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Angstpropaganda gegen Norbert Hofer

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Van der Bellens "Großspender" Haselsteiner startet teure Inseraten-Kampagne

4 Innenpolitik Neue

4 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Norbert Hofer auf „Wahlkampf-Tour“ Foto: Machen Sie mit bei „I bin a Hofer“ und unterstützen Sie so unseren Bund Massenauflauf am Lienzer Hauptplatz: Der FPÖ-Kandidat wurde in Osttirol stürmisch begrüßt. Nach unzähligen Autogrammen und Selfies besuchte Norbert Hofer auch das Kinder-Rehabilitationszentrum Ederhof – sehr zur Freude der kleinen Patienten. Bürger unterstütze Schon mehr als eine halbe Million Menschen sahe De Wahlbewegung für Norbert Hofer hat bereits vor dem offiziellen Start am Samstag in Wels volle Fahrt aufgenommen. Unzählige Bürger bekunden ihre Unterstützung mit Hofer-Masken. Ein neues Video verbreitet sich hunderttausendfach auf Facebook – und ab sofort läuft die Anmeldung für eine Radtour mit Norbert Hofer. Fotos: FPÖ Im Mittelpunkt des Besucherinteresses stand Norbert Hofer auch beim „Ausseer Kirtag“ (Bild oben) und bei der „Airpower“ des Bundesheeres am Fliegerhorst Zeltweg (Bild unten). Es gibt viele gute Gründe, am 2. Oktober bei der Bundespräsidenten-Stichwahl Norbert Hofer die Stimme zu geben. Er setzt sich für Sicherheit und mehr direkte Demokratie ein, lehnt das umstrittene TTIP-Abkommen ab und tritt glaubhaft gegen das Zuwanderungschaos auf. Die FPÖ fragt mit der Kampagne „I bin a Hofer“ die Menschen im Land, warum sie ihr Kreuz bei Norbert Hofer machen werden. Die Bürger sollen mit einer Norbert-Hofer-Maske ihre Unterstützung für den freiheitlichen Kandidaten bekunden und begründen, warum sie ihn wählen werden. Alle Informationen zur Kampagne gibt’s auf www.ibinahofer.at. . Freunde motivieren! „Uns haben unzählige Nachrichten von Menschen erreicht, die Norbert Hofer in der Wahlbewegung aktiv unterstützen wollen“, erklärt Wahlkampfleiter Herbert Kickl die Beweggründe für die originelle Kampagne. „Die wichtigste Unterstützung ist uns natürlich die Wählerstimme am 2. Oktober. Darüber hinaus freuen wir uns über alle, die mit ihrem öffentlichen Bekenntnis zu Norbert Hofer ihre Freunde und Bekannten dazu motivieren, ebenfalls für Norbert Hofer zu stimmen. Unsere Wahlveranstaltungen und Plakate zahlen wir dafür gerne selbst und auch beim Bier unserer Wähler wollen wir nicht mitschneiden“, so Kickl. Radle a mit Hofer! Die nächste Aktion, bei der sich die Bürger beteiligen können, ist bereits in Planung. Norbert Hofer wird am Samstag, 17. September, auf dem Donauradweg von Grein nach Spitz radeln und hofft auf zahlreiche Begleitung. Alle Informationen dazu auf Seite 5. Deine Heimat - Dein Präsident „Man muss einerseits die guten Dinge bewahren – viele sagen: wir wollen unser Österreich zurück –

Nr. 36 Donnerstag, 8. September 2016 g Innenpolitik 5 POLITIK ANALYSIERT Foto: NFZ Herbert Kickl FPÖ-Generalsekretär und Wahlkampfleiter espräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer – der hier übrigens auch hinter einer der Masken steckt. n Norbert: „I bin a Hofer!“ n Norbert Hofers Video „Österreich in eine gute Zukunft führen“ und andererseits Österreich in eine gute Zukunft führen.“ Das sagt Norbert Hofer in dem am Sonntag veröffentlichten Video – und er will dazu seinen Beitrag leisten, der „vielleicht sein wird, Bundespräsident zu sein“. lehnt und Österreich vor der Atomkraft bewahrt haben. Norbert Hofers Video endet mit dem Wahlspruch „Deine Heimat – Dein Präsident“. Die Aufnahmen wurden bei einem Sonnenaufgang auf der Hohen Wand gedreht. Norbert Hofer verspricht den Menschen, sich für Sicherheit einzusetzen, und er möchte, dass die Bürger selbst entscheiden können, etwa über TTIP, denn sie haben auch früher klug entschieden, zum Beispiel als sie Zwentendorf abge- Der Bundespräsidentschaftswahlkampf ist bereits voll angelaufen. Und die Unterstützer des angeblich unabhängigen Präsidentschaftskandidaten liefern uns tagtäglich den Beweis, weshalb das von ihnen geforderte Fairness-Abkommen ein Unding gewesen wäre. I bin a Hofer! Mit unserer Kampagne „I bin a Hofer“ wollen wir dieser elitären „Zivilgesellschaft“, so ihre hochgestochene Eigendefinition, unser demokratisches Verständnis entgegen halten. Denn im Gegensatz zu den Unterstützern des angeblich unabhängigen Gegenkandidaten glauben wir, dass die Bürger sehr wohl wissen, worum es bei der Wahl am 2. Oktober geht, und sie sich der Folgen ihrer Entscheidung bewusst sind. Beim Herrn Haselsteiner bin ich mir da nicht so sicher, zumindest nach dem, was er da in seinen Inseraten von sich gibt. Denn wenn er sich um die Arbeitslosigkeit Sorgen macht, dann hätte er schon längst Inserate gegen die Bundesregierung schalten müssen. Denn die ist für die aktuelle Arbeitsmarktkatastrophe verantwortlich – und nicht Norbert Hofer. Und für eine Volksabstimmung im Falle eines EU-Beitritts der Türkei haben sich auch schon SPÖ und ÖVP verbürgt, oder zumindest eine solche versprochen – ohne dass Herr Haselsteiner daraufhin ihnen „Rettet Europa!“-Inserate um die Ohren geschmissen hätte. Am 2. Oktober wird das Staatsoberhaupt direkt vom Volk gewählt. Mit Norbert Hofer haben wir einen Garanten, dass ein Präsident für die Bürger in die Hofburg einzieht – und kein Staatsnotar im Dienste der rot-schwarzen Koalition und eines Herrn Haselsteiner.

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