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Ärmel aufkrempeln für unser Österreich!

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HC Strache: „Eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für eine bessere Zukunft!"

2 Innenpolitik Neue

2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION Sebastian Kurz scheut das Parlament. Der angeblich für eine „neue Politik“ stehende Kurz schwänzte nicht nur die Sitzung am Mittwoch, sondern auch schon Sitzungen vor dem Sommer, als er bereits Vizekanzler Mitterlehner weggeputscht hatte. Bei der dieswöchigen Sitzung standen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA zur Diskussion, die in der Bevölkerung heftig umstritten sind. Fehlen Kurz die Argumente, mit denen die ÖVP diese Freihandelsabkommen in Brüssel und in Wien durchpeitschen will? Kurz‘ (Ent-)Haltung Mit seiner Diskussionsverweigerung offenbart Kurz, dass es mit seiner „neuen Politik“ nicht weit her ist. Es ist die gleiche Politik, die von der ÖVP – alt wie neu – praktiziert wird. Kurz und seine neu/alte ÖVP sind gegen eine Ausweitung der direkten Demokratie, also gegen mehr Mitsprache der Bürger bei Entscheidungen, die weitreichende Folgen für das Land und seine Bürger haben. Für die FPÖ ist dieser Ausbau der demokratischen Entscheidungsinstrumente eine Bedingung für eine Regierungsbeteiligung. Mit seiner Haltung gibt Kurz den Österreichern zu verstehen, mit wem er nach der Wahl im Oktober regieren will. Und das ist eine Fortsetzung der große Koalition, denn auch die SPÖ sieht in der direkten Demokratie nur eine unerwünschte Einmischung in die Machtausübung „der Politik“. Daher sei es hier noch einmal gesagt: Wer Kurz wählt, der stimmt für eine Fortsetzung der rot-schwarzen Stillstandspolitik samt andauernder demokratischer Kurzhaltung der Bürger. „Österreich zuerst“ gibt es FPÖ-Wahlkampfauftakt mit Kampfansage an das rot-schwarze Machtkarte Unser Heimatland hat Hoffnung. Wir sind die Hoffnung! Dafür werden wir in den nächsten vier Wochen die Ärmel aufkrempeln!“ – Mit diesen Worten motivierte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache beim Wahlkampfauftakt in Wels die rund 7.000 begeisterten Funktionäre und Sympathisanten für die kommenden vier Wochen. Trotz trüben Herbtswetters fanden sich am vergangenen Samstag tausende Funktionäre und Sympathisanten auf dem Welser Messegelände ein, um mit HC Strache und den freiheitlichen Kandidaten motiviert in den Wahlkampf für die Nationalratswahl am 15. Okotber zu starten. SPITZE FEDER Wels – So geht blaue Politik Nachdem die John Otti Band für Stimmung gesorgt hatte, betrat Oberösterreichs FPÖ-Landeschef und Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner die Bühne. Wels sei das Vorzeigebeispiel dafür, dass die Freiheitlichen nach Wahlsiegen auch zusammen mit den Bürgern freiheitliche Politik umsetzen, betonte Haimbuchner. 2009 habe man den Bürgermeistersessel noch „ganz knapp“ verpasst, aber seit 2015 stelle die FPÖ mit Andreas Rabl den Stadtchef: „Wels steht für alles, was in Österreich noch vor uns liegt. Wels ist ein Symbol freiheitlicher Verantwortungsübernahme. Andreas Rabl zeigt vor, dass der Filz in der Verwaltung und im aufgeblähten Behördenapparat gelöst werden kann – wenn der Mut und der politische Wille vorhanden sind.“ Die FPÖ nenne sich nicht umsonst „die soziale Heimatpartei“, deren Ziel es sei, Österreich so zu erhalten, dass „wir es auch in zehn Jahren noch als unsere Heimat“ erkennen. Vieles wäre den Österreichern erspart geblieben, hätte Rot- Schwarz auf die Warnungen der Freiheitlichen zu unkontrollierter Masseneinwanderung und Parallelgesellschaften gehört: „Leider ist alles eingetreten. Es gibt unsichere öffentliche Plätze, die jetzt in der Dunkelheit von Frauen gemieden werden. In welchem Land leben wir heute?“ Rot-Schwarz und „Freunde in Berlin und Brüssel“ seien nicht in der Lage gewesen, die Außengrenzen zu schützen. Sie seien an der Flüchtlingskrise seit 2015 gescheitert, weil sie nicht gewillt waren und noch immer nicht gewillt sind, für Sicherheit zu sorgen. „Jeder Wirt wird mehr kontrolliert als die EU-Außengrenze. Wer EU-Außengrenzen nicht schützen will, der muss dann eben Christkindlmärkte beschützen“, zeigte Haimbuchner den Irrweg dieser „Willkommenspolitik“ auf. Noch einmal Rot-Schwarz? Schließlich warnte er vor einer erneuten Fortsetzung der rot-schwarzen Koalition. SPÖ-Chef Christian Am 16. Oktober sind sie zurück. Foto: NFZ Ein kämpferischer HC Strache präsent werden Euch zurückgeben, was euch Kern und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz würden freiheitliche Kernthemen aufgreifen, was aber so authentisch sei, wie deren plötzliches Heimatbewusstsein: „Schauen Sie sich Kern und Kurz an: Da gibt es nichts Authentisches, nichts Lebendiges, nichts Herzliches. Sie zeigen sich sogar in Lederhosen, aber das passt so wenig, wie wenn sich Sepp Forcher einer Botox-Kur unterziehen würde.