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Bildungsreform: Und Kurz fällt um!

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Auch „Die neue ÖVP"-Chef schwimmt im rot-grünen „Nivellierungs-Fahrwasser"

FPÖ sehr wehtut?

FPÖ sehr wehtut? FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache istseit 2005 Parteiobmann der FPÖ. Die Nationalratswahl am 15. Oktober wird –nach 2006, 2008 und 2013 –seine vierte als Kanzlerkandidatder Freiheitlichen sein. Die FPÖ startetbei 20,5 Prozent. Vor vier Jahren istsie dri t- stärkste Partei hinter der SPÖ und der ÖVP geworden. Vor seiner politischen Laufbahn, die in der Wiener FPÖ ihren Ausgang nahm, war Strache als Zahntechniker selbstständig. Am Montag (12. Juni) wird er 48 Jahre alt. Können Sie etwas aus diesem Papier vorwegnehmen? Wasmeinen Sie? vorschlagen wird. eingehoben werden? FPÖ kosten? 1. JUNI 2017 / DIEPRESSE.COM / Beteiligung wird? Und Herbert Kickl? Sehr witzig. Und als Juniorpartner in der Regierung? Foto: AEC 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Nina Hoppe @hoppenina Ich frage mich, wen traditionelle #ÖVP-Wähler bei #nrw17 ihre Stimme geben werden. Also die Christlich-Sozialen, Werte-Konservativen #kurz Starzengruber Ch @chst70 GEFÄLLT MIR HC Strache 12.06.2017 11.06.17 22:36 Diese Wählergruppen hat die ÖVP ohnehin schon seit Jahren vergrault, weshalb auch Kurz sie konsequent außer Acht lässt. #Kern: Geheim-Plan zu Rot-Blau Wer wählt eine Partei, die nicht weiß was sie tut? Wobei, ist eigentlich normal. Seit 2015 bin ich mir sicher, die wissen nicht was sie tun. 11.06.17 21:13 Das ist wohl die treffendste Erklärung für die SPÖ, die kein Interesse am Wählervotum zeigt. WHATSAPP Fotoshooting mit HC Strache und den Damen der iFF. Liebe Freunde! Ich bedanke mich sehr herzlich für eure lieben Geburtstagswünsche. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl so viele Unterstützer zu haben. IHR SEID DIE BESTEN! DANKE! :-) EUER HC Unerwünschter Antisemitismus oder politisch korrekte Zensur WDR und ARTE weigern sich, eine Auftrags-Dokumentation zu senden Der Antisemitismus wird in Deutschland gerade heiß diskutiert, weil zwei öffentlich-rechtliche Sender sich weigern, eine Dokumentation auszustrahlen. „Entsprechend der editorialen Linie von ARTE als europäischer Sender sollte es in der Doku um Antisemitismus gehen, aber nicht im Nahen Osten, sondern in Europa.“ – So rechtfertigt der deutschfranzösische Sender die Nichtausstrahlung der zusammen mit dem WDR produzierten Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“. Falscher Antisemitismus? Mit anderen Worten: Weil die Filmemacher nicht, wie gewünscht, dem Antisemitismus bei FPÖ IN DEN MEDIEN FPÖ-Obmann HC Strache macht eine Verankerung der direkten Demokratie in der Verfassung analog zur Schweiz zur wichtigsten Koalitionsbedingung der Freiheitlichen. „Wenn das nicht möglich ist, müssen im Regierungspro- 4 INLAND 0 Heinz-Christian Strache macht Volksabstimmungen, etwa über die Abschaffung der ORF-Gebühren, zur Koalitionsbedingung der FPÖ. Er kann sich Norbert Hofer als Außenminister vorstellen –und eine Steuerverantwortung für die Länder. VON THOMASPRIOR »Ich bin reifergeworden« Sie sind mi tlerweile der mit Abstand dienstälteste Parteichef in Öste reich. Wie geht es Ihnen mit dieser neuen Ro le? Heinz-Christian Strache: Ich erlebe