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Bildungsreform: Und Kurz fällt um!

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Auch „Die neue ÖVP"-Chef schwimmt im rot-grünen „Nivellierungs-Fahrwasser"

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JUNI 18 Blauer Frühschoppen in St. Aegidi Die oberösterreichische FPÖ- Ortsgruppe Sankt Aegidi lädt am Sonntag, dem 18. Juni 2017, zum Frühschoppen mit FPÖ-Landesrat Günther Steinkellner ins Gasthaus „Kellerwirt“ (Fam. Bogner, 4725 St. Aegidi 7). Beginn: 10.00 Uhr JUNI 19 Seniorenstammtisch der FPÖ Favoriten Die FPÖ Favoriten lädt am Montag, dem 19. Juni 2017, zu ihrem Seniorenstammtisch ins „Cafè Shelby“ (Gellertplatz 10, 1100 Wien). Referent: FPÖ-Delegationsleiter im Europaparlament Harald Vilimsky. Beginn: 15.00 Uhr. JUNI 20 FPÖ-Stammtisch in Breitenlee Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 20. Juni 2017, zu ihrem Stammtisch Breitenlee/Süßenbrunn ins Gasthaus „Lindenhof“ (Breitenleer Straße 256, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. JUNI 20 Seniorenstammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 20. Juni 2017, zu ihrem Seniorenstammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien) mit dem FPÖ-Landtagsabgeordneten und Umweltsprecher Udo Guggenbichler. Beginn: 15.00 Uhr. JUNI 24 Sonnwendfeier der FPÖ Kirchdorf/Inn LESER AM WORT Jubel über Visafreiheit Na bravo, jetzt dürfen dank der EU auch noch die Ukrainer visafrei einreisen. Über 600 haben sich gleich mit neuen biometrischen Pässen auf den Weg gemacht. Revierkämpfe mit anderen ethnischen Kulturbereicherern sind vorprogrammiert. Einbrecher, Räuber, Mörder und Obdachlose werden folgen. Auch wird es nicht lange dauern, bis sich Massen in Bewegung setzen und aufgrund des Ukraine-Konflikts versuchen werden, Asyl zu bekommen! Das „nächste Menü“ auf den Speisekarten: Kriminalität und Sozialtourismus zum Schaden Österreichs ist quasi schon angerichtet! Prost, Mahlzeit! Stefan Scharl, Klosterneuburg Wahl in Frankreich Macron fährt einen Sieg nach dem anderen ein. Damit steigen die Hoffnungen der Franzosen, dass er der Politiker ist, der ihre Probleme lösen kann. Das Einzige, womit er bisher Schlagzeile gemacht hat, war ein Händedruck mit Trump, dem angeblich die Finger weh getan haben. Aber die Probleme Frankreichs sind wohl etwas kräftiger. Bald werden die Franzosen merken, dass auch er keine Wunder wirken kann. Ernst Pitlik, Wien Wahlwerbung Der Wahlkampf hat begonnen: Der ORF bringt stundenlange Werbesendungen über Bundeskanzler Kern, und in den Zeitungen sind seitenweise Jubelberichte über unseren tollen Kanzler. Was mich dabei stört, ist die Tatsache, dass diese Werbung im redaktionellen Teil stattfindet, also nicht bezahlt werden muss. Ob alle Kandidaten von den Medien gleich behandelt werden, ist fraglich. Dem Kanzler haben die Medien jedenfalls Rosen gestreut und jede unangenehme Frage vermieden. Stephan Pestitschek, Strasshof SPÖ in Abseitsfalle Wäre die SPÖ eine Fußballmannschaft, dann läuft sie regelmäßig in die Abseitsfalle. Kerns Spieltaktik geht nicht auf und sorgt für wachsenden Unmut in der Mannschaft. Blickt man auf die fragwürdige Performance der letzten Monate, ist die Frage nach dem wahren Gesicht der SPÖ eindeutig geklärt. Österreich braucht keine SPÖ, die für überfällige Korrekturen in Sachen Sicherheitspolitik immer noch keinen Grund zur Eile hat, sich von einer islamischen Glaubensgemeinschaft immer noch zum Narren machen lässt und ein Bündnispartner für Muslime sein will. Christian Stafflinger, Linz „Unser“ Bundespräsident Herzlichen Dank, liebe Van-der- Bellen-Wähler! Seid ihr immer noch stolz auf euren ach so verehrten Bundespräsidenten, den ihr vor der Wahl in den Himmel gelobt habt? Es ist vielleicht für euch in Ordnung, allerdings habt ihr uns, der Mehrheit an Normaldenkenden