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Danke Österreich für 26,04 Prozent

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Fast 60 Prozent stimmten für das FPÖ-Wahlprogramm, das Original und die Kopie

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Christian Deutsch @deutsch_ch Unfassbar, dass im @SP_Wien Zelt der Verlust des Kanzleramts euphorisch gefeiert wird. Es ist kein Tag der Freude. #zib2 #NRWahl Peter Rabl @RablPeter GEFÄLLT MIR 15.10.17 13:29 Der Realitätssinn ist den Genossen in Wien schon lange abhanden gekommen. Immerhin bemerken das Ex-SPÖ-Politiker jetzt. In Bezug auf #Kern sollten möglicherweise viele ihre Menschenkenntnis irgendwo abgeben ;) Prinz auf dem Silberstein 16.10.17 08:12 Da war doch irgendwas von Rücktritt, wenn er Zweiter wird. War auch nur ein Wahlversprechen. WHATSAPP Deutsches Satire-Magazin gibt Kurz „zum Abschuss“ frei Wiener Landesamt für Verfassungsschutz hat Ermittlungen eingeleitet Gegen die politische „Rechte“ glauben linke Künstler alles tun zu können. Jetzt hat das deutsche Satiremagazin „Titanic“ wohl den Bogen überspannt. Das Satiremagazin aus Frankfurt hat online ein Foto des österreichischen ÖVP-Politikers Sebastian Kurz mit Fadenkreuz auf der Brust verbreitet, mitsamt dem Text: „Endlich möglich: Baby-Hitler töten“. Böse Ösis, geläuterte Deutsche Nach heftiger Kritik hat Titanic-Chefredakteur Tim Wolff eine „problematische Grenzüberschreitung“ eingestanden, aber sie zugleich damit entschuldigt, dass man offensichtlich in Österreich nicht so locker mit der „eigenen FPÖ IN DEN MEDIEN Salzburgs neuer „Polit-Stern“ heißt Marlene Svazek. Die junge FPÖ-Landesparteiobfrau konnte, wie die „Kronen Zeitung“ berichtete, in Salzburg bei den Wahlen am vergangenen Sonntag insgesamt 5.772 Vorzugsstimmen verbuchen und stellte damit die Kandidaten Das makabere Foto des Satiremagazins zur Österreich-Story. Nazivergangenheit umgeht wie wir guten, geläuterten Deutschen“. „Titanic“ hat anscheinend aus einem ähnlichen Fall nichts gelernt: 2006 hat der SPD-Politiker Kurt Beck eine einstweilige Verfügung gegen das Magazin erwirkt, nachdem dieses zu einem Foto von ihm getitelt hatte: „Problembär außer Rand und Band: Knallt die Bestie aller anderen Parteien in den Schatten – und sicherte sich damit ein Direktmandat im Flachgau. Über die plötzliche Gesprächsbereitschaft der SPÖ mit der FPÖ trotz gegenteiligem Parteitagsbeschluss rätselt auch die „Wiener Zeitung“. Am Sonntagabend hieß es noch ab in die Opposition, am ab“. Die Ausgabe durfte nach Gerichtsbeschluss nicht mehr nachgedruckt werden. Ähnliches könnte auch diesmal passieren, denn laut Wiener Polizei hat das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung bereits Ermittlungen gegen die deutschen Humorkanonen eingeleitet. Montag dann plötzlich Gespräche mit allen, auch der FPÖ. Selbst dann, wenn der Partei, wie manche befürchten, die Spaltung droht. Vor allem die Wiener SPÖ um Noch-Bürgermeister Michael Häupl ist darüber überhaupt nicht erfreut. Foto: screenshot Titanic HC Strache 17.10.2017 Wir sind Zukunft! 2.394 Personen gefällt das. Wie schon bei den letzten Wahlen hat die FPÖ auch diesmal ihre Spitzenposition bei den unter-29-jährigen Wählern nicht nur verteidigt, sondern weiter ausgebaut.

