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Ärmel aufkrempeln für unser Österreich!

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HC Strache: „Eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für eine bessere Zukunft!"

12 Länder Neue Freie

12 Länder Neue Freie Zeitung TIROL Erhalt der Volksschule Die Volksschule in Lechleiten wurde geschlossen. Für die FPÖ, die sich massiv für den Erhalt der Volksschule eingesetzt hat, ist dies eine unerhörte und skrupellose Vorgehensweise. Die FPÖ wird jedoch nicht locker lassen und im Landtag eine Initiative und einen Dringlichkeitsantrag auf Weiterführung des Schulstandortes einbringen. „Wir werden unsere parlamentarischen und demokratischen Möglichkeiten voll ausschöpfen und für den Erhalt der Schule kämpfen“, kündigte der FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger an. BURGENLAND „Gans Burgenland“ Am vergangenen Samstag fand im Zuge des Genussfestivalreigens „Gans Burgenland“ eine Auftaktveranstaltung statt, bei dem auch FPÖ-Tourismuslandesrat Alexander Petschnig zu Gast war. „Es ist toll, wie sich das Festival Jahr für Jahr weiterentwickelt und es immer mehr Besucher nach Bad Sauerbrunn lockt“, so Petschnig. Foto: FPÖ Burgenland „Blaues Auge“ für Förderungen der ÖVP an die Asylindustrie Nach FPÖ-Kritik wurde Unterstützung an Asyl-Verein gestoppt Die FPÖ deckte einen Betrugsverdacht auf: Der Flüchtlingsverein „Fluchtweg“ soll Fördergelder missbräuchlich verwendet haben. Ein Skandal! Auf FPÖ-Initiative wurde der Förderdschungel in der Asylindustrie durchleuchtet und die Fördertätigkeit der Landes-ÖVP für den dubiosen Flüchtlingsverein „Fluchtweg“ kritisiert. Seit 2016 gibt es regelmäßig Exekutionsverfahren, fragwürdige Zahlungen an den Ehemann der Kassiererin und an den Ehemann der Vereinsobfrau, die sich selbst ungehemmt ein Bruttogehalt von 3.621 Euro monatlich auszahlte. Asyl-Förderung unterbrochen „Die Vorwürfe sind seit langem bekannt, und dennoch hat die Landes-ÖVP tatenlos zugesehen! Somit ist das hart erarbeitete Steuergeld unserer Landsleute in den dunklen Kanälen der ‚Georg-Danzer-Häuser‘ versickert“, ärgert sich FPÖ-Landesparteiobmann Gottfried Waldhäusl. Nach 16Bogen.qxp:Layout 1 07.09.17 14:43 Seite 1 Foto: NFZ NIEDERÖSTERREICH Der umstrittene Verein, gefördert von der Landes-ÖVP. der FPÖ-Kritik hat die „Schirmherrin der Asylindustrie“ und ÖVP-Obfrau, Johanna Mikl-Leitner, die Unterstützung des Vereins endgültig auf Eis gelegt. „Das ist erst der Anfang, wir werden weitere Asylvereine und die damit verbundene Selbstbereicherung der realitätsfremden Gutmenschen aufklatschen“, so Waldhäusl. Die Freiheitlichen konfrontieren Mikl-Leitner nun mit einer Reihe von Anfragen im Landtag und fordern die ÖVP auf, alle Zahlen auf den Tisch zu legen. Die Bevölkerung habe ein Recht darauf, zu erfahren, mit wie vielen Millionen Euro die Landes-ÖVP die Asylindustrie finanziert. „Wir werden nicht locker lassen und die ÖVP weiter vor uns her treiben“, so der FPÖ-Landesparteiobmann. VORARLBERG FPÖ für Pflegelehre Die FPÖ sieht die Einführung einer Lehrausbildung im Bereich der Pflege dringend notwendig. Bereits im Jahre 2011 wurde in Vorarlberg über „AQUA-Mühle“ ein Pilotprojekt, das den Grundstein zur Einführung einer Pflegelehre in Österreich legen sollte, initiiert. Heute wurden die bisherigen Erfahrungswerte präsentiert und der absolute Handlungsbedarf, in eine Lehrausbildung im Bereich der Pflege zu investieren, aufgezeigt. „Wir Freiheitlichen haben uns in den letzten Jahren sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene immer wieder für die Einführung der Pflegelehre, angelehnt an die Erfahrungen in der Schweiz, stark gemacht. Vor allem in der Person von Norbert Hofer findet sich ein vehementer Kämpfer für die Pflegelehre“, betont der FPÖ-Abgeordnete Christoph Längle. Einladung zum Frühschoppen Sonntag, 24. September 2017 Hartberger Oktoberfest Beginn: 9.30 Uhr 9.30 Uhr Musik mit der John Otti Band „EU-Bauer“ Manfred Tisal 10.30 Uhr Hannes Amesbauer (FPÖ-Landesspitzenkandidat) 10.45 Uhr Mario Kunasek 11.00 Uhr HC Strache Impressum: FPÖ Steiermark, Hans-Sachs-Gasse 10, 8010 Graz

