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Corona-Skandal in Tirol: Spur zu ÖVP

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Hotelier und Politiker Hörl vom Wirtschaftsbund soll interveniert haben

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Arbeitslosigkeit durch Virus Immer zu Monatsanfang werden die aktuellen Arbeitsmarktdaten genannt, und ich befürchte, dass es am 1. April keine Scherzmeldungen geben wird. Das Corona-Virus treibt die Arbeitslosenzahlen massiv in die Höhe, und es stehen enorme Kosten an. Wie will man aber jenen Betrieben helfen, die wegen wegbrechender Aufträge weniger Einnahmen haben? Was macht etwa ein Schlosser, wenn er keine Aufträge hat? Wenn man einen Luftballon aufbläst, bis er platzt, dann hilft auch ein Kleber nicht mehr. Der Luftballon ist kaputt. So sehe ich das auch bei der Wirtschaft... Walter Reisinger, Wien Gelungene Vorverurteilung Zwei Jahre nach der sogenannten Liederbuchaffäre, die wochenlang in den Schlagzeilen war, hat das Gericht darüber geurteilt. Mit einem klaren Freispruch: Das Gericht sieht keinen Grund zur Verfolgung, da es keine Straftat gab. Trotzdem haben die linken Hetzer einen großen Erfolg eingefahren. Wochenlang war die FPÖ in negativen Schlagzeilen, man hat jede Menge Rücktritte verlangt, und es gab auch negative Konsequenzen für – wie jetzt das Gericht bestätigte – völlig unschuldige Menschen. Über den Freispruch gab es keine großen Schlagzeilen, das Ziel wurde auch ohne Hilfe der Justiz erreicht, die Medienhetze und deren Konsequenzen können nicht mehr rückgängig gemacht werden. Stephan Pestitschek, Strasshof Termine März Info der Redaktion Aufgrund der aktuellen Lage rund um das Corona-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen wird die Redaktion bis auf weiteres keine Termine veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis. LESER AM WORT Rettungen 1945 bis 1955 haben wir uns selber gerettet. Wir haben den Schutt weggeräumt, gearbeitet und gespart! Die damaligen ERP-Hilfen waren übrigens Kredite, die wir natürlich zurückbezahlt haben. 1956 haben wir 200.000 ungarische Flüchtlinge aufgenommen, die damals nach einem missglückten Volksaufstand ihr Heimatland verlassen mussten. Dies taten wir gerne. 2008 haben wir mit 100 Milliarden Euro die Banken gerettet. Dies taten wir schon weniger gerne, aber wen kümmert das? 2015 retteten wir an die 100.000 Flüchtlinge aus aller Welt, dies aber bereits mit gemischten Gefühlen, wie man weiß. Wen oder was – „koste es was es wolle“ – dürfen wir jetzt retten? Willi Peschka,1230 Wien Im 14. Jahrhundert forderte die Pest etwa ein Drittel der europäischen Bevölkerung. Nach