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Ärmel aufkrempeln für unser Österreich!

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HC Strache: „Eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für eine bessere Zukunft!"

4 Innenpolitik Neue

4 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Hofer kündigte unter dem Jubel der Zuhörer prompt an, bei der nächsten Bundespräsidentenwahl wieder zu kandidieren, weil er erkannt habe, dass es bei Freiheitlichen noch echte Freundschaft gebe: „Wir stehen zueinander. Die wichtigsten Eigenschaften von uns Freiheitlichen sind Ehrlichkeit und Treue. Daher werde ich in fünf Jahren wieder antreten, um Bundespräsident zu werden.“ Foto: NFZ Rot-schwarze Spätzünder Fortsetzung von Seite 3 Islam ist kein Teil Österreichs Einen Seitenhieb auf die rot-schwarze Koalition zum Thema Migration sparte Hofer nicht aus. Er kritisierte, dass SPÖ und ÖVP mit der Masseneinwanderung der letzten Jahre leichtfertig und unüberlegt nicht nur den Fortbestand des Sozialstaates, sondern auch die Sicherheit der Österreicher aufs Spiel gesetzt hätten. „Österreich ist kein Asylland!“, betonte der Dritte Nationalratspräsident unter Verweis auf den Massenzustrom von Moslems aus fernen Ländern nach Österreich, denen er – im Gegensatz zu ÖVP-Integrationsminister Kurz – entgegenhielt: „Der Islam ist kein Teil von Österreich.“ FPÖ-Spitzenkandidat HC Strache nahm sich in seiner Rede vor allem seine beiden Hauptgegner, Christian Kern und Sebastian Kurz, vor. „Ich war der einsame Rufer in der österreichischen Wüste, der die Probleme erkannt hat“, erinnerte er an die vielen Warnungen vor Fehlentwicklungen im Land, die sich – leider – als gerechtfertigt erwiesen hätten: „Jetzt haben wir eine Flüchtlingskrise, eine Bildungskrise, ja eine Krise an allen Ecken und Enden.“ Kern hat SPÖ verludert Jetzt, kurz vor der Wahl, seien die „Spätzünder“ bei SPÖ und ÖVP draufgekommen, dass die FPÖ recht habe, bemerkte der FPÖ-Obmann zum rot-schwarzen Themenklau am Wahlprogramm der FPÖ. Die SPÖ habe jede Glaubwürdigkeit verloren, die Interessen des kleinen Mannes zu vertreten. Bruno Kreisky würde sich im Grabe umdrehen, wenn dieser „sehen könnte, wie die SPÖ verludert“ sei. Wer heute fleißig arbeite, werde in Österreich nur noch bestraft: „Mit hohen Steuern. Eine Umverteilung von den Fleißigen hin zu einem rot-schwarzen Verwaltungsspeck. Kern ist ein Kanzler, der sich nie einer demokratischen Wahl gestellt hat, aber am 15. Oktober demokratisch abgewählt wird“, erklärte der FPÖ-Obmann unter tosendem Beifall. Diese Stelle des ehrlichen Interessenvertreters der „fleißigen und hart arbeitenden Österreicher“ habe die FPÖ eingenommen, betonte HC Strache und verwies auf die abenteuerliche Steuer- und Abgabenquote, die SPÖ und ÖVP den Österreichern aufgebürdet haben. Für eine FPÖ in Regierungsbeteiligung gebe es daher eine Aufgabe: „Wir werden euch zurückgeben, was euch die rot-schwarzen Raubritter genommen haben.“ Neue Farbe, alte Partei Nicht nur Kern, auch Kurz – oder „Shorty“, wie ihn der FPÖ-Chef Foto: NFZ Landeshauptmannstellvertreter Haimbuchner: In Wels und in Oberösterreichs zeigen die Freiheitlichen, dass sie verantwortlich regieren. nannte – wurde heftig kritisiert: Er könne zwar seine Partei ein bisschen Türkis anstreichen, dahinter „wächst aber das schwarze Unkraut“. Er erinnerte daran, dass dieser „Spitzenkandidat der Liste Kurz“ seit sieben Jahren für die ÖVP in der Regierung gewesen sei und alle, wirklich alle Beschlüsse mitgetragen habe: „Neu ist diese ,Neue Volkspartei‘ daher mit Sicherheit nicht!