gerade den sechsten ÖVP-Obmann. SPÖ und Grüne ha ten in derselben Zeit drei Parteichefs. Wie heißt e so schön? Nurerfolglose Obleute treten zurück. Aber die Dinge haben sich umgekehrt: Jetzt sind andere die Neuen, die Jungen. Würden Sie sagen, dassSie sich in Ihren zwölf Jahren als FPÖ-Chef verändert haben? Es geht nicht um jung oder nicht mehr so jung,sondern um die Persönlichkeit. Ich bin reifer geworden. Wenn man jünger ist, trägt man das Herz auf der Zunge, man ist aufbrausender. Ich bin heute in vielen Bereichen gelassener. Am 15. Oktober gehen Sie in Ihre vierte Nationalratswahl. Wird das der letzte Versuch sein, Kanzler zu werden? Ich habe bis dato immer dazugewonnen. Solange die Richtung stimmt,werde ich diesen Wegweitergehen, weil ich überzeugt bin, dass esder richtige ist und dass wir es an die Spitze scha fen werden. Die Frage ist nur: wann. Das hatnun der Wähler zu entscheiden. Platz eins istderzeit wieder in weitere Ferne gerückt, wenn man den Umfragen Glauben schenken mag. Man weiß, Sie tun das nicht. Aber istesnichtso, dassSebastian Kurz der Ich erinnere an SPD-Chef Martin Schulz, der als neuer Messias gefeiert wurde. Binnen kürzester Zeit wardieser Messias,der ja fastschonüber das Wasser gehen konnte, entzaubert. Kurz ist seit sechs Jahren in der Regierung, er ist das längstdienende Regierungsmitglied der ÖVP. Er warübera l dabei, hatübera l mitgestimmt und trägt somit eine Mitverantwortung dafür, dass Österreichheruntergewirtschaftet wurde. Aber mit seinem restriktiven Kurs in der Migrationspolitik wird er Ihnen trotzdem gefährlicher als Reinhold Mi terlehner. Erinnern Sie sich noch an den Django- E fekt? Es ist doch egal, welche neue Schaufensterpuppe an der Spitze steht, die Partei dahinter istdie alte. Die neue ÖVP –das haben wir schon 1995 auf Wolfgang Schüssels Plakaten gelesen. Es wird nicht gelingen, neuen Wein in alten Schläuchen zu verkaufen. Es gibt das Gerücht, dass auch der frühere FPÖ-Klubdirektor und Rechnungshofpräsident Josef Moser bei Kurz andocken könnte. Waswürden Sie dazu sagen? Josef Moser warnie Mitglied der FPÖ. Aber Direktor des freiheitlichen Klubs. Das war er. Aber er war auch sehr, sehr eng mit Wolfgang Schüssel. Also wäre das fastein logischer Schri t. Wie esaussieht, können Sie sich nach der Wahl –aus welcher Position heraus auch immer – den Koalitionspartner aussuchen. Christian Kern oder Sebastian Kurz, SPÖ oder ÖVP: Wassind Ihre Präferenzen? Für diese Spielchen bin ich jetzt nicht zu haben. Wir treten an, um das rotschwarze Blockadesystem, an deren Fortsetzung die Sozialpartner großes Interesse haben, aufzubrechen. Dafür müssen wirstarkgenug werden. Wassind Ihre Koalitionsbedingungen? Das Ziel ist, die direkte Demokratie – analog zur Schweiz –inder Verfassung zu verankern. Wenn das nicht möglich ist, müssen im Regierungsprogramm Volksabstimmungen zu bestimmten Themen festgeschrieben werden. Worüber so l die Bevölkerung abstimmen? Zum Beispiel über die Abscha fung der Kammer-Zwangsmitgliedschaften und der ORF-Gebühren. Warum Volksabstimmungen? Wenn Sie in einer Regierung sind, können Sie Ihre Vorste lungen doch einfach umsetzen. Dienstältester Parteiobmann Öste reichs: Die Zeiten haben sich geändert, auch für Heinz-Christian Strache. StanislavJenis Mit welchem Partner? Den zeigen Sie mir. SPÖ oder ÖVP würden die eben genannten