dem Ersten Weltkrieg starben an der Spanischen Grippe rund 50 Millionen – sie war die tödlichste Pandemie bisher. Die Folgen von Corona dürften sich in wesentlich geringeren Zahlen niederschlagen. Dennoch ist es richtig, wie z.B. in Österreich die Regierung gehandelt hat: konsequent und unter Einbindung des Parlaments. Dies brachte ihr auch die Zustimmung der Opposition. Natürlich wurden auch Fehler gemacht (Tirol: Ischgl und die Folgen), natürlich waren die Schutzausrüstungen zu wenig und vieles mehr – aber darüber wird man nach Beendigung der Krise reden. Jetzt schon ist es wichtig, die Folgen von Corona einigermaßen zu definieren, und das sieht Das Coronavirus bringt die EU-Bürokratie stark unter Druck: Eine Budgeterhöhung für Nettozahler wurde jäh unterbrochen, der „Green Deal“ in Zig-Milliardenhöhe kommt auch gehörig ins Wanken, denn auch die Wirtschaft und der Sozialstaat in den betroffenen Ländern haben nach dem Viruseinfall andere Probleme. Die Rolle der Vorschreibe-EU-Wertepolitik ist an Ratlosigkeit in dieser schwierigen Zeit leider kaum zu überbieten. Nach langer Nachdenkpause so konzeptlos vorzugehen, grenzt schon an Hilflosigkeit. Gott sei Dank haben viele Nationalstaaten das Zepter selbst in die Hand genommen, zum Schutz ihrer Bürger. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Ratlose EU Gerechter Ertrag für Landwirte nicht sehr gut aus: - Das Defizit des Budgets wird wesentlich größer werden, als jetzt vorhergesehen. - Die Verschuldung des Staates wird drastisch steigen. - Die versprochenen Hilfen des Staates werden finanziert werden müssen, obwohl die Steuereinnahmen stark sinken werden. - Eine Insolvenzwelle wird über das Land gehen. Vor allem KMU und EPU werden betroffen sein. Die Folge ist eine noch stärkere Steigerung der Arbeitslosigkeit, die finanziert werden muss. Von besonderer Bedeutung ist die Landwirtschaft. Früher ging man davon aus, dass ein Land BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: autark mit Lebensmitteln versorgt werden muss. Diese Einstellung muss wieder Priorität haben. Landwirte müssen bei oft mehr als zwölfstündiger Arbeit den gerechten Ertrag bekommen. Internationale Verträge, die mehr oder minder die unbegrenzte Einfuhr landwirtschaftlicher Produkte vorsehen, sind in jeder Form abzulehnen. Wenn der freie Landwirt in einer freien Gesellschaft nicht mehr existieren kann, dann hört sich diese auf. Gerade die Corona-Krise muss hier zu einem Umdenken führen. Norbert van Handel, Steinerkirchen an der Traun * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: http://norbert.vanhandel.at N. van Handel ist außenpolitischer Berater von FPÖ-Obmann Hofer.

