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Danke Österreich für 26,04 Prozent

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Fast 60 Prozent stimmten für das FPÖ-Wahlprogramm, das Original und die Kopie

12 Länder Neue Freie

12 Länder Neue Freie Zeitung OBERÖSTERREICH Mehr Abschiebungen „Kriminelle Flüchtlinge haben kein Gastrecht in Österreich“, stellte Klubobmann Herwig Mahr in der Debatte um das FPÖ-Asyl-Forderungspaket in der letzten Landtagssitzung fest. Dadurch sollen unter anderem Abschiebemöglichkeiten von Flüchtlingen verschärft werden und diese bei Verwendung einer falschen Identität das Asylrecht verwirken. Weiters sollte, so der FPÖ-Klubobman, mehr rechtliche Handhabe gegen den Identitäten-Betrug von Flüchtlingen geschaffen und der Strafrahmen für Abschiebungen gesenkt werden. NIEDERÖSTERREICH „Mama-Sackerl“ „Unsere stolzen Jung-Mamas haben es verdient, sich auch einmal selbst gehörig zu verwöhnen“, meint Niederösterreichs FPÖ-Klubobmann Gottfried Waldhäusl. Dafür gibt es seit 1. G. Waldhäusl Jänner dieses Jahres ein prallgefülltes „Mama Sackerl“. Alle Waidhofnerinnen, deren Nachwuchs 2017 das Licht der Welt erblickt, sind dabei herzlich willkommen. KÄRNTEN Mehr WLAN für Kärnten Nach der massiven Kritik der Kärntner Unternehmen an SPÖ-Technologiereferentin Gabriele Schaunig-Kandut wegen der schlechten Internetanbindung in Kärnten appellierte der Kärntner FPÖ-Landesparteibmann Gernot Darmann an Schaunig, die Kritik der Unternehmen und der Wirtschaftskammer ernst zu nehmen, statt diese trotzig vom Tisch zu wischen. „Statt etwa weiter jährlich zig Millionen Euro für die Asylpolitik aufzuwenden, müssen diese Millionen in den Breitbandausbau investiert werden. Denn sonst kommt es in absehbarer Zeit zur Abwanderung von Unternehmen und dem Verlust von Arbeitsplätzen“, kritisierte Darmann den fehlenden Breitbandausbau in Kärnten. Die FPÖ drängte immer wieder darauf, endlich geeignete Maßnahmen dafür zu schaffen. Foto: FPÖ Niederösterreich Foto: FPÖ Tirol FPÖ verdoppelt Mandatszahl bei Gemeinderatswahl in Krems Ermutigendes Ergebnis für die Landtagswahl im Frühjahr 2018 In der Statutarstadt Krems wurde am vergangenen Sonntag auch der Gemeinderat neu gewählt. Und auch hier erreichte die FPÖ starke Zuwächse. Anders als bei der Nationalratswahl hieß der Verlierer bei der Gemeinderatswahl in der „Hauptstadt der Wachau“ klar ÖVP. Bei der Gemeinderatswahl 2012 beendete die SPÖ den seit mehr als 50 Jahren bestehenden Daueranspruch der ÖVP auf den Bürgermeistersessel und konnte ihre Stellung mit nunmehr 46,1 Prozent weiter ausbauen. Die ÖVP verlor weitere 9,4 Prozent der Stimmen und kam auf nur noch 26,6 