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Ärmel aufkrempeln für unser Österreich!

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HC Strache: „Eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für eine bessere Zukunft!"

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE SEPTEMBER 22 SEPTEMBER 24 SEPTEMBER 24 HC Strache am Wolfurter Markt Frühschoppen der FPÖ St. Martin/I. 15.10.2017 Einladung zum St. Martiner Frühschoppen Sonntag, 24. September 2017 Landesmusikschule St. Martin/I. Beginn: 10.30 Uhr Ehrengast: NAbg. Bgm. Ing. Wolfgang Klinger Spitzenkandidat zur NR-Wahl 2017 Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt Frühschoppen der FPÖ Steinakirchen LESER AM WORT Unschuldsvermutung? Nein Niemand will gewusst haben, was da vor dem Bundeskanzleramt und der Präsidentschaftskanzlei gebaut wird? Dass dies dann eine Anti-Terror-Mauer sein soll, konnten wohl auch andere mit dieser Antwort nicht vorhergesehen haben. Die Unschuldsvermutung fällt somit weg, denn schließlich haben alle bereits zugegeben, dass sie ahnungslos sind! Stefan Scharl, Klosterneuburg Abschiebekoordinator Eine gewisse Zeit lang werkelte ja ein Herr Konrad als Flüchtlingskoordinator, was auch immer das sein mag. Nun scheint es aber an der Zeit, den Posten eines Abschiebekoordinators einzurichten – ausgestattet mit weitreichenden Befugnissen. Zudem muss endlich der Instanzenzug bei Asylverfahren begrenzt werden. Eine Regierung ist in erster Linie der österreichischen Bevölkerung verpflichtet, aber definitiv nicht dem Wohlergehen von Foto: reporter.co.at Wirtschaftsflüchtlingen und illegal in Österreich lebenden Menschen. Helmut Speil, Linz Wien ist anders Alarmierende Zahlen hat eine nun veröffentlichte Statistik für Wien ergeben: Mehr als die Hälfte der Bezieher von Kinderbetreuungsgeld sind keine österreichischen Staatsbürger, und bereits die Mehrheit der Wiener Schüler ist islamischen Glaubens. Im Rest Österreichs wird die gegenwärtige Entwicklung mittelfristig zu gleichen Ergebnissen führen. Dies zu prognostizieren, muss man kein Hellseher sein. Letztlich belegen diese Zahlen eines klar: Dass die demographische Entwicklung dahin geht, die Österreicher zur Minderheit im eigenen Land zu machen. Wenn unsere Regierung dies billigend in Kauf nimmt, sollte sie zumindest offen dazu stehen, anstatt immer nur zu beschwichtigen und Missstände schön zu reden. Ob sich die Wähler von wohl kalkulierten Lippenbekenntnissen zu „mehr Österreich“ kurz vor der Wahl beeinflussen lassen werden, das wird man in einem Monat wissen. Siegfried Pichl, Linz Wo soll das enden? Illegale und verurteilte Verbrecher werden nicht abgeschoben, weil ihnen in ihrer Heimat schwere Strafen drohen. Unsere Kuscheljustiz für ausländische Straftäter lockt Millionen Verbrecher aus aller Welt an. Wir sind ein Sammelbecken für Verbrecher und Schmarotzer, aber für unsere Regierung ist das in Ordnung. Die „Guten“ wollen noch mehr Zuwanderer und „Hilfesuchende“ ins Land locken. Wie soll das enden? Stephan Pestitschek, Strasshof Schickt Juncker in Pension Die Einführung des Euros für alle EU-Länder ist nicht sinnvoll. Das klappt nur dann, wenn sich alle Länder auf dem gleichen wirtschaftlichen und sozialen Niveau befinden. Sonst müssen die wenigen starken Länder ständig die schwachen Länder finanziell unterstützen – siehe Griechenland. Den Herrn Kommissionspräsidenten Juncker sollte man endlich in Pension schicken. Ernst Pitlik, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: EU BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at SEPTEMBER 30 Grätzlfest der FPÖ Simmering Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 38 Donnerstag, 21. September 2017 g Wien 11 WIEN Erschreckender Anstieg bei Sexualdelikten in Wien Kriminalität steigt vor allem durch unkontrollierte Einwanderung Nun bekommen die Wiener die Rechnung für die Einwanderungspolitik von SPÖ und Grünen präsentiert. Laut aktuellen Zahlen des Innenministeriums ist die Zahl von Sexualdelikten in der Bundeshauptstadt dramatisch angestiegen. FPÖ: 15.000 neue Gemeindewohnungen Im Gegensatz zu SPÖ-Kanzler Christian Kern will die Wiener FPÖ keine Senkung der Mietkosten über eigentumsfeindliche Gesetze erzwingen. Klubobmann Dominik Nepp forderte statdessen den Bau von 15.000 neuen Gemeindewohnungen pro Jahr: „Denn es gibt im sozialen Wohnbau einen von SPÖ und Grünen herbeigeführten Notstand.