Nr. 13 Donnerstag, 26. März 2020 g Wien 11 WIEN Corona-Spucker: FPÖ verlangt Konsequenzen FP-Politiker Seidl: Ausländische Spucker sollen abgeschoben werden Medial wurde bekannt, dass Ausländer in Wien Personen bespuckten. Die Täter behaupteten, an Corona erkrankt zu sein. FPÖ-Politiker Wolfgang Seidl verlangt die Abschiebung. Der erste Vorfall ereignete sich am Bahnhof Meidling. Eine 40-jährige Rumänin soll am letzten Samstag zwei Jugendliche bespuckt haben. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde die Frau festgenommen und nach einem Test im Spital in die Justizanstalt überstellt. Der zweite Vorfall fand in einer U-Bahn in der Station Währinger Straße statt. Ein 48-jähriger Pole behauptete ebenfalls, an Covid-19 erkrankt zu sein, und spuckte einem 26-Jährigen ins Gesicht. Dieser reagierte prompt und schlug FPÖ verlangt mehr Familienbeihilfe Angesichts der Corona-Krise fordert die Wiener FPÖ, dass Familien von der Bundesregierung stärker unterstützt werden sollen. Wiens FPÖ-Chef Vizebürgermeister Dominik Nepp spricht sich für eine Erhöhung der Familienbeihilfe aus. Diese Leistung, die monatlich zusammen mit dem Kinderabsetzbetrag (58,40 Euro) ausbezahlt wird, soll einheitlich pro Kind auf 200 Euro angehoben werden. Derzeit beträgt die Leistung, je nach Alter, zwischen 114 Euro und 165,10 Euro. „In Zeiten der Coronavirus-Krise haben es viele Familien besonders schwer. Es fallen unerwartete Kosten an und viele Familien haben auch mit dem Jobverlust eines oder gleich beider Elternteile zu kämpfen“, begründet Nepp seine Forderung. Foto: NFZ dem Polen ins Gesicht. Zwar schienen seine Angaben über eine tatsächliche Erkrankung unglaubwürdig, dennoch wurde er getestet und Wolfgang Seidl: „Täter verhaften und bitte sofort abschieben!“ Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp (Bild) fordert einen Mietentfall im städtischen Wohnbau für jene Härtefälle, die aufgrund des Coronoa-Virus ihren Job verloren haben. „Die Arbeitslosigkeit wird in den nächsten Wochen und Monaten rapide ansteigen. Jeder soll daher die Gewissheit haben, dass er auch in diesem Fall ein Dach über dem Kopf hat und auch in seiner Wohnung bleiben kann, wenn er seine Miete vorübergehend nicht zahlen kann“, argumentiert Nepp. anschließend auf freiem Fuß angezeigt. Allein jegliches Vortäuschen oder das wissentlich falsche Behaupten einer ansteckenden Krankheit ist übrigens strafbar und kann strafrechtliche Anzeigen nach sich ziehen. Der freiheitliche Landtagsabgeordnete Wolfgang Seidl meinte in einer Reaktion: „Dass solche Leute festgenommen und angezeigt werden, versteht sich von selbst. Und dann bitte sofort ab in die Heimat!“ Sowohl viele Berufsgruppen, als auch die Wiener Bevölkerung stünden aktuell zusammen und nähmen große Opfer auf sich. „Aber wenn sich in dieser schwierigen Situation Gäste aggressiv und gefährdend verhalten, ist die Bevölkerung vor diesen nachhaltig zu schützen. Solche Leute haben sofort abgeschoben zu werden“, betonte Seidl. Corona-Virus: FPÖ fordert leistbare Wohnkosten Foto: NFZ Weiters wird gefordert, dass sämtliche Betriebskosten gesenkt werden sollen. Etwa die Gebühren auf Müll, Strom, Gas und Wasser. „Insbesondere im Bereich der Kanal-, Wasser-, Abwasseroder Müllgebühren streift die Stadt jährlich ein Körberlgeld von mehreren hundert Millionen Euro ein. Diesen Umstand kritisiert der Rechnungshof seit Jahren. Gerade jetzt ist es an der Zeit, mit diesem Abkassieren Schluss zu machen und die Bürger zu entlasten“, so der Wiener FPÖ-Chef. WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Es ist soweit. Ich stelle, ohne das Haus zu verlassen, in hoher Sprache fest: Ein irden Gefäß wölbt sich über unseren Häuptern. Man kann auch sagen: Mia ham den Scherm auf. Und zwar in Sachen 24-Stunden-Pflege. Hausgemacht Es war mir immer schon ein Rätsel, wieso die Menschen, übrigens vorwiegend Frauen, die diese Tätigkeit ausführen, fast allesamt aus Rumänien, Ungarn oder der Slowakei kommen. Da ich bis vor zwei Jahren selber in der Lage war, für einen lieben Menschen eine 24-Stunden-Pflegerin organisieren zu müssen, kann ich ein Lied davon singen. Die Bezahlung ist für Österreicherinnen ein Witz. Und besonders angesehen ist man in diesem Beruf auch nicht. Die Folge war in meinem Fall: Es erschienen für den Job nicht oder kaum ausgebildete Damen, die Verständigung war schwierig, alle zwei drei Wochen kam eine andere. Ja, ich kenne Mitbürger, die recht zufrieden waren mit diesen Pflegerinnen. Bei mir war’s leider anders. Zwei von ihnen haben sich auch noch in Schmuckdosen und im Kleiderkasten vergriffen. Jetzt sind die Grenzen dicht. Man wird, so höre ich, Lösungen schaffen. Aber bestimmt keine Aufstockung des Lohns. Drunter leiden werden weiterhin die Patienten.

Sammlung

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