Beispiele oder eine Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger nie mi tragen. Daher sagen wir: Klammern wir das aus, machen wir eine Volksabstimmung, damit wir endlich diese Reformblockade überwinden. Wie viele Sozialversicherungsträger so l es geben? Eine für In- und eine für Ausländer, wie die FPÖ früher vorgeschlagen hat? Mehr als 20 brauchen wir jedenfa ls nicht. Vernünftig wären ein bis drei. Es wäre sinnvo l zu sagen: Da gibt es ein Sozialversicherungssystem für Österreicher und EU-Bürger und ein eigenes für Nicht-EU-Bürger. Im Gesundheitsbereich gibt es so viel Reformbedarf bis hin zur Finanzierungaus einem Topf. Istauch das eine Koalitionsbedingung? Dasist etwasGrundsätzliches. Aber würde die FPÖ deshalb Koalitionsverhandlungen platzen lassen? Wir werden unsere Grundsätze präsentieren und natürlich auch eine Prioritätenliste. Direkte Demokratie steht ganz oben. Uns ist schon klar, dass wir nicht 100 Prozent unserer Forderungen durchsetzen können. Aber zumindest die Hälfte muss erfü lt werden, wenn beide Partner fastgleichstarksind. Wasstehtauf der Liste noch weit oben? DasRauchverbotinder Gastronomie ist ein vö liger Unsinn. Zuerst mussten die Wirte umviel Geld Nichtraucherbereiche einrichten. Nächstes Jahr so len die Lokale dann komple t rauchfrei sein. Ich werde dieses Gesetz reparieren. Sie wo len, dassesbleibt, wie es jetzt ist? Genau. Selbstverständlich so l man in einem Lokal rauchfrei essen können. Aber es muss Gastronomen auch erlaubtsein, einen Raucherbereicheinzurichten. Die Gäste sind mündig genug, zu entscheiden,wosie sitzen wo len. Aber es gehtjaauch um den Arbeitnehmerschutz, um die Ke lner zum Beispiel. Im Raucherbereich so len nur Ke lner arbeiten, die das freiwi lig machen. Viele sind selbst Raucher und haben kein Problem damit. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. » Das Rauchverbot in der Gastronomie istein Unsinn. Ich werde das reparieren. « HEINZ- CHRISTIAN STRACHE STECKBRIEF Moslemischer Antisemtismus war arte und WDR nicht genehm. Das neue Wirtschaftsprogramm der FPÖ hä te eigentlich „nach Ostern“ vorgeste lt werden so len. Wir warten immer noch. Kann sich die Partei nichteinigen? Doch, wir sind in der Endabstimmung. Aber wirwerden erst im Wahlkampf damit an die Ö fentlichkeit gehen. Das ist eine strategische Entscheidung. Wir wo len, im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft, mehr Leistungsgerechtigkeit. Die Steuerstufen so len jährlich an die Inflation angepasst werden, damit die Enteignung durch die kalte Progression beendet wird. Wir wo len die Steuerfreigrenze auf 15.000 Euro erhöhen und eine Entlastung für Familien: je mehr Kinder, desto höher die Steuergutschrift. Wobei es eine Obergrenze von 5000 bis 7000 Euro im Jahr geben so l. Außerdem müssen die Dummheiten bei der Registrierkassenpflicht repariertwerden. Die Belegpflicht bei Kleinstbeste lungen ist eine absurde Bürokratie. Wir zerstören damit kleine Betriebe und die Heurigenkultur. Ich werde mich für eine 25-Euro-Begrenzung einsetzen. Darunter so l es keine Belegpflicht geben. Man hört, dass die FPÖ auch einen Steuerwe tbewerb zwischen den Bundesländern Darüber diskutieren wir noch. Die Idee ist, den Landeshauptleuten Steuerverantwortung zu übertragen, damit sie das Geld, das sie über den Finanzausgleichvom Bund bekommen, nicht nur gönnerhaft