Nr. 42 Freitag, 20. Oktober 2017 g EINBERUFUNG 35. Ordentlicher Landesparteitag 2017 der Freiheitlichen Partei Österreichs Landesgruppe WIEN Sonntag, 19. November 2017, Beginn 9.00 Uhr (Einlass 8.30 Uhr) Hofburg, 1010 Wien (Eingang Heldenplatz) Kultur/Ankündigung 15 Makaber, schwarz, phantastisch – Georg Kreisler Die Sprach- und Gedankenspiele eines Genies in „Wien ohne Wiener“ am Volkstheater Säße das Phänomen Georg Kreisler da oben auf der Volkstheater-Bühne, allein mit einem Flügel oder meinetwegen mit einem Pianino, wär’s origineller. Freilich, der Tod, der seiner Meinung nach ein Wiener sein muss, hat ihn längst heimgeholt, und er schaut sich, meint man, die verwegene Sache aus einer weltentfernten Perspektive an und findet’s absurd. Seine Chansons, die nicht nur von ihren Texten, sondern auch von der Interpretation des Dichters und Komponisten her Wirkung hatten, zu dramatisieren, kann ja wohl nur eine Schnapsidee sein. Und dann kommen die ersten Schauspieler und die ersten Puppen an die Rampe, und jegliches Vorurteil ist weg. Satirisch und politisch Keiner versucht, den Ton Kreislers auch nur im geringsten zu kopieren. Das, was das Volkstheater da zeigt, ist von Anfang bis zum Ende original, na freilich von Kreisler, aber doch ganz anders. Die Texte der meist noch nie gehörten Lieder sind wie bei allen Großen aktuell, sie könnten gestern geschrieben worden sein. Die Musik der Musikbanda Franui ist kongenial, mitunter in ihren Arrangements, für die Markus Kraler und Andreas Scheit verantwortlich sind, sehr nahe an Kurt Weill, aber daran hätten wohl weder Bert Brecht noch Georg Kreisler etwas auszusetzen, sind doch deren teilweise avantgardistische Texte gar nicht so weit voneinander entfernt. Dargeboten wird sie unaufdringlich von fünf großartigen Musikanten: Romed Hopfgartner, Markus Kraler, Angelika Rainer, Bettina Rainer, Andreas Schett und Nikolai Tunkowitsch sind unentbehrliche Begleiter von Gabor Biedermann, Günter Franzmaier, Isabella Knöll, Claudia Sabitzer, Stefan Suske und Regisseur Nikolaus Habjan, der bei der Premiere für den erkrankten Christoph Rothenbucher eingesprungen ist. Er ist auch für den Puppenbau verantwortlich, und Foto: www.lupispuma.com / Volkstheater „Wien ohne Wiener“ – nur mit Georg Kreislers Chansons. diese erobern mit ihren köstlichen Gesichtern das Publikum im Sturm. Nur scheinbar geblödelt Ein Höhepunkt ist Stefan Suske, wenn er allein auf der Bühne, auf dem Souffleurkasten sitzend, in melancholischer Langsamkeit „Entweder oder“ darbietet. Freilich waren da auch das populäre „Taubenvergiften“ und der „Triangelspieler“ an der Reihe, und die Darbietung mit Hilfe der Puppen kann sich was drauf einbilden, der scheinbaren Oberflächlichkeit dieser Chansons auf heiter-schwermütiger Basis Tiefe abzugewinnen Der heimatlose Heimatsucher Georg Kreisler hat an diesem Abend, an dem man vergeblich von „Wien ohne Wiener“ träumt, im Volkstheater eine Heimat gefunden. hw TAGESORDNUNG: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Totengedenken 3. Beschlussfassung über die Geschäftsordnung des Landesparteitages und die Bestellung der Mandats- und Stimmzählungskommission 4. Berichte a) des Landesfinanzreferenten - KO LAbg. Dominik Nepp b) des Landesrechnungsprüfers - MedRat DDr. Herbert GÜNTNER c) der Nationalratsfraktion - Abg.z.NR Mag. Harald STEFAN d) der Bundesratsfraktion - BR Monika MÜHLWERTH e) des Gemeinderats- und Landtagsklubs - VZBGM Mag: Johann GUDENUS f) des Landesparteiobmannes - Abg.z.NR LPO Heinz-Christian STRACHE 5. Ehrungen 6. Wahlen a) Landesparteiobmann b) Landesparteiobmann-Stellvertreter c) Landesparteivorstand d) Landesparteileitung e) Landesrechnungsprüfer f) Landesparteigericht g) Delegierte und Ersatzdelegierte zum Bundesparteitag 7.Anträge 8.Schlusswort des Landesparteiobmannes Gästekartenwünsche sind an die zuständigen Bezirksparteiobleute zu richten. Abg.z.NR Heinz-Christian Strache e.h. Landesparteiobmann

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