“ In einer aufwändigen Pyrotechnik-Show wurden die Spitzenkandidaten der Landes- und der Bundeswahlliste präsentiert. Nach einer IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Bundesparteileitung, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Geschäftsführung: Herbert Kickl Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80; Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt.); Auslandsjahresbezug: € 73 BIC: OPSKATWW IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16. 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Nr. 38 Donnerstag, 21. September 2017 g nur mit der FPÖ! ll und Fairness-Versprechen für die Österreicher KURZ UND BÜNDIG Foto: NFZ Innenpolitik 3 Regierung für Glyphosat? Gehe es nach dem FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch (Bild), müsse alles dafür getan werden, damit eine neuerliche Zulassung von Glyphosat abgewendet werden könne. Nachdem sich die SPÖ gegen eine Neuzulassung ausgesprochen habe, sei nun auch die ÖVP gefragt. „Die ÖVP ist gefordert, ein klares Bekenntnis gegen eine Neuzulassung von Glyphosat abzugeben. Es kann nicht sein, dass politische Spielchen auf dem Rücken unserer österreichischen Bevölkerung ausgetragen werden“, so Rauch. ierte sich den Österreichern beim freiheitlichen Wahlauftakt in Wels: „Wir die rot-schwarzen Steuerraubritter genommen haben!“ Anschlag auf Tourismus „Die im Vorjahr eingeführte Erhöhung der Mehrwertsteuer für Nächtigungen von 10 auf 13 Prozent war ein Anschlag auf den Tourismus und den ländlichen Raum und muss rückgängig gemacht werden“, fordert der FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser (Bild). Jetzt sei die ÖVP am Zug, denn Kurz habe sich ja in einem Interview dafür ausgesprochen, die Erhöhung der Mehrwertsteuer zurückzunehmen. Bis heute hätten SPÖ und die Kurz-ÖVP dieses Ansinnen im Tourismusausschuss ja mehrfach abgelehnt. Foto: NFZ Show-Einlage mit dem legendären Falco-Hit „Helden von heute“ trat der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer an das Rednerpult. Blauer Dauerwahlkämpfer Mit einem humorvollen „Kennt ihr mich noch?“ erinnerte er daran, dass er jetzt eigentlich seit eineinhalb Jahren Wahlkampf betreibe, und bekundete unter dem Beifall der Besucher: „Und es macht mir immer noch Spaß!“ Den medialen Spekulationen über eventuelle Personalrochaden an der Parteispitze erteilte er ebenso eine Absage wie den kursierenden blauen Ministerlisten für eine Koalitionsregierung. „Ich bin so stolz, lieber Heinz-Christian, an deiner Seite stehen zu dürfen. Du trägst das Feuer in dir, das alle begeistert. Und dazu ist in den letzten Woche noch eine fröhliche Gelassenheit gekommen“, erklärte Hofer in Anspielung an die Auftritte des FPÖ-Obmanns bei den ersten TV-Konfrontationen und der tags zuvor abgehaltenen „Dreier-Konfrontation“ mit Kern und Kurz in Linz. Fortsetzung auf Seite 4 Wien als brutaler Miet-Hai Geht es nach der SPÖ, sollen künftig die Vermieter die Maklergebühr übernehmen und Grundsteuer sowie Versicherung zahlen. „Wenn Kanzler Christian Kern kurz vor der Wahl entdeckt, dass die Mieten zu hoch sind, empfehle ich ihm ein Gespräch mit seinem SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl, denn die brutalsten Miet-Haie der Republik sitzen im Wiener Magistrat“ sagte Kickl (Bild). Selbst alleine in Wien mehr als 220.000 Gemeindewohnungen zu betreiben, die zum Teil schwer überteuert sind und sich dann über hohe Mieten zu beklagen, zeige wie abgehoben der SPÖ-Kanzler agiere. AUFSTEIGER ABSTEIGER Foto: NFZ Foto: NFZ Foto: NFZ FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache, der seinen Kontrahenten in den sozialen Medien immer weiter davonzieht. Seine Inhalte erreichten zuletzt auf Facebook mehr als doppelt so viele Menschen wie jene von Kern und Kurz. „Liste Sebastian Kurz – Die neue Volkspartei“-Obmann Sebastian Kurz, der zwar auf mysteriöse Weise viele Facebook-Fans gewonnen hat, dessen Inhalte aber offenbar selbst seine Unterstützer kaum ansprechen dürften. BILD DER WOCHE Abgeblitzt ist „Willkommen Österreich“-Reporter Peter Klien beim Versuch, FPÖ-Politiker – wie hier Manfred Haimbuchner – in Wels aufs Glatteis zu führen. Foto: NFZ

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