Nr. 38 Donnerstag, 21. September 2017 g Länder 13 SALZBURG Foto: FPÖ Salzburg LÄNDER- SACHE Marlene Svazek FPÖ-Landesparteiobfrau Salzburg Foto: NFZ ÖVP-Landeshauptmann Wilfried Haslauer hat seinen Versprechungen keine Taten folgen lassen. Leere Ankündigung der ÖVP zu Integrationspolitik Vor allem Türken zeigen keinerlei Willen, sich zu integrieren Vor einem Jahr versprach ÖVP-Landeshauptmann Wilfried Haslauer, gegen Parallelgesellschaften vorzugehen, aber gehandelt hat er bisher nicht. Damit steht Haslauer seinem Bundesparteiobmann Sebastian Kurz in Sachen „leere Versprechungen“ um nichts nach. „Exakt vor einem Jahr kritisierte Haslauer türkische Parallelgesellschaften, deren Integrationsunwilligkeit und mangelnde Deutschkenntnisse, nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern vor allem im Pinzgau und Pongau“, erinnerte FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek. Er kündigte an, die Situation allgemein und die beruflichen Chancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Besonderen zu verbessern. Geschehen sei aber bisher nichts. Nur FPÖ-Vorschläge kopiert Es stelle sich daher die berechtigte Frage, was hat der Landeshauptmann in den vergangenen zwölf Monaten gemacht, betonte Svazek. Gerade vor der Nationalratswahl im Oktober und der Land- tagswahl im kommenden Frühjahr versuche die Salzburger ÖVP, beim Ausländer- und Sicherheitsthema Lösungen der Freiheitlichen zu kopieren, lasse jedoch ihren Worten keine Taten folgen und täusche damit die Wähler. „Ich bin schon gespannt, was der ÖVP-Landeshauptmann vor der Landtagswahl erzählen wird, was er zu dieser Thematik weitergebracht hat. Aber man braucht kein Hellseher zu sein, dass diesen neuerlichen Ankündigungen wieder keine Taten gefolgt sein werden“, prophezeite Svazek. Der selbsternannte Saubermann der österreichischen Innenpolitik, Sebastian Kurz, liebt es, sich als Opfer von „Dirty Campaigning“ und „Fake-News“ darzustellen. Jedoch sieht die Angelegenheit, genauer betrachtet, ganz genau andersrum aus. „Fake-Basti“ Während seines Salzburg-Besuchs letzte Woche verbreitete Kurz vorsätzlich und fälschlich, dass die Freiheitliche Jugend Störaktionen plane. Doch erfindet Kurz ganz gerne die Wahrheit neu, denn weder die FPÖ, noch ihre Vorfeldorganisationen haben jemals Störaktionen durchgeführt, geschweige denn, sich am „Dirty Campaigning“ beteiligt. Tatsächlich hat die Freiheitliche Jugend in der Nähe des ÖVP-Veranstaltungsortes das FPÖ-Wirtschaftsprogramm in der leeren Hülle des ÖVP-Programms mit der Aufschrift „Original statt Kopie“ verteilt, was wohl im Zuge der angeworfenen ÖVP-Kopiermaschine freiheitlicher Lösungsansätze eine absolut legitime und humorvolle Art darstellt, den Etikettenschwindel der Volkspartei aufzuzeigen. Wir stellen jedoch sicher nicht den Wahlkampf ein, nur weil der neue ÖVP-Obmann die Salzburger Landesgrenze übertritt. Alleine diese Vorstellung zeigt schon die Abgehobenheit von Kurz, die in direkter Linie an die „alten“, absolutistisch regierenden ÖVP-Granden erinnert, gegen deren Politik Kurz ja auftreten wollte. Im Namen aller Freiheitlichen fordere ich eine Entschuldigung von Kurz aufgrund seiner „Fake News“. Jedoch gehört diese Charaktergröße sicherlich nicht zu Kurz‘ politischem Repertoire.

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