Prozent. Die Freiheitlichen verdoppelten ihren Stimmenanteil mit der Spitzenkandidatin Susanne Rosenkranz auf 15,1 Prozent. FPÖ verdoppelt Mandatszahl Das bedeutet, dass im Gemeinderat der Stadt Krems künftig sechs TIROL NIEDERÖSTERREICH ÖVP versenkte Olympia Für Markus Abwerzger hat die ÖVP Olympia in Tirol verspielt. Foto: FPÖ Krems Susanne Rosenkranz (3.v.r.) und ihre erfolgreichen Kandidaten. Die Tiroler Bevölkerung lehnte eine Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2026 ab. Das ergab die Volksbefragung am vergangenen Sonntag, bei der 53,35 Prozent der Stimmberechtigten dagegen votierten. Während in ländlichen Regionen die Bevölkerung eher dafür stimmte, zeichnete sich in den Städten ein anderes Bild ab. Besonders deutlich war das Ergebnis in Innsbruck: Hier entschieden sich 67,41 Prozent gegen die Bewerbung. Für ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter sei das Ergebnis zu akzeptieren. „Die Entscheidung pickt!”, stellte er fest und war trotzdem davon überzeugt, dass die Winterspiele eine große Chance für das Land Tirol gewesen wären. Er ortete ein Unbehagen in der Bevölkerung gegen das IOC, das anscheinend nicht ausreichend habe abgebaut werden können. FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger gab der ÖVP die Schuld an dem Ergebnis der Volksbefragung. „Das hat die ÖVP verbockt. Der falsche Wahltermin und der schwache Enthusiasmus, mit dem das beworden wurde, hätte kein anderes Ergebins haben können“, kritisierte Abwerzger. Für ihn sei es schade, dass das Ergebnis so ausgefallen sei, aber es sei selbstverständlich zu respektieren. Foto: FPÖ Vorarlberg statt bisher drei FPÖ-Mandatare vertreten sein werden. Die freiheitliche Spitzenkandidatin Susanne Rosenkranz, die Gattin von FPÖ-Landesparteichef Walter Rosenkranz, der am Sonntagabend seiner Ehefrau im Kremser Rathaus als erster gratulierte, kündigte SPÖ-Bürgeremeister Reinhard Resch eine harte Oppositionspolitik an: „Ich werde auf jeden Fall versuchen, die Vorstellungen unserer Wähler durchzusetzen. Ich kann furchtbar lästig sein.“ VORARLBERG Nicole Hosp Postservicedienst verbessern Wie in den letzten Tagen vermehrt bekannt wurde, gibt es große Probleme bei der Postzustellung in Vorarlberg. Der Raum Bludenz wird immer wieder als „Problemregion“ genannt, besonders betroffen ist der ländliche Raum. Für die Freiheitlichen benötige es daher ein effektives und wirtschaftliches Postnetz in Österreich. „Wir treten für eine zukunftsfähige Lösung in den ländlichen Regionen ein. Eine gute und funktionierende Infrastruktur ist für den Erhalt ländlichen Raumes eine unabdingbare Voraussetzung“, forderte die FPÖ-Abgeordete Nicole Hosp.