in unserem Land, durch diese Wahl massiv geschadet. Van der Bellen macht mit seinen unüberlegten Aussagen Österreich im In- und Ausland lächerlich und unglaubwürdig!! Klaus Gumpoltsberger, Hallein Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: Facebook / Emmanuel Macron BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: NFZ Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 24 Freitag, 16. Juni 2017 g Wien 11 WIEN Rot-grüne Nichtreform der Mindestsicherung Im Juni erstmals mehr ausländische als inländische Bezieher erwartet WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Vor acht Monaten hat Rot- Grün eine „Reform“ der Mindestsicherung angekündigt. Jetzt haben sie sich darauf geeinigt, dass sich nichts ändern soll. „Schönfärberei der übelsten Sorte“ nannte das FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus. Im Mai 2017 bezogen nach aktuellen Zahlen der Stadt Wien 150.280 Personen die Mindestsicherung. Die Zahl ausländischer Staatsbürger lag mit 75.106 nur noch knapp unter jener der 75.174 österreichischen Bezieher. Im Juni dürfte es wegen des anhaltenden starken Zuzugs von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten bereits mehr ausländische als inländische Bezieher geben. Im Mai 2017 bezogen aus letzterer Gruppe bereits 42.772 Personen die Mindestsicherung – fast 10.000 mehr als im Vorjahr. Keine Lehren gezogen „Wir werden nicht kürzen und nicht deckeln, aber den Geldbezug an integrative Maßnahmen Häupls SPÖ gibt weiter den Mindestsicherungs-Spendiermeister. koppeln“, erklärte SPÖ-Sozialstadträtin Sandra Frauenberger die rot-grüne Vorgehensweise der Reformverweigerung. „Durch die unverschämt hohe Mindestsicherung in Wien locken SPÖ und Grüne nicht nur Auswanderungswillige ohne Startkapital aus der ganzen Welt an, sondern rufen auch noch jeden Tag Asylberechtige aus den anderen Bundesländern nach Wien, um hier mehr zu kassieren“, empörte sich Gudenus. Wien habe sich in der Schlepperszene als besonders attraktives Ziel etabliert, weil die Bundes- hauptstadt im EU-Vergleich die höchsten staatlichen Zuwendungen für Migranten verspreche, warnte Gudenus vor der „Fortsetzung dieser rot-grünen Willkommenskultur“ auf Kosten der Wiener Steuerzahler. Besonders ärgert Gudenus eine Behauptung von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl, wonach Kriminelle „aus Wien rausfliegen“ würden: „Das entspricht keineswegs der Realität! Niemand fliegt hinaus, und schon gar nicht aus einer Wiener Gemeindewohnung oder aus der Mindestsicherung!“ Foto: SPÖ Wien Neben mir auf einer Decke im Stadionbad saßen zwei Buben und unterhielten sich. Der größere meinte: „Mei Vata sagt allerweil, wann er wieder auf d Welt kommt, wird er Meteorologe.“ Berufswahl „Wieso?“ fragte der kleinere. „Na für heut ham s do Unwetter vorausgsagt. Und mia sitzn da in der Sonn. Das is do ein unverbindlicher Beruf. Am nächsten Tag erzähln s was von einem unerwarteten Hoch, und scho hat si de Gschicht.“ „Also mein Papa sagt immer,“ warf jetzt der kleinere ein, „er wird im nächsten Leben Politiker. Die können erzähln, was s wolln, und dann is ka Red davon.“ „Hörst,“ sprach draufhin der erste, „unsere Papschis san gar net blöd. Irgendwie is des sogar verwandt. Ma sagt was voraus, dann kummts ned, und hallo, irgendwer anderer war schuld.“ „Gibts da wirklich kane Ausnahmen?“ räsonierte jetzt der zweite. „O ja“, sagte der größere Bursche. „I sags dir als Rätsel. Obs d draufkummst.“ Und er beugte sich zu seinem Freund. „Fangt mit Stra an und hört mit che auf. Auf den is Verlass. Alles, was der no gsagt hat, hat gstimmt.“ „Aber der hat do nix mit Unwetter z tuan!“ protestierte Nummer zwei. „Naa, du Depp. Aber mit der Sonn.“ Dann sprangen die zwei ins Bassin.

Sammlung

EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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