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Bürger wollen mehr direkte Demokratie

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FPÖ: „Politische Richtungsentscheidungen müssen vom Volk getroffen werden!“

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Rudi Fußi @rudifussi Würde mir wünschen, dass wir Diskussionen zu Pensionen, Staatsreform, Gesundheit etc. führen und nicht Pograbscherei, Hymnen und Co. 13.04.15 00:57 Selbst der dauerempörten Links-Twitteria werden die rot-grünen Randthemen schon zu viel. Schließlich gibt es ja auch wichtigere Themen als Po-Grapschen, Gender-Unsinn und Sprachpolizei. Es darf seriös getwittert werden. Florian Klenk @florianklenk Interessant, dass „mageren“ Models der Beruf verboten werden soll. Wie das verfassungsrechtlich argumentierbar ist, darauf bin ich gespannt GEFÄLLT MIR Zur Info: HC Strache 10.04.2015 13.04.15 04:38 Eine erstaunliche Wortmeldung vom Chefredakteur des links-linken „Falter“. Üblicherweise ist Florian Klenk ja einer der Ersten, die sich über vermeintliche Sexismen empören. Ob das den dicken pulloverstrickenden Emanzen gefällt? Regierung gab 22 Millionen Euro für Selbstbeweihräucherung aus Kanzler Faymann als „Inserate-Kaiser“ vor drei weiteren SPÖ-Ministern Mehr als 22 Millionen Euro gab die österreichische Bundesregierung 2014 für Werbung, Öffentlichkeits- und Informationsarbeit aus. FPÖ IN DEN MEDIEN Großen Medien-Wirbel hat eine Anfrage von FPÖ-Chef HC Strache an die Innenministerin ausgelöst. Dabei kam heraus, dass jeder dritte Tatverdächtige Ausländer ist. Statistisch nicht erfasst sind freilich jene Österreicher, die Migrationshintergrund haben. Spendierfreudig: Heinisch-Hosek, Faymann, Hundstorfer, Stöger. SPÖ und ÖVP betrachten die Öffentlichkeitsarbeitsbudgets der einzelnen Ministerien offenbar immer noch als einen reinen Selbstbedienungsladen – daran ändert anscheinend auch das Medientransparenzgesetz nur marginal etwas. „Die Regierung verwendet ihre Einschaltungen noch immer für reine Parteiwerbung. Das ist unredlich“, stellt FPÖ-Mediensprecher Herbert Kickl fest, der die Ausgaben der einzelnen Ressorts mit parlamentarischen Anfragen recherchiert hat. Bundeskanzler Faymann hat aus seiner „Inseratenaffäre“ offenbar nichts gelernt und verzeichnete mit über 3,5 Millionen Euro den größten Werbeaufwand, dahinter landeten Verkehrsminister Stöger mit über 2,8 Millionen und Sozialminister Hundstorfer mit über 2,2 Millionen, gefolgt von Bildungsministerin Heinisch-Hosek (alle SPÖ), die sich mit über zwei Millionen präsentierte. Es kann also davon ausgegangen werden, dass der Zuwanderanteil an Straftätern weit höher ist. Gut aufgelistet hat das die Tageszeitung „Heute“. Ebenfalls breit berichtet wurde in den Medien über die Verurteilung des Skandal-Rappers Nazar. Der in Teheran ge- Inserate trotz „Kopfverbot“ Dass auch das im Medientransparenzgesetzt festgeschrieben Verbot von Fotos der Politiker die Ausgaben nicht reduziert, legt nahe, dass es den Ministern in erster Linie darum geht, Einfluss auf die am stärksten finanzierten Medien zu erlangen und die Berichterstattung zu ihren Gunsten zu beeinflussen. borene derer ist breits Zuwanin der Vergangenheit öfter mit Verbalinjurien gegen die FPÖ und HC Strache aufgefallen. Diesmal war es dem Gericht offenbar zu viel „Kunst“ und der mäßig begabte Nazar wurde zu 2.450 Euro Strafe verurteilt. „Österreich“ berichtete. Foto: Andreas Ruttinger www.fpoe-tv.at Top-Themen der Woche im FPÖ-TV-Magazin: Marlies Gasser 576 Personen gefällt das. Höchste Zeit, dass Brachial-Rapper Nazar für seine Dauerbeleidigungen einmal Schranken gesetzt worden sind. Der Liebling der SPÖ wurde zu 2.450 Euro Strafe verurteilt, weil er FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache als „Hurensohn“ bezeichnet hat. Primitive Schimpfkanonaden sind in Österreichs Kulturszene trotz sinkenden Niveaus keine Kunst. Chris Beckett / fl ickr (CC BY-NC-ND 2.0) /fpoetvonline Falsches Spiel mit der Zuwanderung Steigende Armut und Arbeitslosigkeit in Wien Wiener Jugend im Aufbruch

Nr. 16 ■ Donnerstag, 16. April 2015 34. Landesjugendtag des Wiener RFJ Blitzlicht 15 Foto: RFJ Steyr Foto: FPÖ Wien Diamantene Hochzeit. Das Ehepaar Franz und Friederike Altenburger aus Wien-Leopoldstadt (im Bild links) feierte seine „Diamantene Hochzeit“. FPÖ-Bezirksparteiobmann Wolfgang Seidl und Klubobmann Günter Spanring überreichten dem Paar die Ehrengabe der Stadt Wien und wünschten noch viele glückliche Jahr miteinander. RFJ Steyr gegründet. Unter der Teilnahme von zahlreichen freiheitlichen Ehrengästen, angeführt von Nationalrat Gerhard Deimek, wurde am Mittwoch, dem 1. April 2015, der Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) Steyr aus der Taufe gehoben. Zum Obmann wurde der 31-jährige Michael Fuka (Bild), einstimmig gewählt. Ihm zur Seite stehen Markus Schönleitner aus Garsten sowie Jürgen Berger aus Steyr. Am vergangenen Samstag beging der Ring Freiheitlicher Jugend Wien im Palais Palffy seinen 34. Landesjugendtag. Unter der Anwesenheit von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache, RFJ-Ehrenobmann Johann Gudenus und RFJ-Bundesobmann Udo Landbauer wurden Franz Lindenbauer als Obmann und Maximilian Krauss als geschäftsführender Obmann einstimmig wiedergewählt. Im Zuge des Jugendtags wurde auch erstmalig der Werbespot „Wiener Jugend im Aufbruch“ präsentiert. Das Video ist ab sofort im FPÖ-TV YouTube-Kanal abzurufen: www.youtube.com/fpoetvonline Foto: RFJ Wien einladung www.fpoe-bildungsinstitut.at Schule heutezwischen Privileg und Volksverdummung am. . Montag, 27. April 2015 um. . 19 Uhr - Einlass ab 18 Uhr im. . Ballsaal Hotel Intercontinental Johannesgasse 28 1030 Wien - Begrüßung & Moderation: Referate: Mag. Hilmar KABAS Präsident des FPÖ-Bildungsinstitutes Abg. z. NR Dr. Walter ROSENKRANZ FPÖ-Bildungssprecher, Obmann des Unterrichtsausschusses im Nationalrat, Landesparteiobmann der FPÖ Niederösterreich OStD Josef KRAUS Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), Gymnasialdirektor Dr. Kurt SCHOLZ Präsident des Stadtschulrats für Wien a.D., Vorsitzender des Kuratoriums des Zukunftsfonds der Republik Österreich Maximilian KRAUSS Stv. Bundesvorsitzender des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ), Bezirksobmann der FPÖ Josefstadt © Coloures-pic

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