verteilen. Außerdem können sie dann mit Steuersenkungen operieren, um vie leicht Betriebsansiedlungen zu befördern. Auch hier sind die Schweizer Kantone das Vorbild. Welche Steuern könnten von den Ländern Vie leicht die Lohn- und Einkommensteuer. Aber das ist etwas, worüber wir noch nachdenken. Wie viel wird das Wirtschaftsprogramm der Zwölf bis 14 Mi liarden Euro. 12 I OberösterreichHeute den „neuen Rechtsparteien“ in Europa nachgegangen sind, sondern an die Quelle, den israelisch-palästinensischen Konflikt, gingen und den damit in Europa grassierenden moslemischen Antisemitimus mit ins Spiel brachten, verweigerten die „politisch-korrekten“ Sender die Ausstrahlung. Der WDR ließ vor einigen Tagen Und die Gegenfinanzierung? Die stehtgrob. Dasist natürlich ein laufender Prozess. Wir brauchen eine Staats- und Verwaltungsreform. Wir müssen die Doppel- und Dreifachförderungen zuerst mit einer Datenbank aufdecken und dann abste len. Undwir brauchen Steuersenkungen, denn die kurbeln die Wirtschaft an. So ein Projektist aufzehn Jahre ausgerichtet. Vermögensteuern heben Sie sich für die Koalitionsverhandlungen mit der SPÖ auf? Nein, die lehnen wir grundsätzlich ab. Das gilt auch für eine Erbschaftssteuer. Daswäre gestohlenes Geld. Ihr Generalsekretär, Herbert Kickl, hat eine Koalitionspräferenz für die SPÖ erkennen lassen und das unter anderem mit dem Schwarz-Blau-Trauma aus den Nu lerjahren begründet. GehtesIhnen auch so? Da interpretieren Sie Herbert Kickl falsch. Er hat über historische Erlebnisse berichtet,aber sicher keine Präferenz erkennen lassen. Unsere Position ist klar: Wir halten da Äquidistanz, aber wir grenzen auch niemanden aus. Wir sindbereit,mit a len zu verhandeln. Kann man davon ausgehen, dass Norbert Hofer Minister in einer Regierung mit FPÖ- Ich habe in der Partei starke und sehr, sehr beliebte Persönlichkeiten, die mit mir in die Wahl gehen. Norbert Hofer gehörtdazu, aber auch HerbertKickl. Washaben Sie mit Norbert Hofer vor? Er ist für vieles geeignet. Er könnte Erster Nationalratspräsident werden, Außenminister oder auch Klubobmann. Auch er istvielfacheinsetzbar,zum Beispiel im Sozialministerium. Er kann aber auch ein perfekter Klubobmann sein. Da gibt es viele Möglichkeiten. Welches Ressort würden Sie wählen? DasKanzleramt. Das Auto des Lenkers wurde zerstört. Wir gehen als Außenseiter in die Wahl und wo len so stark wie möglich werden. Der Restist Spekulation. Keine Chance hatte ein Pkw-Lenker nach einem Crash mit seinem Wagen und einem Bus Mittwochabend in Linz-Urfahr. Er starb noch am Unfallort. Der 34-Jäh- rige – er hatte keinen Land unterstützt Davis-Cup Strugl freut sich schon auf Thiem Das Tennis-Davis-Cup-Team tritt im September in Wels gegen Rumänien an. „Es macht uns stolz“, freut sich Sport-Landesrat Michael Strugl (li., mit Stefan Kubek) Todes-Crash: Auto fuhr gegen Bus Führerschein – war aus unbekannter Ursache auf die Ge- genfahrbahn geraten, gegen den Bus mit australischen Touristen gekracht. Die Businsassen und der Fahrer blieben unverletzt Überschall-Einsatz in Wels Eurofighter-Knall löst Alarm aus Besorgte Bewohner schlugen in Wels Alarm. Sie hatten einen lauten Knall gehört, vermuteten eine Gas-Explosion. In Wirklichkeit waren es die Eurofighter Illegale Glücksspielautomaten wurden dennoch beschlagnahmt In Lokal wurde eine Reizgas-Falle