzeigen wegen gerichtlich strafbarer Handlungen. In der Leopoldstadt ist der Wahlkampf zur Wiederholung der Bezirksvertretungswahl angelaufen. Zwei Tage vor der offiziellen Eröffnungveranstaltung der Freiheitlichen hat FPÖ-Bezirksparteiobmann Wolfgang Seidl am Montag in einem Pressegespräch ein Alkoholverbot am „städtischen Problem-Brennpunkt“ Praterstern gefordert. Seidl argumentierte diese Vorgangsweise damit, dass es auch in anderen Landeshauptstädten wie Graz und Eisenstadt Alkoholverbote gebe und diese gut funktionierten. „Nur in Wien sind alle entspre- Sehenden Auges in den Förderskandal In der dienstägigen Ausschuss- Sitzung zu den „AltWien“-Kindergärten haben sich die von der FPÖ Wien aufgezeigten Kritikpunkte bestätigt. „Es ist unfassbar, mit welcher Naivität jahrelang Fördermillionen ausgeschüttet wurden“, fasste FPÖ-Abgeordneter Armin Blind die Erkenntnisse des Ausschusses zusammen. Unregelmäßigkeiten in den Finanzen des Trägervereins seien seit 2013 bekannt gewesen und der Verein habe die erforderlichen Abrechnungen und Jahresabschlüsse nicht abgegeben. Dennoch habe die Stadt Wien Fristenerstreckungen gewährt und weiter Fördergeld ausgeschüttet, kritisierte Blind. Wolfgang Seidl (l.) und der Petitions-Initiator Wolfgang Preissl. chenden Anträge der Freiheitlichen bisher abgelehnt worden. Die Wiener FPÖ unterstütze eine Petition der geplagten Anrainer und Nutzer des Bahnhofes, die ein Alkoholverbot fordern“, erklärte der FPÖ-Bezirksparteichef. FPÖ auf Seite der Bürger Diese Petition der Anrainer habe rund 1.000 Unterschriften erreicht, betonte Seidl. Er werde diese der Nicht nachvollziehbar sind für Blind die Ausführungen der SPÖ, wonach es die Stadt Wien „nichts angehe, wie der Betreiber die zurückgeforderten 6,6 Millionen Euro aufbringen“ solle. Blind kritisiert außerdem, dass Eltern und Mitarbeiter in Anbetracht des drohenden Subventionsstops nicht schon wesentlich früher informiert worden seien. „Mit dem aktuellen Kindergartenskandal bricht das Kartenhaus der völlig überforderten, SPÖ-geführten Stadtregierung ein. Sieben Jahre nach Einführung des Gratiskindergartens gibt es noch immer massive Kontrolldefizite. Diese rächen sich jetzt!“, kritisierte Blind. zuständigen Stelle in der Stadtverwaltung übergeben, damit sie im Petitionsausschuss behandelt wird. Vorfälle wie Schlägereien, Vergewaltigungen oder Pöbeleien Betrunkener seien an der Tagesordnung, berichtete Seidl: „Die heillos überforderte Polizei hat leider kein Druckmittel, um diesem Treiben ein Ende zu setzen, das allein im Jahr 2013 zu unglaublichen 44.074 Amtshandlungen geführt hat.“ Kinder- und Elternprotest gegen Panikaktion der SPÖ-Wien. Foto: FPÖ Wien Foto: Franz M. Haas WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Wie sich die Herrschaften am Küniglberg einen Wiener Pensionisten vorstellen, sieht man meistens in der „Zeit im Bild“. Kaum kommt nämlich die Rede auf diese gar nicht so kleine Bevölkerungsschicht, wird sofort das Bild zweier älterer Leutln eingeblendet, die auf einem Parkbankl in der Sonne sitzen. Glücklich Tauberln vergiftend. Kreativer geht’s ja kaum. Pensionisten Oder doch: Die rot-grüne Stadtregierung bildet sich Pensionisten nämlich eher als Menschen ein, die, ähnlich den Figuren der Euro-Millionen-Werbung, „reicher als reich“ sind und nur so in den Moneten schwimmen. Drum kann man es leicht verstehen, dass die Stadt Wien jetzt zum Beispiel die Parkgebühren erhöht. Nach den Tariferhöhungen der Öffis jetzt also 2,10 Euro für eine Stunde statt wie seit vier Jahren 2 Euro. Na das wird sich doch so ein Pensionist mit seinem Rolls-Royce locker leisten können. Wo er jetzt sogar 0,8 Prozent mehr kriegt als bisher. Bei, sagen wir, 1.000 Euro Pension sind das 8 (in Worten: acht) Euro! Ein wahrer Luxus! Da ist die Gebührenerhöhung für die Mistabfuhr, das Wasser und den Kanal nur noch ein Lapperl. Alles, tät die Frau Vizebürgermeisterin sagen, im grünen Bereich...

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EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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