“ Derzeit gebe es in Wien 220.000 Gemeindewohnungen sowie 200.000 geförderte Einheiten. Das heißt, rund die Hälfte dieses Wohungssektors sei in privater Hand. Und in diesem Bereich sind die Mietkosten seit 2010 um etwa 30 Prozent gestiegen, ergänzte Dramatische Zunahme bei Sexualdelikten durch Einwanderung. 2.422 sexuelle Übergriffe wurden von der Exekutive im ersten Halbjahr 2017 registriert, davon 685 Fälle in Wien. 40 Prozent der Täter stammen aus dem Ausland. Vor allem Afghanen sind laut Auskunft des Innenministeriums unter den Tätern überrepräsentiert. „Tatsache ist, dass viele Straftäter lediglich auf freiem Fuß angezeigt werden. Das ist ein vollkommen falsches Signal“, kritisierte FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus die lasche Politik sowohl der Stadt Wien als auch des Bundes. Er fordert einmal mehr, dass straffällig gewordene Ausländer sofort des Landes verwiesen werden sollten: „Nur so kann auf Dauer sichergestellt werden, dass Österreich nicht zum Eldorado für Kriminelle wird.“ Einwanderung Krimineller Gudenus ortet im Anstieg der Sexualdeklikte einen direkten Zusammenhang mit der moslemischen Einwanderung und einem damit vollkommen anders interpretierten FPÖ-Gemeinderat Alfred Wansch, weil die SPÖ den Bau von Gemeindewohnungen de facto gestoppt habe. Die vor der Wien-Wahl 2015 angekündigte Wiederaufnahme der Errichtung von Gemeindebauten sei angesichts der geringen Zahl an neuen Wohnungen nur ein „rotes Placebo-Geschichtl“, kritisiert Nepp. Deshalb würden Tausende Menschen derzeit auf der Warteliste von „Wiener Wohnen“ stehen. Nicht zuletzt will die FPÖ die Betriebskosten senken, indem sie das Wiener Valorisierungsgesetz abschaffen will, über dessen automatische Erhöhung die Betriebskosten explodiert seien. Frauenbild. „Unsere Frauen dürfen nicht zu Freiwild verkommen, nur weil sie in anderen Kulturen immer noch Menschen zweiter Klasse sind und deutlich weniger Rechte haben. Hier hört sich für mich jedes Verständnis auf“, betonte Gudenus. Deshalb fordert er erneut die Abschaffung des Anreizes für den Ausländerzuzug nach Wien: ein Ende des Mindestsicherungs-Bezuges durch Ausländer. Dominik Nepp will Bau von Gemeindewohnungen forcieren. Foto: BMI/Maria Rennhofer-Elbe Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Auf der Thaliastraße hab ich das Plakat zum ersten Mal gesehen. Drauf steht: „Es ist Zeit.“ Und ein bisserl verschwommen ist der Herr Kurz zu sehen. Schau’n tut er, als ob ihm grad der Schüssel erschienen wäre, und die Abkürzung „ÖVP“ ist nirgends zu lesen. Überlistet Er hat sich ja auch bei einer der letzten TV-Sendungen als „Sebastian Kurz, Liste Kurz“ vorgestellt. Ob „Liste“ von „listig“ kommt? Ich war in letzter Zeit nicht am „Zenträu“, aber rund um die Ehrengräber Figls und Raabs dürfte die Erde aufgespritzt sein, so sehr sind die da drin rotiert. Dass Herr Kurz seinen Slogan vom Andreas Hofer ausgeborgt hat, ist klar, nur konnte er nicht „Mannder, es isch Zeit“ schreiben, das wäre gendermäßig nicht gut angekommen, und „Mannder und Weiber“ schon gar nicht, seit Maria nicht gebenedeit unter den Weibern ist, nur das Studium der Weiber ist, so wie die richtige Ausdrucksweise, schwer. Wofür Zeit ist, steht nicht auf dem Plakat. Allerdings wäre für alles, was die Roten und die Schwarzen, Pardon, die Türkisen, jetzt vor der Wahl versprechen, längst Zeit gewesen. Aber er hat recht, der Kurz. Es ist Zeit. Nämlich dass Strache Österreichs Bundeskanzler wird.

Sammlung

EU-Kooperation mit Nordafrika verstärken
Sozialisten spannen UNO gegen die FPÖ ein!
Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!
Schluss mit den Tricks zur illegalen Einwanderung
Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!
AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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