“ Kurz könne noch so oft behaupten, er habe die „Balkan-Route“ geschlossen. Diese Anmaßung des Integrationsministers werde trotzdem keinen Hauch von Wahrheit annehmen. Dies sei einzig und allein der Erfolg von Ungarns Premierminister Viktor Orbán, wofür dieser von Brüssel, Berlin und den beiden Herren am Ballhausplatz, Kern und Kurz, heftigst kritisiert worden sei. Zudem erinnerte HC Strache daran, dass Kurz mit dem damaligen SPÖ-Kanzler Werner Faymann im Jahr 2015 vielmehr auf dem Schoß „Marathon-Wahlkämpfer“ Norbert Hofer ist auch im Nationalratswahlkampf wieder voll im Einsatz und will auch bei der nächsten Bundespräsidentschaftswahl in fünf Jahren wieder für die FPÖ antreten. der deutschen Kanzlerin Angela Merkel gesessen sei und die „Willkommenskultur“ für Flüchtlinge ausgerufen habe. Kurz hätte keinerlei Glaubwürdigkeit, habe er doch dem Islam in Österreich den roten Teppich ausgerollt. Die FPÖ werde hingegen die Islamisierung Österreichs stoppen. „Wem das Kreuz in der Schulklasse nicht gefällt, der soll besser heute als morgen unser Land verlassen“, stellte der FPÖ-Spitzenkandidat klar. „Der ‚Shorty‘ übernimmt jetzt die freiheitlichen Themen und gesteht damit ein, dass er in den letzten Jahren falsch gelegen ist. Der ist ein richtiger Fan von mir geworden. Ich wollte ihm in Linz schon ein Mitgliedsformular geben“, bemerkte HC Strache ironisch. Politik für die Österreicher „Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das Volk austauschen, es ist fünf nach zwölf“, warnte der FPÖ-Obmann und schwor die Anhänger darauf ein, dass nur eine starke FPÖ in der Regierung das Land vor weiterem Unheil bewahren könne. Rot-schwarze und grüne Politiker würden „Wirtschaftsflüchtlingen und Asylanten, die niemals gearbeitet und nie ins Sozialsystem eingezahlt haben“, die Mindestsicherung „hinterherschmeißen“, während Pensionisten mit durchschnittlich 940 Euro auskommen müssten. „Wir Freiheitlichen haben problematische Entwicklungen immer rechtzeitig erkannt, immer rechtzeitig darauf hingewiesen und rechtzeitig Lösungen eingefordert. Unser Ziel ist es, Herr im eigenen Land zu bleiben und Österreich in eine bessere Zukunft zu führen“, betonte der FPÖ-Chef unter dem Applaus des Publikums.

Nr. 38 Donnerstag, 21. September 2017 g Innenpolitik 5 Letzte Besprechungen: Harald Vilimsky mit Norbert Hofer. Generationstreff: Klubchef Günther Steinkellner (l.) mit Alt-Landesparteiobmann Lutz Weinzinger. Wahlkampf-„Steuermann“ Herbert Kickl salutiert vor seinen Wahlkämpfern. Ein feuriger Auftritt: HC Strache mit den FPÖ-Spitzenkandidaten der Länder- und Bundeswahlliste. Oberösterreichs Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner mit „seiner“ Blasmusikkappelle aus Steinhaus bei Wels. Begeisterung bei Jung und Alt: Bei den Freiheitlichen sind alle Generationen bestens aufgehoben. Fotos: NFZ Ein begeisternder Auftritt HC Straches, der Funktionäre und Sympathisanten noch einmal richtig für die letzten vier Wahlkampfwochen motivierte.

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