Nr. 42 Freitag, 20. Oktober 2017 g Länder 13 SALZBURG Foto: FPÖ Salzburg LÄNDER- SACHE Marlene Svazek FPÖ-Landesparteiobfrau Salzburg Fotos: FPÖ Salzburg / Wikimedia-Ralf Roletschek Großartiger Erfolg von Frank Conrads bei der Betriebsratswahl in der Salzburg AG. Erfolg bei Betriebsratswahlen der Salzburg AG Freiheitliche „Liste franco“ holt 42 Prozent im rot-schwarzen Betrieb Mit vier von zehn Mandaten werden sich Frank Conrads und sein Team für mehr Sicherheit, Fairness und Respekt gegenüber den Mitarbeitern einsetzen. Die von der FPÖ und den Freiheitlichen Arbeitnehmern unterstützte „Liste franco“ schaffte bei den Betriebsratswahlen der „Salzburg AG/Center Verkehr“, zu der auch die Lokal-, die Festungs- und die Pinzgaubahn gehören, die große Überraschung und erreichte in dem rot-schwarz dominierten Betrieb 42 Prozent. Spitzenkandidat Frank Conrads, der bereits seit 1997 in der Stadt Salzburg als Busfahrer tätig ist, weiß genau, welche Sorgen die Bediensteten haben: „Fahrpläne sind kaum einzuhalten und die Dienstzeiten zum Teil so angesetzt, dass Kollegen in der Schicht ihre Familien tagelang nicht sehen.“ Gerade für junge Mitarbeiter mit Kindern stelle das ein großes Problem dar. Betriebsklima verbessern Doch auch für ein besseres Betriebsklima will sich der 53-jährige Bad Gasteiner FPÖ-Gemeindevertreter einsetzen. Denn oft mangelt es an Respekt und Anerkennung FPÖ verhindert Asylheim Das Innenministerium wollte im Jahr 2016 ein Erstaufnahmezentrum für bis zu 300 Asylwerber in der ehemaligen Welser Frauenklinik errichten lassen. Dazu machte es von dem umstrittenen „Durchgriffsrecht“ Gebrauch, mit dem Flüchtlingsquartiere auch gegen den Widerstand der jeweiligen Gemeinde errichtet werden können. Gegen diesen Bescheid hat der Welser FPÖ-Bürgermeister Andreas Rabl sowohl beim Verwaltungs- als auch beim Verfassungsgerichtshof eine Beschwerde eingereicht. „Es war goldrichtig, gegen die Bescheide Rechtsmittel zu ergreifen. Damit haben wir die Errichtung des Erstaufnahmezentrums verhindert“, freut sich Rabl. Er will nun anstelle des Asyl-Quartiers eine Polizeischule. „Die bisherigen Gespräche mit dem Innenministerium sind jedenfalls konstruktiv verlaufen“, betonte Rabl. Derzeit bestehen in Oberösterreich mehr als tausend freie Unterkünfte, die Schaffung neuer Kapazitäten sei daher nur eine reine Verschwendung von Steuergeld. gegenüber der Leistung der Arbeitnehmer: „Daher lade ich die Vorstände der Salzburg AG herzlich ein, gemeinsam wieder an einem familiären Klima im Konzern zu arbeiten.“ Erste Gratulantin war FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek: „Franky Conrads ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher und ergebnisorientierter Freiheitlicher, dem die Probleme seiner Kollegen am Herzen liegen. Das zeigt auch das phantastische Wahlergebnis eindrucksvoll auf. Daher wünschen die Salzburger Landespartei und ich das Allerbeste für seine Aufgaben!“ OBERÖSTERREICH Andreas Rabl erhob Beschwerde gegen das Innenministerium. Foto: FPÖ Wels Natürlich kann man die Ergebnisse einer Nationalratswahl nicht eins zu eins auf die im Frühjahr stattfindenden Landtagswahlen ummünzen. Jedoch zeigt der Trend für die Salzburger Grünen steil nach unten, denn das Landesergebnis bei den Nationalratswahlen in Salzburg ist mit 3,7 Prozent noch schlechter als jenes auf Bundesebene. Realitätsverweigerer Doch vom Himmel ist diese Wahlschlappe sicher nicht gefallen, sondern das Ergebnis konsequenter Realitätsverweigerung. Die Salzburger haben nicht vergessen, dass das grüne Sozialressort trotz Engpässen im Budget weiterhin die höchste Mindestsicherung an Flüchtlinge ausbezahlt, somit noch mehr Sozialtouristen anlockt und trotzdem keinen Millimeter von ihrem Kurs abrückt. Auch nicht vergessen haben die Salzburger die 380kV-Leitung, die unter den Agenden der grünen Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler gegen den Willen der Bevölkerung unser schönes Land durchschneiden wird. Normalerweise lernt man aus Fehlern, jedoch nicht die Grünen. Ein Einsehen ist nicht in Sicht, und anstatt die Dinge beim Namen zu nennen, dass man sich in realitätsfremden Theorien verlaufen hat und endlich Politik machen sollte, die sich der Wähler wünscht, soll das Wahldebakel lediglich konsensual in den Parteigremien analysiert werden. Liebe Salzburger Grüne: Analysiert weiter, denn dann wird auch noch der letzte Grünwähler von 2013 davonlaufen, und damit rückt eine Fortsetzung dieser leidigen Koalition auf Landesebene hoffentlich in weite Ferne!

Sammlung

FPÖ wirkt – In Wien wie auch in Brüssel!-2018
Der rot-weiß-rote Reformzug rollt!
Bremse für Zuzug in das Sozialssystem!
Umwirbt die SPÖ jetzt die Islamisten?
Hartinger-Klein: Die Notstandshilfe bleibt!
Österreich lehnt den Migrationspakt ab
Österreich vertraut dieser Regierung
Mobile Government: Amtsweg per Telefon
Messerverbot für Asylwerber kommt!
Koalition verbietet Islamistensymbole
Europas mühsame Problemlösungen
EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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