aufgebaut, um Polizei zu stoppen Kurioser Krimi um die Sicherstellung von verbotenen Glücksspielautomaten: In einem von einer slowakischen Firma angemieteten Lokal in Perg waren vier Geräte beschlagnahmt worden. Um diese abzutransportieren, mussten die Beamten aber Atemschutzmasken tragen. Der Hintergrund: Der Lokalpächter hatte die Automaten mit einer massiven Wandverschraubung und einer Vorrichtung zum Versprühen von Reizgas gesichert, damit die Polizei sie nicht abtransportieren kann. Unfassbar! Trotzdem konnte er die Polizei nicht daran hindern, die Geräte mitzunehmen. Die Beamten gingen dabei so vorsichtig vor, dass kein Reizgas austrat – und die Atemschutzmasken nur reine Vorsichtsmaßnahme blieben. Am Einsatz beteiligt waren die Bezirkshauptmannschaft Perg, die Finanzpolizei Steyr und Polizisten. In den letzten gramm Volksabstimmungen zu bestimmten Themen festgeschrieben werden“, so HC Strache im „Presse“-Interview. Als mögliches Thema nannte er die Abschaffung der Kammer-Zwangsmitgliedschaft oder der ORF-Gebühr. In die Eizelle einer „Künstlerin“ wurde im Rahmen eines Linzer Kunst- Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. acht Monaten wurden im Bezirk Perg zwölf illegale Glücksspielgeräte beschlagnahmt Die Polizisten trugen beim Einsatz Atemschutzmasken. Foto: Land OÖ Mehr auf www.heute.at NEWS FLASH Parkplatzproblem: ÖVP will ganz neue Wege Besseres Handyparken, Carsharing und Gratis-Parken (15 Minuten) sollen das Problem in Linz lösen Falsche Polizistin zockt jungen Mann (20) ab In Lenzing am Attersee hielt eine falsche Polizistin einen 20-Jährigen auf und verlangte 70 Euro Strafe Linzer Donaubrücke: Alle Verfahren fertig „Alle Rechtsverfahren zur Brücke sind verhandelt, die Bewilligungen ergehen in Kürze“, so Linz-Bürgermeister Luger Kalb wackelt wild mit Kopf und verletzt Bauer Der 42-jährige Landwirt aus Andorf (Bez. Schärding) ist bei dem Unfall schwer an einem Auge verletzt worden – Krankenhaus Foto: SPÖ/Gregor Hartl projekts eine Zelle eines Hundes eingepflanzt. Die FPÖ machte die ekelhafte Sache publik, „Heute“ berichtete, und Kulturminister Drozda (SPÖ) muss dazu nun Fragen des FPÖ-Abgeordneten Werner Neubauer beantworten. Linzer Kunstpreis: Frau ließ sich Zelle von Hund in Eizelle einsetzen Foto: foto-kerscihi.at mitteilen, er habe „handwerkliche Bedenken“ gegen den Film und prüfe derzeit intensiv, ob er „den journalistischen Standards“ entspreche. Dabei gehe „Sorgfalt vor Schnelligkeit“. Am vergangenen Dienstag preschte dann die „Bild“-Zeitung vor und präsentierte den Film den ganzen Tag auf ihrer Internetseite. Die FPÖ macht ein Kunstprojekt zum Fall fürs Parlament. Die slowenische Künstlerin Maja Smrekar wurde heuer beim Prix Ars Electronica in Linz mit der Goldenen Nica für das umstrittene Projekt „ARTE_mis“ ausgezeichnet. Worum geht’s? Bei dem Projekt wurde eine Eizelle der Künstlerin von Experten in einem Labor „entkernt“ und darin eine Körperzelle ihres Hundes eingepflanzt. Das Ergebnis ist eine neue Zelle, die theoretisch ein Misch wesen aus Mensch und Hund Foto: LPD OÖ schaffen könnte. Die FPÖ stellte nun eine parlamentarische Anfrage an Kunstminister Thomas Drozda (SPÖ), will Antworten Die Künstlerin ließ sich eine Hundezelle einsetzen. Foto: NFZ 1.814 Personen gefällt das. Da bleibt auch uns nur eines übrig: Herzlichen Glückwünsch, HC!

Fotos: iFF-Wien Nr. 24 Freitag, 16. Juni 2017 g Junge Akademie 2017: Jahrgang Edelweiß Bereits zum dritten Mal kamen am 19. und 20. Mai rund 20 freiheitliche Jungpolitiker und junge Mitarbeiter der FPÖ aus allen Bundesländern in der „Jungen Akademie 2017“ zusammen. Veranstaltungsort war diesmal Salzburg. Bei der „Jungen Akademie“ handelt es sich um einen vom FPÖ-Bildungsinstitut organisierten Lehrgangsleiter Dietmar Heuritsch (im Bild rechts) und sein erfolgreicher „Jahrgang Edelweiß“ der Jungen Akademie. Bild oben: Mit viel Engagement zu sportlichen Erfolgen – die Teilnehmerinnen der IFF beim diesjährigen Österreichischen Frauenlauf. Bild rechts: FPÖ-Sportsprecherin Petra Steger war einmal mehr ein erfolgreiches Vorbild für die freiheitlichen Hobbysportlerinnen Foto: FBI Foto: FPÖ Seit vier Jahren können die Freiheitlichen in Kärnten wieder auf eine hochmotivierte RFJ-Jugendgruppe in Kärnten zurückgreifen. Dies zeigte sich auch am vergangenen Wochenende beim Landesjugendtag in Ossiach. Auf diesem wurden Landesjugendobmann Roman Linder und sein erfolgreiches Team eindrucksvoll bestätigt. Blitzlicht 15 Roman Linder (4.v.r) mit seinem Team und LPO Darmann (r.) bei der Bootsfahrt zum geselligen Abschluss des Landesjugendtags. Landesjugendtag der Kärntner Jungfreiheitlichen FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann lobte die Organisation als „eine ganz wesentliche Stütze“ der Partei im Land. Um diesen Erfolgsweg weiter zu garantieren, ist die freiheitliche Jugend daran interessiert, junge Menschen für Politik zu begeistern – und auch für ein geselliges Zusammensein, bei dem der Spaß nicht zu kurz kommt. Erfolgreiche iFF-Teilnehmerinnen beim 30. Frauenlauf Beste Stimmung und viel Sportsgeist beim 30. Österreichischen Frauenlauf am 21. Mai im Wiener Prater. Die „Initiative Freiheitliche Frauen“ (iFF) war natürlich wieder mit dabei. Dank der bewährten und hervorragenden Organisation durch BR Ulli Kreuzberger und Manuela Lauterbach starteten auch heuer wieder viele Läuferinnen und Lehrgang für Nachwuchskräfte der FPÖ, die im Rahmen einer zweisemestrigen Ausbildung auf künftige Aufgabenbereiche vorbereitet werden. Unter der fachkundigen Führung des Lehrgangsleiters Dietmar Heuritsch werden die Teilnehmer in Bereichen wie Kommunikation & Rhetorik oder Politikmanagement & Führung trainiert. Walkerinnen aus unseren Reihen. Auf der Zehn-Kilometer-Strecke war unsere Sportsprecherin Petra Steger wie immer souverän unterwegs, bei den Fünf-Kilometer-Läuferinnen waren Kathrin Reschitzegger, Silvia Scherz und Karin Tauscher unsere Schnellsten. Mit dabei auch eine große Gruppe von Damen, die sich für fünf Kilometer „Nordic Walking“ begeistern konnten. Die Sportlerinnen wurden beim iFF-Zelt wie immer bestens betreut. Ingrid und Zoe Madejski sorgten mit dem traditionellen Kaiserschmarrn, Obst und Gemüsesnacks für das leibliche Wohl und Stärkung für unsere Aktiven. Die Frauensprecherin und Obfrau der iFF-Wien, die Zweite Präsidentin des Wiener Landtags Veronika Matiasek – selbst seit Jahren begeisterte Teilnehmerin, lobte einmal mehr die hervorragende Organisation der Sportveranstaltung mit immerhin mehr als 35.000 Teilnehmerinnen und gratulierte den freiheitlichen Läuferinnen und Walkerinnen zu ihrer – einmal mehr – tollen Leistung. Die freiheitliche Sportsprecherin Petra Steger lädt alle laufbegeisterten Freunde ein, das iFF-Team nicht nur bei der nächstjährigen Veranstaltung, sondern bei den vielen Veranstaltungen in ganz Österreich zu verstärken oder zu unterstützen: „Macht mit, es gibt so viele Laufveranstaltungen in Wien, aber auch in den Bundesländern. Bilden wir gemeinsam ein starkes freiheitliches Laufteam!“ Wer nächstes Jahr beim 31. Österreichischen Frauenlauf oder einer anderen Wiener Laufveranstaltung dabei sein möchte, soll sich bitte bei Manuela Lauterbach anmelden: Telefonisch unter: 01-4000/81799 oder per E-Mail: manuela.lauterbach@fpoe.at

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